4,75-Millimeter-Smartphone:
Vivo stößt an Grenze des Machbaren
Das Rennen der chinesischen Hersteller um das dünnste Smartphone der Welt geht mit der Vorstellung des Vivo X5max in die nächste Runde. Nach ersten Gerüchten hat Vivo das Gerät nun offiziell präsentiert und tatsächlich ein mit 4,75 Millimetern Bauhöhe extrem dünnes Smartphone vorgestellt.
Das Vivo X5max hat ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung, wobei ein SuperAMOLED-Panel zum Einsatz kommt, das offenbar von Samsung stammt. Unter der Haube steckt der Qualcomm Snapdragon 615, also der neue Mittelklasse-SoC mit acht Rechenkernen und 64-Bit-Unterstützung. Der Chip verfügt über vier ARM Cortex-A53-Kerne, die maximal 1,0 Gigahertz erreichen, sowie vier weiteren, schnelleren ARM Cortex-A53-Cores, die mit höchstens 1,7 Gigahertz arbeiten.
Der Arbeitsspeicher ist hier zwei Gigabyte groß und es gibt 16 GB internen Flash-Speicher, die mittels MicroSD-Karte erweitert werden können. Die Speicherkarte wird bei Bedarf an die Stelle der optionalen zweiten SIM-Karte auf einen gemeinsamen Tray mit der Haupt-SIM gesteckt. Es gibt zudem jeweils eine 13- und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rück- bzw. Vorderseite, wobei hinten auch noch ein Blitz integriert ist. Beide Kameras bieten anscheinend einen Autofokus, was zumindest im Fall der Frontcam ungewöhnlich ist.
Bei der Angabe der Bauhöhe trickst Vivo natürlich wie die meisten anderen Hersteller - das X5max ist 4,75 Millimeter dick, aber nur dann, wenn man das aus dem Gehäuse herausstehende Kameramodul ausklammert. Das neue Vivo-Smartphone funkt sowohl per Gigabit-WLAN, als auch per Bluetooth 4.0 und LTE, wobei allerdings nur der vor allem in China verbreitete TDD-LTE-Standard unterstützt wird. Der Akku des Telefons ist fest verbaut und soll mit 2000mAh Kapazität trotz der für ein Gerät in diesem Format recht geringen Größe einen kompletten Tag durchhalten.
Vivo will beim X5max nicht nur durch die extrem geringe Bauhöhe auftrumpfen, sondern rüstet das Gerät auch wieder mit einer Reihe von dedizierten Audio-Chips von Yamaha und einigen anderen Herstellern aus, so dass das Gerät zum einen eine sehr hohe Lautstärke erreicht und andererseits eine sehr gute Audioqualität liefern soll. Anders als beim 4,85 Millimeter dünnen Oppo R5, das ganz ohne einen Kopfhöreranschluss auskommen muss, ist dieser beim X5max deshalb vorhanden. Um dies zu ermöglichen, hat Vivo die Hauptplatine des Geräts auf eine Gehäuseseite begrenzt, so dass der 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss doch untergebracht werden kann.
Als Betriebssystem läuft Android 4.4 "KitKat" in Form des stark angepassten sogenannten FunTouch OS. Vivo bringt das X5max zunächst nur in China auf den Markt, wobei man es in Kooperation mit dem Netzbetreiber China Mobile zum Preis von 2998 Yuan anbietet, was umgerechnet knapp 392 Euro entspricht. Der Vertrieb beginnt bereits am 12. Dezember.
Der Arbeitsspeicher ist hier zwei Gigabyte groß und es gibt 16 GB internen Flash-Speicher, die mittels MicroSD-Karte erweitert werden können. Die Speicherkarte wird bei Bedarf an die Stelle der optionalen zweiten SIM-Karte auf einen gemeinsamen Tray mit der Haupt-SIM gesteckt. Es gibt zudem jeweils eine 13- und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rück- bzw. Vorderseite, wobei hinten auch noch ein Blitz integriert ist. Beide Kameras bieten anscheinend einen Autofokus, was zumindest im Fall der Frontcam ungewöhnlich ist.
Bei der Angabe der Bauhöhe trickst Vivo natürlich wie die meisten anderen Hersteller - das X5max ist 4,75 Millimeter dick, aber nur dann, wenn man das aus dem Gehäuse herausstehende Kameramodul ausklammert. Das neue Vivo-Smartphone funkt sowohl per Gigabit-WLAN, als auch per Bluetooth 4.0 und LTE, wobei allerdings nur der vor allem in China verbreitete TDD-LTE-Standard unterstützt wird. Der Akku des Telefons ist fest verbaut und soll mit 2000mAh Kapazität trotz der für ein Gerät in diesem Format recht geringen Größe einen kompletten Tag durchhalten.
Vivo will beim X5max nicht nur durch die extrem geringe Bauhöhe auftrumpfen, sondern rüstet das Gerät auch wieder mit einer Reihe von dedizierten Audio-Chips von Yamaha und einigen anderen Herstellern aus, so dass das Gerät zum einen eine sehr hohe Lautstärke erreicht und andererseits eine sehr gute Audioqualität liefern soll. Anders als beim 4,85 Millimeter dünnen Oppo R5, das ganz ohne einen Kopfhöreranschluss auskommen muss, ist dieser beim X5max deshalb vorhanden. Um dies zu ermöglichen, hat Vivo die Hauptplatine des Geräts auf eine Gehäuseseite begrenzt, so dass der 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss doch untergebracht werden kann.
Als Betriebssystem läuft Android 4.4 "KitKat" in Form des stark angepassten sogenannten FunTouch OS. Vivo bringt das X5max zunächst nur in China auf den Markt, wobei man es in Kooperation mit dem Netzbetreiber China Mobile zum Preis von 2998 Yuan anbietet, was umgerechnet knapp 392 Euro entspricht. Der Vertrieb beginnt bereits am 12. Dezember.
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