Schlechter Start: Audi muss verkaufte E-Trons in die Werkstatt rufen
Der Automobilkonzern Volkswagen will mit seiner Marke Audi eigentlich eine Duftmarke gegen Tesla setzen. Allerdings muss man jetzt erst einmal einen Rückschlag hinnehmen: Das Unternehmen hat in den USA alle bisher ausgelieferten Modelle des E-Tron zurückgerufen, um einen Fehler auszubessern, der zu einem Akku-Brand führen könnte.
Im April hatte das Unternehmen damit begonnen, die E-Trons in den USA auszuliefern. Jetzt hat man mitgeteilt, dass man die bisherigen 540 Käufer dazu aufruft, in der Werkstatt vorbeizuschauen - das Problem zeigt also auch, wie viele Fahrzeuge bereits verkauft werden konnten. Insgesamt sollen weltweit 1644 Fahrzeuge betroffen sein, so dass auch anderswo Kunden entsprechende Nachrichten erhalten werden, berichtet das US-Magazin Fortune.
Bisher soll es in der Praxis noch nicht zu Problemen gekommen sein. Der Fehler wurde in der Anbindung der Akkus entdeckt. Hier kann es vorkommen, dass Feuchtigkeit ein- und bis zu den Akkuzellen vordringt. Das birgt dann die Gefahr eines Kurzschlusses, bei dem die Akkuzellen mit der enormen gespeicherten Energie überhitzen und sogar in Flammen aufgehen können.
Der Anbieter versucht die Auswirkungen des Vorfalls dabei zu minimieren und stellt den Kunden Ersatzfahrzeuge inklusive Gutscheinen für Treibstoff und sonstige Kosten zur Verfügung, die bis zu 800 Dollar umfassen. Trotzdem ist die Sache für das Unternehmen natürlich unangenehm, da man gleich zum Start des ersten Fahrzeugs mit Problemen zu kämpfen hat.
Siehe auch: Audi: Software-Probleme bremsen erstes Elektro-SUV aus
Bisher soll es in der Praxis noch nicht zu Problemen gekommen sein. Der Fehler wurde in der Anbindung der Akkus entdeckt. Hier kann es vorkommen, dass Feuchtigkeit ein- und bis zu den Akkuzellen vordringt. Das birgt dann die Gefahr eines Kurzschlusses, bei dem die Akkuzellen mit der enormen gespeicherten Energie überhitzen und sogar in Flammen aufgehen können.
Fahrer werden gewarnt
Grundsätzlich sollten die Fahrer hinreichend vor Problemen geschützt sein, wenn sie nicht fahrlässig handeln. Denn in den Akkus gibt es Feuchtigkeits-Sensoren. Nach Angaben Audis sind in fünf Fällen die zugehörigen Warnlichter im Cockpit angesprungen, woraufhin sich die Käufer dann bei ihren zuständigen Händlern meldeten. Bei einer tiefergehenden Untersuchung kam man dem Problem dann auf die Schliche und sichert zu, die Sache aus der Welt zu schaffen.Der Anbieter versucht die Auswirkungen des Vorfalls dabei zu minimieren und stellt den Kunden Ersatzfahrzeuge inklusive Gutscheinen für Treibstoff und sonstige Kosten zur Verfügung, die bis zu 800 Dollar umfassen. Trotzdem ist die Sache für das Unternehmen natürlich unangenehm, da man gleich zum Start des ersten Fahrzeugs mit Problemen zu kämpfen hat.
Siehe auch: Audi: Software-Probleme bremsen erstes Elektro-SUV aus
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
ein Blick auf die nächsten Open-Source-Events:
d-hubs - Gestern 23:38 Uhr -
der open-source-herbst
d-hubs - Gestern 23:18 Uhr -
server share verbinden per .bat im startup-ordner
riq - Gestern 20:49 Uhr -
Neues von GIMP - Seit Nov. 1995 in Entwicklung
d-hubs - Vorgestern 19:21 Uhr -
Neu :: Open SUSE Leap 16.1 RC (Release Candidate)
d-hubs - Vorgestern 14:56 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen