Behördlich bestätigt: iPhone X macht Porträts in Studio-Qualität
Wenn Apple in der Werbung für sein iPhone X behauptet, ein Käufer könne mit dem Gerät "Porträts in Studio-Qualität" aufnehmen, dann ist das keine irreführende Übertreibung. Das hat der kalifornische Konzern jetzt sogar von den zuständigen Behörden bescheinigt bekommen, die entsprechende Beschwerden kurzerhand zurückwiesen.
Auseinanderzusetzen hatte sich mit dem Thema die britische Werbeaufsicht ASA. Dieser lagen Beschwerden zweier Fernsehzuschauer vor, die sich von den entsprechenden Apple-Spots gestört fühlten. Ihrer Ansicht nach würde ihnen hier von Apple "irreführende Werbung" und Übertreibungen der realen Möglichkeiten einer Smartphone-Kamera vorgeführt.
Allerdings stellte die Behörde die werblichen Aussagen in Bezug zu den bildlichen Präsentationen in dem Werbespot. Und hier zeigte sich, dass sich die Angabe von "Porträts in Studio-Qualität" auf die speziellen Beleuchtungs-Simulationen in Apples Foto-Software auf dem iPhone bezogen - insbesondere auf die Möglichkeit, den Hintergrund aus der Aufnahme herauszurechnen und die Person darzustellen, als wäre sie vor dem neutralen Hintergrund eines Foto-Studios fotografiert worden.
Apple hatte in einer Stellungnahme darauf hingeweisen, dass es auch gar kein allgemeingültiges Beispiel dafür heranziehen könne, was denn sonst unter Studio-Qualität gemeint sein könnte. Denn in dem Bereich kommen diverse Techniken, Ausrüstungen und Beleuchtungssituationen zum Einsatz.
Allerdings stellte die Behörde die werblichen Aussagen in Bezug zu den bildlichen Präsentationen in dem Werbespot. Und hier zeigte sich, dass sich die Angabe von "Porträts in Studio-Qualität" auf die speziellen Beleuchtungs-Simulationen in Apples Foto-Software auf dem iPhone bezogen - insbesondere auf die Möglichkeit, den Hintergrund aus der Aufnahme herauszurechnen und die Person darzustellen, als wäre sie vor dem neutralen Hintergrund eines Foto-Studios fotografiert worden.
Werbe-Bilder kommen vom iPhone X
Im Prüfbericht der ASA heißt es nüchtern, man habe festgestellt, dass im iPhone X eine Linsenkonfiguration eingesetzt werde, die man im Prinzip auch aus der Studio-Fotografie kennt. Außerdem handle es sich bei den im Werbespot gezeigten Bildern tatsächlich um Aufnahmen, die mit dem beworbenen Gerät angefertigt wurden. Daher sei man letztlich zu dem Schluss gekommen, dass der Nutzer in dieser Hinsicht hier keineswegs in die Irre geführt werde.Apple hatte in einer Stellungnahme darauf hingeweisen, dass es auch gar kein allgemeingültiges Beispiel dafür heranziehen könne, was denn sonst unter Studio-Qualität gemeint sein könnte. Denn in dem Bereich kommen diverse Techniken, Ausrüstungen und Beleuchtungssituationen zum Einsatz.
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