Tiroler Feuerwehr filmt spektakulären Brand eines Tesla Model S

Elektroautos gelten als Technologie der Zukunft, so manche Regierung hat bereits das Aus für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor beschlossen. Bekannt ist auf diesem Sektor vor allem der Elektroautopionier Tesla, doch das Unternehmen muss, wie alle ... mehr... Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S Bildquelle: Feuerwehr der Stadt Landeck/Facebook Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S Feuerwehr der Stadt Landeck/Facebook

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Vielleicht hätten sie mal F500 testen sollen ?
 
"Jungs, fahrt mal einer zurück zur Wache und holt das Handbuch für die Teslas. Wir warten hier solange..."
 
@max06.net: Ob dus glaubst oder nicht, jeder Hersteller hat für jeden Autotyp auf seiner Homepage bzw im eTis Rettungsdatenblätter bzw Rettungskarten, wo zB Holme "Schwachstellen" haben bzw verstärkt sind, wenn Personen aus dem Wagen geschnitten werden müssen, wo der Tank sitzt, die Airbags etc. Solche Rettungskarten wird es auch für Tesla geben.
 
@LoD14: kann man sich auch beim ADAC runterladen. V. a bei Elektrofahrzeugen sinnvoll, damit die Feuerwehr weiß wo sie schneiden darf. Ausdrucken und hinter die Sichtschutzblende klemmen.
 
Spektakulär! ...das ist wirklich mal Klickbait ..
Junge Junge, da Brennt ein Auto, und wird so gelöscht, wie es der Hersteller Empfiehlt... WOW
Unfassbar ...NOT
 
@the_fate: ist dieses "NOT" immer noch aktuell? war doch schon 2007 langweilig...
 
@steve_1337: Volle Zustimmung. War und ist es mindestens noch genau so, wenn nicht noch nerviger.
 
@SunnyMarx: Juckt mich ehrlich gesagt nicht die Bohne, was Aktuell, Hip, Trendy oder sonst etwas ist. Hat mich weder 1985 ...1990..1997 noch sonst was Interessiert ;)
 
@the_fate: Sollte ja auch nur aussagen, dass es nicht HIP ist und als es HIP war, es genau so nervig war, wie es heute ist! Erst verstehen, dann antworten. Aber bei jemandem von vor-vor-gestern... Schwierige Sache! :-D
 
@steve_1337: ich kenn das glaub ich hauptsächlich aus Waynes World... und das ist schon wieder 25 Jahre her!
Wie die Zeit vergeht...
 
@Johnny Cache: sonst habt ihr Schreiben keine Probleme ? Sollte ich mich Mal über so etwas aufregen lasse ich mich einweisen -,-
 
zum Glück einer der sichersten Fahrzeuge, die Person ist unverletzt
 
@werosey90: tesla x ist das sicherste Fahrzeug das gebaut wird. X ist wenn ich mich nicht irre das aktuelle Modell?
 
@Cihat:
Wenns zum Gau kommt ist es einer der schädlichsten für die Feuerwehr und Umwelt.
Bei Brand werden mehr Schadstoffe durch die Akkus und Kabel freigesetz als bei alten VW Käfer der nur aus Blech war.
 
@Montag: Nicht nur wenn es brennt, auch bei der Herstellung. Elektrofahrzeuge sind allenfalls lokal sauber. Allein was an Aufwand betrieben wird die seltenen Erden zu gewinnen und die Batterien herstellen zu können. Die Unmengen Kupfer mal noch gar nicht betrachtet. E-Autos sind Blender, nicht mehr und nicht weniger.
 
@Dr. MaRV:
Fang hier nicht mit Fakten an.
 
@Dr. MaRV: Wo gibts den Vergleich der aufzeigt das andere Autos in der Herstellung besser sind?
 
@Paradise: Ich behaupte nicht das andere Autos besser sind in ihrer Herstellung. Ich behaupte das sie nicht das sind, was uns Politik und Grüne immer verkaufen wollen und das ist offensichtlich, wenn man die Augen öffnet. Vor allem bei dem Aspekt, dass die Energie mit der sie geladen werden müssen alles andere als sauber gewonnen wird.
Was ist mit dem Aspekt der langfristigkeit? Einen Verbrennungsmotor kann man durchaus 15 Jahre fahren und dann relativ günstig aufarbeiten oder recyceln, bei Batterien die nach 5 Jahren Sondermüll sind ist das was anderes.
 
@Freudian: Welche Fakten? Das sind keine.
 
@Dr. MaRV: Sei bitte so gut, informier dich und verbreite hier keinen Blödsinn!
Die Batterien halten deutlich länger als 5 Jahre, nachdem sie im Auto ausgedient haben, haben sie nochmal gut 10 bis 15 Jahre in stationären Speichern vor sich und danach werden sie recycled.
Nix mit Sondermüll...
 
@gutenmorgen1: Fährst du etwa einen Tesla? ;)
Es ändert nichts daran, dass die Akkus altern und sich abnutzen und Sondermüll sind sie auch nach 20 Jahren Nutzung trotzdem.
Bei Tesla wird mehr Kapazität verbaut als ausgewiesen und mittels Softwaresteuerung aus der Reserve etwas freigegeben, um de Reichweite möglichst aufrecht zuhalten und gealterte Zellen zu kaschieren. Das mag den Eindruck erwecken, der Akku hält langer, was nicht der Fall. Er altert und verliert Kapazität vom ersten Gebrauch an.
 
