Plötzlich Stille: Internet-Radiogeräte brauchen neue Sender-Datenbank
Diverse Besitzer von Internet-Radios haben zuletzt Probleme beim Empfang ihrer gewohnten Sender gehabt. Das Problem hierfür lag in der Dienstleister-Kette, auf die die Geräte im Hintergrund zugreift. Hier hatte ein wichtiger Anbieter zunehmend Probleme, die gewohnten Services durchgehend bereitzustellen.
Die meisten Radiogeräte, die statt auf die klassische terrestrische Ausstrahlung per UKW oder DAB+ auf Streams aus dem Internet setzen und im Haushalt meist per WLAN versorgt werden, beziehen die Senderlisten vom Dienstleister Frontier Silicon. Und dieser bekommt die Datenbanken, aus denen sich das Verzeichnis speist, wiederum von der Firma vTuner. Letztere soll aber in finanziellen Schwierigkeiten stecken, die zu einem Streit der Inhaber führten.
Nachdem die Services nun ins Stocken kamen und Nutzer der Internet-Radios zeitweise gar keine Sender mehr aufrufen konnten, musste Frontier Silicon reagieren. Das Unternehmen teilte nun mit, behelfsweise erst einmal eine eigene Lösung hingestellt zu haben, mit der alles erst einmal wieder funktioniert.
Business-Partner wie die Betreiber von Sendern oder die Hersteller von Internet-Radios müssen sich auch darauf einstellen, dass das Kooperationsportal nicht mehr wie in der gewohnten Weise funktioniert. Hier sollte man nicht davor zurückscheuen, ein Kundendienst-Ticket zu öffnen. Eine Neuanmeldung von Sendern kann hier allerdings durchaus mal zwei Tage dauern, hieß es. Der Fall zeigt dabei einmal mehr, dass die komplexen Anbieter-Ketten selbst bei kleineren Services schnell zu einer Falle werden können.
Nachdem die Services nun ins Stocken kamen und Nutzer der Internet-Radios zeitweise gar keine Sender mehr aufrufen konnten, musste Frontier Silicon reagieren. Das Unternehmen teilte nun mit, behelfsweise erst einmal eine eigene Lösung hingestellt zu haben, mit der alles erst einmal wieder funktioniert.
Techniker ist informiert
Heute konnte man sogar bekannt geben, einen neuen Anbieter von Internet-Radio- und Podcast-Verzeichnissen an Bord geholt zu haben. Es kann sein, dass die in Einsatz befindlichen Geräte nicht automatisch die neuen Listen abrufen. Manchmal funktioniert das dann nach einigen Stunden oder aber man muss die Systeme mal komplett von der Stromversorgung trennen.Business-Partner wie die Betreiber von Sendern oder die Hersteller von Internet-Radios müssen sich auch darauf einstellen, dass das Kooperationsportal nicht mehr wie in der gewohnten Weise funktioniert. Hier sollte man nicht davor zurückscheuen, ein Kundendienst-Ticket zu öffnen. Eine Neuanmeldung von Sendern kann hier allerdings durchaus mal zwei Tage dauern, hieß es. Der Fall zeigt dabei einmal mehr, dass die komplexen Anbieter-Ketten selbst bei kleineren Services schnell zu einer Falle werden können.
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Christian Kahle
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