Audi verbaut bei seinem Elektro-SUV OLED-Displays statt Seitenspiegeln
Elektroautos sind derzeit das ganz große Ding und viele sehen darin auch die Zukunft von Personenkraftwagen. Das bedeutet auch, dass auf diesem Gebiet so manche futuristische Idee umgesetzt wird. Pionier Tesla verbaut etwa Riesendisplays in seine Autos. Auch die deutschen Hersteller experimentieren herum und aktuell hat Audi Spannendes vorgestellt.
Audi hat heute seinen neuesten Elektroauto-Prototypen mit dem Namen E-Tron bzw. den Innenraum des vollständig elektrischen SUV, der aber in Serie gehen wird, vorgestellt. Der Autobauer aus Ingolstadt hat hier einige Probleme angesprochen, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht haben.
Der Audi E-Tron hat Bildschirme statt Seitenspiegel
Die Kamera-basierten Rückspiegel sollen diese Windgeräusche reduzieren. Denn der E-Tron überträgt die Signale ins Innere des Fahrzeugs, genauer gesagt auf sieben Zoll große OLED-Displays, die etwa dort platziert sind, wo der Blick des Fahrers in der Regel die Rückspiegel sieht. Das Innen-Display ist Touch-tauglich, damit lässt sich zum einen der Bildausschnitt verschieben und damit das gewünschte Sichtfeld anpassen, zum anderen das Bild ein- und auszoomen (für Autobahn, Abbiegen, Parken).
Audi meint, dass besonders in der Stadt die Ruhe nahezu "vollkommen" sei, zu hören sind einzig das Abrollgeräusch der Reifen und das leise Surren der E-Maschinen. Diesen niedrigen Geräuschpegel erreicht man auch durch speziell gedämmte und abgedichtete Fahrerkabinen.
Der E-Tron wird nach Angaben von Audi eine Reichweite von rund 400 Kilometern bieten, der Akku hat eine Kapazität von 95 Kilowattstunden (kWh). Das Serienmodell wird Ende 2018 ab 80.000 Euro erhältlich sein.
Windgeräusche ab etwa 85 km/h
Einer der größten Vorteile von Elektroautos, nämlich dass sie praktisch lautlos sind, ist auch einer der größten Nachteile. Denn statt des verhältnismäßig lauten Motors hört man in einem Elektrofahrzeug viele leise Geräusche, die bisher untergegangen sind, darunter vor allem der Wind. Audi erklärt in einer Pressemitteilung, dass Windgeräusche ab etwa 85 km/h die akustische Wahrnehmung dominieren.
Der Audi E-Tron hat Bildschirme statt Seitenspiegel
Die Kamera-basierten Rückspiegel sollen diese Windgeräusche reduzieren. Denn der E-Tron überträgt die Signale ins Innere des Fahrzeugs, genauer gesagt auf sieben Zoll große OLED-Displays, die etwa dort platziert sind, wo der Blick des Fahrers in der Regel die Rückspiegel sieht. Das Innen-Display ist Touch-tauglich, damit lässt sich zum einen der Bildausschnitt verschieben und damit das gewünschte Sichtfeld anpassen, zum anderen das Bild ein- und auszoomen (für Autobahn, Abbiegen, Parken).
Audi meint, dass besonders in der Stadt die Ruhe nahezu "vollkommen" sei, zu hören sind einzig das Abrollgeräusch der Reifen und das leise Surren der E-Maschinen. Diesen niedrigen Geräuschpegel erreicht man auch durch speziell gedämmte und abgedichtete Fahrerkabinen.
Der E-Tron wird nach Angaben von Audi eine Reichweite von rund 400 Kilometern bieten, der Akku hat eine Kapazität von 95 Kilowattstunden (kWh). Das Serienmodell wird Ende 2018 ab 80.000 Euro erhältlich sein.
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