Auto1: Berliner Startup-Star soll immer wieder Mangel-Autos verkaufen

Das 2012 gegründete Unternehmen Auto1 gehört zu den Stars der viel gehypten Berliner Startup-Szene und konnte sich zum größten Ge­braucht­wa­gen­händ­ler Europas hocharbeiten. Auto1 wird derzeit mit 2,9 Milliarden Euro bewertet. mehr... Startup, Auto1, Gebrauchtwagen, Autohändler Startup, Auto1, Gebrauchtwagen, Autohändler Startup, Auto1, Gebrauchtwagen, Autohändler

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Das ist für mich nichts Neues. Machen alle An und Verkäufer so. Erst die Leute mit vermeintlich "Guten" Ankaufsangeboten anlocken und sie dann wegen "Irgendwas" mit einem deutlich schlechteren Preis abspeisen. Das nenne ich frech die Not der Leute ausnutzen. Und beim Verkauf wird dann auch noch beschissen.
 
@Norbertwilde: Das schlimme hier ist, das Du auf eigene Kosten in deren Werkstatt fahren mußt, wer fährt schon gerne unnötig durch die Gegend? Also akzeptiert der Kunde auch den schlechten Preis.
 
@Norbertwilde: Die Politik müsste hier Wirksam werden und diese Angebote als irreführende Werbung für illegal erklären.

Man stelle sich das mal vor: Media Markt bewirbt die neue Xbox One X für 299€ in Prospekten und Anzeigen, und im Laden steht sie dann für 499€ und die Verkäufer zucken mit den Schultern...

Aber solange diese Händler ihre Lobby haben, wird sich nichts tun. Dabei wäre es so einfach, auch gleizeitig einen der größten Verbrechenssümpfe trocken zu legen. Ich will nicht wissen wie viele Milliarden an gestohlenem Geld über 1Auto und Konsorten gewaschen wurden. Sobald der "Händler" das Geld an 1Auto geschickt hat, und das Auto seriös weiterverkauft hat, hat er sauberes Geld und ist raus aus der Sache.
 
@Speggn: Was muss die Politik denn tun, damit der Deutsche mit einem Durchschnitts-IQ die Wörtchen AB und BIS versteht?
Da wundern sich tausende jedes Jahr über ihren Internetprovider gehen immer wieder auf denselben Leim.
Man darf ja schon seit Jahren um alles den Preis verhandeln.. wer tut das denn in D. Wer verhandelt um den Preis des Einkaufskorb in einem deutschen Supermarkt und vor allem mit wem? Der Deutsche ist und bleibt ein absoluter Handelsmuffel..

Oder was denken sie warum diese ganzen unsäglichen 'wir verkaufen deinen Bettel oder kurz die Trödelprofis auch noch bejubelt werden, obwohl hier das eigene Unvermögen mit der Kamera auch noch dokumentiert wird...

Da behaupte ich mal frech über 50% der deutschen bevölkerung können werder ein Auto kaufen noch verkaufen..

Ich wollte vor kurzem über die neuen Techniken und Assistenzen im und am Auto aufgeklärt werden, diese mal im Trockenlauf sehen wie z.B. Virtual Cockpit usw... was macht man in D:. man lotst den Kunden an nen Sitzplatz bietet Käffchen und viel Zucker geht an den Computer und druckt ihm Listen mit Konfigurationen aus und wenn jemand gar über ein Wochenende oder Abends eine Probefahrt will um neue Techniken wie bspw. Beleuchtung (Xenon, Led, oder gar LED advanced) zu testen.. dann heisst es 'Das wird schwierig' Warum, weil man die Verkäufer mit den Vorführwagen nebenbei incentiviert und die natürlich keinen Bock haben das Auto übers WE nicht zu haben... Probefahrt mit Aufpasser maximal 30 min...???!!!
Die können mich mal...

Der deutsche Einkäufer ist ein Trauerbild.... Bundesrentnerrepublik eben..

über die Hälfte lässt sich immer noch von dem uralten Spruch 'Wir haben da noch Interessenten' zum schnelleren Kauf nötigen.. sogar bei einem Objekt dem man mittelbar sein Leben anvertraut.. und ich denke der Dieselskandal dokumentiert auch einiges über die Konsumenten..

Nachtrag: Wundert mich dennoch, dass Pofalla nicht schon Bahnchef ist und Dobrindt ihm in absehbarer Zeit auf Platz 2 folgen wird.... eisernes Schweigen zum Thema das liebt der 'Ich will meine Ruhe' Deutsche eben... aber die Blase werden wir alsbald verlassen müssen.. Die Frage heisst nicht mehr ob...
 
