Apex: Vivo löst das "Notch"-Problem und hat weitere spannende Ideen
Der Trend zu rahmenlosen Smartphone-Frontseiten stellt die Hersteller vor ein Problem. Denn sie müssen einen Weg finden, um Kamera und Sensoren zu platzieren. Apple löste das beispielsweise mit dem so genannten "Notch", einer grob trapezförmigen Aussparung an der Oberseite des Displays. Optimal ist das aber nicht, weshalb sich Vivo dazu etwas überlegt hat.
Der chinesische Hersteller Vivo ist bei uns zwar nicht ganz so bekannt, das Unternehmen versucht sich aber immer wieder an Innovationen. Auf der CES Anfang des Jahres stellte man gemeinsam mit Synaptics das erste Smartphone mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Display vor.
Auch auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zeigt Vivo wieder etwas Neues und auch dieses Mal geht es letztlich darum, wie man das Display möglichst flächendeckend auf der Frontseite verbauen kann - ohne die notwendigen bzw. essentiellen Funktionalitäten einzubüßen.
Vivo Apex: Fingerabdruck-Bereich...
...und ein 'Persikop' für Selfies
Denn beim auf der CES gezeigten X20 Plus UD ist der Bereich für den Finger und dessen Erkennung verhältnismäßig klein. Beim Apex hingegen nimmt der "Scan-Bereich" etwa ein Drittel des gesamten Bildschirms ein. Interessant ist auch die Idee, dass auch zwei Fingerabdrücke zum Entsperren nötig sein können, dadurch können zwei Nutzer ein gemeinsam genutztes Gerät besonders gut absichern.
Auf YouTube ansehen
Auch den Lautsprecher-Grill "versteckt" Vivo und zwar mit Hilfe eines piezoelektrischen Designs, das ähnlich wie die Übertragung per Knochen funktioniert. Im Fall des Apex vibriert aber der gesamte Bildschirm wie ein Lausprecher. Das Ganze ist derzeit noch ein reines Konzept, das aber einige interessante und durchaus brauchbare Ideen umsetzt, so das sehr wohlwollende Fazit des Technik-Blogs.
Auch auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zeigt Vivo wieder etwas Neues und auch dieses Mal geht es letztlich darum, wie man das Display möglichst flächendeckend auf der Frontseite verbauen kann - ohne die notwendigen bzw. essentiellen Funktionalitäten einzubüßen.
Vivo Apex: Fingerabdruck-Bereich...
...und ein 'Persikop' für Selfies
Apex
Denn laut einem Bericht von The Verge hat Vivo am Rande des MWC ein funktionierendes Konzept-Smartphone namens Apex gezeigt. Auch hier geht es zum einen darum, den Fingerabdrucksensor unter das Display zu packen. Allerdings unterscheidet sich das Apex durch die Größe der Fläche.Denn beim auf der CES gezeigten X20 Plus UD ist der Bereich für den Finger und dessen Erkennung verhältnismäßig klein. Beim Apex hingegen nimmt der "Scan-Bereich" etwa ein Drittel des gesamten Bildschirms ein. Interessant ist auch die Idee, dass auch zwei Fingerabdrücke zum Entsperren nötig sein können, dadurch können zwei Nutzer ein gemeinsam genutztes Gerät besonders gut absichern.
Auf YouTube ansehenKamera-"Periskop"
Vivo hat auch nachgedacht, wie man die Frontkamera unterbringen kann, ohne zu einem "Notch" oder ähnlichem greifen zu müssen. Beim Apex erinnert die Lösung an Handy-Urzeiten, als man noch die Antenne herausschieben musste. Denn die 8-MP-Selfie-Kamera fährt bei Bedarf aus, laut The Verge erinnert das an ein Periskop.Auch den Lautsprecher-Grill "versteckt" Vivo und zwar mit Hilfe eines piezoelektrischen Designs, das ähnlich wie die Übertragung per Knochen funktioniert. Im Fall des Apex vibriert aber der gesamte Bildschirm wie ein Lausprecher. Das Ganze ist derzeit noch ein reines Konzept, das aber einige interessante und durchaus brauchbare Ideen umsetzt, so das sehr wohlwollende Fazit des Technik-Blogs.
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