Tiroler Feuerwehr filmt spektakulären Brand eines Tesla Model S
Elektroautos gelten als Technologie der Zukunft, so manche Regierung hat bereits das Aus für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor beschlossen. Bekannt ist auf diesem Sektor vor allem der Elektroautopionier Tesla, doch das Unternehmen muss, wie alle anderen Autobauer auf diesem Gebiet, noch so manche Frage beantworten.
Das jedenfalls kann und muss man feststellen, wenn man die Bilder sieht, die die Feuerwehr der Tiroler Stadt Landeck vor einem Autobahntunnel aufgenommen hat (via Golem). Denn in dem gut zwei Minuten langen Video kann man ein Model S von Tesla sehen, der in eine Leitplanke gekracht ist und dessen Front lichterloh in Flammen steht. Dabei handelte es sich um einen Akkubrand ohne Verletzte, dennoch ist die Intensität des Feuers bemerkenswert.
Verantwortlich war dafür die Lithium-lonen-Batterie, die im Tesla Model S verbauten Einheiten habe je nach Modell zwischen 70 und 100 kWh. Der Brand war für die Feuerwehr nicht nur aufgrund der chemischen Reaktion schwierig, sondern auch, weil er etwas Neues war.
Dieser sieht zunächst das "Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien" vor. Die Feuerwehr Landeck weiter: "Durch die Trennung des Notfall-Kabelsatzes werden die Hochspannungseinheit ausgeschaltet sowie das SRS und die Airbags deaktiviert, hier geht es primär nicht um den Löscherfolg sondern die Sicherheit unserer eingesetzten Kräfte."
Gelöscht wurde, auch auf Empfehlung des Herstellers mit Wasser. Damit wird nicht nur der Brand selbst bekämpft, sondern auch "zur Verhinderung eines thermischen Runaways" der Akku abgekühlt.
Verantwortlich war dafür die Lithium-lonen-Batterie, die im Tesla Model S verbauten Einheiten habe je nach Modell zwischen 70 und 100 kWh. Der Brand war für die Feuerwehr nicht nur aufgrund der chemischen Reaktion schwierig, sondern auch, weil er etwas Neues war.
Löschen nach Tesla-Empfehlung
In den Kommentaren gibt die Feuerwehr Landeck interessante Einblicke in den Ablauf des Einsatzes: Demnach waren fünf Löschfahrzeuge und 35 Feuerwehrleute daran beteiligt. Da man bisher keine Erfahrung mit Elektrofahrzeugen in Brand habe, sei man "strikt nach dem Emergency Response Guide" von Tesla vorgegangen.Dieser sieht zunächst das "Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien" vor. Die Feuerwehr Landeck weiter: "Durch die Trennung des Notfall-Kabelsatzes werden die Hochspannungseinheit ausgeschaltet sowie das SRS und die Airbags deaktiviert, hier geht es primär nicht um den Löscherfolg sondern die Sicherheit unserer eingesetzten Kräfte."
Gelöscht wurde, auch auf Empfehlung des Herstellers mit Wasser. Damit wird nicht nur der Brand selbst bekämpft, sondern auch "zur Verhinderung eines thermischen Runaways" der Akku abgekühlt.
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