Microsoft rät eindringlich vom Kauf einer Office 2019-Lizenz ab

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Das passiert dann doch ziemlich selten: Microsoft macht in einem neuen Werbespot deutlich, warum eigentlich niemand das aktuelle Büropaket Office 2019 kaufen sollte. Und das ist noch nicht einmal scherzhaft gemeint. Dass solch eine Aussage im Marketing allerdings ernsthaft getroffen wird, liegt schlicht daran, dass man meint, aus eigenem Hause ein noch besseres Konkurrenzprodukt anbieten zu können.

Das Unternehmen hat für die Produktion der Werbespots Zwillingspärchen engagiert, die dafür stehen sollen, dass die Nutzer auch vermeintlich das gleiche Produkt erhalten, egal ob sie sich für Office 2019 oder Office 365 entscheiden. Allerdings will man in der neuen Werbekampagne eben deutlich machen, dass sich beide Produkte nur auf den ersten Blick zum Verwechseln ähneln und es letztlich die bessere Idee ist, Office 365 - beziehungsweise im Unternehmensumfeld dann Microsoft 365 - zu erwerben.


Scott und Sean im Zeit-Duell

Im aktuellen Spot sollen die Zwillinge Scott und Sean mit den beiden Office-Angeboten identische Aufgaben lösen. Und dies wird hier so dargestellt, als wäre man mit Office 365 wirklich extrem viel schneller fertig als mit dem Schwesterprodukt Office 2019. In der Reihe starten dieser Tage noch zwei weitere Spots, in denen jeweils zwei andere Zwillingspärchen mit anderen Office-Anwendungen die gleiche Sache demonstrieren.

Im Grunde ist es schon lange klar, wohin die Reise bei Microsoft geht: Wie auch diverse andere Software-Anbieter will man möglichst weg vom Verkauf von einzelnen Nutzungslizenzen hin zu Abo-Modellen. Diese haben immerhin einige Vorteile: Die doch recht hohen Kosten eines kompletten Office-Paketes stellen vor allem für Privatnutzer oft eine gewaltige Hürde dar, wogegen die geringeren Abo-Gebühren eher einen Einstieg bieten. Und für den Software-Hersteller bietet sich durch die regelmäßigen Zahlungen - auch wenn diese geringer ausfallen - letztlich eine bessere wirtschaftliche Planbarkeit.

Allerdings hat die Sache durchaus auch für den Nutzer Vorteile: So gilt das Abo, das unter anderem im Microsoft Store gekauft werden kann, beispielsweise stets für die neuesten Versionen der Software und man bekommt die entsprechenden Updates immer frei Haus geliefert, während die Einzel-Lizenzen immer nur für eine bestimmte Version gelten, die irgendwann veraltet. Weiterhin umfasst das Abo auch zusätzliche Komponenten - bei Microsofts Office beispielsweise satten Speicherplatz in der Cloud.

Siehe auch: Office 365 - Zugriff auf das neue Outlook im Web für alle Abonnenten

Download Microsoft Office 2019 Professional: Testversion
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"während die Einzel-Lizenzen immer nur für eine bestimmte Version gelten, die irgendwann veraltet"

das ist aber hausgemacht und müsste eigentlich nicht sein und von daher kein Argument.

Und dass man immer neuseste Upfates bekommt ist auch kein Argument. Gerade bei den letzten Updatedesastern von MS wäre es wünschenswert, wenn man selbst entscheiden kann wann man ein Update installiert.
Dem Anwender wird Schritt für Schritt immer mehr Kontrolle über sein System und Software genommen.
Was da oft als Vorteil und Fortschritt gepriesen wird, ist eher eine Knechtung der User, bei der die Hesrteller entscheiden was für diese gut ist und was nicht.
 
@PiaggioX8: Du kannst bei O365 sehr wohl bestimmen wann das Update installiert wird. Und dass die Lizenz veraltet, ist wohl völlig verständlich, ein Auto wird auch einfach nur "alt" ohne dass der Hersteller dir immer das neuste Modell vor die Tür stellt. Irgendwo müssen die Entwickler ja auch ihr Geld verdienen. Und aus meiner Sicht finde ich das Abo Modell gar nicht so schlecht.
 
@skyjagger: Tja eine Software "altert" aber nicht! ... Solange es Sicherheitspatches gibt arbeitet man auch mit einer Office 2013/2016 noch genausogut ...

Außerdem zahle ich im MS HUP 12,95€ einmalig für das Office 2019 Professional Plus, lege im Abo also bereits ab dem 2ten Monat drauf ohne einen Merhrwert zu bekommen ( Nein die KLAUT ist kein Mehrwert) und ob ich jetzt mit 2013/2016/2019 oder die Super duper Überaktuelle 365 arbeite spielt keine Rolle die Arbeit mache trotzdem ich und nicht die Software!

Nur das meine Kaufversion immer und überall zu 100% funktioniert. Selbst im Biwak auf dem Matterhorn!
 
@serra.avatar: Wenn Dein Arbeitgeber oder Deine Organisation MS HUP anbietet (und die entsprechenden Gebühren dafür an MS bezahlt) ist das ja schön für Dich, geht aber für den normalen Benutzer nicht. Ausserdem ist das HUP auch nur eine O365 Variante mit anderem Namen.
Das O365 Abo bedeutet auch nicht, daß Du Cloud-Dienste nutzen musst. O365 kann man ganz normal lokal installieren und die Nutzung der Cloud-Dienste einfach verbieten.
 
@victor9000: Das heisst mit dem O365 Abo kann ich mir das stinknormale Office 2019 auf den Rechner installieren? Und später mal ein Office 2022? Ich dachte bisher dass sich O365 ausschließlich auf das "Browser-Office" bezieht.
 
@victor9000: ich hab auch die 2019 Pro für 13€ ausm ms store geholt. Ohne irgend eine Firma. Und für meine Zwecke reicht die locker. Speicher hab ich genug, dafür brauch ich keine cloud. Vorteil: das ganze kann ich auch da nutzen wo kein internet verfügbar ist. Und nein, das 2019 ist kein o365 mit anderem Namen.
 
@Zwerchnase: Nein, das "Browser-office" musst Du nicht benutzen (kannst Du wenn Du willst, aber ich finds auch blöd). Man installiert dann auch nicht Office 2019, weil das schon jetzt wieder "veraltet" ist, sondern die aktuelle Office 365 Desktop Anwendung die bereits etwas aktueller ist. Es ist sozusagen Office 2019/02 (Februar). Da kommen permanent kleine Veränderungen. Das schöne daran ist auch, dass man diese eigentlich gar nicht wirklich wahrnimmt und dann nicht plötzlich im Jahre 2022 eine riesen Veränderung einen überfordert, man gewöhnt sich schleichend daran und das ist sehr angenehm.
Ich finde das Abo Modell z.Z. echt gut, aber ich befürchte auch, dass wenn die Nicht-Abo-Modelle mal verschwinden, das Abomodell auch gleich teurer wird....
 
@Contor: bittw was? Office 2019 Pro für 13€ ausm MS store ohne firma? wie das denn?
 
@Contor: Aus dem offiziellen MS Store? Das Angebot will ich sehen!
 
@Zwerchnase: Genau so ist es. Ich hab Office 365 schon seit Jahren, und installiere es mir trotzdem noch ganz klassisch. Dass ich meine Dateien in der Cloud speichern und von jedem Gerät der Welt das einen Internet-Anschluss hat drauf zugreifen und, egal ob auf diesem Office installiert ist, es dann bearbeiten kann, sehe ich als Bonus.
 
@serra.avatar: Leute mit ZUgriff auf das MS HUP sind auch garnicht die Adressaten für diese Werbespots... du profitierst von den Ausgaben deiner Firma/Uni...

