Post/DHL: Preise fast aller Pakete und Päckchen werden teurer
Der größte deutsche Paket-Dienstleister DHL wird zum Jahreswechsel die Preise erhöhen. Ein Grund dafür seien unter anderem die steigenden Ausgaben im Personal - und Transportbereich, teilte das Unternehmen mit.
Betroffen sind demnach verschiedene Päckchen- und Paketprodukte, bei denen sich in den letzten drei Jahren nichts bei der Preisgestaltung geändert hat. Gleiche Preise erwarten den Nutzer beim Päckchen S sowie beim Paket bis 5kg, wenn dieses in der Filiale aufgegeben wird. Alle anderen Produkte werden teils spürbar teurer, wobei es aber weiterhin einen ordentlichen Vorteil gibt, wenn man das Porto online bezahlt.
Die beiden Produkte, bei denen die Kosten nicht steigen, sind gleichzeitig auch mit die meistgenutzten Angebote des Unternehmens. Die Tochter der Deutschen Post rechnete daher vor, dass die Preissteigerung mengengewichtet damit um durchschnittlich 3 Prozent pro Sendung beträgt. Und auch im internationalen Versand müssen die Kunden der DHL nicht mit teurerem Porto rechnen.
Das Unternehmen hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die gesamte Infrastruktur und die Logistikkonzepte einer tiefgreifenden Anpassung an den sich verändernden Markt unterzogen werden müssen. Denn der weiterhin schnell wachsende Online-Handel sorgt für eine regelrechte Explosion der Zahl an Paketsendungen, die zügig zugestellt werden müssen. Hier ist es nicht einfach damit getan, dass immer mehr Fahrer eingestellt werden, sondern es müssen viel weitergehende Umstellungen erfolgen.
Siehe auch: Post: Milliarden für die IT sollen Paket-Schwemme beherrschbar machen
Die beiden Produkte, bei denen die Kosten nicht steigen, sind gleichzeitig auch mit die meistgenutzten Angebote des Unternehmens. Die Tochter der Deutschen Post rechnete daher vor, dass die Preissteigerung mengengewichtet damit um durchschnittlich 3 Prozent pro Sendung beträgt. Und auch im internationalen Versand müssen die Kunden der DHL nicht mit teurerem Porto rechnen.
DHL braucht mehr Geld
Die gestiegenen Personal - und Transportkosten sind eine der Ursachen für die nun erfolgte Anhebung der Preise. Hier schlägt sich in erster Linie die normale Inflation nieder. Hinzu kommen aber eben auch ordentliche Investitionen, mit denen sich das Unternehmen auf die Entwicklung des Paketmarktes insgesamt einstellen muss, um im harten Konkurrenzkampf die Spitzenposition halten zu können.Das Unternehmen hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die gesamte Infrastruktur und die Logistikkonzepte einer tiefgreifenden Anpassung an den sich verändernden Markt unterzogen werden müssen. Denn der weiterhin schnell wachsende Online-Handel sorgt für eine regelrechte Explosion der Zahl an Paketsendungen, die zügig zugestellt werden müssen. Hier ist es nicht einfach damit getan, dass immer mehr Fahrer eingestellt werden, sondern es müssen viel weitergehende Umstellungen erfolgen.
Siehe auch: Post: Milliarden für die IT sollen Paket-Schwemme beherrschbar machen
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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