Amoklauf-Opfer von Jacksonville verklagt EA und Veranstalter
Der tragische Amoklauf, der sich vor gut einer Woche in Jacksonville, Florida ereignet hat, kostete drei Menschen das Leben, elf Personen wurden verletzt. Eine von ihnen hat den Veranstaltungsort sowie den Publisher Electronic Arts verklagt, weil diese es versäumt haben sollen, für mehr Sicherheit zu sorgen.
Bei einem Amoklauf eines Einzeltäters vor mehr als einer Woche kamen zwei Menschen ums Leben, elf wurden zum Teil schwer verletzt, der Täter richtete sich anschließend selbst. Nun beginnt das juristische Nachspiel der Tat.
Denn laut einem Bericht von Kotaku hat Jacob Mitich, einer der Überlebenden, die an der Veranstaltung Beteiligten verklagt. Genauer gesagt handelt es sich um das Einkaufszentrum Jacksonville Landing und das dort befindliche Restaurant Chicago Pizza sowie Electronic Arts. Das EA-Spiel Madden NFL war auch im Mittelpunkt des Abends, an dem die schreckliche Tat stattgefunden hat. Denn die Veranstaltung war ein E-Sports-Qualifikationsturnier für das American-Football-Spiel.
Sein Anwalt James Young zeichnet in dramatischen Worten, dass sich die Teilnehmer darauf verlassen hätten, bei der Veranstaltung sicher zu sein. Die Klage diene, so Young, vor allem dazu, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und sicherzustellen, dass Gamer wie sein Klient ihrer "Leidenschaft nachgehen können, ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen".
EA hat sich gegenüber Kotaku nur ausweichend zu dieser Klage geäußert: "Derzeit konzentrieren wir uns voll darauf, die Opfer zu unterstützen und alle, die von diesem tragischen Vorfall betroffen sind." Es ist nicht bekannt, auf welche Summe die Veranstalter verklagt worden sind. Electronic Arts hat aber vergangene Woche angekündigt, eine Million Dollar an die Opfer des Amoklaufs zu spenden.
Denn laut einem Bericht von Kotaku hat Jacob Mitich, einer der Überlebenden, die an der Veranstaltung Beteiligten verklagt. Genauer gesagt handelt es sich um das Einkaufszentrum Jacksonville Landing und das dort befindliche Restaurant Chicago Pizza sowie Electronic Arts. Das EA-Spiel Madden NFL war auch im Mittelpunkt des Abends, an dem die schreckliche Tat stattgefunden hat. Denn die Veranstaltung war ein E-Sports-Qualifikationsturnier für das American-Football-Spiel.
Keine sichere Umgebung
Der Vorwurf des Klägers, der auf der Veranstaltung zwei Mal angeschossen wurde, lautet, dass das Qualifikationsturnier nicht sicher gewesen sei, da EA es "versäumt hat, für eine sichere Umgebung" für die Teilnehmer und Besucher der Veranstaltung zu sorgen.Sein Anwalt James Young zeichnet in dramatischen Worten, dass sich die Teilnehmer darauf verlassen hätten, bei der Veranstaltung sicher zu sein. Die Klage diene, so Young, vor allem dazu, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und sicherzustellen, dass Gamer wie sein Klient ihrer "Leidenschaft nachgehen können, ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen".
EA hat sich gegenüber Kotaku nur ausweichend zu dieser Klage geäußert: "Derzeit konzentrieren wir uns voll darauf, die Opfer zu unterstützen und alle, die von diesem tragischen Vorfall betroffen sind." Es ist nicht bekannt, auf welche Summe die Veranstalter verklagt worden sind. Electronic Arts hat aber vergangene Woche angekündigt, eine Million Dollar an die Opfer des Amoklaufs zu spenden.
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