Und ob die alten Versionen "Genauso gut" sind richtet sich schlichtweg nach den genutzten Funktionen. Wenn eine neue erweiterte bietet die dir bei deiner Arbeit dienlich sind, dann bringt dir eine alte Version nachteile weil sie die entsprechenden Funktionen eben nicht bietet auch wenn sie grundsätzlich noch nutzbar ist.

Tellerrand und so.
 
@serra.avatar: Das Office 365 zwangsweise Internet braucht ist ein Irrglaube.
Du brauchst Internet um es zu Installieren, du brauchst Internet um die Cloud Funktionen zu nutzen aber das normale Word, Excel und co funktioniert auch wenn kein Internet vorhanden ist.
 
@Eagle02: meine Standard Version funktioniert aber immer einmal Aktiviert braucht es kein Internet mehr ... die Office365 funktioniert ohne Internet nach ein paar Wochen nicht mehr! Und die Ausfälle der letzten Tage haben ja gezeigt das eben dann auch nix mehr geht!
 
@serra.avatar: Ja einmal alle 30 Tage muss man mal kurz Internet haben.... Das die MS server 30 tage lang ausfallen ist doch eher unwahrscheinlich....
Wer natürlich weiss das er über Monate hinweg kein Internetzugang haben kann/wird für den ist die Abo Version natürlich nix aber das gilt für alle Abo´s.
Dafür gibt es ja noch die normale Office Version.
Würde sich ja auch keiner ein Netflix Abo machen für nen Offline Rechner ;)

Davon abgesehen das der normal Sterbliche nicht für 12,95€ da ran kommt sondern über 100€ für ne Home und deutlich über 200€ für ne pro Version aufn Tisch legen muss. (MS Store liegt sogar bei fast 600)
 
@serra.avatar: Da es lediglich um de Aktivierung geht, würde Office 365 nach ein paar Wochen nur nicht mehr funktionieren, wenn der Rechner permanent vom Internet getrennt ist. Die Ausfäller der letzten Tage haben damit nichts zu tun. Ich setze Office 365 Home seit Einführung ein und hatte noch nie ein Problem mit der Aktivierung.
 
@skyjagger: Ihr immer mit euren blöden und vor allem unpassenden Autovergleichen.
Ein Auto funktioniert auch nach 20 Jahren noch ohne Update.
Die Nicht-Office 365-Versionen haben übrigens auch eine Updatefunktion.
Von daher ist der Vorteil des Office 365-Updates nur heisse Luft.
Vom Aufwand her ist es völlig egal und gleicher Vorgang die unterschiedlichen Officeversion auf den neuesten Stand zu halten.
Also reines Placebo wer da meint und sagt, da gäbe es unterschiede.
 
@PiaggioX8: Mit dem Unterschied, dass Office 365 monatlich Feature-Updates bekommt, Office 2016 hingegen nur neue Features durch ein Upgrade auf Office 2019 erhält.
 
@ethernet: Ob das monatlich, quartalsmässig oder sonst passiert ist doch Wumpe.
Dann zahlst eben monatlich deine Gebühren oder immer dann wenn es ein Upgrade gibt.
 
@PiaggioX8: Rechenbeispiel: Im angebot bekommst 6 Office 365-Lizenzen für 50€/Jahr ... sagen wir 60, lässt sich besser rechnen. Wenn du sie also komplett ausnutzt, sind das 10€/Jahr/Lizenz. Wie viel kost eine Einzellizenz 2019? Für das Upgrade auf 2022 (oder was auch immer dann) kostet wieder extra. Selbst ohne Nutzung des Cloud-Speichers etc. ist das eine lohnende Investition - vorausgesetzt wie gesagt, man nutzt die Lizenzen gut aus. Für einen alleine finde ich es wirklich zu teuer.

Ich nutze übrigens noch Office 2010 aus dem damaligen Home-Paket mit 3 Lizenzen für ich glaube 100 Euro rum. Das war natürlich unschlagbar günstig im Vergleich zu jetzt wenn man den Zeitraum bedenkt. ;-) Allerdings sicherheitstechnisch sollte ich mich mal drehen und was Neues holen. Selbst bei 3 Lizenzen ist das 60€/a schon relativ gut mit dann 100€ auf 5 Jahre.

Ja klar, billiger ist immer besser ... mir gings nur um den Vergleich Apo gegen Kaufprodukt.
 
@larsh: In Zeiten von Zwei-Ein- und Keinkindfamilien mit einem "ich biete 6 Officelizenzen im Paket" zu kommen ist einfach kein Argument.
Selbst wenn man dann in der Familie rumfragt, wer günsig so ein Abo mitbezahlen will, wirds schwierig diese 6 Lizenzen an den Mann zu bringen.. genauso hinterher dann die Geldeintreiberei.
Die plöde Cloud ist auch absolut kein Argument, weil Speicherplatz mittlerweile on Mass zur Verfügung steht und das Risiko, das eine Cloud mitbringt, eher noch ein Minuspunkt darstellt.
Dann wird mit dem Argument gewedelt, dass man da ja viel dickere Pakete zum kleinen Preis bekommt.
Bei den Meisten ist bereits nach Word, das Korn gegessen.
Bei Vielen dann nach Excel und bei Einigen dann nach Outlook.
Alles andere braucht nur ein verschwindent geringer Anteil und der kriegts dann wahrscheinlich sogar noch kostenlos oder günstiger durch den Arbeitgeber.

Office im Abo?
Nein, danke.
 
@bLu3t0oth: Ich sage nicht, dass das Paket für alle potentiellen Nutzer was taugt. Wir haben drei Kinder (aber NOCH nur einen Kinder-Laptop ;-)), die Großeltern zwei Rechner, wir zwei Rechner + 2 Android-Tablets und ein Windows 10-Tablet, ggf. Smartphones nicht vergessen wer das darauf nutzen möchte. Da drauf gelten die Lizenzen ja auch und zwar nochmal extra soweit ich weiß. Also unterkriegen tun wir die schon. Sicher sind wir damit nicht der deutsche Durchschnitt. ;-) Cloud kann man nutzen oder eben nicht. Wie geschrieben, wer mind. 3 Lizenzen nutzt, für den lohnt sich das Paket vermutlich bereits auch ohne. Für die kinderlose Familie, wo es nur einen PC gibt, ist es zu teuer, da gebe ich dir Recht.
 
@PiaggioX8: Naja damit dass es nur künstlich ist, hast du ja recht, aber es ist ganz normal und verständlich. Du erwartest dass ein einmal gekauftes Office auch für immer kostenlos geupdatet wird da die Updates ja ohnehin für die Abonnenten erstellt werden. Mit der Argumentation kannst du aber alles an Software for free abgreifen da sie eh schon besteht und ohne Aufwand einfach zu kopieren ist. Dauerhaft Funktionsupdates aus dem Einmalkauf geht ja nicht lange, schon logisch warum das der 365 vorbehalten ist. Alles an Abos, Pro Versionen, usw. ist absichtlich künstlich so gemacht und nicht technisch bedingt. Find ich auch gut so, ich würde nicht für die monatlichen Updates zahlen wollen die ich nicht brauche. Die es wollen können sich individuell dafür entscheiden und entsprechend bezahlen.
 
@PiaggioX8: "Ein Auto funktioniert auch nach 20 Jahren [...] "

Nicht, wenn sich um ein "Produkt" des an Abartigkeit nicht zu überbietenden perversen Tierversuchskonzerns VW handelt.
 
@PiaggioX8: also mein Auto hat einen jährliche Inspektion. 20 Jahre ohne "Update" ist ein Buch schlechterer Vergleich als Autovergleiche generell ;)
 
@DailyLama: Bei einer Inspektion am KFz werden unter umständen Verschleissteile und Flüssigkeiten ersetzt.
Wo hat Software bitte Verschleissteile?
 
