Microsoft antwortet auf Kritik von Händlern am Xbox Game Pass
In der vergangenen Woche flammte Kritik an Microsofts neuer Spieleflatrate auf. Mit dem Xbox Game Pass, so die Meinung einiger Händler, beschneidet Microsoft das Geschäft der Vertriebspartner. Nun hat sich Microsoft zu den Vorwürfen geäußert.
Nachdem ein großer Partner in Österreich die Xbox One mit der Begründung "Wer das Geschäft allein machen will, soll auch die Arbeit allein machen" aus dem Verkauf genommen hatte, gab es noch weitere Händler, die sich mit der Aktion solidarisierten. Auch Anbieter von gebrauchten Spielen hatten die Spieleflat heftig kritisiert. Nun folgt eine erste Reaktion von Microsoft. Auf Nachfrage des Onlinemagazins GamesIndustry.biz (via OnMSFT) hatte dort ein offizieller Konzern-Sprecher ganz verdutzt auf die Vorwürfe reagiert.
Spieler erhalten für gerade einmal 10 Euro im Monat den Zugriff auf eine Vielzahl an Spielen, einige davon werden sogar zuerst exklusiv gleich zum Verkaufsstart mit über den Game Pass angeboten. Zudem seien die Bestellungen für Xbox-Spiele nicht rückläufig. Stattdessen haben man eher ein zusätzliches "starkes Interesse" bemerkt, wie das Beispiel mit dem Game Pass und Sea of Thieves zeige. Sea of Thieves wird ab dem 20. März im Handel und im Game Pass zu haben sein. Das gleiche Angebot macht Microsoft für Crackdown 3 und State of Decay 2.
Auch auf den gestoppten Verkauf der Xbox-Konsole beim österreichischen Händler Gameware KG ging der offizielle Firmensprecher ein. Er betonte, wie eng Microsoft bisher mit unabhängigen Geschäften auf der ganzen Welt zusammengearbeitet habe und dankbar dafür sei, was diese Partner für eine wertvolle Rolle in dem Xbox-Ökosystem spielen würden.
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Feedback soll bisher eher positiv gewesen sein
Microsoft habe einen solchen Gegenwind bisher selbst nicht bemerkt. Ganz im Gegenteil, bisher hätten Händler sich nur positiv über den Xbox Game Pass geäußert. Die Kritiker bei den Spielehändlern seien demnach ganz klar in der Minderheit.Bestellungen für Spiele nicht rückläufig
Der Microsoft-Sprecher erklärte weiter, dass die Resonanz auf die bisherigen Veröffentlichungen positiv gewesen sei.Spieler erhalten für gerade einmal 10 Euro im Monat den Zugriff auf eine Vielzahl an Spielen, einige davon werden sogar zuerst exklusiv gleich zum Verkaufsstart mit über den Game Pass angeboten. Zudem seien die Bestellungen für Xbox-Spiele nicht rückläufig. Stattdessen haben man eher ein zusätzliches "starkes Interesse" bemerkt, wie das Beispiel mit dem Game Pass und Sea of Thieves zeige. Sea of Thieves wird ab dem 20. März im Handel und im Game Pass zu haben sein. Das gleiche Angebot macht Microsoft für Crackdown 3 und State of Decay 2.
Auch auf den gestoppten Verkauf der Xbox-Konsole beim österreichischen Händler Gameware KG ging der offizielle Firmensprecher ein. Er betonte, wie eng Microsoft bisher mit unabhängigen Geschäften auf der ganzen Welt zusammengearbeitet habe und dankbar dafür sei, was diese Partner für eine wertvolle Rolle in dem Xbox-Ökosystem spielen würden.
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