Britisches 5G-Netz: Huawei-Beteiligung soll auf "Null" reduziert werden

Der britische Premierminister Boris Johnson soll Pläne gefordert haben, um die Beteiligung Chinas am britischen 5G-Netz auf Null zu reduzieren. Konkret geht es dabei um Huawei, das demnach nicht mehr am Ausbau beteiligt werden soll. mehr... Brexit, pornhub, Boris Johnson Bildquelle: Pornhub Brexit, pornhub, Boris Johnson Brexit, pornhub, Boris Johnson Pornhub

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Wann wird England wohl der nächste Stern auf der US Flagge ? Nem eingemeindet werden (können) steht scheints nicht mehr viel im Weg.. Würde auch das Aus- und Drumrumreden für gelebte Trumphörigkeit finden müssen wegfallen lassen ..
 
@DerTigga: Natürlich sieht er sich gezwungen. Die USA werden ihm schon klar gemacht haben, dass es mit Huawei im Land auch nur einen "no deal" mit ihnen geben wird.

Was natürlich doof für die Briten ist. Ein No Deal mit Europa, ein No Deal mit China, ein No Deal mit Russland und ein No Deal mit Indien. Bleibt nicht mehr viel übrig als alle Waren und Gesetze aus den USA zu beziehen.
 
Auch, wenn es aus finanzieller Sicht quasi unmöglich ist, Huawei aus dem Netzausbau vollständig auszuschließen, sollte man meiner Ansicht nach den Konzern und dessen Machenschaften trotzdem kritisch sehen und eine Kooperation beim Netzausbau auf ein absolutes Minimum reduzieren.
 
@qwertz1234: welche Machenschaften?
Bis jetzt gibt es immer nur Behauptungen aus den USA.
 
@Fropen: Was aber keine Behauptung ist: China ist eine Diktatur, die zu unterstützen ich weniger begrüße. Es geht letztendlich nicht nur darum, ob sich Backdoors in der Hardware befinden oder nicht, sondern dass China mit Huawai als Netzwerkausrüster eine brisante Position im Westen inne haben würde.
 
@topsi.kret: ja mist. Schade, dass es uns nach 30, 40 Jahren jetzt erst auffällt, dass China eine Diktatur. Wo wir doch seit den 80ern fleißig nur noch das Zeug aus China kaufen, so dass es auf einigen Gebieten nur noch China-Ware gibt.
 
@Robin01: Vor 30-40 Jahren war Chinas Macht auf dem Weltmarkt aber noch zu gering, als das es relevant wäre. Davon ab, nur weil irgendwas schon lange irgendwie so ist, muss man nicht endlos weitermachen. Und inzwischen ist die Lage zwischen China und dem Westen doch etwas anders.

Außerdem, was spricht dagegen, uns nicht noch mehr in Chinas Abhängigkeit zu begeben?
 
@topsi.kret: Chinas Herrschaftssystem war vor 30 Jahren das selbe wie heute. Aber weil China "unbedeutend" war, war es wohl ok Geschäfte mit einer Diktatur zu machen? Was für eine bescheuerte Denkweise. Das ist genau das, was uns den Schlamassel eingebrockt hat.

Und wir kommen da nicht mehr raus. Jetzt nicht mehr von China zu kaufen bedeutet den Anschluss zu verlieren. Das ist 10 Jahre um andere Anbieter auf das Niveau zu bringen, was uns Huawei bietet.
 
@Robin01: Lies den Kommentar von "Freizeitposter", er hat es treffend formuliert. Wer das nicht sieht, wo die Reise Chinas hingeht, ist blind
 
@topsi.kret: Sorry, die Abschicken-Taste befand sich vor dem Ende meines Kommentars.

Es war auch schon vor 30 Jahren klar, wo die Reise hingeht. So war es auch mit der Umweltverschmutzung, dem Klimawandel und der Rente.
Und wir haben das Gefühl, weil wir wegen Corona auf die Bremse treten werden die Hälfte aller Unternehmen pleite gehen. Und wir müssen es wegen dem Klimawandel ebenso machen. Brexit kommt noch dazu und die Rente klatscht in max. 5 Jahren auch noch mal richtig.

Und du hast das Gefühl, dass wir da auch noch China rausnehmen können?
 
