Windows 10: Frauen waren anfangs weniger zufrieden als Männer
Microsoft versucht offenbar auch mit eher unerwarteten Methoden für Verbesserungen seines Betriebssystems Windows 10 zu sorgen. So geben die Mitarbeiter der Microsoft Stores jeden Abend Feedback aus ihrem Alltag im Kundenkontakt nach Redmond weiter, woraus sich einige überraschende Veränderungen in Windows ergeben haben sollen.
Microsoft-Spezialist Tom Warren zufolge setzt Microsoft auf sogenannte "Nightly Notes", also allabendlich eingereichte "nächtliche Notizen" der Mitarbeiter aus den Microsoft Stores in den USA, Kanada und neuerdings auch England, um auf einfache Art und Weise Rückmeldungen der Nutzer seiner Produkte zu sammeln. Mit diesem Feedback ist man in der Lage, auch zu erfahren, wie Otto-Normalverbraucher mit den Produkten des Konzerns klarkommt.
Im Anschluss habe Microsoft dann eine Reihe von Änderungen umgesetzt, die den Bereich der Einstellungsmenüs von Windows 10 betrafen, um die Zufriedenheit unter den weiblichen Nutzern zu steigern. Dem Konzern habe dies durchaus die Augen geöffnet, heißt es. Auch heute wirken sich die Erkenntnisse noch aus, denn Microsoft hat bekanntermaßen seine Testmaßnahmen für bestimmte Neuerungen entsprechend angepasst.
So ließe sich wohl auch erklären, weshalb Microsoft inzwischen begonnen hat, deutlich stärker auf das sogenannte "A/B-Testing" zu setzen, um Neuerungen zu erproben. Dabei bekommen vermehrt nur kleine Gruppen von Testern neue Funktionen vorgesetzt, um unterschiedliche Varianten der Umsetzung auszuprobieren und so sehr fokussiert Rückmeldungen zu erhalten.
Frauen waren mit Windows 10 anfangs weniger zufrieden als Männer
Im Zuge der Einführung von Windows 10 hat man so unter anderem erfahren, dass Frauen mit dem neuen Betriebssystem weniger zufrieden waren als Männer. Dieser Umstand war im Zuge der Beta-Testphase nicht aufgefallen, weil die überwiegende Mehrheit der Windows-Insider-Tester nunmal männlichen Geschlechts ist. Weil die Store-Mitarbeiter eher mit "normalen" Nutzern und weniger mit "Enthusiasten zu tun haben, liefern sie entsprechend auch eher Rückmeldung aus der breiten Masse der User.Im Anschluss habe Microsoft dann eine Reihe von Änderungen umgesetzt, die den Bereich der Einstellungsmenüs von Windows 10 betrafen, um die Zufriedenheit unter den weiblichen Nutzern zu steigern. Dem Konzern habe dies durchaus die Augen geöffnet, heißt es. Auch heute wirken sich die Erkenntnisse noch aus, denn Microsoft hat bekanntermaßen seine Testmaßnahmen für bestimmte Neuerungen entsprechend angepasst.
So ließe sich wohl auch erklären, weshalb Microsoft inzwischen begonnen hat, deutlich stärker auf das sogenannte "A/B-Testing" zu setzen, um Neuerungen zu erproben. Dabei bekommen vermehrt nur kleine Gruppen von Testern neue Funktionen vorgesetzt, um unterschiedliche Varianten der Umsetzung auszuprobieren und so sehr fokussiert Rückmeldungen zu erhalten.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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