Alte Infos: Google-Street-View-Autos bringen DE auf den neuen Stand

Google lässt einmal mehr die viel diskutierten Street-View-Autos durch Deutschland fahren, bei der aktuellen Runde müssen sich besorgte Hausbesitzer aber nicht um Verschleierung bemühen. Google wird die Bilder dieses Mal nicht öffentlich machen, sondern nutzen, um veraltete Informationen auf den neuesten Stand zu bringen.
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Alle Jahre wieder fahren Google-Autos durch das Land

Autos mit Kameras auf dem Dach und einem Google-Logo auf der Seite sind in Deutschland nicht überall gerne gesehen. Jetzt hat der Konzern auf der Infoseite zu Streetview (via heise) in einem kurzen Beitrag angekündigt, dass man die Kamera- und Scanner-Autos wieder auf deutsche Straßen schicken wird. Demnach habe man großen Bedarf "Straßennamen, Straßenschilder, Streckenführungen und Informationen über Geschäfte und andere Orte" auf den neuesten Stand zu bringen. "Deswegen werden wir ab dem 28. März 2019 die Fahrten durch weite Teile Deutschlands wieder aufnehmen", so das Unternehmen.


Wer ganz genau wissen will, wo sich die Google-Autos aktuell aufhalten, der bekommt auf der Infoseite auch eine genaue Auflistung der Orte, mit den entsprechenden Daten geliefert. Hier ist auch einsehbar, wie lange die aktuelle Daten-Sammelaktion wohl andauern wird - die Street-View-Infosammlung soll bis November 2019 erweitert werden. Schaut man sich die Liste an, wird Google dabei in ganz Deutschland Strecken abfahren.

Elbphilharmonie Google Street ViewElbphilharmonie Google Street ViewElbphilharmonie Google Street ViewElbphilharmonie Google Street View
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Keine öffentliche Verwendung

Google ist sich natürlich bewusst, dass der Einsatz der Street-View-Autos vor allem in Deutschland immer auch argwöhnisch beäugt wird. Bei den Autos selbst hat das Unternehmen im Vergleich zu früheren Fahrten keine Anpassungen vorgenommen: "Es sind dieselben Autos, welche wir in der Vergangenheit genutzt haben, um Bilder für Street View aufzunehmen."

Um allzu besorgte Gemüter zu beruhigen, die in Street-View-Aufnahmen einen Einschnitt in die Privatsphäre sehen, versichert der Konzern dann aber auch, dass die bei der aktuellen Runde gesammelten Bilder nicht in Google Maps integriert werden: "Bei den kommenden Fahrten nutzen wir das Bildmaterial aber nur, um Google Maps zu verbessern und haben keine Pläne, dieses zu veröffentlichen", so das Unternehmen.

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