@Robin01: Und noch einmal: Und deswegen soll es immer so weitergehen?
 
@Robin01: Dir ist schon klar das Dong Xiaoping in den 90en das Land offener, reformierter und insgesamt westlicher gemacht hat, was letztendlich den Boom westlicher Unternehmen in China erlaubte?

Xi dreht jetzt all das wieder zurück und geht immer mehr in Richtung Maos China, inkl. dem Personenkult, Nationalismus und der Unterdrückung.

Beispiel: Man hält zwei Monate Informationen über das Virus zurück, während man den Weltmarkt an Medizingütern leerkauft. Dann verteilt man den nutzlosen für den heimischen Markt hergestellten Schrott in der Welt, will dafür natürlich auch noch Geld sehen und profiliert sich als Retter.
Allein an dieser Aktion dürfte eine fünfstellige Zahl an Menschen zum Opfer gefallen sein.

Belt and Road: Arme Ländern finanziell unterstützen, nur um sie dann an der kurzen Leine halten zu können. Häufig durch ausnutzen oder durch eigene massive Korruption. So nistet sich China überall in der Welt ein...

Die Konsequenz müsste sein China mit Nord Korea auf eine Stufe zu stellen:

Jedes Chinesische unternehmen im Ausland schließen/enteignen. Jeden Chinesen ausweisen. Jeden Chinesen der Parteimitglied ist, bzw. in Verbindung mit einem Parteimitglied stand auf unbestimmte Zeit inhaftieren. Chinas Luftraum und Seewege komplett blockieren. Sämtliche terrestrischen Verbindungen (Telekommunikations - Kabel jeglicher art) kappen. Störsender für Funkanlagen sowie Abwehrraketen für deren ICBMs rund um das Land installieren.

Das würde aber ein gemeinsames Handeln von Europa, Indien, USA und Russland erfordern.

Mals schauen wann China den Bogen soweit überspannt hat, bis es soweit kommt. Die Nazis haben das damals ja auch geschafft...

Und vielleicht kann das wahre China seine kleine Exilinsel dann wieder verlassen und sich im alten Heimatland ausbreiten.
 
@Fropen: Es geht hierbei nicht direkt um Huawei. Huawei ist nur das erste renommierte Opfer. Es werden noch viel mehr folgen.
China breitet sich auf der ganzen Welt aus. Einzig und allein um wirtschaftlich und politisch die Führung zu übernehmen. Und damit zu bestimmen was abgeht.
Das ganz offizielle Ziel Chinas ist es, innerhalb der nächsaten 20 Jahre die absolute Vornmachtstellung in der Welt zu erreichen.
Und sie sind dabei etwas schlauer als die Amis: Nicht mit Feuer und Schwefel (das könnten sie auch), sondern auf wurtschaftlicher Ebene den westlichen Kaptalisten an den Kragen gehen. Und zwar mit ihren eigenen Waffen.
China ist der mit Abstand und nahezu einzige Lieferant seltener Erden. Die weltweite Kobaltproduktion wird von China beherrscht - nämlich im Kongo, wo 80% der Weltkobaltförderung sind.
Im zuge des Projektes Seidenstrasse kauft China weltweit Häfen, Logistikzentren und wenn es sein muss ganze Staaten auf. Im gleichen Zusammenhang baut China Verkehrswege - natürlich auch weltweit. Die griechischen Haupthäfen z.B. gehören längst den Chinesen.
Das perfide daran: keines dieser Länder profitiert von Chinas Investitionen. Denn die CHinesen bringen gleich ihre eigenen Arbeitskräfte mit - die haben ja mehr als genug davon. Und die Gewinne die daurch erwirtschaftet werden, wandern zu 100% nach China.
In Afrika kauft China landwirtschaftliche Flächen im grossen Stil und die ansässige Bevölkerung wird vertrieben - einfach dadurch dass man sie nicht beschäftigt und sie auch aktiv von ihrem ehemaligen Land vertreibt.
So ganz nebenbei ist China innerhalb der letzten 10 Jahre auch der weltweit grösste Tomatenproduzent geworden - obwohl in China keiner Tomaten isst.
China beliefert 95% der Ketchuphersteller.
Diese Liste kann man endlos lange weiterführen.
China rollt durch die Hintertür den Globus auf.
Und jetzt kommt die Crux - China ist ein totalitärer Staat - immer noch eine Diktatur - der notfalls auch über Leichen geht. Und da werden auch ein mal ein paar tausend eigene Leute hingemetzelt. Ist bei der Bevölkerunszahl überhaupt nicht relevant.
Und das beste an der Geschichte: Geldgeile Aktionäre und Unternehmer, fast Pleitestaaten mit korrupten Politikern befeuern das auch noch.
Jetzt passiert genau das wovor schon in den 1970ern gewarnt wurde: Wir verkaufen den Chinesen den Strick, mit dem sie uns aufhängen werden. Den Strick haben sie schon und werfen ihn gerade über den Galgen.
Die Gelbe Gefahr ist kein Hirngespinst, sondern real vorhanden.
 