@PiaggioX8: Jeder Vergleich hinkt, aber Software "verschleisst" gerne mal beim Thema Sicherheit.
 
@PiaggioX8: Software benótigt Sicherheitsupdates und anderes, sonst gäbe es all die Updates vom Hersteller und von Java, .Betreff, c-runtime usw nicht. Ganz abgesehen von neuem OS, Kompatibilität und natürlich neuen Anforderungen. Software "verschleisst" oft sehr rasch - wenn Anwender einfach heute Funktionalität oder Schnittstellen benötigt, die es damals noch nicht gab.
 
@PiaggioX8: Die meisten die sich das "normale" Office kaufen sind sowieso Firmen. Dann kann man sich auch schnell einen WSUS installieren und Updates bei Bedarf zurück halten.
 
@PiaggioX8: Wenn ein Unternehmen kontinuierlich an einem Produkt arbeitet und es weiter entwickelt, dann dürfen die dafür auch entsprechende Kosten abrufen. Nur weil ich mal in den 90ern ein Office gekauft habe, hab ich noch lang keinen Anspruch darauf 2020 immer noch die aktuelle Version zu nutzen. Da liegt einfach zu viel Zeit dazwischen, in der die Entwickler auch von etwas leben wollen. Daher kann ich die Sichtweise von MS nur unterstützen. Entweder ein abgerundetes Paket kaufen (mit Sicherheitsupdates für einen gewissen Zeitraum), das dann irgendwann "alt" ist, oder aber ein Abomodell für die jeweils aktuelle SW.
 
@bigspid: Und da die Entwicklungszeiträume immer kürzer werden lohnen sich solche Abomodelle auch für die Nutzer... Aber das sind Diskussionen in einem Land, in dem man Leasing und Kreditkarten immernoch mit Skepsis betrachtet die zu nichts führen :D
 
@PiaggioX8: Wenn das den Leuten klar wird das die Kontrolle richtung Firmen wandert, kann das ganz schnell wieder zu einer IT Kriese werden. Ich hab damals die "No Copy" und DRM Kriese vor der CD noch mitbekommen. Aber hey wenn die das Wünschen...
 
@PiaggioX8: Das liebe Geld...Micro$oft will ganz viel davon!
 
@scriptease: so wie jedes Unternehmen das wirtschaftlich arbeitet.

Als Angesteller will man schließlich auch immer wiedermal mehr Gehalt.. oh wunder...
 
@Conos: jaja, deswegen kaufe ich meine Sachen auch immer beim teuersten Anbieter, denn ich will ja gerne die Mitarbeiter dort unterstützen.
 
@ott598487: teuerster Anbieter? Alleine der OneDrive Speicherplatz im Abo wäre für den Preis konkurrenzfähig
 
@PiaggioX8: stimmt alles. trotzdem hab ich das office365 family genommen, einfach weil es die beste möglichkeit am markt ist 6 user mit 1TB cloudspeicher zu versorgen, der family kalenter und OneNote praktisch sind und man bei dem preis unter dem liegt was 6TB woanders kosten ohne dabei auch noch das office paket zu bekommen.

also ja, der kontrollentzug ist schlecht, aber das angebot ist objektiv tatsächlich das bessere, wenn man eine verwendung für den cloudspeicher hat.
 
@dustwalker13: Das streitet ja auch niemand ab.
Es geht nur um das Argument, dass ein Update von Office im Abo besser wäre als ohne Abo.
Auch ohne Abo könnte man Updates auch zu beliebeigen Zeitpunkten oder Häufigkeit durchführen. Dann koten halt diese einzelnen Updates Geld.
Mit Abos wird nur der Verwaltungsaufwand günstiger. Und nichts anderes steckt dahinter.
 
@PiaggioX8: das stimmt natürlich. hätte aber zwei nachteile für das unternehmen, weswegen so etwas nie umgesetzt wird:

1. würden user dann nicht jedes update mit machen sondern nur alle paar, und erwarten, dass sie die dazwischen überspringen können, was den updateprozess massiv verkompliziert. mit dem abo wird automatisch upgedated und das unternehmen kann sicher stellen, dass die software alle schritte mit macht.
2. würde ohne abo kein so konstanter geldfluss herein kommen. das abo kostet auf die zeit umgelegt weniger als immer die aktuelle Version zu kaufen … aber früher hat man halt auch nur jede zweite bis dritte version gekauft. unterm strich bringt das abo somit mehr geld ein.

ich verstehe die argumente die du bringst, wirtschaftlich sind sie aber für ein unternehmen uninteressant, daher packen sie lieber zusätzlichen mehrwert in ein abo, das konstant geld ein bringt als die alten lizenzmodelle aufzubohren.

muss man nicht gut finden - hab da auch meine kritikpunkte - ist aber absolut nachvollziehbar.
 
@dustwalker13: Da geb ich dir 100% recht.
Was mir nur aufstösst, wie man dem Kunden etwas suggeriert was angeblich für ihn zum Vorteil wäre. Das ist (nur auf Updates bezogen) nämlich nicht der Fall. In erster Linie profitiert Microsoft davon. Was ja auch nicht verwerflich ist.
Nur diese ewige Kundenverarsche seitens der Firmen geht mir auf den Senkel.
Leider glauben viele User diesen Werbeunsinn....
 
@PiaggioX8: Es könnte noch ein zweiter Grund eine Rolle spielen: Raubkopierer und Lizenzverkäufer. Ein Abo kopiert sich schlecht und auch mit Firmenlizenzen lässt es sich schlecht betreiben.
 
@PiaggioX8: Naja wenn du dir ein iPhone kaufst bekommst du ja auch nicht die nächste Version Umsonst....
Denke das ist schon ein interessanter Punkt!
 
@counter2k: Ein Upgrade ist etwas anderes als ein Update.
Ich sage ja auch nicht, dass man auf immer und ewig an der gleichen Softwareversion festhalten soll.
Aber die Aussage, mit Office 365 wäre man Updatesicherer ist einfach blödsinn.

Hinzu kommt: für die allermeisten Anwender würde auch LibreOffice reichen. Kosta gar nix.
 
"Und dies wird hier so dargestellt, als wäre man mit Office 365 wirklich extrem viel schneller fertig" ... was in einem Werbespot auch völlig nachvollziehbar ist.
In der Realität kommt die (gefühlte) 25% Chance, dass der Login nicht klappt, hinzu.
 
@erso: Naja, Office entwickelt sich schon immer weiter. Seit 2016 mit den besseren Ribbons arbeite ich damit schon merklich schneller als mit z.b. 2003.
 
@Bautz: So Aussagen kommen von Menschen die wirklich mit den Programmen arbeiten und nicht nur Exelzeilen füllen oder einen Brief schreiben :D Die meckern nämlich heute noch über die Ribbons ;)
 
@Cosmic7110: Der Trick ist einfach: Vergessen was man kannte, und hingucken was man sieht.
 
@Bautz: Ich hab das aufgegeben anderen zu erklären wie sie durchs leben kommen. Wer meint seine Zeit mit meckern und motzen verbringen zu wollen soll das tun. Ich bilde mich in der Zeit dann weiter und finde mich mit der Entwicklung ab.
 
@erso: Ich selbst habe noch eine Single Lizenz für Office, daher die Frage, braucht O365 wirklich eine funktionierende I-Net Anbindung ?
 
@skyjagger: Nein, solange es aktiviert ist kann man es auch ganz normal Offline nutzen.
 
@loo_i: Danke
 
@loo_i: Es bleibt aber ohne Internetverbindung nicht ewig aktiviert.
 
@Paradroid666: Eh nur bis man die Zahlung einstellt und das Abo ausläuft.
 
