Audi: Software-Probleme bremsen erstes Elektro-SUV aus
Der von Audi vor einigen Wochen mit großem Aufwand präsentierte neue Audi E-Tron - das erste Fahrzeug des Unternehmens mit reinem Elektroantrieb, das in großen Stückzahlen verkauft werden soll - kommt wegen eines Bugs später. Audi hat entsprechende Medienberichte inzwischen bestätigt.
Zunächst hatte eine große deutsche Tageszeitung berichtet, dass das Audi-SUV E-Tron mit einiger Verzögerung in den Verkaufsräumen landen würde. Mittlerweile hat auch Audi selbst bestätigt, dass der Wagen rund vier Wochen später als geplant in den Verkauf gehen würde. Es gebe Probleme bei der Software-Entwicklung, hieß es in einer knappen Erklärung des Autobauers.
Die Gründe für die Verzögerungen sind im Grunde simpel. Audi muss nach Angaben eines Unternehmenssprechers erst die behördliche Freigabe für bestimmte Teile der Software des Fahrzeugs abwarten, die während der Entwicklung zuletzt noch einmal angepasst wurden. Im Grunde hängt also alles von den Bundesbehörden ab, die nun zunächst die neue Software abnehmen müssen.
Konkrete Details zu den Problemen mit dem E-Tron liegen nicht vor. In dem Pressebericht hieß es unter anderem, dass Audi zwar offiziell von vier Wochen Verzögerung spricht, intern aber durchaus die Möglichkeit im Raum stehe, dass es mehrere Monate dauern könnte, bis das neue Elektroauto auch tatsächlich für Endkunden zu haben sein wird.
Angeblich läuft die Software "nicht einwandfrei". Audi will mit dem E-Tron unter anderem gegen Konkurrenten aus Asien und vor allem auch den US-Hersteller Tesla antreten. Der Wagen ist wie bei dem Hersteller aus Ingolstadt üblich im Premium-Segment angesiedelt und wird als "Sports Utility Vehicle" (SUV) vermarktet. Preislich ist der Einstieg ab rund 80.000 Euro möglich - sofern der Audi E-Tron denn zeitnah auch wirklich verfügbar ist und man die Software-Probleme in den Griff bekommt.
Die Gründe für die Verzögerungen sind im Grunde simpel. Audi muss nach Angaben eines Unternehmenssprechers erst die behördliche Freigabe für bestimmte Teile der Software des Fahrzeugs abwarten, die während der Entwicklung zuletzt noch einmal angepasst wurden. Im Grunde hängt also alles von den Bundesbehörden ab, die nun zunächst die neue Software abnehmen müssen.
Konkrete Details zu den Problemen mit dem E-Tron liegen nicht vor. In dem Pressebericht hieß es unter anderem, dass Audi zwar offiziell von vier Wochen Verzögerung spricht, intern aber durchaus die Möglichkeit im Raum stehe, dass es mehrere Monate dauern könnte, bis das neue Elektroauto auch tatsächlich für Endkunden zu haben sein wird.
Angeblich läuft die Software "nicht einwandfrei". Audi will mit dem E-Tron unter anderem gegen Konkurrenten aus Asien und vor allem auch den US-Hersteller Tesla antreten. Der Wagen ist wie bei dem Hersteller aus Ingolstadt üblich im Premium-Segment angesiedelt und wird als "Sports Utility Vehicle" (SUV) vermarktet. Preislich ist der Einstieg ab rund 80.000 Euro möglich - sofern der Audi E-Tron denn zeitnah auch wirklich verfügbar ist und man die Software-Probleme in den Griff bekommt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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