@Dr. MaRV: "Vor allem bei dem Aspekt, dass die Energie mit der sie geladen werden müssen alles andere als sauber gewonnen wird." Dennoch ist ein Kohlekraftwerk effektiver und sauberer als ein Autoverbrennmotor und zudem ist der Wirkungsgrad eines e-motors auch höher.

Deine "Fakten" stammen von dieser besagten Studie, die vor ein paar Monaten überall publiziert wurde, wo Herstellung eines E-Autos mit dem Verbrauch eines Diesels aufgewogen wurde. Schöne Milchmädchenrechnung.

Ein paar Wochen später, erschien eine Studie über Solarpanels. Sie sind schädlicher als Kohlekraftwerke. Und warum? Weil viele Länder keine Auflagen zum Recycling auferlegen und die Firmen die Panele verbrennen. Dämlichste Studie einer Lobby überhaupt.

Tolle neue Welt. Aber wenn die Fakten in die Argumentation passen, nimmt man auch das in Kauf...
 
@Paradise: hier wurde erst vor kurzem eine Studie veröffentlicht dass sie auch in der herstellung und über die ganze Lebenszeit sauberer sind als Verbrenner oder hybriden. Ob's stimmt weiß ich allerdings nicht.
 
@Ludacris: Studie - Gegenstudie - Studie - Gegenstudie... Immer so weiter. Kein Wunder, dass niemand mehr weiß, was er glauben soll und wem er vertrauen kann. Obwohl ich mich gerne umfassend informiere, aber überprüfen kann man das echt nicht mehr. Die einen Studien werden von irgendeiner Lobby in Auftrag gegeben, die anderen von der Gegenlobby und wieder andere sind vielleicht neutral. Also, ich kann's nicht mehr beurteilen.
 
@gutenmorgen1:
Du leugnest also, dass es die Umwelt weniger belastet einen neuer Tesla zu kaufen anstatt einen sparsamen gebrauchten Diesel?
Ok. Von mir aus. :)
 
@Torchwood: drum mein ich ja, ob's wirklich stimmt werden wir nicht wissen.
 
@Dr. MaRV: "bei Batterien die nach 5 Jahren Sondermüll sind ist das was anderes." Was Du hier verbreitest, sind Fake-News, nichts anderes!
 
@Paradise: Eine der Studien zum Thema wird hier angesprochen: https://www.mobilegeeks.de/artikel/umweltsau-elektromobilaet-akkus-co2/

Und da geht es nur um CO². Dass die Inhaltsstoffe eines Akkumulators chemisch schwieriger sind als ein Klotz Eisen/Alu ist dann wieder was anderes. Zumal Rückgewinnung der Stoffe deutlich schwieriger ist als das Einschmelzen eines Motorblockes.
Fakt ist dass eAutos in Sachen Umweltshcutz zu 100% davon abhängen wie der Strommix des Landes erzeugt wird. Folgekosten der Infrastruktur, Waldrodung und Arbeiten für Stromleitungen, Windkraftwerke, Wasser, was auch immer... macht die Sache nur komplizierter. eAutos haben Perspektive, aber nur wenn wir die restlichen Probleme in den Griff bekommen. Akkus sind eines davon, allein schon wegen des abartig schlechten Leistungsgewichts.
 
Auch im Verbrauch sind die Elektros nur billiger, weil verkehrt gerechnet wird.
Für einen fairen Vergeich müßte man den Vergleichs- Diesel illegal mit Heizöl betanken, denn kein Tesla - Fahrer zahlt beute Steuern auf seinen Treibstoff.
Únd Effizienz?
Natürlich hat ein Koklekraftwerk einen besseren Wirkungsgrad, als ein im Stadtverkehr dümpelnder PKW- Diesel. Natürlich hat ein Elektromotor einen besseren Wirkungsgrad, als ein Verbrennungsmotor (Da Strom als Energieträger hochwertiger ist)
Aber... In der Gesamtbetrachtung bei einem anzunehmenden Öl- Kraftwerk wird man feststellen, daß man für 100.000 km Tesla- Fahren in etwa die selbe Menge Öl benötigt, wie für einen entsprechenden Diesel.
Begründung: Beim Strom gibt es zu viele kleine Verluste, die sich einfach summieren, während der Diesel nur an einer Stelle Verluste hat.
PS: Bitte auch im Winter testen, da beim Tesla bekanntermaßen mit Strom geheizt wird...
 
@Paradise: Sollte eigentlich schon der letzte mitbekommen haben. Beim schwedischen Umweltministerium als Beispiel. Die haben im Gegensatz zu unseren hyperventilierenden Grünen eben die komplette Herstellung eingerechnet und nicht erst wenn das Teil in der Garage steht und dann im besten Fall Ökostrom lädt.

Die Herstellung ist so dreckig das ein Benziner oder sogar Diesel 8 Jahre lang fahren könnte.

Wundert ja auch nicht, wenn man 600 kg Akkus herumschleppt. Allein diese Rohstoffe werden in Mienen den ganzen Tag mit schwerem Gerät abgebaut.
Daneben noch den Leichtbau, damit die Elektrobomber nicht noch schwerer sind.
 