@tommit: Ich verstehe ab und bis vollkommen. Das tut hier aber gar nichts zur Sache. Wenn man wirbt das man bis zu einem gewissen Betrag zahlt, und der Durchschnitt in der Realität weit darunter liegt, dann ist das Täuschung des Kunden.

Die Werbung weckt eine Erwartungshaltung. Diese muss dann auch irgendwo erfüllt werden. Sonst ist die Werbung Täuschung.

Und was die Verkauffsituation angeht gebe ich dir vollkommen Recht. Ein Trauerspiel. Ich habe letzte Woche eine Arbeitskollegin bei einem Neuwagenkauf beraten. Sie ist auf ihr Fahrzeug angewiesen und wollte den alten in Zahlung geben. Erwartet haben wir, das uns das Autohaus einen Leihwagen bis zum Lieferzeitpunkt des Neuwagens zur Verfügung stellt. Was dann auch nach über einer Stunde Diskussion und Nervenkrieg zwischen mir und dem Verkäufer zustande kam. Für mich absolut kein schönes Erlebnis. Ich habe mich ausglaugt gefühlt, wie nach einem heftigen Streit. Meine Kollegin zum Glück nicht, für die war es nur ein sehr Zeitintensives aber positives Erlebnis. Der Verkäufer hat sie angelächelt und mich mit einem "Wenn Blicke töten könnten" Blick abgestraft. Letztendlich habe ich 22% und den Leihwagen aushandeln können. Das mochte er ganz und gar nicht. Erst Recht weil meine Kollegin mit einem "Boah ist der Toll, ich zahl dir was du willst" Ausdruck ins Autohaus gekommen ist.

Ich kann absolut nicht verstehen warum Autohändler sich so verhalten. Das Risiko ist doch versichert. Wenn die Leihwagen geschrottet werden, kauft die Versicherung einen neuen. Und dank der 1000€ SB sind die Fahrer meist sehr vorsichtig. Rabatte sind sowieso einkalkuliert usw...

Es gab mal so ne Aktion von Opel, das man sich einen Insignia für ein WOchenende kostenlos nach Hause liefern lassen konnte zum probefahren. Der Haken war mal wieder das die Kosten nur bei einem anschließenden Kauf verrechnet wurden.

Es ist lächerlich. Als ob die Händler gerade das Faszinierende an ihren Produkten dem Kunden vorenthalten wollen. Denn die Begeisterung über bestimmte Funktionen stellt sich nicht unbedingt in den ersten 30 Minuten ein, sondern erst nach einer etwas längeren Nutzung.

Auch bei Mediamarkt wird anstandslos der beste Preis eines großen Onlinhändlers gemacht. Man muss nur danach fragen....
 
@Speggn: Meiner kürzlich gemachten Erfahrung nach, ist der einzige große Onlinehändler, mit dem Media Markt Mitarbeiter noch vergleichen (dürfen) der Saturn Markt. Amazon wurde kategorisch abgelehnt. Da der Saturn zum selben Konzern gehört, kann man es sich quasi gleich sparen, nach einem entsprechenden Abgleich zu fragen, die Chance auf unterschiedliche Preise dürfte gen Null gehen..
 
@DerTigga: Also meiner akzeptiert notebooksbilliger, mindfactory und alternate. Da hast du anscheinend einen sehr verkniffenen Marktleiter erwischt.
 
@Speggn: In meinem Fall war es eher die Abteilungsleiterin, jedenfalls haben andere anwesende Verkäufer vor ihr gebuckelt. Werde demnächst mal nachhaken, wieso es da Unterschiede gibt ;)
 
@tommit: dann Handel du mal an der Supermarktkasse.... Du erzählst hier Zeugs und gibst dem "deutschen" Konsumenten die Schuld. Völlig lächerlich.
An der Supermarktkasse kannst du ja mal versuchen zu Handeln. Da geht nix aber auch rein gar nix.
Ich mein du hast grundsätzlich ja Recht das der Deutsche nicht handeln will. Können tut er das denn wenn er im Ausland ist klappt das interesanter weise.
Hier nur leider nicht, nicht mal auf dem Flohmarkt machen die meisten es. Trauriger weise.
Nur versuch mal an der Kasse zu Handeln das kannst vergessen.
Egal ob Rewe, Edeka, Nahkauf, Penny, Netto oder wie sie alle heißen da gibt es überall die selbe Antwort: Das Kostet das und entweder sie nehmen es zu dem Preis oder eben nicht.
Beim Möbelkauf kann man meist noch Paar Euro raus holen und beim Autokauf sowieso aber sonst wird es echt schwer bis unmöglich. Sobald was in den 4 stelligen Bereich kommt kann man ab und an per Handeln noch was machen aber alles drunter kannst du idr vergessen. Auch bei MediaMarkt und co brauchst bei dem Autoradio für 249€ net frage ob da noch was geht. Die Antwort ist immer die selbe: Nö.
 
