Ghost Recon Breakpoint: Ubisoft will retten, was noch zu retten ist
Das Debakel rund um Ghost Recon Breakpoint hat den französischen Publisher Ubisoft in eine schwere Krise gestürzt. Denn durch den Flop erlitt man einen finanziellen Schaden und musste gleich mehrere Titel verschieben. Breakpoint soll aber einen zweiten Frühling bekommen.
Bereits vergangene Woche hat Ubisoft-CEO Yves Guillemot angekündigt, dass man Breakpoint weiterhin unterstützen wird, aber auch verstärkt auf die Community hören möchte, "um die notwendigen Verbesserungen" vorzunehmen. Inzwischen hat sich Ubisoft auch zum Wie geäußert und ein weiteres Mal betont, dass man sich "das Feedback zu Herzen nehmen" wird.
In einem Update schreiben die Entwickler: "Uns sind das Spiel, das Franchise und die Spieler sehr wichtig und wir wollen es gemeinsam mit der Community der Spieler verbessern." Der erste Schritt wird es sein, Bugs zu fixen und die Stabilität zu verbessern, laut Ubisoft wird das nächste Update Mitte November aufschlagen.
Die Entwickler wollen außerdem die Ingame-Wirtschaft anpassen und die Erfahrung für Spieler angenehmer machen. KI-Teamkameraden sollen zurückkehren, das werde aber laut Ubisoft etwas dauern, da es kein ganz einfaches Unterfangen ist.
Dramatische Auswirkungen
An sich operieren große Publisher mit den üblichen Höhen und Tiefen, die es in der Wirtschaft gibt, mal läuft es besser, mal schlechter. Im Fall von Ubisoft und Ghost Recon Breakpoint waren die Auswirkungen eines einzelnen Spieleflops dramatisch. Denn die Franzosen mussten die Erwartungen an ihre Geschäftszahlen massiv nach unten korrigieren und haben auch angekündigt, die Entwicklungsprozesse zu überarbeiten.Bereits vergangene Woche hat Ubisoft-CEO Yves Guillemot angekündigt, dass man Breakpoint weiterhin unterstützen wird, aber auch verstärkt auf die Community hören möchte, "um die notwendigen Verbesserungen" vorzunehmen. Inzwischen hat sich Ubisoft auch zum Wie geäußert und ein weiteres Mal betont, dass man sich "das Feedback zu Herzen nehmen" wird.
In einem Update schreiben die Entwickler: "Uns sind das Spiel, das Franchise und die Spieler sehr wichtig und wir wollen es gemeinsam mit der Community der Spieler verbessern." Der erste Schritt wird es sein, Bugs zu fixen und die Stabilität zu verbessern, laut Ubisoft wird das nächste Update Mitte November aufschlagen.
Die Entwickler wollen außerdem die Ingame-Wirtschaft anpassen und die Erfahrung für Spieler angenehmer machen. KI-Teamkameraden sollen zurückkehren, das werde aber laut Ubisoft etwas dauern, da es kein ganz einfaches Unterfangen ist.
Immersiver und radikaler
Die Hauptrolle werden aber fundamentale Design-Änderungen spielen, hier geben die Macher zu, einiges falsch gemacht zu haben. Breakpoint soll vor allem "immersiver" und "radikaler" werden. Zum Wie müsse man erst die unterschiedlichen Interessen und Rückmeldungen von Spielern abwägen, es wird also einige Zeit dauern. Das Ziel bleibt aber, eine "dreckige und authentische Militärerfahrung" liefern zu wollen.
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