Fortnite-Streamer Ninja ist sauer, weil er keine eigene Skin bekommt
Wer schon immer wissen wollte, wie sich Gaming im Jahr 2018 präsentiert und was für viele wichtig ist, der sollte sich den Streit zwischen dem Streamer "Ninja" und Epic Games ansehen. Denn Ninja beklagt sich derzeit lautstark darüber, dass er keine eigene Skin bekommt. Dabei geht es aber nicht (nur) um Eitelkeit, sondern ums Geld.
Tyler "Ninja" Blevins ist sauer, ja stinksauer. Denn der derzeit größte Live-Spiele-Streamer der Gaming-Welt beschwerte sich in einem aktuellen Video, dass er keine eigene Skin in Fortnite bekommt. Ninja ist der Ansicht, dass ihm eine eigene Ingame-"Verkleidung" zusteht, da er schließlich maßgeblich dazu beigetragen habe, Fortnite populär zu machen. Das ist sicherlich richtig, denn der 27-Jährige ist der Twitch-Streamer mit den meisten Followern, er hält auch den Rekord für die meisten Zuschauer gleichzeitig, nämlich mehr als 650.000 Menschen, die ihm beim gemeinsamen Spielen mit dem Rapper Drake zuguckten.
Ob es tatsächlich "ungefähr eine Milliarde" Menschen war, wie er im Video (via Comicbook) nun behauptet, ist sicherlich etwas übertrieben. Ninja ist jedenfalls stinksauer, dass er nicht mit einer Skin geehrt wird, er wäre damit der erste Streamer bzw. "Content Creator", dem diese Ehre zuteil wird.
Blevins meint, dass er das verstehen können, aber dann wieder auch nicht, denn schließlich ist er ja nicht irgendwer. Er räumte ein, "dass dann andere Streamer gleiches verlangen könnten, aber trotzdem". So kann man jedenfalls seine Argumentation zusammenfassen.
Würde Ninja eine Skin bekommen, dann müsste ihn Epic Games sicherlich daran beteiligen. Das Problem: So richtig schlecht geht es Ninja finanziell nicht. Denn Blevins verdient laut aktuellen (aber als recht genau geltenden) Schätzungen mehr als 420.000 Dollar, pro Monat wohlgemerkt und nur für die Twitch-Abos - Sponsoren-Verträge und ähnliches ist da nicht inkludiert.
Ob es tatsächlich "ungefähr eine Milliarde" Menschen war, wie er im Video (via Comicbook) nun behauptet, ist sicherlich etwas übertrieben. Ninja ist jedenfalls stinksauer, dass er nicht mit einer Skin geehrt wird, er wäre damit der erste Streamer bzw. "Content Creator", dem diese Ehre zuteil wird.
Blevins meint, dass er das verstehen können, aber dann wieder auch nicht, denn schließlich ist er ja nicht irgendwer. Er räumte ein, "dass dann andere Streamer gleiches verlangen könnten, aber trotzdem". So kann man jedenfalls seine Argumentation zusammenfassen.
"Armer" Ninja?
Ninja geht es allerdings wohl nicht nur darum ihn zu würdigen, sondern auch oder in erster Linie ums Geld. Denn mit Skins verdient Epic Games viel Geld, Fortnite ist bekanntlich ein grundsätzlich kostenlos zugängliches Spiel. Skins kosten aber extra, für besonders seltene werden bis zu 20 Euro fällig.Würde Ninja eine Skin bekommen, dann müsste ihn Epic Games sicherlich daran beteiligen. Das Problem: So richtig schlecht geht es Ninja finanziell nicht. Denn Blevins verdient laut aktuellen (aber als recht genau geltenden) Schätzungen mehr als 420.000 Dollar, pro Monat wohlgemerkt und nur für die Twitch-Abos - Sponsoren-Verträge und ähnliches ist da nicht inkludiert.
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