@Eagle02: ja was machen wir denn da ? Ich wills mal mit dem Michelsatz sagen: Da kann man nichts machen...*Hundeblick*

Ich war mal in Helsinki in einem Supermarkt...dort sah ich Mitarbeiter mit Fähnchen oben an der Brusttasche .. eine Verkäuferin hatte die zu erwartenden Flaggen am Anfang Finnland, Norwegen, England, Deutschland.. dann noch Italien und Japan.
Also fragte ich was das denn bedeute: Das waren alles Sprachen die die Frau beherrscht... als Verkäuferin..
Dann sehe ich mir an was wir hier so treiben... Ein Marktleiter der eine erbarmungswürdige Entscheidungskompetenz bekommt, Samstag abends mal den Salatkopfpreis um 30% zu senken, damit die Ware auch abverkauft wird...

So bildet sich in meinem Heimatort nun regelmässig eine Traube älterer Leute mit mauer Rente die Samstag abends zum Supermarkt pilgern, wo sie dann mehr oder minder mit der städtischen Tafel um die Rabattware konkurrieren...
die dann Lebensmittel-Spenden für die mitnimmt die sich selbst das nicht leisten können...

Die relativen Normalokunden des Supermarkt treten dann meist leicht verstört drumherum und scheuen sich selbst mehr oder weniger da nochmal selbst zuzulangen....

Währenddessen machen sich 'Erfolgreiche' nebenan in der Schwarzwaldklinik am Tisch bei ihrer 'ein laues Abendsüppchen' Entschlackungskur für 80 Euro pro Tag (Nur die Lebensmittel) die Säcke gegenseitig voll, Mein Pferd , mein Boot mein Sportwagen mein Pferd eehm ach nee das ist ja meine Frau..

Vor dem Süppchen aus der Entschlackungskur kamen die aus dem jeder Kurstadt eigenen Szenekaffee, in dem in guter Tradition der 'ausser Schlacke-Konkurrenz' zwei fette Stücke Schwarzwälder Kirsch Kuchen verdrückt wurden.. das nenn ich dann immer 'Dunkelkalorien-Entschlackung'..
Man lässt das Bewusstsein im Dunkeln, dann wirken die Kalorien nicht...
Schliesslich muss man im nächsten Jahr ja wieder entschlacken und den anderen Neureichen die Säcke vollmachen.., da muss man ja auch für ausreichend Schlacke sorgen... und das coolste ist,.. die denken echt dass das keiner merkt...

Und überall der Slogan: 'Da kann man nichts dran machen'.. Unschuldsblick

Letzendlich gilt für beide Gruppen und alles dazwischen:
Es passiert nichts Gutes , es sei denn man tut es...
 
@Speggn: Jetzt sieh es mal umgekehrt: Wenn jemand online eingibt "Opel Corsa, Baujahr 2008". Woher sollte denn bitte ohne Begutachtung die Software einen korrekten Preis ausspucken? Mal angenommen da schreibt die Software 3000€, dann kommt der mit einer verrosteten Schüssel mit kaputten Stoßdämpfer.

Aufgabe der Unternehmen ist es außerdem nicht, jedem einen fairen Preis zu zahlen, damit jeder glücklich ist, sondern Gewinn zu machen. Wenn Apple erkennt, dass sie mit 2000€ Smartphones mehr Gewinn machen als mit 1300€ Smartphones, dann werden sie das auch machen.
 
@Hans3: Das meine ich nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, das man bei einem gepflegten Fahrzeug, das auf dem Markt durchaus noch 3000€ wert ist, online 3500€ genannt bekommt und bei der Besichtigung 1000€ genannt bekommt. Denn die 3500€ wären dann nur bei nagelneuem Tüv, nicht ein Kratzer, sämtliche Verschleißteile neu, Lückenlose Service - Historie usw. also ein lächerlich hoher Anspruch, bei dem auf dem Freien Markt in meinem Beispiel 5000€ möglich wären.