@blume666: blablabla Kraftwerk, bla effektiver bla

fang mal an, alles zusammenzurechnen, was den Lebenszyklus eines (in diesem Fall) PKW betrifft. Demnach ist alles zusammenzurechnen an Energie, was zur Produktion und zum Betrieb notwendig ist. Man wird sehr schnell erkennen, dass die Herstellung eines Akkus einen immensen Betrag ausmacht (und wenn wir hier von Tesla reden?!) dann hat mal ein schlauer Kopf errechnet, dass da wohl jenseits von 150000km zurückgelegt werden müßten, bevor da jemals auch nur ein Teil am Auto gewechselt werden dürfte, damit man auf eine positivere Bilanz kommt, als bei einem normalen Verbrenner.

Ich komme pro Autoleben ohnehin auf diese Laufleistung in weniger als 5 Jahren, eigentlich sogar innerhalb von 4 Jahren. Aktuell hab ich 190tkm in gerade mal 5 Jahren auf dem Tacho, also 38tkm pro Jahr. Macht 152tkm in 4 Jahren, es schwankt ein wenig. ^^

Und da fahre ich bloß von zu Hause zur Arbeit und zurück und mal zur Familie.

Und wer schafft mit seinen durchschnittlichen 15tkm pro Jahr dann mindestens 10 Jahre ohne andere Reparaturen oder Teile, die die Energiebilanz wieder für den Stromer verschlechtern würden? Und dabei geht's mir noch nicht mal um die finanzielle Aussage sondern nur um den Umweltaspekt!
 
@andi1983: Wurden auch Zündkerzen, Zahnriemen, Dichtungen, Ölwechsel, Ölfilter, Achsmanschetten und was so alles anfällt eingerechnet?
 
@Mega-Bryte: Jetzt muss der "schlaue Kopf" nur noch die aufgewandte Energie für die Herstellung des Verbrenners aufrechnen und nicht nur die km die man damit fahren könnte.
Auch wird vernachlässigt, dass Tesla-Werke ausschließlich mit grüner Energie von eigenen Kraftwerken gespeist werden. Auch wurde der Service nicht einberechnet und der Ersatz der um ein vielfaches höherer Anzahl von mechanischen Verschleißteilen beim Verbrenner.

Ich wage es nicht eine Bilanz abzugeben, aber was ich weiß ist, dass diese Studien Milchmädchenrechnungen von Lobbyisten sind.

Aber mit deinem "blablabla Kraftwerk, bla effektiver bla" hast du ja schon recht gut gezeigt, dass du diese Dinge gar nicht erst hinterfragen willst.
 
@Paradise: Ja natürlich. Und alles was zum Fahrwerk gehört kannst du schon abziehen. Das hat ein E-Auto auch ;-)
 
@andi1983: Stimmt die Achsmanschetten waren zu viel :-p
 
@blume666: Ich will nicht hinterfragen? ich MU? NICHT hinterfragen, das haben andere bereits getan und wie du hier lesen kannst, wird meine Intention gestützt und nicht unbedingt deine.

von daher ... ich bleib beim Diesel für die Langstrecken und demnächst hoffentlich auch V8 Benziner für die Freizeit, mit H-Kennzeichen ^^
 
@Mega-Bryte: Du sagst selbst, dass du andere für dich denken lässt und willst im gleichem Atemzug provozieren?
Vielleicht empfehlen andere ja auch mal das Garagentor bei laufenden Motor zu schließen. Dann wär ich über einen Bericht sehr dankbar. Viel Spaß noch!
 
@Dr. MaRV: wie alle anderen auch, Elektroautos sind ja so schlecht... Bla bla bla

Dann erfinde bitte etwas besseres, ganz einfach.
Bevor man seinen Senf dazu gibt ob etwas nicht gut ist sollte man besser eine alternative haben oder halt ruhig sein...
 
@M_Rhein: Es gibt eine Alternative, die vermutlich um einiges besser sein könnte. Wasserstoff, dabei ist es egal ob man ihn verbrennt oder in einer Brennstoffzelle benutzt. Es entsteht Wasserdampf. Er ist nahezu unbegrenzt verfügbar und einfach herzustellen. Vielleicht wäre es sogar möglich, den ein oder anderen Verbrennungsmotor ,wie bei Gas auch umzurüsten. Ähnliche Reichweite, gleich kurze Tankstops.

Bevor du andere schräg anmachst und der Ruhe bezichtigst, solltest du dir selbst ein Beispiel sein, sofern du nichts konstruktives in einer Diskussion beisteuern kannst, außer Ruhe zu brüllen.
 
@Cihat: alle Modelle außer deren Roadster sind aktuell ... *kopfschüttel*
 
@Mega-Bryte: du solltest nicht so viel Pillen nehmen, dann musst du auch nicht den kleinen Kopf schütteln, außerdem stand es im ADAC im Crashtest das tesla x das einzige Fahrzeug ist, wo der Mensch bei schweren Unfall zu 95% heil rauskommt. Tesla x hat alle Tests mit 5 Sternen bestanden.
 
Wie man wohl solche Elektroautos Deutscher Hersteller löscht? Ach stimmt ja, es gibt keine...hüstel, hüstel, Stickoxide...
 
@Lecter: Man könnte aber einfach einen deutschen Diesel daneben parken und laufen lassen, das Feuer geht dann bestimmt von selbst aus hüstel hüstel.
 