@PakebuschR: ... und um genau das festzustellen, wird die Internetverbindung benötigt. Früher war es notwendig die Aktivierung alle 30 Tage zu überprüfen, keine Ahnung wie das heute aussieht.
 
@rallef: Ohne Internetverbindung macht das Abo auch wenig Sinn.
 
@skyjagger: Ich hole mir regemlaßig vergünstigte Aufladebons und zahle so im Schnitt 60€ pro Jahr für Office 360. Und das alles nur, weil ich OneDrive mit 1 TB Speicher nutzen möchte. Office ist für mich eine gratis Beigabe dafür. Nicht zu vergessen, dass man das Abo mit Haushaltsmitgliedern teilen kann!
 
@tedstriker84: Vergünstige Aufladebons? Hast du hier ein paar Infos für mich was das ist und wie man diese bekommt?
 
@Zwerchnase: klar, mach dir einen einen Preiswecker auf einer Preissuchmaschine wie z.b. Idealo Microsoft Office 365 Home (DE) (1 Jahr) ab € 69,89 bei idealo: https://zz6e7.app.goo.gl/XEkGLgHxvJuAcddj8

Über das Jahr gesehen gibt es sehr häufig Aktionen bei denen du Guthaben für 6 Monate oder 12 Monate kaufen kannst. Das lädst du dann einfach im Microsoft Konto auf, ohne extra ein teures Abo zu aktivieren.
 
@Zwerchnase: kostet Bei Amazon auch 69 euro:)
 
@erso: Ich habe Office 365 und bisher keinen einzigen Fall, wo ich mich nicht anmelden konnte. Also (gefühlte) 0%. ;-)
 
warum hat man denn dann die neue version überhaupt veröffentlicht, wenn an jetzt nicht will, dass es jemand kauft?
 
@Mister-X: Man will schon das es gekauft wird, empfiehlt aber eher die Abo Variante.
 
@Mister-X: Office 365 ist identisch mit der jeweils aktuellen Einzelplatzversion, also ist die neue Version 2019 auch als Update in 365 enthalten.

Die haben es nur halt lieber, wenn Du das Abo anstatt der Einmal-Kauf-Version wählst (funktional, wie gesagt, das selbe), und begründen das mit einer Win - Win Situation für beide Seiten.

Das ist halt das schöne an der Freiheit, dass man die Wahl hat, der Nachteil ist, dass man sich für die richtige Entscheidung informieren muss.

Wie halt immer im Leben.
 
wenn die Store-App wenigstens den vollen Funktionsumfang der Installations-Version hätte. Aber das ist noch immer nicht der Fall. Die Zusammenarbeit mit Dritt-Software ist miserabel.
 
@steffen2: Suche im Internet mal nach "Microsoft: Mobile Office-Apps für Windows 10 werden eingestellt", das erklärt vielleicht einiges.
 
@Thomas Höllriegl: wer spricht von "mobile" ???
 
@steffen2: Du hast nicht gesucht, oder? ;-) Ich gebe zu, der Titel führt auf die falsche Fährte. Tatsächlich geht es um die UWP-basierten Store-Apps.
 
@Thomas Höllriegl: hier steht das Gegenteil: https://www.dell.com/support/article/de/de/dedhs1/sln309631/microsoft-office-2016-is-now-installed-by-default-as-a-microsoft-store-application?lang=en
 
@steffen2: Krass! :-D
 
@steffen2: Beispiele?
 
@PakebuschR: erzeugen von Miniaturbildern beim Import

https://forum.songbeamer.de/viewtopic.php?t=3754&highlight=powerpoint
 
@steffen2: Mit Office365 hast du ganz normal Zugriff auf die Installtionsversion.

Als User merkst du garnicht mit welcher Lizenzversion du arbeitest....

Die Apps sind nur on top
 
@Conos: aber auf neuen Laptops wie auch z.B. den Surface sind die Apps vorinstalliert!
 
@steffen2: ja auf meinem smartphone war auch viel müll vorinstalliert, desshalb brauch ich ihn aber ja nicht zu nutzen :)

davon ab würde ich eh nie ein vorinstalliertes system nutzen sondern grundsätzlich einen clean install machen.
 
@steffen2: Der Umfang ist der selbe.

Alle Apps die über den Store verteilten werden unterliegen Konzeptbedingt einschränken wie strikt isolierte Prozesse usw.

Deshalb funktionieren dort die meisten Addins bzw. Plugins nicht.

Das ist aber nicht nur bei Office so sondern bei allen Apps. Das ist das Sicherheitskonzept das man für Store Apps eingeführt hat.
 
@ibecf: und somit ist der effektive Nutzen für mich und andere deutlich eingeschränkt weil andere Software nicht mehr richtig funktioniert.
 
ja klar weil office 365 eine abo service ist an dem man ständig verdient.
office 2019 zahlt man nur einmal , also was nimmt der nutzer da wohl eher ??

diese abo abzocke gehen gar nicht !!!

ich hab office 2016 (bei meiner frau ihr lappi drauf) und office 2019 (auf meunem lappi drauf) also einmal 139€ azsgeben und fertig , statt ständig dieses 365 abo zu zahlen.

aber ist halt nur meine meinung , andere denken da anders drüber...
 
@DerZero: Abo hat den Vorteil, dass man für 99€ JEDE neue Versioin bekommt. Kommt also fast auf das selbe raus.
 
@loo_i: Hhmmm, eher nicht. Die Retail-Version von Off. 2019 Std. wird circa 300,- EUR kosten, Support beträgt 7 Jahre, jährliche Kosten somit circa 43,- EUR, gegenüber 99,- EUR beim fortlaufenden Abo. Das ist weniger als die Hälfte.

Dafür nehmen viele in Kauf, keinen 1-TB-Cloudspeicher und nicht immer die aller-allerneueste Version zu haben. Office 2010 funktioniert heute noch einwandfrei, ist nächstes Jahr EOL und hatte damit sogar 10 Jahre Support.

Bei mir persönlich ist es so, daß ich privat das Abo gebucht habe, weil eben der riesige Cloudspeicher von einem TB dabei ist. In der Firma wollen wir aber wissen und planen können, wann und wie wir es mit welcher Office-Version zu tun haben, weil diese oftmals mit Fachsoftware zusammenarbeiten können muß und die Unterstützung dafür vom Fachsoftwarehersteller festgelegt wird.
 
@departure: Office Home&Student: 130€, Office Home&Business: 249€, also deine Kalkulation ist nicht ganz korrekt. Für mich zB reicht zuhause das kleine Paket aus. Ein neues Office erscheint etwa alle 3 Jahre. Um vergleichen zu können, musst du also die 130€ durch 3 Jahre teilen, was (was für ein Zufall^^) 43,33€ ergibt. Bei der Businessversion sind wir allerdings schon bei 83€, weshalb es sich für Businessanwender lohnen könnte das Abomodell zu nutzen. Zumal für den privaten Gebrauch nicht immer die neuste Version notwendig ist.

Ansonsten kann ich dir nur voll zustimmen.
 
@bigspid: Üblicherweise wird im Firmenumfeld der Supportzeitraum voll ausgeschöpft und somit nur jede 2te Officeversion gekauft. Macht aus deinen 3 dann 6 Jahre und schon sieht die Rechnung wieder anders aus.
Privat macht das auch nicht wirklich Sinn jede Version mitzunehmen.
 
@bigspid: "Ein neues Office erscheint etwa alle 3 Jahre."
Es interessiert aber eigentlich niemanden, wann eine neue Office-Version erscheint, sondern nur wie lange die gekaufte mit Updates versorgt wird. Ob Microsoft in der Zwischenzeit 2 oder 10 neue Versionen raushaut, ist völlig egal, früher braucht man i.d.R. keine neue zu kaufen.
 
