iPhone 11 Pro Max liegt bei rund 490 Dollar Material- und Arbeitskosten
Rund 490 Dollar kostet ein iPhone 11 Max Pro Apple in der Herstellung, also rund 450 Euro. Apple selbst verkauft das Gerät ab 1249 Euro - die Gewinnspanne bei den neuen Geräten wird demnach wieder etwas größer als im vergangenen Jahr.
Das haben die Experten von TechInsights errechnet. Das Ganze beruht natürlich nur auf Schätzungen, ist aber Jahr für Jahr wieder ein interessanter Einblick auf die neuen Komponenten.
Die Rechnung wird in jedem Jahr neu aufgestellt und enthüllt auch in diesem Jahr keine Überraschung: Apple streicht mit der neuen iPhone-Generation wieder einen etwas höheren Gewinn ein. Im vergangenen Jahr schätzte TechInsights die Kosten für das Vorgängermodell rund 50 Euro höher, womit der Gewinn enstprechend geringer war.
Ein geringer Kostenfaktor ist die eigentliche menschliche Arbeitskraft. Etwa 21 Dollar kommen für die Fertigung und anschließende Tests noch einmal dazu.
Außerdem fehlen in der Rechnung auch noch andere Faktoren, darunter Abgaben und Entwicklungskosten, die schon immer dafür sorgen, dass derartige Rechnungen eigentlich kein wirklich aussagekräftiges Bild abgeben.
Die Kameras sind der größte Einzelposten
Das iPhone 11 Pro Max liegt bei knapp 490,50 Dollar. Wobei die teuerste Komponente die Kamera ist (73,50 Dollar), dicht gefolgt von dem Display mit Touchscreen (66,50 Dollar) und dem neuen A13-Prozessor mit 64 Dollar.Die Rechnung wird in jedem Jahr neu aufgestellt und enthüllt auch in diesem Jahr keine Überraschung: Apple streicht mit der neuen iPhone-Generation wieder einen etwas höheren Gewinn ein. Im vergangenen Jahr schätzte TechInsights die Kosten für das Vorgängermodell rund 50 Euro höher, womit der Gewinn enstprechend geringer war.
Extra Speicher= extra Gewinn
Die Geräte mit mehr Speicherplatz haben dabei tendenziell eine höhere Gewinnspanne, denn der Extra-Speicher kostet Apple in der Produktion unter 50 Dollar, der Kunde muss aber deutlich mehr ausgeben.iPhone 11 Pro vs. iPhone 11 Pro Max
Das größere Display des Pro Max fällt laut den Experten in der Berechnung kaum nennenswert auf. Zwar ist das Display immer noch der teuerste Punkt auf der Teileliste, Apple kann die Preise aber verhältnismäßig gering halten. Dennoch macht sich der Größenzuwachs in den letzten Jahren deutlich bemerkbar. Beim iPhone 6 Plus kostete das Display im Einkauf noch rund 52,50 Dollar.Ein geringer Kostenfaktor ist die eigentliche menschliche Arbeitskraft. Etwa 21 Dollar kommen für die Fertigung und anschließende Tests noch einmal dazu.
Außerdem fehlen in der Rechnung auch noch andere Faktoren, darunter Abgaben und Entwicklungskosten, die schon immer dafür sorgen, dass derartige Rechnungen eigentlich kein wirklich aussagekräftiges Bild abgeben.
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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