@LoD14: Man könnte auch daneben einfach arbeiten, da sind die schadstoffwerte 20mal höher erlaubt ... hüstel hüstel
 
@xerex.exe: Will einer ein Pullmoll? *hust*
 
@ZappoB: pullmull hats druff
 
@xerex.exe: 23,75x höher!
 
@LoD14: Erneuerst du eigentlich auch einmal dein Wissen? "Deutscher Hersteller". Es waren ALLE Hersteller betroffen und hatten zu hohe Werte, weil die sinnfreien zu niedrigen Grenzwerte einfach nicht mehr einzuhalten sind. In Arbeitsstätten können 23x zu hohe Grenzwerte entstehen.

Und ironischerweise vor VW bei den ganzen Tests dann vorne dabei und hatte noch die saubersten. Aber das amerikanische System hat voll eingeschlagen.
 
@Lecter: Ich habe heute tatsächlich diesen extrem hässlichen E-BMW gesehen....... mit warnlicht vor der Autobahnauffahrt :D Der traute sich anscheinend nicht mehr mit 10% Akkuladung auf die Bahn^^
 
@dogsmack: Ach komm, der hätte bestimmt noch 1-2km geschafft...vielleicht...
 
@Lecter:
Sachau dir lieber mal an wie viel CO2 usw. bei der Entstehung von so einen Tesla entsteht ...
Da muss er 100 Jahre Fahren um effizienter und umweltschonender zu sein als ein Verbrenner!
 
immerhin war der Unfall vor dem Tunnel und nicht darin...
 
@JohnLocke94: Concrete made his Way end there!

Nur ne bunkerbrechende Beschleunigung hätte den Tesla durch den Beton fahren lassen! Von daher war nie der Tunnel in Gefahr.
 
Ich kann die Satire der Kommentatoren hier in keinster Weise nachvollziehen. Es stellt sich für mich ein eklatanter Unterschied dar, ob ich bei einem Unfall eines mit Verbrennungsmotor involvierten Fahrzeugs als Helfer vor Ort bin, oder als Einer mit einem Elektrofahrzeug.

Also, ich ziehe keinen Verunfallten aus einer Elektrokarre, weil ich nicht absehen kann, ob ich dann eine geschallert bekomme.

Deswegen das Video eine ganz andere Dimension hat, als die Kommentatoren in Ihren satirischen Ergüssen hier für mich eine bedenkliche Haltung einnehmen.

Daß Löschwasser auch Strom leitet, würde ich als bekannt mutmaßen.
 
@Candlebox: "Also, ich ziehe keinen Verunfallten aus einer Elektrokarre, weil ich nicht absehen kann, ob ich dann eine geschallert bekomme."

Dann hast du den "Elektro"-Schock deines Lebens bekommen. ;o)
 
@Candlebox: Ach ja und du kannst bei einer Benzinkutsche absehen, ob es plötzlich zu einer Verpuffung kommt?
 
@rAcHe kLoS: Es ist ein großer Unterschied, ob ich zu einem bennenden Verbrenner/Elektrokarre hinlaufe und der Gefahr einer möglichen Verpuffung/Stromsachlag mir bewußt sein muß, oder einfach nur in einem Graben liegenden /Verbrenner/Elektrokarre, einen bewußtlosen Fahrer darin sehe, wo ich nicht weiß, ob er bewußtlos ist, weil er einen Unfall oder Stromschlag erlitten hat.

Aber das ist eben einer Religion einfach nicht zu vermitteln, daß Elektroautos nicht das Allheil, sondern nur eine Demagogiekampagne gegen den Verbrenner, all jeglicher Vernunft bezüglich Ökologie und Schadstoffaustoß, ist
 
@Candlebox: Auch ein im Graben liegendes Fahrzeug kann plötzlich in Flammen aufgehen, es sei denn jemand hat es vorsichtig in den Graben gehoben. Ich hab schon so oft Autos abbrennen sehen, von jetzt auf gleich, ohne vorhergehende Warnsignale. Ich will die Gefahr nicht total herunter spielen, aber die ist eben nicht exorbitant höher als eben die anderen Gefahren, denen man als Ersthelfer immer ausgesetzt sein kann.

Demagogie Kampagnen sehe ich gerade hauptsächlich gegen E-Autos, als z.B. die angebliche Brandgefahr hochgespielt wurde(ich erinnere nur an die Panikmache beim Opel Ampera bzw. GM Volt), oder jetzt halt mit dem Stromschlag Panik gemacht wird. Aber dass fahrende Brandbomben Tag täglich auf der Straße unterwegs sind, inkl. dem nötigen Transport der Kraftstoffe, davon will irgendwie keiner was wissen. Diese Gefahr ist halt Gesellschaftsfähig geworden, will ja keiner auf seine Kutsche verzichten müssen - Auch eine Art der Religion oder? ;)

Ich gebe dir sofern recht, dass da E-Auto kein Allheilmittel für unsere Energieprobleme ist. Auf jeden Fall nicht, wenn nur E-Autos wie ein Tesla S gebaut werden, da solche Autos einfach viel zu groß sind.
 
Bei den meisten Verbrennern kann man einen Anfangsbrand sehr einfach löschen, mit einem 1 KG Feuerlöscher, den eigentlich auch jeder dabei haben sollte.
Bei einem Elektroauto siehts wirklich übel aus. Da hat man im Grunde keine Chance, und vor allem ist da ein Brand auch wahrscheinlicher als bei einem Verbrenner.
Man stelle sich vor, man liegt bewusstlos und evtl. noch eingeklemmt nach einem Unfall im Tesla der anfängt zu brennen... Da könnten dann 100 Autos mit einem Feuerlöscher anhalten, und es wäre nichts mehr zu machen...
 
