Just-in-time-Pakete: DHL will 2020 genau sagen, wann ein Paket kommt
Wer wünscht sich das nicht: Immer genau darüber informiert werden, wann man ein Paket in Empfang nehmen kann. DHL arbeitet jetzt in einer Probephase daran, Kunden genau über die Ankunftszeit des Fahrers an ihrer Haustüre zu informieren.
PostBot: Funktioniert, ist aber zu teuer
Die sogenannten "Just-in-time-Pakete" sollen dabei schon im kommenden Jahr im gesamten Bundesgebiet ausgeliefert werden. Das neue System wird zwar noch erprobt, man sei aber schon weit vorangekommen und bereit, mit den genauen Ankündigungszeiten für alle Lieferungen zu starten. Das erklärte der Post-Chef Frank Appel jetzt gegenüber der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Das Interview mit dem Post-Chef über die neuen Ideen unter anderem für DHL Pakete ist hinter der Paywall.
Inwieweit das neue System automatisiert ist, oder ob der Fahrer selbst Prognosen abgeben kann, wurde noch nicht erläutert. Sollte der Auslieferungsfahrer aber keinen Einfluss auf die Automatik haben, dürfte es auch weiterhin Probleme mit langen oder vergeblichen Wartezeiten auf Pakete geben. Zudem gab es in der Vergangenheit sehr viel Kritik durch Lieferungen, die trotz ihrer eigentlichen Ankündigung noch tagelang weiter von DHL herumgefahren wurden, bevor sie tatsächlich einmal ihr Ziel erreichten. Mit den "Just-in-time-Paketen" soll das aber auch alles besser werden. Infografik: Paketdienste verdienen immer weniger pro Paket
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PostBot: Funktioniert, ist aber zu teuer
Die sogenannten "Just-in-time-Pakete" sollen dabei schon im kommenden Jahr im gesamten Bundesgebiet ausgeliefert werden. Das neue System wird zwar noch erprobt, man sei aber schon weit vorangekommen und bereit, mit den genauen Ankündigungszeiten für alle Lieferungen zu starten. Das erklärte der Post-Chef Frank Appel jetzt gegenüber der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Das Interview mit dem Post-Chef über die neuen Ideen unter anderem für DHL Pakete ist hinter der Paywall.
Genauere Zeiten sollen angekündigt werden
Ganz genaue Zeiten kann aber auch DHL mit dem neuen System nicht liefern - gerade auf den letzten Metern kann immer noch einmal etwas dazwischenkommen, das die Auslieferung verzögert. Im Prinzip will DHL aber künftig dem Kunden zunächst per E-Mail eine ungefähre Zeit für die Lieferung ankündigen. Man wird dann nicht so wie bisher einen Zeitrahmen wie zum Beispiel 9 bis 12 Uhr nennen, sondern einen kürzeren Zeitraum, wie etwa 9 bis 10 Uhr. DHL versendet dann eine automatische zweite E-Mail 15 Minuten bevor das Paket an der Haustür ankommen soll.Inwieweit das neue System automatisiert ist, oder ob der Fahrer selbst Prognosen abgeben kann, wurde noch nicht erläutert. Sollte der Auslieferungsfahrer aber keinen Einfluss auf die Automatik haben, dürfte es auch weiterhin Probleme mit langen oder vergeblichen Wartezeiten auf Pakete geben. Zudem gab es in der Vergangenheit sehr viel Kritik durch Lieferungen, die trotz ihrer eigentlichen Ankündigung noch tagelang weiter von DHL herumgefahren wurden, bevor sie tatsächlich einmal ihr Ziel erreichten. Mit den "Just-in-time-Paketen" soll das aber auch alles besser werden. Infografik: Paketdienste verdienen immer weniger pro Paket
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