@karstenschilder: Absolut! Aber um die beiden Preismodelle miteinander vergleichen zu können, muss man auch die gleiche Leistung gegenüber stellen. Mir reicht jede dritte Officeversion im privaten Umfeld.
 
@Link: siehe meine Antwort an karstenschilder.
 
@bigspid: "Aber um die beiden Preismodelle miteinander vergleichen zu können, muss man auch die gleiche Leistung gegenüber stellen."
Jain. Einfach gegenüberstellen reicht nicht, man muss auch berücksichtigen, was man von dieser Leistung wirklich benötigt und dann die Angebote vergleichen, so wie eigentlich bei allen anderen Käufen.
 
@loo_i: Sorry, aber die Nebelkerze kannst du dir schenken. Warum 99 Euro, wenn prinzipiell Office 2003 für alles ausreicht, was der Anwender macht und will?

Das ist es, was das Konsumopfer von heute nicht versteht: Etwas, was in den Deal mit reingeschmissen wird, was du vorher nicht verwendet und gebraucht hast, ist kein Gewinn. Nur ein Köder, um Geld auszugeben, das man sonst nicht ausgegeben hätte.
 
@Niccolo Machiavelli: blala immer das gleiche Gelaber. Ja Win XP würde auch für die meisten Anwender noch ausreichen. Warum nicht gleich Libre Office?

Solange man noch die PKCs kaufen kann ist doch alles gut.
 
@McFly101: Herr, lass Hirn regnen. Klar, weil das Verfassen von Briefen setzt heute ja eine ganz andere Technologie als damals voraus. *Sarkasmus*

Und ja, Libre Office wäre für viele Heimanwender das bessere Geschäft.
 
@Niccolo Machiavelli: Nicht wäre. Es ist so. Wenn man es ihnen ein mal gezeigt hat, dann gehen denen die Kinlade runter wieviel Geld die den Bach runter gekippt haben!
 
@MancusNemo: so handhaben ich das auch in der ganzen Familie. Den Leuten LibreOffice drauf, kurz zeigen wofür Writer und wofür Calc ist und fertig. Kurz noch die Spenden Möglichkeit erwähnt. Bisher hat nie jemand etwas vermisst (im privaten Umfeld) . Wozu man jetzt 100 und mehr Euro ausgeben muss, um alle paar Jubeljahre einen Brief zu schreiben oder eine Tabelle erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich würde den meisten selbst Google Docs völlig reichen.
 
@sav: Zumindest ich habe meinem Neffen Microsoft Office gekauft und installiert. Das war jetzt nicht wirklich teuer und er lernt eine Software, die so in den allermeisten Berufsfeldern zum Einsatz kommt, kennen. Da hat er mehr davon, als wenn er mit LibreOffice was macht.
 
@sav: Normal reicht es Privat aber wenn in der Firma MS Office eingesetzt wird mag man es dann doch lieber einheitlich und wenn man dann auch Dokumente mit nach Hause bringt stimmt dann doch immer mal irgendwas nicht so ganz. Dann gibt es beim Abo aber auch Cloudspeicher etc. dazu, wer das nutzt für den ist das schon ein faires Angebot.
 
@sav: Weil google Docs spieoniert und nur geht wenn du internet hast. Das ist hier gerne mal weg, genau dann wenn man es nicht gebrauchen kann. Da ist LO eine wunderbare sache, wie ich finde.
 
@sav: es gibt auch MS Office Online und kostenfrei. Da muss man seine Briefe nicht zum Datenkraken tragen.
 
@Niccolo Machiavelli: Völlig korrekt.
 
@DerZero: Kram einfach mal Deine Grundschulwissen raus und fang an zu rechnen. Ein Standard-Office für 1 Person auf 1 Rechner ist billiger, zumindest wenn man nicht jede Version mitnimmt, sondern nur jede 2 oder 3. (Das hat departure vorgerechnet.) Wenn Du aber mehrere Personen und mehrere Rechner in Einsatz hast, dann wird Office365 sehr schnell deutlich billiger. Es kommt immer auf Dein Einsatzszenario an. Beispielrechnung: Preis für Office365 Home laut offizieller MS-Webseite: 99€ pro Jahr. Es kann auf mehreren Rechnern installiert und von 6 Personen benutzt werden. Macht in 3 Jahren 297€. Umgekehrt kostet Office 2019 Home&Student einmalig 149€ laut MS-Webseite und erlaubt die Nutzung auf 1 Rechner. Für 1 Person ist es also halb so teuer. Für die oben genannten 6 Personen sind es dann aber 894€. Also 3 mal teurer als Office365. Und dazu hast Du nur einen Bruchteil der Anwendungen, die Du mit Office365 bekommen würdest. - Schon bei der von Dir genannten Situation mit Deiner Frau und Dir ist Office365 die günstigere Alternative, wenn Ihr regelmäßig aktuelle Versionen nutzt.
 
@Nunk-Junge: Die Familie sollte ob der Existenz von LibreOffice und OpenOffice nochmal nachrechnen, ob sie Office mit dem Rundumschlag (365) kaufen müsste, oder für den Hausgebrauch einfach die beiden Erstgenannten einsetzt.
 
@scriptease: LibreOffice kann man gerne testen. Ich habe für mich persönlich festgestellt, dass es mir nicht reicht. Kompatibilität MSOffice<->LibreOffice ist schlecht, ein Hin und Her sollte man vermeiden. Dazu kommt, dass auch meine privaten Anforderungen vielleicht etwas höher sind. Aber wer nur einfache Sachen macht wie z.B. Briefe schreiben und nicht mit anderen Leuten Dokumente austauscht, der kann durchaus auch mit LibreOffice zufrieden sein.
 
@Nunk-Junge: 90% aller Leute können mit OpenOffice tun, was sie benötigen. Wer von M$ Office kommt, hat das Problem mit dem Umgewöhnen. Eine Kompatibilität spielt für Privatleute kaum ne Rolle, bzw habe ich persönlich nicht feststellen müssen, dass es da an irgendetwas mangelt. Ich nutze M$ Office (2003) (mit VBA) seit vielen vielen Jahren, mache aber manchmal auch Dinge in OpenOffice. Meine Mutter hat zb nur OpenOffice und kommt damit bestens zurecht. Es besteht, mal vom Poweruser abgesehen, kein Grund, auf M$ Office zurückzugreifen. Das ist nämlich pure Azocke! Für Unternehmen ist das möglicherweise etwas Anderes. Das ist so Ähnlich wie mit Photoshop...Affinity tut es nämlich auch...für 90% aller Nutzer!
 
@scriptease: Gute Software darf durchaus was kosten, mit Abzocke hat das nichts zutun, Abo Preis sind durchaus in Ordnung wenn man die gebotenen Dienste auch nutzt, ansonsten halt die Kaufversion die man dann auch viele Jahre nutzt. Wenn LibreOffice reicht, spricht da natürlich auch nichts dagegen.
 
@scriptease: Wenn Dir Libre Office reicht (oder es, positiv ausgedrückt, Deine Anforderungen abdeckt), dann ist es doch völlig ok das auch zu nutzen, für lau.

Kein Grund in Depressionen zu verfallen oder sich zu rechtfertigen, wie ich mir auch nichts darauf einbilde diverse erweiterte Funktionalitäten zu nutzen.

Ich würde halt nur bekloppt werden, wenn ich auf unterschiedlichen Rechnern (Büro / Privat) mit unterschiedlichen Office-Programmen arbeiten müsste und meine Dokumente auch nicht beliebig austauschen könnte.

Und wie schon vorgerechnet, relativieren sich die Kosten, wenn man (direkter Vergleich Einzelplatzversion / Office 365) mit mehreren Nutzern auf mehreren Rechnern kalkuliert.
 