@Freudian: Gibts dafür belege?
Es wurde ja auch lange behauptet das Häuser mit Solaranlage von der Feuerwehr abbrennen gelassen werden (komischer Satz) und man bräuchte ne extra Versicherung weil eben nicht löschbar. Das wurde aber mittlerweile widerlegt.
 
@Paradise: Bin kein Expert, aber sagt ein Bild nicht mehr als 1000 Worte?
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/530/bilder/lithium-batterien_aufkleber-brandgefahr.jpg
Außerdem kenne ich noch die Versuche aus dem Physikunterricht mit Li.
 
@E1nstein: habt ihr evtl. auch versuche mit einem explosiven gasgemisch gemacht?
 
@Paradise:
Ja, so eine ähnliche Behauptung gabs bei der Dämmung von Häusern. Kannst du dich noch an den Brand im Hochhaus in London erinnern?

Es ist einfach logisch. Viele Leute sagen es von Anfangt an, aber aus Gier und blinder Ideologie wird nicht drauf gehört. Nichts neues in der menschlichen Geschichte.
Du musst nur schauen wie viel Strom da durch die Leitungen fließt und die chemischen Reaktionen verstehen, die stattfinden, wenn so ein Akku punktiert wird, zu heiß wird, etc.
 
@Freudian: Gibt wie immer zwei Seiten der Medaille. Wenn der Tank eines Benziners sofort nach dem Unfalls Feuer fängt, dann brennt das Auto auf der Stelle aus. Du hast dann auch keine Chance zum Feuerlöscher zu greifen. Wenn es noch geht, sofort aus dem Auto herausspringen und wegrennen. Gibt genug Fälle in denen Personen im Wagen verbrannt sind.
 
@noComment:
Ja, und dagegen gibts auch zig Sicherheitsmaßnahmen. Außerdem ist ein Benzintank sicher nicht so anfällig wie du in Hollywoodfilmen beigebracht bekommst. Tatsächlich sind selbst bei Verbrennern eine der Hauptursachen von Bränden Stromkurzschlüsse.

Und wie gesagt, Benzin brennt nicht so schnell, und explodiert auch nicht so ohne weiteres. Hast du mal einen Akku gesehen der plötzlich Feuer fängt? Da kannst du nichts mehr stoppen ohne die Feuerwehr, und selbst die haben dann noch Probleme.

Selbst einen in Brand geratenen Benzintank kann man ohne weiteres mit einem kleinen Feuerlöscher löschen. Erst wenn er richtig platzt, und das Benzin sich überall hin verteilt und Feuer fängt, dann siehts übel aus. Aber bei so einer Wucht, die dazu nötig ist, ist man als Insasse meist eh sofort tot.
 
Neuer Running Gag? "Wie viele Feuerwehrmänner braucht man um einen Tesla zu löschen"? Viele!

Ich könnte mir vorstellen, dass man da auch präventiv was machen könnte. So nach dem Prinzip vom Airbag durch Aufprall-Sensoren irgend ein Lösch-Schaum/Pulver/Gel auf die Akkus strömen zu lassen.
Wenn jemand in dem Auto eingeklemmt gewesen wäre, dann hätte die Schweiz jetzt 35 traumatisierte Feuerwehrmänner, die dem menschlichen BBQ zusehen mussten, weil die wegen dem Starkstrom nicht rechtzeitig löschen konnten.
 
@markox: Die Anzahl der Feuerwehrmänner spielt keine Rolle - sie zeigt nur welchen Stellenwert hier das Ehrenamt hat. Das sind nämlich allesamt ehrenamtliche Feuerwehrleute.

Dann war der Unfall nicht in der Schweiz, sondern in Österreich und es sind schon mehr als genug Leute in einem Benziner verbrannt.
 
@gutenmorgen1: Ihr Spaßverderber. Mir ist schon klar, dass das ein normaler Einsatz ist und nicht extra Kräfte wegen dem Tesla angefordert wurden. Aber wenn man das erwähnt gibt es keinen Witz mehr. Ich sehe das bei uns auf dem (Norddeutschen) Land auch ab und zu, dass wenn es mal irgendwo ein wenig Raucht oder ein Keller voll Wasser gelaufen ist, da gleich diverse Einsatzwagen alles zu parken, und mehr Feuerwehrmänner rumstehen, zusehen und sich unterhalten, als an den eigentlichen Einsatzort passen würden.

Auch dass schon unzählige Menschen in Benzin Autos verbrannt sind ist logisch. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass wenn die Feuerwehr rechtzeitig vor Ort wäre, sie bei Elektroautos zum zuschauen verdammt sind, wo sie bei Benzinern noch rechtzeitig löschen könnten.
 
@markox: lt einem Facebook-Eintrag der Feuerwehr war das ein normaler Einsatz:
[Quote]So viel Feuerwehr ist das gar nicht ;).
2 Rüstlöschfahrzeuge zur Brandbekämpfung, 1 schweres Rüstfahrzeug da nicht ausgeschlossen werden kann ob noch Personen zu retten sind und der Kommandant.
Wegen der schwierigen Wasserversorgung auf einer Schnellstraße wurde mit einem Tanklöschfahrzeug noch ein Pendelverkehr eingerichtet.

