Star Citizen: Raumschiffe für bis zu 1000$ bringen 1,5 Mio. Dollar ein
In der Gaming-Welt ist kaum etwas so verhasst wie das Modell der Mikrotransaktionen, jedenfalls gilt das für die meisten Spiele. In Chris Roberts' Star Citizen sind diese jedoch ein wichtiges Standbein des Geschäftsmodells und sind auch höchst populär. Allerdings kann man in diesem Fall teilweise kaum noch von "Mikro"-Transaktionen sprechen.
Die Weltraum-Simulation Star Citizen hat viele treue Anhänger, aber auch mindestens genauso viele, die die Sache überaus skeptisch sehen. Und die Kritiker werden bei der neuesten Meldung aus dem noch unfertigen Star Citizen-Universum wohl wieder oder weiterhin den Kopf schütteln.
Schnäppchen: Das Raumschiff Origin 890 Jump kostet 1060 Dollar
Denn laut einem Bericht von Dualshockers konnte Entwickler Cloud Imperium Games mittlerweile fast 168 Millionen Dollar einnehmen bzw. für die Arbeit am noch unfertigen Spiel sammeln (via derStandard). Das Erstaunliche daran ist, dass bei den Star Citizen-Spielern kaum Frust zu erkennen ist, dass die Entwicklung nur sehr langsam voranschreitet.
Denn das verlängerte Black-Friday-Wochenende brachte Cloud Imperium Games satte 1,5 Millionen Dollar ein. Vor allem das Wie ist bemerkenswert: Denn das Geld kam über Star Citizen-Spieler herein, die Raumschiffe, also virtuelle Güter, gekauft haben. Dazu zählten Modelle, die eigentlich als ausverkauft gegolten haben.
Das Vertrauen in Chris Roberts und Star Citizen ist also nach wie vor ungebrochen. Auch im fünften Jahr seit der Ankündigung des Spiels und zahlreichen Verschiebungen sind die Unterstützer davon überzeugt, dass alles nach Plan läuft - jedenfalls mehr oder weniger.
Siehe auch: Star Citizen-Déjà-vu - Die Einzelspielerkampagne verschiebt sich erneut
Schnäppchen: Das Raumschiff Origin 890 Jump kostet 1060 Dollar
Denn laut einem Bericht von Dualshockers konnte Entwickler Cloud Imperium Games mittlerweile fast 168 Millionen Dollar einnehmen bzw. für die Arbeit am noch unfertigen Spiel sammeln (via derStandard). Das Erstaunliche daran ist, dass bei den Star Citizen-Spielern kaum Frust zu erkennen ist, dass die Entwicklung nur sehr langsam voranschreitet.
Denn das verlängerte Black-Friday-Wochenende brachte Cloud Imperium Games satte 1,5 Millionen Dollar ein. Vor allem das Wie ist bemerkenswert: Denn das Geld kam über Star Citizen-Spieler herein, die Raumschiffe, also virtuelle Güter, gekauft haben. Dazu zählten Modelle, die eigentlich als ausverkauft gegolten haben.
Weltraum-"Sportwagen"
Es gab aber auch neue Raumschiffe, nämlich das Origin 600i und das Origin 890 Jump. Diese kosten rund 500 bzw. gut 1000 Dollar und sind das Ingame-Äquivalent eines Sportwagens oder einer Luxusjacht, wie Dualshockers erläutert. Und diesen Luxus wollten sich auch etliche Spieler gönnen.Das Vertrauen in Chris Roberts und Star Citizen ist also nach wie vor ungebrochen. Auch im fünften Jahr seit der Ankündigung des Spiels und zahlreichen Verschiebungen sind die Unterstützer davon überzeugt, dass alles nach Plan läuft - jedenfalls mehr oder weniger.
Siehe auch: Star Citizen-Déjà-vu - Die Einzelspielerkampagne verschiebt sich erneut
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