@Freizeitposter:
Das mit Afrika kann aber auch ganz gut in die Hose gehen - einfach formuliert.
 
@Freizeitposter: um es mal klar zu sagen: wir sind schuld, dass China so dasteht. Und mit wir mein ich keine Unternehmer oder Politiker, sondern den mündigen Konsumenten, also dich und mich. Wir kaufen doch mit Freuden Waren aus China (weil so günstig), wir wählen doch die Politiker, die in Afrika mit deutscher Wirtschaftspolitik dafür sorgen, dass für die Länder dort der Deal mit China besser ist, als der Deal mit USA. Wir haben eine Generation von Kindern herangezüchtet, die deutsche Unternehmen nicht mehr übernehmen möchte, so dass deren Gründer gezwungen sind, sie an die Chinesen zu verkaufen.

Kann sich jeder an die eigene Nase fassen, denn so lange auf den Klamotten, auf dem Handy, auf der weißen Ware nicht Made in Germany (EU) steht, unterstützt man in übermäßigem Maße China.
 
@Robin01: Also wenn ein deutsches Unternehmen seine Produktion nach China verlegt, bin ich als Konsument schuld daran?
 
@topsi.kret: prinzipiell ja. Natürlich ist einem das nicht vordergründig bewusst, dass man mit seinen Handlungen die Wege der Unternehmen vorgibt. Wenn natürlich genügend Anfragen reinkommen, ob die Ware "chinafrei" ist, wenn die Verbraucher einen höheren Preis bezahlen, wenn Unternehmen mit "deutschen" Produkten Erfolge haben, dann werden Unternehmen umschwenken.

Wenn natürlich immer nur billig im Vordergrund steht, zwingt das die Unternehmen auch dazu, die billigsten Produktionsmethoden zu wählen.
 
@Robin01: Echt jetzt? So weit willst Du ausholen? Ist das nicht ein wenig weit hergeholt? Wenn ein deutsches Unternehmen, mit schwarzen Zahlen, seine Produktion nach China verlagert, ist das reine Gewinnmaximierung.
 
@topsi.kret: Oder langfristige Planung, damit es auch bei schwarzen Zahlen bleibt.
 
@Robin01: Also quasi alles richtig gemacht.
 
@Freizeitposter: Erinnerst mich an nen essbares Fleischprodukt aus dem Billigpreissegment, das sog Klebefleisch. Einfach was aneinander gepappt, wird schon irgendwie gekauft und (dir aus der Hand) gefressen werden.
Ich stelle mir lieber nicht vor, wie stark sich das obige verschlimmern könnte, wärst du gar als Berufsposter hier ..
 
@DerTigga: Immerhin konnte er aufs Thema bezogen eine Aussage treffen, was ich in Deinem zusammengeklebten Pamphlet irgendwie vermisse.
 
@topsi.kret: Du meinst zu dem, was er gerne (zusätzlich) zum Thema gemacht bzw ans eigentliche ums verplatzen drangeklebt kriegen wollte ..
 
@DerTigga: Hast Du jetzt Angst, er würde Dir als den Oberguru beim an Themen vorbeizupalavern den Rang ablaufen? Keine Panik, Dich holt dabei so schnell keiner ein.
 
@topsi.kret: ich seh schon, du hast (ebenfalls) mitten in die. .. Haare gegriffen und was bei und zusammen gezerrt, was doch bitte Wirkung zeigen möge ..
 