Das hat prinzipiell nichts mit dem Elektrofahrzeug zu tun, zu einem VU-Brand fahren wir immer so, nur das TLF fährt je nach absehbarem Wasserverbrauch nicht immer mit.[/Quote]
https://www.facebook.com/802617813183804/videos/1297901856988728/
 
Na toll da wird über ein brennendes Elektroauto berichtet, die ca. 10.000 brennenden Autos mit Benzinmotor in Deutschland jedes Jahr sind bereits so normal dass darüber nicht mehr berichtet wird.
 
@Winnie2: So ist es! Wer es nicht glaubt, einfach mal Google nach "Insassen beim Unfall verbrannt" befragen.
 
@Winnie2: Naja grundsätzlich nicht falsch. Es zeigt aber deutlich, dass die Akkutechnologie gefährlicher ist als viele glauben. Der Aufprall sieht jetzt nicht so heftig aus, da wäre kein Benziner in Flammen aufgegangen.
 
@Arhey:
Das ist reine Spekulation, denn bei einem Frontalaufprall kann die Treibstoffleitung im Motorraum beschädigt oder undicht werden, dadurch Benzin auslaufen und sobald dieser mit heißen Motorteilen in Kontakt kommt durchaus Feuer fangen.
Die Wahrscheinlichkeit möchte ich jetzt nicht vergleichen.
Es ist allerdings so dass es auch bei Autos ganz ohne Unfall schon zu Bränden im Motorraum gekommen ist.
 
@Winnie2: Ist tatsächlich jemand bei uns im Fitnessstudio passiert.
Er war unterwegs und eine Stunde nachdem er es bei sich im Hof abgestellt hatte ist es total ausgebrannt. Ursache war wohl ein Kurzschluss wie sich herausstellte.
 
@Winnie2: Die Brände kommen aber idR durch die Elektrik und überhitzte Akkus - ja, auch Verbrenner haben Akkus dabei, nicht erst seit Rekuperation Standard ist - zustande. Dass dieses Risiko durch mehr und stärkere Elektrik nicht sinkt, dürfte nahe liegen.
 
@Winnie2: Genau so ist es, erst gestern haben hier gleich zwei Autos gebrannt. Der Unfall war nicht mal so heftig, hat aber gereicht, dass die Kisten mit einer riesen Stichflamme das zeitliche gesegnet haben.
 
sind die akkus beim model s nicht auch im fahrzeugboden verbaut?
 
@sertan_ka: Bei jedem ernstzunehmenden E Auto ist das so, konstruktionsbedingt.
 
@SpiDe1500: und die front des tesla s besteht vollstaendig aus kofferraum weil die akkupacks hinter den reifen enden?
 
Da kann man mal wieder sehen, wie viel Ahnung die Schreiberlinge hier von Akkutechnik haben. Fakt ist, wenn ein Lithium-Ionen-Akku brennt, lass es ausbrennen. Nimmste Wasser, kannste auch gleich mit Benzin versuchen zu löschen, es facht den Brand nur an! Wenn ein Akku bei einem Unfall beschädigt wird, und das wäre mal nicht ungewöhnlich und es kommt Luft in die Zelle dran, entzündet sich der Akku selbst durch eine chemische Reaktion/Brand ist die folge und es wird zum Selbstläufer. Dass noch nicht all zu viele abgebrannt sind, liegt nur an der Tatsache, dass es wenig Fahrzeuge hier gibt. Es geht hier auch nicht um lächerliche Smartphone-Akkus, die einem mal den Arsch brandmarken (siehe Samsung), sondern um Energiemengen, die ihr euch nicht so richtig vorstellen könnt. Fakten zu diesem Thema kann man mit allen Suchmaschinen in wenigen Sekunden finden!
 
@Roger_Tuff: Den Artikel hast du aber schon gelesen?
 
@Paradise: Tesla empfiehlt das Löschen mit Wasser weil die Reaktionen mit anderen Löschmitteln zuweilen hochgiftig sind. Man geht davon aus dass nur einzelne Akkus beschädigt sind - Tesla verwendet viele kleine Zellen zu einem Akkupack zusammengeschaltet - und mit dem Wasser kühlst Du in erster Linie die anderen Akkus um eine Kettenreaktion zu vermeiden da so die Energie eines einzelnen Akkus sich recht schnell erschöpft haben sollte.
In Fukushima haben sie das Wasser ja auch nur reingekippt um die Energie abzuführen und nicht um die Reaktion zum erliegen zu bringen.
 
@Paradise: Ja sicher! Meinst du etwa die Empfehlung von Tesla? Ich spreche aus beruflichen Erfahrungen, wo es bei den Herstellern von Lithium-Ionen-Traktionsbatterien empfohlen wird, diese kontrolliert abbrennen zu lassen und auf keinen Fall mit Wasser versuchen zu löschen. Zum einen, wegen der dem anfachen des Brandes und zum zweiten wegen Entstehung von toxischen Flüssigkeiten und Gasen. Wie gesagt, habe beruflich mit zu tun!
 
ha ha lol...gezieltes Bashing der Auto - bzw. Ölindustrie. Ich meine Brand hin oder her....eine über 100 Jahre alte Technologie, also Diesel und Ottomotor sind am Ende angelangt....selbst wenn 10 Teslas brennen. …oder wollt ihr noch 200 Jahre die Rohstoffe hier verpulvern...mit unter 30% Wirkungsgrad? lachhaft…. Ok 200 Jahre werdens wohl nicht mehr werden....
 