@scriptease: Ich kann Dir klar wiedersprechen. Umgewöhnen wäre überhaupt kein Problem. Aber gerade die mangelnde Kompatibilität hat mir schon oft Probleme bereitet. Ich bin in mehreren Vereinen tätig und da gab es mehrfach Probleme, weil Layout und Formatierung kaputt ging oder ein paar mal Dokumente sogar ganz geschrottet wurden. - BTW: Wenn Du eine kostenlose Office-Software nutzen willst, dann empfehle ich Libre Office statt Open Office zu nutzen.
 
@scriptease: Ja, dass der Unterschied zwischen Office 2003 und Openoffice nicht so groß ist, ist klar. Aber vergleich mal lieber nicht mit einer aktuellen Office-Version wie 2016 oder 2019! ;-)
 
@Nunk-Junge: LibreOffice hat jetzt endlich auch Ribbons und ist somit auch für Leute bedienbar, die nicht mit Win 3.1 aufgewachsen sind \o/
 
@Nunk-Junge: Nur das M$ auch die Kauf Versionen immer wieder "Familien" Packungen besonders günstig anbietet und die Lizenz für 1 PC + 1 Laptop gilt ... wie viele Personen damit nun arbeiten ... naja sicher strittig, aber kein Gesetzesverstoß sondern wenn dann lediglich nen AGB Verstoß! Den die Lizenz gilt für 1 PC nicht für eine Person!
Studenten/Schlüler bekommen es auch gratis und auch sonst gibt es diverse legale Möglichkeiten um das günstig zu kriegen ... auf den M$ Promotion Touren kriegt man das auch schon ab 30€ also man muss schon naja wie sagt man das nun höflich ... naiv sein da mehrere 100€ für hinzulegen.

Zumal im Privaten Umfeld die Leute nicht mal 10% des Officepaketes tatsächlich nutzen, Libre Office also durchaus ne Alternative ist.
 
@serra.avatar: is mir nich ganz klar jetz, solange ich an (irgend) einem PC mit meinen ms konto als benutzer eingeloggt bin kann ich mein Office 2019 auch dort nutzen. Is vielleicht nen fehler, aber es geht halt.
 
@serra.avatar: es interessiert keinen wie viele den Familien PC nutzen, aber wenn beide Eltern und 2 Kinder auf dem jeweiligen eigenen Geräte die gleiche Einzelplatz-Lizenz einsetzen, ist das natürlich nicht vergleichbar.
 
@DerZero: Meinen letzten Office 365 Home Key (für 1 Jahr) habe ich bei Saturn für 44€ bestellt (hab ich mir natürlich gleich mehrmals bestellt). Dafür kann ich meine komplette Familie (ich+Frau+3Kinder; es kann von insgesamt 6 Personen genutzt werden) mit Office auf den PCs + Smartphones ausstatten (jeder hat mindestens 1 PC + Smartphone + Tablet). Dazu erhält jeder 1TB Speicherplatz bei OneDrive + dazu 60 Minuten Skype-Telefonie. Die Skype-Telefonie benutzen wir am wenigsten (wegen der Smartphone Allnet-Flat), aber wenn man mal ins Ausland telefoniert, ist das sehr praktisch.

Ich gebe zu, nicht immer klappt das mit 44€, aber mehr als 69€ (für Home 1 Jahr) habe ich noch nie bezahlt. So und jetzt du. Wie komme ich bei einer Box-Version billiger bei weg?
 
@TachoKilo: So siehts aus.
Jahresabo für O365 Home (5 Lizenzen) kostet mich idR um die 50€ wenn ichs am Black Friday kauf.

Office und 5TB offsite Backup / cloud Platz für den Preis? Finde mal was günstigeres.
 
@DerZero: für 139 Euro bekommst du aber auch 24 Monate das Abbo plus den Cloud Speicherplatz

Es kommt halt drauf an was man benötigt :)
 
@DerZero: Wichtig finde ich auch... es ist auf der Platte und funktioniert auch OFFLINE! Serverprobleme? Gerade kein Internet? Total egal!
Ich hasse diese immer mehr Abbhängigmacher- und Abzockerei vom und im Internet mit den Sch.. Abo's. Warum soll ich jedes Jahr was neues kaufen MÜSSEN wenn das gekaufte auch in 5 Jahren noch für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend ist!?
 
@McClane: richtig ?
 
@DerZero: ? = Daumen hoch (WF kann wohl keine Smileys)
 
@DerZero: was diskutiert ihr hier sinnlos rum über MEINE BEDÜRFNISSE ??

LESEN !!!

aber ist halt nur meine meinung , andere denken da anders drüber...
 
Das Problem wird erkannbar, wenn man bei Idealo bzw. Ebay nach Office 2019 prof sucht. Selbst von angesehenen Stores gibt es Angebote, wo man sich fragt, ob das noch mit legalen Dingen vorgeht.
Selbst hier im Artikel wird auf den Office 2016 Prof- Key für 79,95 € verlinkt.
Microsoft Office 2019 Professional Plus 32/64 Bit - Produktschlüssel für nur 174,95 €; und das ist eher ein teures Angebot...
 
@AWolf: Es sind ja auch nur Keys und keine Lizenzen. Es kann jederzeit passieren dass dein Office plötzlich nicht mehr aktiviert ist weil MS den Key kassiert.
 
@LordK: Dann würd ich den Verkäufer kassieren und die Software Hacken! Da gibts keien Diskussion dann! Aber wozu den Stress? Es gibt LibreOffice und gut ists.
 
@MancusNemo: MS macht es sich einfach und sperrt den Key. Dann soll sich der Käufer mit dem Verkäufer drum kümmern. Nicht das Problem von MS. Das Hacken der Software ist illegal, den Schuh zieht MS sich sicher nicht an, sonst darf man am Ende noch zahlen. Libre Office ist für 95% des privaten Zweckes mehr wie ausreichend. Es gibt aber das Problem, dass viele Formulare und Anwendungen lediglich mit MS Office und da oft auch nur mit bestimmten Versionen funktionieren. Zudem gibt es sehr viele Anwender, die beruflich mit MS Office arbeiten, dann möchten sie sich nicht privat auf Libre Office umstellen. Was ich bei wenig- bis gar nicht computeraffinen Personen durchaus nachvollziehen kann.
 
@LordK: Ganz ehrlich. Hat Microsoft wirklich schon jemals für privatanwender Keys gesperrt? Mir wäre das nichts im größeren Ausmaß bekannt.
 
@FatEric: Jo, kommt regelmäßig vor wenn Keys zu häufig verwendet bzw. verkauft werden. Dann ist auf einmal die Aktivierung weg. IdR meldet sich der Kunde dann beim Verkäufer und bekommt einen neuen Key. Aber im größeren Stil wie es so mancher Spielehersteller schon gemacht hat, wäre mir auch nichts bekannt.
 
@LordK: Auch wenn der Key gesperrt ist lässt sich über den Support das Produkt aktivieren.

Hatte ich schon zig mal weil wir damals im Unternehmen noch mit Einzellizenen gearbeitet haben und ich der einfachheit halber immer den gleichen Key zum aktivieren genommen habe. Das spielt Lizenztechnisch keine Rolle sollange man die richtige Anzahl gültiger Lizenen im Schrank liegen hat fürs MS Audit.
 
@LordK: Habs bisher noch nie gehabt das ein aktivierter Key wieder zurückgezogen wurde. Wenn schon im Großhandel Windows 10 Keys für 10 € gehandelt werden, will ich nicht wissen wie billig eigentlich die Office Keys sind. Wer zu Microsoftprodukten genötigt wird und sie Hackt kann ich gut verstehen und würde nie was dagegen sagen. Soll sich für private Dinge einfach LibreOffice dazuinstallieren. Speicher kostet heute nicht mehr die Welt. Diese sogenannte inkompatibilität hab ich in der Praxis noch nie erlebt... Seis drumm dann wirds wohl so sein.
 