Ein solches Verhalten ist in Verbindung mit der Werbung imho Täuschung des Kunden.

Wenn jemand eine Schrottmühle anbietet, dann erwartet er auch keine 3000€, er hofft vielleicht das er sie bekommt, aber er erwartet sie nicht. Das wäre zu naiv.
 
Na so was, Gebrauchtwagenhändler ziehen einen über den Tisch? Habe ich ja noch niiiiieeee gehört^^

Im Ernst, abgesehen davon dass ein privater Anbieter, der sein Auto an das Portal verkauft, seinerseits die Beschreibung gerne etwas blumig und lückenhaft formuliert und sich nicht wundern darf, wenn das bei einer Besichtigung aufgrund vorher nicht bekannter Mängel geradegerückt wird, kaufen Händler (im B2B Bereich und auch Ankauf von privat) grundsätzlich "wie besehen", müssen sich die angebotenen Fahrzeuge bei Kauf also gut ansehen.

Es ist natürlich eine Frage des guten Rufs des Unternehmens, die Exposés möglichst zutreffend und das Geschäft korrekt oder gar kulant zu gestalten, aber der professionelle Abnehmer ist seinerseits aufgrund seiner vorauszusetzenden Fachkunde selbst verantwortlich, was er zu welchem Preis kauft.
 
Also das muss doch jedem klar sein der auch nur einmal die Werbung von " wirzockendeinautoab.de" gesehen hat. Da kann der Kunde nicht nur sicher sein, unter Minimum zu verkaufen, nein. der Wiederverkäufer wird auch über den leisten gezogen.
Also eins ist mal klar. bevor eins meiner Autos über so was verkauft wird oder in den Export geht,
landet es lieber in der Presse. Die 100 Euro sind mir das wert.
 
@Trabant:

der Laden sollte sich in "Wir Bescheissen jeden.de" umbenannt werden
 
@Trabant: Kein Wunder, die laufen einmal um das Auto machen Fotos und schicken die nach Berlin zur Bewertung. Denen könnte man ein Totalschaden verkaufen ohne das die das merken.
 
Also das ist das Unternehmen, dass so penetrant im Fernsehen wirbt, dass ich jedes Mal umschalte, wenn die Werbung kommt.
Wer seine Leistung freiwillig so aufdringlich anbietet, der kommt bei mir sowieso nicht zum Zug. Und wer sie so aufdringlich bewerben muss, der hat vielleicht wirklich Probleme mit der Kundenzufriedenheit.
 
Dieses Geschäftsmodell ist doch prädestiniert dafür Probleme zu verursachen.
Ein normaler Vertragshändler weiß doch mittlerweile nicht mehr, was er auf dem Hof stehen hat.
Da kommt ein Leasing Fahrzeug rein und das Nächste geht raus. Nebenbei werden noch zig Gebrauchtwagen verschoben. Nun erwaret man von einem Unternehmen, welches auf Quantität setzt, mehr Qualität? Im Grunde wissen die Betreiber, dass man bei dieser Stückzahl überhaupt keinen detailierten Überblick haben kann. Schließlich verkauft man Fahrzeuge und keine Porzellan Teller. Da ist doch automatisch schon der Vorsatz bei. Ein Auto ist i.d.R. die zweitteuerste Investition, technisch sehr komplex und obwohl mit Gleichteilen am Fließband gefertigt, durch verschiedene Vorbesitzer doch so individuell. Leider ist das Auto zu einem teuren Wegwerfprodukt verkommen. Wer Geschäfte mit solchen Portalen oder Anbietern macht, ist doch selbst Schuld!
 
@Tomelino: Das die teilweise nicht wissen, was die haben, stimmt. Kann auch andersrum gut gehen. Bei mir war am Ende mehr drinnen als der Händler aufgelistet hatte. Der Wagen war auch frisch aus dem Leasing, kurz gereinigt, und günstig auf den Hof. Die großen Machen sich da kaum mehr Mühe mit, für die sind Leasingrückläufer einfach nur Durchgangsware.
 
erfolgreichstes Startup nach Spotify. ^^ verbrecher......
 
Ein belustigendes Portal und seine Machart. Habe erst vor wenigen Wochen meinen Gebrauchten zum Verkauf eingestellt und die Fühler in alle Richhtungen gestreckt (man möchte ja schnell und teuer verkaufen). Ankaufspreis laut deren Seiten 8400, vor Ort sollten es dann nur noch 6700 sein, die Begründung war lächerlich. Mängel im Lack.

