Smartphones sterben aus: So stellt sich IBM die Zukunft danach vor
Noch sind Smartphones aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch was kommt danach? Ein IBM-Patent zeigt, wie eine Smartwatch zukünftig das Handy ersetzen könnte. Auch Samsung sieht das Aussterben der Smartphones. Wearables, 5G und KI sollen die Zukunft sein.
Hersteller wie Samsung, Huawei, Google, Intel und Co. haben bereits erste Vorstellungen davon, wie sich Smartphones in Zukunft entwickeln könnten. Vor allem faltbare Varianten, die ein kompaktes Mobiltelefon in ein Tablet "verwandeln" stehen derzeit hoch im Kurs. Vor knapp drei Jahren meldete auch das IT-Urgestein IBM seine Ideen dazu beim US-Patentamt an. Das erst kürzlich veröffentlichte Dokument zeigt eine Smartwatch, die sich mit verschiedenen Display-Modulen zu einem Smartphone oder gar Tablet umbauen lässt.
Design-Konzept: IBM geht der Idee nach, smarte Uhren als Basis für Smartphones und Tablets zu nutzen.
Die Kollegen von LetsGoDigital haben sich den Ideen des IBM-Patents angenommen und passende Renderbilder erstellen lassen, sodass man einen besseren Eindruck des Konzepts erhält. Unter dem Namen "Variable Display-Größe für ein elektronisches Anzeigegerät" geht man dem Gedanken nach, eine Smartwatch mit bis zu acht Bildschirmmodulen auszustatten, die der Nutzer nach eigenen Wünschen anordnen kann. Entweder für die Größe eines Smartphones oder auch die eines Tablets.
Wird der von vielen Herstellern vernachlässigte Bereich der Smartwatches also in Zukunft aufblühen? Bisher hat hier die Apple Watch die Nase vorn, kein anderer Entwickler integriert ein Wearable so intensiv in sein Software-Ökosystem wie das Unternehmen aus Cupertino. Das zeigt sich natürlich in den Verkaufszahlen. Auch wenn Apple keine offiziellen Zahlen vorlegt, soll der weltweite Marktanteil im ersten Quartal 2019 bei über 35 Prozent gelegen haben, gefolgt vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung mit 11 Prozent. Man darf also gespannt sein, wie sich Wearables in den nächsten Jahren entwickeln werden.
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Design-Konzept: IBM geht der Idee nach, smarte Uhren als Basis für Smartphones und Tablets zu nutzen.
Die Kollegen von LetsGoDigital haben sich den Ideen des IBM-Patents angenommen und passende Renderbilder erstellen lassen, sodass man einen besseren Eindruck des Konzepts erhält. Unter dem Namen "Variable Display-Größe für ein elektronisches Anzeigegerät" geht man dem Gedanken nach, eine Smartwatch mit bis zu acht Bildschirmmodulen auszustatten, die der Nutzer nach eigenen Wünschen anordnen kann. Entweder für die Größe eines Smartphones oder auch die eines Tablets.
Samsung sieht die Zukunft in Wearables
Nun ist IBM aktuell nicht gerade bekannt dafür im Consumer-Bereich mit Produkten dieser Art aufzutreten, doch mit seiner Zukunftsvorstellung könnte der US-amerikanische Konzern garnicht mal so falsch liegen. Erst vor wenigen Tagen sprach Samsung-CEO und Leiter der Mobile-Abteilung Dong Jin Koh darüber, dass Technologien wie das 5G-Netz und künstliche Intelligenz (KI) das "Internet der Dinge" verändern werden und mit passenden Wearables die Ära nach dem Smartphone einläuten könnten.Wird der von vielen Herstellern vernachlässigte Bereich der Smartwatches also in Zukunft aufblühen? Bisher hat hier die Apple Watch die Nase vorn, kein anderer Entwickler integriert ein Wearable so intensiv in sein Software-Ökosystem wie das Unternehmen aus Cupertino. Das zeigt sich natürlich in den Verkaufszahlen. Auch wenn Apple keine offiziellen Zahlen vorlegt, soll der weltweite Marktanteil im ersten Quartal 2019 bei über 35 Prozent gelegen haben, gefolgt vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung mit 11 Prozent. Man darf also gespannt sein, wie sich Wearables in den nächsten Jahren entwickeln werden.
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