@Conos: Das funktioniert nur bis zu ner gewissen Anzahl an Aktivierungen. Drüber hinaus ist der Key dauerhaft ungültig.
Wenn du die richtige Anzahl an Lizenzen hast, ist das grundsätzlich kein Problem. Es geht aber hier um Keys ohne Lizenzen. Da kannst dich im dümmsten Fall beim Support den Mund fusslig reden.
 
@MancusNemo: Wie erwähnt, LibreOffice reicht idR für den Privatgebrauch. Bezüglich der Inkompatibilität gibt es z. B. noch so manches älteres Behördenformular welches nur im Word funktioniert.
 
@LordK: Wenn du einen key hast ohne Lizenz hast du keinen originalen key :)

Der Key selber sagt gar nix, einziege was zählt ist der Lizenz Zettel/Aufkleber.

Ich habe mit einem Key locker 100 mal Office aktiviert.

Stink normaler office 2016 Home.

Musste halt zwischendurch mal beim Support anrufen.
 
Im professionellen Umfeld ist das grad sehr chaotisch, denn auf Windows Server 2019 mit RDS darf Office365 nicht installiert werden, sondern nur Office 2019. Man darf aber Lizenzen von Office365 nicht mit Office2019 Lizenzen mischen, folglich kann man nicht sagen, dass auf die Terminal Server Office 2019 kommt und auf die Desktops Office365. Gleichzeitig wirft Microsoft den Unternehmen andere Steine vor die Füße. Der Laden aus Redmond geht mir mittlerweile so dermaßen auf den Senkel mit ihrer Politik...
Und da ich Kunden bis 50.000 Benutzer habe, geht es hier nicht um wenig Geld.
 
@LordK: Du kannst das Office 365 ProPlus und Office 365 Enterprise E3/E5 mit dem Deployment Tool auf dem Terminalserver installieren und lizenzieren.
 
@chaos85: Das trifft auf Windows Server 2016 zu, ich rede aber von Windows Server 2019. Das wurde letztens auf der Ignite wieder bestätigt. Aussage: Windows Server 2019 nur mit Office 2019.
 
Ich bin mit Office 2010 immer noch sehr zufrieden. Das läuft super unter Windows 10 und sieht optisch auch noch sehr attraktiv aus. Irgendwie finde ich die neuesten Versionen etwas zu reduziert im Design. Ist Geschmacksache. Von den neuen Funktionen fehlt mir eigentlich nur das Morphen in Powerpoint. Aber das ist auch nur nice-to-have, kein must-have.
 
@jackattack: Die Funktionen zum kollaborativen Zusammenarbeiten sind genial!
 
Ich kaufe das Office Paket jedes Jahr für 13€ über die Firma, da wäre ich ja doof ein Abo zu machen.
 
@starbase64: genau! Ich bekomme auch immer Mails, wo ich Office in der Proversion für 12.95€ kaufen kann. Und wenn man bei MS anruft, und sagt, dass der Key nicht mehr geht, bekommt man noch einen!!
 
....Das Fragezeichen am Ende ist falsch. Sollte ein Ausrufezeichen werden. Aber am Smartphone habe ich keinen Edit-Button.....Edit: auf Desktopversion geschaltet, dann gibt es EDIT &#128540;
 
@escalator: Das hat damit nichts zutun, Ich mach das ebenfalls. Wir als Konzern haben einen Deal mit MS und so lange jemand einen MS User (Exchange Konto) hat - kann ich jede Office Version für 13€ als Download oder für - ich glaube 10€ zusätzlich auf einem Datenträger GANZ OFFIZIELL von Microsoft Kaufen. Das ganze schimpft sich "HUP - Home Use Program". Aktivierungsschlüssel wird nicht von unserer Konzern-IT sondern von Microsoft verschickt - geknüpft an eine Login-Email auf meinen Firmenaccount. Also retail liegt das ganze glaube ich bei jenseits von 600€ (zum Zeitpunkt des erscheinens) Office 2016 prof. plus .... - Der kauf hat sich für mich wirklich gelohnt.
 
SoftMaker FreeOffice kostet gar nichts und kann alles. Wozu also Microsoft Office kaufen?
 
@Paradroid666: Weils im professionellen Umfeld keine ernsthafte Alternative dazu gibt.
 
@Paradroid666: Ich bin letztes Jahr privat auf Libre Office umgestiegen. Zuvor hatte ich MS Office 2010, das sich aber nach den Neuinstallation meines PCs nicht mehr aktivieren ließ. So hab ich den Versuch gewagt.
Funktioniert prima, solange man nur bei Libre Office bleibt. Tauscht man aber Dokumente mit anderen Personen aus, die MS Office verwenden. Oder sobald Makros mit im Dokument eingebaut sind, dann kommt man hier ganz schnell an die Grenzen der Kompatibilität.
Im privaten Bereich ist diese Software top! Wenn man zu Hause eh nur hin und wieder mal ein Dokument damit schreibt.
In Unternehmen jedoch ist MS Office eigentlich unverzichtbar.
 
@felix111984: wenn du einen legal key hast kannst du auch dein 2010 jederzeit über den Support aktivieren.

zig mal gemacht
 
Ich habe privat Office 365, weil man damit eben die Familie versorgen kann und man inzwischen für rd. 60 € p. a. 6 Lizenzen. ABER... Office wird von MS erheblich beschnitten und das hat einen Grund. Man will die Abo Variante nicht deshalb pushen, weil es für den Verbraucher größeren Nutzen bringt sondern weil man zusätzlich die Daten sammelt und monetarisiert.

"Bestes" Beispiel war die alte OneNote Version. OneNote war/ist mit Cloundanbindung kostenlos. Wollte man die Variante ohne Clound, musste man diese eine Funktion mit dem Kauf der Vollpreisversion (59 €?) bezahlen.

Und die Schnittstellen in denen Office Daten sammelt werden immer unverholener integriert. Beispiel Excel Get & Transform aber auch Morphen in PowerPoint. Für ein bisschen Stringmanipulation von importierten Datensätzen braucht Excel angeblich "die Power der Cloud". Jeder der mal vergleichbares programmiert hat lacht sich darüber kaputt. Die neue Version hat jede Menge Funktionen, die haupsächlich danach konzipiert zu sein scheinen, möglichst Daten an Micorsoft auszuleiten... Auch wenn es für Firmen und Kleinunternehmer aufgrund der Abschreibung interessant ist die Abo-Version zu nutzten, kann man in meinen Augen kritische Daten nur mit Unbehagen noch mit Office verarbeiten...
 
@EmilSinclair: Man kann O365 problemlos lokal installieren und vollständig ohne Cloud-Anbindung arbeiten. Niemand muss OneDrive oder Skydrive nutzen, wenn er nicht will.
Man muss lediglich alle paar Monate mal online gehen, wenn MS die Lizenz überprüfen will.

Das vollständige Get & Transform ist nur in der O365proPlus enthalten, das war schon immer so.
Die normale O365 enthält wie Office Standard schon immer nur die Basic Analytics. Da wurde nichts beschnitten.
 
@victor9000: Bei der Einführung von Get & Transform musste ich für mehrere Dienste erneut Verbraucherinformationen zustimmen. Ergo -> Daten werden ausgeleitet. Insbesondere hier natürlich Datenimporte. Da ich die Home Version nutze, kann ich mir nicht vorstellen, dass es hier noch einen Unterschied zur ProPlus gibt. PowerPivot ist ja inzwischen auch drin.

