Die reichsten der Reichen: Bill Gates rutscht weiter von der Spitze weg

Geld, Gold, Münzen Bildquelle: tao_zhyn / Flickr
Die Einkäufe der Nutzer und natürlich auch der Bedarf an Cloud-Kapazitäten genügen inzwischen, um mit dem passenden Angebot zum reichsten Menschen der Welt zu werden. Amazon-Gründer Jeff Bezos ist schon vor einiger Zeit an Bill Gates vorbeigezogen und hat seine Position inzwischen gefestigt. Bezos ist aktuell der einzige unter den Superreichen, der es auf einen dreistelligen Milliarden-Betrag bringt. In den aktuellen Statistiken des US-Wirtschaftsmagazins Forbes wird das Privatvermögen des Amazon-Chefs auf 131 Milliarden Dollar geschätzt - das sind 19 Milliarden Dollar mehr als bei der letzten Veröffentlichung der Milliardärs-Liste.

Auch Microsoft-Gründer Bill Gates konnte wieder etwas mehr Geld für sich verbuchen, allerdings beträgt dessen Vermögen derzeit "nur" 96,5 Milliarden Dollar und damit 20 Milliarden mehr als bei der letzten Zählung. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ließ hingegen ordentlich Federn: Dessen Besitz verringerte sich um immerhin 8,7 Milliarden Dollar, als die diversen Skandale rund um den Konzern dessen Aktienkurs sinken ließen. Top10-Milliardäre März 2019Die Top 10 ist eine reine Männer-Veranstaltung

Mit 21 zum Super-Reichtum

Von deutscher Seite her ist aus dem IT-Bereich weiterhin nur das SAP-Gründerteam in der Liste vertreten. Hasso Plattner und Dietmar Hopp kommen mit 13,5 Milliarden und 13,4 Milliarden Dollar auf die Plätze 94 und 96. Dass man auch ohne eigene Firma im Internet in die Elite aufsteigen kann, belegt hingegen Kylie Jenner. Die 21-Jährige schaffte es mit Unterstützung ihrer Social Media-Aktivitäten und einer TV-Show rund um den Kardashians-Clan zur jüngsten Self-Made-Milliardärin aller Zeiten zu werden.

Insgesamt gibt es laut den Daten der Forbes weltweit nun 2153 Menschen mit Milliarden-Vermögen. Die Summe in ihrem Besitz summiert sich auf 8,7 Billionen Dollar. Das ist zwar etwas weniger als bei der letzten Veröffentlichung der Daten, was aber vor allem daran liegt, dass 55 Menschen weniger zu der Gruppe der Milliardäre gehören. Das Vermögen der Milliardäre liegt insgesamt beim 25-Fachen dessen, was der deutsche Staat im vergangenen Jahr insgesamt ausgegeben hat, um all seinen Aufgaben nachzukommen. Das lässt erahnen, was mit diesem Kapital getan werden könnte, wenn es auch nur teilweise der Öffentlichkeit zur Verfügung stünde.

Siehe auch: Top-Tech-Konzerne: 172 Milliarden Dollar in wenigen Stunden weg Geld, Gold, Münzen Geld, Gold, Münzen tao_zhyn / Flickr
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren27
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Tipp einsenden