Tesla-Chef Elon Musk trollt sich wieder einmal um Kopf und Kragen
Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk ist für viele ein visionäres Genie, andere halten ihn hingegen für einen arroganten Blender. Der 47-Jährige ist ein begeisterter Twitter-Nutzer, doch darüber springt Musk auch immer wieder in so manchen Fettnapf. Nun gab es wieder einmal einen Aufreger, auf den Verwirrung folgte.
Elon Musk und Twitter ist eine Geschichte, die immer wieder hochkocht und für den Geschäftsmann auch immer wieder empfindliche Konsequenzen hat. So twitterte sich Musk bereits mit einer Ankündigung, dass er Tesla von der Börse nehmen wird, fast um Kopf und Kragen. In einem anderen Fall handelte er sich den (juristischen) Vorwurf der Rufschädigung ein, weil er einen Rettungstaucher als Pädophilen bezeichnet hat.
Nun war es wieder einmal soweit und auch dieses Mal fiel Musk durch Unüberlegtheit, Sturheit und eine verwirrende Ankündigung auf. Das Ganze hat relativ harmlos begonnen: Musk hat ein Artwork eines Fans zum Spiel Nier: Automata gepostet. Den Künstler dieses Porträts der Figur mit dem Namen 2B nannte Musk nicht.
Diese Begründung löste Kopfschütteln und Staunen aus, Musk entschied sich dann, die Tweets zu löschen statt sich weiter ins argumentative Schlamassel zu reiten. Doch damit nicht genug: Trotzig erklärte Musk, seinen Twitter-Account gerade gelöscht zu haben - per Tweet. Wenig überraschend ist das Konto nach wie vor vorhanden.
Was man daraus schlussfolgern kann? Wir wissen es ehrlich gesagt auch nicht: Denn Musks Hin und Her auf Twitter könnte auch eine ausgeklügelte Medienkritik sein, es könnte aber auch eine Art konfuses Trollen sein, das man vermutlich erst nach ein paar Joints versteht und wenn man Elon Musk heißt.
Nun war es wieder einmal soweit und auch dieses Mal fiel Musk durch Unüberlegtheit, Sturheit und eine verwirrende Ankündigung auf. Das Ganze hat relativ harmlos begonnen: Musk hat ein Artwork eines Fans zum Spiel Nier: Automata gepostet. Den Künstler dieses Porträts der Figur mit dem Namen 2B nannte Musk nicht.
Hä?
Daraufhin wurde er freundlich angesprochen, doch bitte einen Credit nachzureichen, doch Musk blieb stur und antwortete mit einem schlichten "Nein", gefolgt von einem sturen "Niemand wird jemals herausfinden, wer das war". Später versuchte er sich zu rechtfertigen, dass Urheber-Angaben nicht nötig seien, da "jeder Narr" herausfinden könne, wer der Künstler ist und solche Credits nur das Medium zerstörten.Diese Begründung löste Kopfschütteln und Staunen aus, Musk entschied sich dann, die Tweets zu löschen statt sich weiter ins argumentative Schlamassel zu reiten. Doch damit nicht genug: Trotzig erklärte Musk, seinen Twitter-Account gerade gelöscht zu haben - per Tweet. Wenig überraschend ist das Konto nach wie vor vorhanden.
Was man daraus schlussfolgern kann? Wir wissen es ehrlich gesagt auch nicht: Denn Musks Hin und Her auf Twitter könnte auch eine ausgeklügelte Medienkritik sein, es könnte aber auch eine Art konfuses Trollen sein, das man vermutlich erst nach ein paar Joints versteht und wenn man Elon Musk heißt.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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