Für OneNote MUSS man jetzt die Cloud-Version nutzen, wenn man nicht in einer alten Office 365 Version OneNote installiert hatte. Dann kann man die nicht mehr weiterentwickelte Version (2016) nutzen um weiterhin lokal zu speichern. Sehr verbraucherfreundlich, den Kunden nicht mit gleich zwei alternativen Möglichkeiten zu überfordern.
 
Wenn man nicht gerade den Online Speicher nutzen möchte, dann ist eigentlich der feste Kauf besser.
Und wie ich es sehe, gibt es Office 365 für Privat auch nicht als Einzelplatzlizenz und somit günstiger.
Dann sind 50 Euro im Jahr einfach zu teuer. Und das immer wieder.

Aber Microsoft tut ja alles dafür, dass jeder einmal im Jahr zur Kasse gebeten wird und sozusagen Miete zahlen muss.

Sieht man ja auch schon daran, dass beim "Heim-Office" Paket dann nur "Word, Excel, und Powerpoint" enthalten ist. Und nicht auch noch wenigstens Outlook.
 
@andi1983: "Und wie ich es sehe, gibt es Office 365 für Privat auch nicht als Einzelplatzlizenz"

Doch, die gibt es ist allerdings vollkommener Humbug. Die "Personal"-Edition. Allerdings kostet die beim MediaMarkt aktuell exakt gleich viel wie die Home mit 6er Lizenz und soviel ich im Kopf habe fehlt da Access. Ist aber ein ganz gutes Beispiel für die Wirrniss bei MS...
 
@andi1983: Habe Office 365 Home, Teile Lizenz mit meiner Freundin, ihrem Vater und ihrer Mutter... inklusive Outlook *rolleyes*
 
Ein ABO hat für mich 2 Nachteile:
1. In einer Cloud, die von der NSA kontrolliert wird, will ich keine noch so unscheinbaren Daten speichern.
2. So ein ABO erfordert eine gute Internetanbindung. Und die habe ich nicht. Mit ner 2000er Verbindung brauche ich über derartige Modelle nicht nachdenken. Wir sind als Industrienation die mit der schlechtesten Onlinestruktur. Da ists in Albanien besser! Nur da wohne ich nicht.
 
@rhuehn: Wie schon mehrfach bemerkt, muss man die Cloud nicht benutzen und installiert halt O365 lokal. Cloud ist nur eine Option und kein Zwang.
Beide angeführten Punkte sind vollkommen irrelevant.
Eine gute Internetverbindung braucht man nur zum Runterladen des Datenträgers.
 
@rhuehn: Punkt 1 ist irrelevant, da Du nicht gezwungen bist, Dokumente in der Cloud zu speichern. Das kannst Du mit Office365 genauso wie mit dem Standard-Office oder eben auch sein lassen. Punkt 2 ist wenig relevant, da Du die Produkte nicht online nutzen musst, sondern auch local auf dem Rechner installieren kannst.
 
Spätestens bei der 5. Software, die man nur per Abo benutzen kann und die Gesamt-Abo-Kosten 60 Euro im Monat übersteigen, überlegen sich immer mehr Nutzer, welche Abos man denn wirklich superdringend braucht, die anderen vier kündigt man ... Das Geschäftsmodel wird sich dann selbst in einigen Jahren überholen (ähnlich wie die Abos für das Benutzen von manchen iOS-Apps) und die Leute fordern wieder fixe Einmalpreise.
 
@SweetFalke: so und nicht anders! Das ist genau der Grund warum viele kein abo haben wollen... Ich treibe meine fixkosten ungern in die Höhe! Was ich gekauft habe, hab ich!
 
@SweetFalke: Naja, oder man hat halt ned alle Abos immer durchgehend laufen.
Stimme dir aber zu, das die gesammelten Kosten schnell explodieren.

Bei mir sinds 5€ / Monat für O365 und 12€ / Monat for Final Fantasy XIV. Mehr Abos hab ich nicht. :D
 
@SweetFalke:

Office Home (max. 10euronen im Monat, teilt man auf: weniger als 2 Euronen)
-Office für 6 Personen
-1 TB OneDrive Speicher für jeden

XBox Live (max 7 Euronen pro Monat)
-4 Spiele pro Monat

Games Pass (10 Euronen im Monat)
-Pool von 200 Spielen

Läuft für mich als H4-Insassen
 
Tja, hin zum Dauerabo und lass die Cashquellen auf eeeeewig sprudeln. Und nach jedem Update darfst auch gleich den ECDL neu machen, weil alles verändert wurde und nichts mehr da ist, wo einst war, oder gar gleich weg ist, oder nur ganz anders heißt. 100000 Daumen runter für Microsoft. Das ist genau der Grund, warum ich Libre Office nutze. Kost' nix und kann genau so viel. Selbst im Büroalltag nach kurzer Eingewöhnung durchaus kompetent genug, um den Alltag zu meistern. Arm dran sind die, die den Mist von Microsoft gezwungenermaßen in den Firmen nutzen müssen. Herzliches Beileid dazu.
 
ich bin jetzt umgestiegen auf Softmaker Office, das ist gut und günstig. Mehr braucht man nicht.
 
Ja, und manche fahren eben immer noch einen "Trabbi" - es gibt ja noch Ersatzteile.
Falls das jetzt einer krumm nimmt, es ist ironisch gemeint und auch Programmierer müssen essen und Firmen sollten eben Geld verdienen Punkt!
 
@UliDD: darum gehts doch gar nicht... Keiner will hier was umsonst!
 
@Lulu2k: Ich schon. Kriege ich auch, nämlich LibreOffice. Und deren Programmierer können trotzdem essen.
 
@dpazra: Mit dem "was" meinte ich MS Office ;) Aber ja, LibreOffice reicht für 99% der privaten anwender...
 
Ein weiterer Vorteil für Microsoft wäre, dass sie nur noch die Office365-Versionen pflegen und weiterentwickeln müssten. Das spart auch noch Development-Kosten. Natürlich nicht von heute auf morgen wie man an Problemen wie Windows XP/7, IE und alten Office-Versionen sehen kann. Die User brauchen Jahre für die Umstellung auf neue Versionen.
 
ich bin 100% überzeugt von O365 - als kleines Team mit 5 Leuten ist die Kollaboration einfach nur geil
 
Wieviele Anwender nutzen denn privat Office so exzessiv, dass sie ständig eine neue Version brauchen - selbst in den meisten Firmen dürfte auch eine ältere Version locker genügen (von etwaigen Sicherheitslücken mal abgesehen, die meiner Meinung nach aber auch bei älteren Versionen zwingend gepatchted werden sollten)
 
Libre Office und gut ist es, zumindest für mich Privat. Kostenlos ist es auch.
 
Wenn man bedenkt, wie lange die meisten Privatnutzer eine Lizenz nutzen, ist es klar
r, warum MS will, dass man die Software mietet. Die verdienen damit doch wesentlich mehr Geld. Weiß noch, wo MS die Officeversion 2007 und ein paar folgende als Home&Student-Edition angeboten hat. Da konnte man diese für 80-100 € auf 3 PC's nutzen. Auf lange Sicht gesehen, ist das Mietmodell für MS viel lukrativer.
 
wieso muss man office überhaupt updaten? okay, von doc zu docx oder betreffend Makros ja, aber sonst? muss man wegen gewissen moderner ausehenden Balkendiagrammen, oder schöneren bilderrahmen wirklich updaten? okay, ja das kolaborative Arbeiten (mit sharepoint Server oder onedrive), aber wenn überhaupt setzt das nur ein kleiner Teil von Firmen ein...

eben, text ist text und bleibt text mit buchstaben. da kann msn ein paar versionen überspringen
 
@AlexKeller: Deswegen finde ich das Argument für 365 was viele hier bringen absolut unbrauchbar. Bugfixes und Sicherheitsupdates erwarte ich so oder so... Das was an Features so kommt, ist zum Großteil eher nice to have...
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