Windows 10: Das haben Insider in den vergangen fünf Jahren verbessert
Das Windows Insider-Programm war eine Idee, die konträr zum geschlossenen Microsoft von früher stand und steht. Denn der Redmonder Konzern ließ sich in die Karten blicken und involvierte seine größten Fans in die Entwicklung. Nun blickt man auf das bisher Geleistete zurück.
Auch wenn das Windows Insider-Programm Kritiker hat, die sagen, dass dieses mehr PR ist als tatsächlich auf Nutzer-Feedback gehört wird, so gibt es zweifellos die Möglichkeit, die fortlaufende Entwicklung von Windows 10 mitzuerleben. Doch in einem aktuellen Blogbeitrag zieht das Windows Insider-Team nun ein Zwischenfazit und verweist auf zahlreiche Funktionen, die auf Nutzer-Feedback zurückgehen.
Andererseits haben Insider auch zu diversen Funktionalitäten beigetragen, die man (auch) in die Kategorie "unter der Haube" einordnen kann. So forderten Nutzer lange Zeit die "Platzhalter" für den Cloud-Speicher von Microsoft, diese wurden dann als OneDrive Files On-Demand umgesetzt. Ein weiteres Beispiel ist der GPU-Performance-Bereich im Task Manager, die Begeisterung dazu war auch der Grund, warum das umgesetzt wurde, so Microsoft.
Schließlich spiegelt sich das Insider-Programm auch in vielen weiteren Features wider, darunter dem Nacht- und Dunkelmodus, verbesserten Benachrichtigungseinstellungen, Wallpaper-Themen-Paketen, Optimierungen der Xbox Game Bar, dem neuen Windows Terminal und vielen anderen weiteren Features.
Auch die Rückkehr der PowerToys wurde in die Wege geleitet, nachdem man von Nutzern gehört hat, dass diese ihre Workflows auf spezielle Weise verbessern wollen. Viele weitere Beispiele sind im Blogbeitrag zu finden, damit macht Microsoft klar: Das Insider-Programm ist weit mehr als eine Masche.
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Viele kleine und große Verbesserungen inspiriert
So schreibt Microsoft, dass Insider nicht nur beim Aufspüren vieler kleiner Bugs geholfen, sondern auch viele "große" Ideen für Funktionalitäten beigesteuert haben. Und das betrifft einerseits Interface- bzw. Nutzungs-Verbesserungen wie die vereinfachte Möglichkeit, per Win plus Punkt Emoji und sogar Kaomoji (wie etwa ¯\_(ツ)_/¯ ) einzufügen. Zum Motto "klein, aber fein" kann man auch noch die neuen Möglichkeiten dazuzählen, wie man Größe und Farbe von Cursor und Mauszeiger verändern kann.Andererseits haben Insider auch zu diversen Funktionalitäten beigetragen, die man (auch) in die Kategorie "unter der Haube" einordnen kann. So forderten Nutzer lange Zeit die "Platzhalter" für den Cloud-Speicher von Microsoft, diese wurden dann als OneDrive Files On-Demand umgesetzt. Ein weiteres Beispiel ist der GPU-Performance-Bereich im Task Manager, die Begeisterung dazu war auch der Grund, warum das umgesetzt wurde, so Microsoft.
Schließlich spiegelt sich das Insider-Programm auch in vielen weiteren Features wider, darunter dem Nacht- und Dunkelmodus, verbesserten Benachrichtigungseinstellungen, Wallpaper-Themen-Paketen, Optimierungen der Xbox Game Bar, dem neuen Windows Terminal und vielen anderen weiteren Features.
Auch die Rückkehr der PowerToys wurde in die Wege geleitet, nachdem man von Nutzern gehört hat, dass diese ihre Workflows auf spezielle Weise verbessern wollen. Viele weitere Beispiele sind im Blogbeitrag zu finden, damit macht Microsoft klar: Das Insider-Programm ist weit mehr als eine Masche.
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