Microsoft: Xbox Game Pass läuft gut und ist wichtiges Zukunfts-Projekt
Microsoft hat bisher relativ wenig darüber gesagt, wie gut der Xbox Game Pass von den Nutzern angenommen wird. Nun gab es aber dann doch den ersten offiziellen Hinweis darauf, dass die Sache durchaus ein ganz ordentlicher Erfolg ist. Das ist ziemlich wichtig, weil das Konzept quasi erst der Grundstein für das zukünftige Geschäftsmodell sein wird.
Die zuständigen Manager der Spielesparte reden ja für gewöhnlich eher darüber, welche tollen Features Nutzer erwarten können oder wie groß die Spiele-Palette ist, die sich mit dem Abo-Modell nutzen lässt. Die spannende Frage ist allerdings, ob der Game Pass auch wirtschaftlich tragfähig ist. Und hierzu kann Amy Hood, die Finanzchefin Microsofts, Auskunft geben.
Es gehe gerade erst richtig los, wie man an den frühen Erfolgen sehen kann, erklärte sie auf einer Konferenz der Deutschen Bank. Das ist letztlich nicht nur wichtig, um die Entwicklung dieses Angebotes einschätzen zu können. Hier geht es um viel mehr - immerhin sollen entsprechende Abo-Angebote in Zukunft weitaus mehr Raum einnehmen. Das deuten auch die Hinweise auf eine Aufspaltung der Konsolen-Linie an, in der es zukünftig neben dem klassischen System auch eine reine Streaming-Xbox geben soll, die ziemlich wahrscheinlich hauptsächlich über ein Game Pass-Modell funktionieren wird.
Nicht zuletzt hofft man bei Microsoft, mit den zukünftigen Business-Modellen rund um die Xbox und die Abos deutliche Akzente im Konkurrenzkampf setzen zu können. Hinsichtlich der Geräte-Verkaufszahlen ist Microsoft einem Gegner wie Sony weiterhin klar unterlegen. Allerdings kommt die zunehmende Verlagerung des Gamings in Richtung der Cloud den Redmondern entgegen - denn in dem Segment ist man den Japanern weit voraus.
Es gehe gerade erst richtig los, wie man an den frühen Erfolgen sehen kann, erklärte sie auf einer Konferenz der Deutschen Bank. Das ist letztlich nicht nur wichtig, um die Entwicklung dieses Angebotes einschätzen zu können. Hier geht es um viel mehr - immerhin sollen entsprechende Abo-Angebote in Zukunft weitaus mehr Raum einnehmen. Das deuten auch die Hinweise auf eine Aufspaltung der Konsolen-Linie an, in der es zukünftig neben dem klassischen System auch eine reine Streaming-Xbox geben soll, die ziemlich wahrscheinlich hauptsächlich über ein Game Pass-Modell funktionieren wird.
Konkrete Zahlen sollen bald kommen
Nicht zuletzt geht es hier auch darum, wie Microsoft selbst mehr Erträge aus seiner Konsolen-Plattform holen kann. "Wenn andere Unternehmen mit ihren Spielen großen Erfolg haben, können wir als Plattform auch profitieren, wenn die Leute auf die Xbox kommen und ihre Käufe hier tätigen", führte Hood aus. Dass man hier auf einem guten Weg ist, sollen auch konkrete Zahlen zeigen, die Microsoft noch im Verlauf des Jahres präsentieren will.Nicht zuletzt hofft man bei Microsoft, mit den zukünftigen Business-Modellen rund um die Xbox und die Abos deutliche Akzente im Konkurrenzkampf setzen zu können. Hinsichtlich der Geräte-Verkaufszahlen ist Microsoft einem Gegner wie Sony weiterhin klar unterlegen. Allerdings kommt die zunehmende Verlagerung des Gamings in Richtung der Cloud den Redmondern entgegen - denn in dem Segment ist man den Japanern weit voraus.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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