Ein Gutachter aus dem privaten Umfeld hat den Wert des Wagens auf 7400 geschätzt. Verkauft habe ich ihn dann privat für 7600^^
 
@chris193: Wenn du das Ding für 7600 losgeworden bist, dann klingt 6700 jetzt für mich nicht so unrealistisch als Preis den Sie dir genannt haben. Der Händler muss dann schließlich das Ding noch weiterverkaufen. Mit Mehrwertsteuer und noch nem Jahr Garantie. Die Mitarbeiter, Filialen, Werbung und das Risiko will zusätzlich auch noch bezahlt werden.
 
@sav: Dennoch habe die mit 8400 "gelockt".
 
@chris193: Naja, bei den wenigen Kriterien die man da angeben muss. Und im Zweifel geht man halt vom besten Zustand aus und geht dann runter als wenn man von vornherein einen zu geringen Wert anzeigt und der Kunde dann gar nicht erst kommt (vielleicht aber völlig unbegründet weil sein Auto eben einen guten Zustand hat und entsprechend mehr Wert ist. Das ist eben nicht so einfach über ein kleines Formular ein so individuelles Produkt wie ein gebrauchtes Auto einzuschätzen). Ob das jetzt so schlimm oder verwerflich ist. Beim Privatverkauf kommt der Käufer ja auch zum ursprünglichen Preis und versucht dann runter zu handeln.
 
@sav: Das Auto wurde von einem Gutachter mit einem Wert von 7400 und einen sehr guten Zustand bewertet. Die Mitarbeiter von wkda sie sind keine Gutachter, machen ein paar Bilder und senden dies an die Zentrale. Auch dort sitzt kein Gutachter. Der genannte Preis war unter dem Marktwert und für ein Auto in dem Zustand zu gering. Klar, man muss das Angebot nicht annehmen - habe ich ja auch nicht. Dennoch in meinen Augen unlauter, da hier - und dies bestätigte der Mitarbeiter vor Ort hinter vorgehaltener Hand - lediglich gelockt werden soll. Es gibt immer verzweifelte Kunden, die dann notgedrungen verkaufen weil sie schnell Geld benötigen.
 
Auch wenn's ein Berliner Start Up ist, es bleibt halt ein Gebrauchtwagenhändler ;)
 
Naja - viele "Macken" fallen nun mal nicht sofort auf... Und vermutlich gibt kein Verkäufer freiwillig irgendwelche Macken (besonders in der Elektronik) an die nicht laufend auftreten und nicht offensichtlich sind.

Sei es nun irgendwelche komischen Sachen bei bestimmten Temperaturen / Luftfeuchtigkeit usw. Gibt ja genug "komische" Sachen :-)

Soll nicht heissen dass ich Auto1 in Schutz nehmen will - aber wette die werden auch oft genug von den Verkäufern "betrogen"....
 
Ich verstehe ehrlich gesagt die Aufregung nicht. Vorher haben die Händler die Fahrzeug von Privat angekauft und mussten sich auf die Aussagen der Privatperson verlassen oder entsprechend die Fahrzeuge selbst prüfen. Wieso machen die es jetzt mit Auto1 nicht anders? Wieso kaufen die Fahrzeuge ohne diese selbst zu überprüfen? Wollte der Händler wohl wieder Geld sparen und hat die Kontrollinstanz einfach gestrichen.
Und Privat würde ich eher bei Auto1 verkaufen als bei diesen Kärtchenhändlern, denen keine Lüge zu peinlich ist um den Preis der Fahrzeugs zu drücken.
 
Auf solche "Offerten" fallen so oder so immer wieder viel zu viele rein-wie auch auf die "Kartenstecker".
Wer schnell Geld braucht, stellt seine Möhre rein-und wird seine Kiste meistens trotzdem verkaufen.
Weil er sie loshaben will und der Aufwand nicht umsonst gewesen sein soll.
Ich würde ein sehr ausführliches und mit vielen aussagekräftigen Bildern versehenes Inserat bei mobile oder autoscout24 einstellen und eine gewisse Klientel gleich mit ausschließen.
Besichtigung, evtl. Probefahrt-gemeinsam-und dann einen Preis aushandeln, mit dem beide Parteien leben können. Gut ist.
 
Ja, das Internet und die vielen Möglichkeiten sind schon toll!
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