@legalxpuser: Ich halte die 200 Jahre für möglich. Fragt sich eben nur, wer dann die vermutlich 20 - 25 Euro pro Liter bereit ist zu zahlen ;-)
 
Es müffelt in den Kommentaren etwas nach Öl-Lobby...
 
Immer dieser Tesla-Hype. Die stellen nur geringste Mengen an Fahrzeugen her und haben schon wieder Probleme, selbst diese auszuliefern.
Das Akkus brennen können, ist allerdings nichts Neues.
 
@Lord Laiken: Das hier ist aber eine Technik-News-Seite und Tesla ist nunmal ein Hightech-Unternehmen.
 
@Dr. Alcome:
Das war eher allgemein gemeint. Und Tesla ist kein Hightech-Unternehmen. E-Autos sind ganz simpel und Tesla verdient ohnehin mit dem Verkauf von Obama-Umweltzertifikaten, die Autos an sich machen nur Verluste.
 
Zum Glück haben Benziner und Diesel-Autos noch nie Feuer gefangen.
 
Fakt ist: Der Diesel-Motor ist tot! Das wird momentan versucht unter den Teppich zu kehren. Ich werde keinen Diesel kaufen, nicht heute und nicht in Zukunft! Es ist genug!
 
@Lecter:
Im PKW dürfte der Diesel-Motor keine bedeutende Zukunft haben wg. der erforderlichen aufwendigen Abgasnachbehandlung.
PKW mit Dieselmotor würden sich verkaufen wenn die Leute bereit wären den Aufpreis für den höheren technischen Aufwand zu zahlen.
In LKW, Traktoren u. Baumaschinen werden noch für recht lange Zeit Dieselmotore ihre Arbeit verrichten.

Was noch dazu kommt: Die EU CO2 Grenzwerte ab nächstem Jahr. Mittelfristig werden die Hersteller kaum noch um hybride Antriebskonzepte vorbeikommen,
weil diese haben dann entweder die Wahl
- Geld in aufwendiger Technik zu investieren um die Motoreffizienz zu erhöhen
oder
- Strafzahlungen in die EU-Kasse
 
Gut, wenn ein Fahrzeug brennt, dann kann man eh froh sein, wenn es nicht mehr gelöscht wird.
Sonst hat man ein halb zerstörtes Fahrzeug und hat nur noch Probleme mit der Versicherung.
Lehrte sogar jemand beim Brandschutzseminar.

Aber in diesem Fall ist es eh ein Wunder, dass die Feuerwehr überhaupt hingegangen ist.
Genauso wie sie sich immer öfter weigern Häuser mit Solaranlagen zu löschen.
Sind halt alles negative Beispiele der Elektroversorgung.

Lithium Akkus können in Sekunden explodieren. Braucht man sich ja nur einen Smartphone Akku ansehen.
Und dann 600kg davon...

Das war damals auch der Grund wieso Elektroautos wieder ausgestorben sind. Weil es einige Brände gab.
Vielleicht wird es ja hiermit dann wieder einigen bewusstet, besonders wenn es öfter passiert.
 
@andi1983:
So ein Quatsch. Lithium ist in den Akkus lediglich im Elektrolyt enthalten. In den Akkus eines Tesla sind so 7 bis 8 kg Lithium enthalten, mehr nicht!

Und dass Elektroautos wg. Brände ausgestorben sind ist eine urbane Legende.
Die Akkutechnik war damals noch nicht so weit.
Leute wollten keine Autos kaufen die mit einer Akkuladung nur 100 km weit fahren können aber teurer waren.

Der Energieinhalt eines vollen Benzintanks ist deutlich(!) größer.
 
@Winnie2: Hast du schon mal 10g Magnesium brennen sehen (ich schon)? Wenn ja, dann sollte dir die 7-8Kg richtig Angst machen!
 
@Roger_Tuff:
Ja, ich habe schonmal brennende Magnesiumspäne gesehen, natürlich mit Schweißer-Schutzbrille.
Die Menge kann ich nicht sagen. Wurden nicht gewogen.
Das Hauptproblem bei Metallbränden ist die hohe Temperatur, nicht der Energiegehalt.
Ich kann allerdings sagen dass in einem Akku kein elementares Lithium steckt sondern eine Lithium-Verbindung.
 
@Winnie2: Ja, Lithium-Verbindung mit Kupfer gibt wenigstens nen blauen Stich, während Eisenoxyd so orange-weiß/Gold ergeben sollt. Mir ist es doch Latte in welcher Farbe mein Scheißakku abfackelt! Farbgebungen auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwerk#Die_Farben_von_Feuerwerken
 
@Roger_Tuff: Ich hab schon versucht, defekte LiPos absichtlich reagieren zu lassen. Habe einen alten 5000 mAh Akku genommen, den zersägt und die Brocken in Wasser geworden. Was ist passiert? Überhaupt nichts.
 
Des Sieht doch wohl jeder das des gestellt ist!!

des ist ne abgesperrte Baustelle was sollte der da!! am helligten Tag.

des ist unecht!
 
