Steve Wozniak ist sauer: "Glaube Elon Musk und Tesla kein Wort mehr"
Apple-Co-Gründer Steve Wozniak, selbst Tesla-Fahrer, hat sich schon vor einigen Monaten kritisch über den Elektroautobauer geäußert. Nun legte der 67-Jährige nach und schimpfte erneut über Tesla und den "Hype", der nach wie vor rund um das Unternehmen aufgebaut und gepflegt wird.
Ende Oktober 2017 riss Steve Wozniak erstmals der Geduldsfaden, bereits damals kritisierte "Woz" den Hype rund um Tesla und meinte, dass man als Kunde des Elektroautobauers hinters Licht geführt werde. Auf dem Nordic Business Forum in Stockholm erneuerte und vertiefte er seine Kritik, wie Business Insider berichtet.
Wozniak ließ sich eigenen Angaben nach von den ständigen Versprechen von Tesla-Gründer Elon Musk blenden, vor allem war er von der Ankündigung des Fahrzeuges angetan, das man "herbeirufen" kann und das selbstständig die USA durchqueren kann. Im Oktober 2016 habe Musk angekündigt, dass es bis Ende 2017 eine erste Demonstrationsfahrt geben werde, im vergangenen August verschob er das auf Anfang 2018, doch im vergangenen Dezember hieß es erneut, dass das nicht klappen werde.
"Ich habe an das Zeug geglaubt. Jetzt glaube ich nichts mehr, was Elon Musk oder Tesla sagen, aber ich liebe das Auto nach wie vor", so Wozniak. Elon Musk sei ein hervorragender Verkäufer, die Frage sei aber, ob man ihm (noch) glauben könne, meinte der Apple-Co-Gründer.
Damit ziehe sich Tesla "billig" aus der Affäre, meint Woz. "Alles, was ich dazu gelesen habe, sagt, dass alle anderen Autohersteller auf der Welt - etwa Audi und BMW - in Bezug auf selbstfahrende Autos weiter sind als Tesla."
Siehe auch: Steve Wozniak schimpft über Tesla - "Wir wurden hinters Licht geführt"
Wozniak ließ sich eigenen Angaben nach von den ständigen Versprechen von Tesla-Gründer Elon Musk blenden, vor allem war er von der Ankündigung des Fahrzeuges angetan, das man "herbeirufen" kann und das selbstständig die USA durchqueren kann. Im Oktober 2016 habe Musk angekündigt, dass es bis Ende 2017 eine erste Demonstrationsfahrt geben werde, im vergangenen August verschob er das auf Anfang 2018, doch im vergangenen Dezember hieß es erneut, dass das nicht klappen werde.
"Ich habe an das Zeug geglaubt. Jetzt glaube ich nichts mehr, was Elon Musk oder Tesla sagen, aber ich liebe das Auto nach wie vor", so Wozniak. Elon Musk sei ein hervorragender Verkäufer, die Frage sei aber, ob man ihm (noch) glauben könne, meinte der Apple-Co-Gründer.
Tesla ist nicht weit genug
Problematisch sei vor allem, dass Teslas Selbstfahrtechnologie noch lange nicht dort sei, wo sie sein könnte oder müsste. Als Fahrer, der den Autopiloten einschaltet, müsse man ständig enorm aufpassen. Tesla selbst lenke ab und sage, dass man nicht verantwortlich sei, sondern der Fahrer, da sich alles noch in Beta befinde.Damit ziehe sich Tesla "billig" aus der Affäre, meint Woz. "Alles, was ich dazu gelesen habe, sagt, dass alle anderen Autohersteller auf der Welt - etwa Audi und BMW - in Bezug auf selbstfahrende Autos weiter sind als Tesla."
Siehe auch: Steve Wozniak schimpft über Tesla - "Wir wurden hinters Licht geführt"
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