Microsoft baut Vertrieb von Office um - Installation nicht mehr via Store
Microsoft hat den Nutzern seines Büropakets Office die Möglichkeit genommen, das Bundle oder einzelne Anwendungen wie Word oder Excel direkt über den in Windows 10 enthaltenen Store zu installieren. Stattdessen muss man jetzt immer den Click-To-Run-Installer von der Office-Website laden.
Wie Windows Central berichtet, sind die bisher separat erhältlichen Installer für die Office-Anwendungen aus dem Microsoft Store in Windows 10 verschwunden. Stattdessen werden die Anwender nun stets auf die Office-Website verwiesen, wo sie den "klassischen" Installer herunterladen können. Warum die Redmonder diese Entscheidung getroffen haben, ist aktuell vollkommen unklar. Ein möglicher Grund ist, dass Office 2019 seit einigen Wochen verstärkt in vorinstallierter Form auf neuen PCs angeboten wird.
Der Verzicht auf die Möglichkeit zur Installation von Office über den Microsoft Store macht den Umgang mit dem Büropaket etwas schwieriger. So muss man nun nicht nur den bei manchen Anwendern wegen seiner Instabilitäten und Performance-Ansprüche ungeliebten Installer verwenden, sondern kann auch keine automatischen Updates mehr über den Microsoft Store beziehen. Stattdessen muss das Office-eigene Update-Tool verwendet werden, um die einzelnen Teile des Büropakets aktuell zu halten.
Hinzu kommt, dass man sich bei der Installation nun nicht mehr zwischen einzelnen Anwendungen entscheiden kann. Stattdessen landet stets das komplette Bundle auf dem PC. Auf Anfrage erklärte Microsoft, dass Office und seine Bestandteile weiter im Store zu finden sein würden. Sei das Office-Image nicht bereits ab Werk auf ihrem Rechner vorhanden, würde eine Weiterleitung auf die Verwaltungs-Website für den Microsoft-Account erfolgen, von wo dann die Installation möglich sei.
Die Redmonder erklärten die Umstellung also nicht weiter, deuteten aber an, dass sich im Vertrieb von Office etwas ändern soll - was genau, blieb jedoch offen. Ein Blick in die Produktlisten diverser Händler macht jedoch deutlich, dass Microsoft jüngst begonnen hat, sowohl seine Surface-Produkte als auch die PCs einiger anderer Hersteller ab Werk mit einem neuen einheitlichen Image zu bespielen, bei dem Office 2019 bereits von Haus aus enthalten ist. Möglicherweise hängt die Umstellung also mit dem verstärkten Bundling von Office auf Neu-PCs zusammen.
Dass die Kunden die Office-Anwendungen, wie von Microsofts Sprecher behauptet, weiterhin im Store finden, stimmt unterdessen nicht so ganz. Zwar sind sie dort weiter gelistet und es gibt auch weiterhin die Schaltfläche zur Installation, doch bei einem Klick darauf, wird der Kunde zur Office-Website geschickt, um die Software dort mit dem dedizierten Installer zu beziehen.
Der Verzicht auf die Möglichkeit zur Installation von Office über den Microsoft Store macht den Umgang mit dem Büropaket etwas schwieriger. So muss man nun nicht nur den bei manchen Anwendern wegen seiner Instabilitäten und Performance-Ansprüche ungeliebten Installer verwenden, sondern kann auch keine automatischen Updates mehr über den Microsoft Store beziehen. Stattdessen muss das Office-eigene Update-Tool verwendet werden, um die einzelnen Teile des Büropakets aktuell zu halten.
Hinzu kommt, dass man sich bei der Installation nun nicht mehr zwischen einzelnen Anwendungen entscheiden kann. Stattdessen landet stets das komplette Bundle auf dem PC. Auf Anfrage erklärte Microsoft, dass Office und seine Bestandteile weiter im Store zu finden sein würden. Sei das Office-Image nicht bereits ab Werk auf ihrem Rechner vorhanden, würde eine Weiterleitung auf die Verwaltungs-Website für den Microsoft-Account erfolgen, von wo dann die Installation möglich sei.
Die Redmonder erklärten die Umstellung also nicht weiter, deuteten aber an, dass sich im Vertrieb von Office etwas ändern soll - was genau, blieb jedoch offen. Ein Blick in die Produktlisten diverser Händler macht jedoch deutlich, dass Microsoft jüngst begonnen hat, sowohl seine Surface-Produkte als auch die PCs einiger anderer Hersteller ab Werk mit einem neuen einheitlichen Image zu bespielen, bei dem Office 2019 bereits von Haus aus enthalten ist. Möglicherweise hängt die Umstellung also mit dem verstärkten Bundling von Office auf Neu-PCs zusammen.
Dass die Kunden die Office-Anwendungen, wie von Microsofts Sprecher behauptet, weiterhin im Store finden, stimmt unterdessen nicht so ganz. Zwar sind sie dort weiter gelistet und es gibt auch weiterhin die Schaltfläche zur Installation, doch bei einem Klick darauf, wird der Kunde zur Office-Website geschickt, um die Software dort mit dem dedizierten Installer zu beziehen.
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