Auto1: Berliner Startup-Star soll immer wieder Mangel-Autos verkaufen
Das 2012 gegründete Unternehmen Auto1 gehört zu den Stars der viel gehypten Berliner Startup-Szene und konnte sich zum größten Gebrauchtwagenhändler Europas hocharbeiten. Auto1 wird derzeit mit 2,9 Milliarden Euro bewertet. Doch derzeit hat Auto1 mit Problemen zu kämpfen, denn man muss sich mit etlichen Klagen auseinandersetzen.
Auto1 steht aktuell in der Kritik. Mehr als das: Der Händler wurde bereits etliche Male von Kunden verklagt. Denn Auto1 soll Gebrauchtwagenhändler getäuscht haben und diese nicht über Mängel an Fahrzeugen in Kenntnis gesetzt haben. Denn das Geschäftsmodell von Auto1 sieht vor, dass man Fahrzeuge von Privatpersonen über das Portal Wirkaufendeinauto.de aufkauft und diese an professionelle Gebrauchtwagenhändler weitergibt.
Den Klägern geht es vor allem um Entschädigungen, denn Auto1 soll in den Fahrzeugexposés Defekte verschwiegen haben, Der Spiegel nennt auch einige konkrete Fälle. Auto1 ließ dazu allerdings ausrichten, dass es sehr schwierig sei, "auf pauschale Gerüchte und Einzelaussagen im Detail einzugehen". Man gibt aber zu, dass Fehler "natürlich passieren können", dennoch spreche der Erfolg für sich.
Kritik an Auto1 ist nicht neu. Denn auch von Seiten der Privatpersonen, die an das Unternehmen Fahrzeuge verkaufen, gibt es Kritik: So kommt es immer wieder zu Beschwerden (via t3n), dass man auf der Webseite von Auto1 deutlich höhere Angebote offeriert, als man später bei der Besichtigung vor Ort tatsächlich erhält.
Nicht transparent
Letztere klagen aber, dass Auto1 ihnen mangelhafte Fahrzeuge verkauft hat und in Bezug auf diese Schäden nicht transparent war. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gab und gibt es 90 laufende oder abgeschlossene erstinstanzliche Verfahren gegen Auto1. Diese laufen an den beiden dafür zuständigen Stellen, dem Landgericht Berlin und dem Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg.Den Klägern geht es vor allem um Entschädigungen, denn Auto1 soll in den Fahrzeugexposés Defekte verschwiegen haben, Der Spiegel nennt auch einige konkrete Fälle. Auto1 ließ dazu allerdings ausrichten, dass es sehr schwierig sei, "auf pauschale Gerüchte und Einzelaussagen im Detail einzugehen". Man gibt aber zu, dass Fehler "natürlich passieren können", dennoch spreche der Erfolg für sich.
Kritik an Auto1 ist nicht neu. Denn auch von Seiten der Privatpersonen, die an das Unternehmen Fahrzeuge verkaufen, gibt es Kritik: So kommt es immer wieder zu Beschwerden (via t3n), dass man auf der Webseite von Auto1 deutlich höhere Angebote offeriert, als man später bei der Besichtigung vor Ort tatsächlich erhält.
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