Lithium-Ionen-Akkus können explodieren. Stimmt! So gesehen hätte ich dann aber momentan eher Angst davor dass mir ein mit Lithium-Ionen-Akkus betriebenes Smartphone die Eier versengt. Hat aber niemand bzw. wird hier das Risiko in Kauf genommen - höchstwahrscheinlich auch von denen die vor E-Autos warnen!
 
Das eigentliche Problem bei der Rettungseinsatz-Problematik dürfte sein, das sich in der heutigen Politikszene überwiegend Wichtigtuer tummeln, welche - wenn überhaupt - grundsätzlich nur reagieren statt zu agieren und präventiv zu gestalten.

Wer Elektrofahrzeuge fordert, sollte eben nicht nur Regeln für das autonome Fahren und den Datenschutz erlassen, sondern sich bspw. auch gleich darum kümmern, wie die neuen Materialien gelöscht und Retter geschützt werden, so das diese von vorn herein informiert sind und trainiert werden können und im Falle des Falles dann auch wissen was zu tun ist.

Diese Problematik zeigt/e sich bereits bei den Solarzellen auf den Dächern, wo die Feuerwehr anfänglich ebenfalls oft nur für ein kontrolliertes Abbrennen der Häuser sorgte, damit der Brand nicht auf Nachbargebäude übergreift ... warum? Weil Strom in Verbindung mit Lösch-Wasser auch für sie selbst gefährlich wäre ... Zu einer Solaranlage gehört inzwischen auch ein Not-Ausschalter für die Feuerwehr und bei Tesla und Co bleibt nicht Nachvollziehbar, warum dieser Not-Kabelbaum nicht automatisch durchtrennt wird, sobald der Crash-Sensor für das Auslösen der Airbags sorgt? So etwas müsste halt in den technischen Zulassungskriterien neuer Fahrzeugtypen geregelt werden ... Aufwachen Gesetzgeber Aufwachen! Tut was für Eure "Diäten"! Aber die Herrschaften haben halt wichtigeres zu tun, sich um Worthülsen kümmern, sich im Klein-Klein unsinniger Definitionen verlieren und natürlich Imagepolitur betreiben und um Pöstchen und Ämter Schachern ... sind und bleiben in so einem "System" wohl die Hauptinteressen solcher nicht selten profilierungssüchtiger Charaktere...
 
Ist ja toll dass hier alle über Zyklen und Laufzeit reden.
Aber wie viele Autos sieht man auf den strasse, die älter als 10 Jahre sind?? Keines.

Dir Leute kaufen sich ständig ein neues Auto obwohl das alte noch super läuft. Nur weil es 0.5 Liter weniger verbraucht, angeblich.
Von dem her...
 
@Checki: Du siehst keine Autos die älter als 10 Jahre sind? Justus, wo wohnst du? Düsseldorf? ;)
 
@Matico: sehr wenige wäre treffender.
 
@Checki: Ich glaube du bist da völlig auf dem falschen Tripp. Egal wieviele Leute jetzt Autos kaufen oder fahren die älter als 10 Jahre sind, kaum einer kauft sich ein neues Auto weil es weniger verbraucht. Leider. Frag mal Leute warum sie ein neues Auto kaufen. Keiner würde sagen "weil es weniger verbraucht".
 
@Matico:oh man, der Grund ist ja auch völlig latte! Aber nenne ihn doch wenn du ihn schon weißt...

Benziner sind in der Produktion auch nicht besser als ein Autos, wenn man sie nicht lange fährt.
Und sehr viele kaufen sich immer das neueste. Somit... Schlecht für die Umwelt.
Man müsste ein Auto an dir 20 Jahre fahren, um die Energie der Produktion wieder wett zu machen!!!
 
"Film und Schitt:(sic!) (c) Feuerwehr Landeck" made my day.
 
Dieses Video wurde ihnen zur Verfügung gestellt durch ihre Petrolindustrie.
 
Was war da jetzt bitte "Spektakulär" ? :D:D ich 2 Minuten meiner Lebenszeit verschwendet.
 
Also der Akku des Model S ist im Unterboden verbaut. Gebrannt hat vorne der Trunk - da sind Klimaanlage, Hepa-Filter (je nach Baujahr) usw. drin. Ich sehe unter dem Fahrzeug keinerlei Rauchentwicklung. Spricht eigentlich nicht viel für einen Batteriebrand ...
 
@Dr. MaRV leider ist das mit dem Wasserstoff verbrennen nicht so einfach. Die Temperatur, bei der Wasserstoff verbrennt ist um einiges höher als von Benzin. Aufgrund der hohen Temperatur entstehen doch wieder Schadstoffe und nicht nur Wasserdampf. Auch ein normaler Verbrennungsmotor verträgt diese Temperaturen nicht. Dann doch lieber die ineffiziente Brennstoffzelle, die man mit Forschung, bestimmt effizienter machen könnte. Leider verdient die Mineralölindustrie dabei kein Geld, so die Brennstoffzelle eben uninteressant ist. Eine Möglichkeit wäre das Anlagern von Kohlendioxid aus der Luft an den Wasserstoff. Es entsteht verwertbares Methan, was man in jedem Benziner als Treibstoff verwenden könnte. Elektroautos sind der Overkill für Umwelt und Natur in 30 Jahren. Aber was sollst, sind ja nur unsere Kinder, die dann in einer verseuchten Umwelt damit Leben müssen. :(
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