@Freizeitposter: Kapitalismus und Diktatur gingen schon immer Hand in Hand.
Die BRD ließ auch in der DDR fertigen, irgendwer muss ja die Dinge billig produzieren, damit der Rest sie sich leisten kann.
Auf dem Index für wirtschaftliche Freiheit waren totalitäre Staaten schon immer ziemlich weit oben.
Es ist also kein Zufall, dass die Produktionen in einem Land mit eingeschränkten Menschenrechten und Umweltgesetzen landeten. Es ist Teil des Systems. D.h. wenn es gelingen sollte China zu ersetzen, wird das auch keine Hort der Menschenrechte und Demokratie sein.
 
@Freizeitposter: BTW gelbe Gefahr ist ziemlich rassistisch, zudem das Vorurteil der gelben Haut auf dem angeblichen Hang der Chinesen zur Gelbsucht basiert.
 
@Freizeitposter: zu den seltenen Erden. China mag derzeit den Liefersektor beherrschen, aber nur weil es bequemer ist, als sie selbst abzubauen. So sekten sind die seltenen Erden gar nicht, als dass man von China abhängig wäre
 
@qwertz1234: Ich stimme Dir völlig zu. Man kann bei China nie wirklich sicher sein, was die Hintergedanken sind und welche Auswirkungen eine Abhängigkeit irgendwann haben könnte. Und man muss sich bei so einem chinesischem Unternehmen klar sein, dass man dann nicht mit einem Unternehmen im Boot sitzt, sondern direkt mit dem chinesischem Staat ...
 
Als erstes sollten sie Cisco zu 100% aus dem Land verbannen, da gibt es wenigstens handfeste Beweise, dass mit Hilfe dieser Hardware die größte Kriegstreibernation nach dem 2. Weltkrieg alle tatsächlich ausspioniert. Und das wird wohl auch der Grund sein, wieso die US-Regierung alle zwingen will zumindest auf Huawei zu verzichten, dann bleiben nicht so viele Möglichkeiten übrig und die Chansen, dass Cisco-Hardware verbaut wird, wird größer.
 
@Link: du vergleichst also einen demokratischen Staat mit einem totalitären Regime? Kann nicht wirklich Dein Ernst sein. Natürlich muss man Dinge auch in den USa kritisch sehen ... aber es ist keine Dikatur mit Hintergedanken. Und welche das sind, kann man sich an fünf Fingern abzählen ...
 
@JoePhi: Ich vergleiche einen Staat, der nachweislich überall auf der Welt spioniert mit einem Staat, der ausschließlich vom erstgenannten (der sehr daran interessiert ist, dass die eigene Hardware zur ungehinderten weiteren Spionage überall verbaut wird) ohne jegliche Beweise beschuldigt wird zu spionieren und dem bisher niemand nachweisen konnte, dass er über Backdoors in Hardware spioniert und in welchem Ausmaß dies gemacht wird.
Ich glaube natürlich nicht, dass China nicht spioniert, aber wenn ich die Wahl habe von einem zu kaufen, der mich über die gekaufte Ware sicherlich ausspionieren wird und von einem, der mich vielleicht mit Hilfe der Ware ausspionieren könnte, brauche ich nicht lange zu überlegen, von wem ich kaufe. Und wenn ich auch China ausschließen sollte, dann die USA erst recht.
 
@Link: Deine Aussage ist genau das Problem, das beim Umgang mit China besteht: China ist eine Diktatur! Dort gibt es weder Meinungsfreiheit noch eine unabhängige Judikative, vor der man klagen könnte, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt. Und das ist der große Unterschied. Mit dem erstgenanntem möchte ich nicht zusammenarbeiten. Weil man so eben einem Regime und dessen Meinung ausgeliefert ist - ohne die Chance eine neutrale Instanz zu haben, die ggf. helfen kann. Und wie wankelmütig Regime sind, sollte klar sein. Nein, China kann man sicherlich nicht mit einer Demokratie vergleichen. Was man aber weiss ist, dass Cisco ein Unternehmen ist, das in einem demokratischem Land beheimatet ist, wo wir eine Gewaltenteilung haben - und Huawei nicht. Und allein das sollte ausreichen, dass man sich sehr genau Gedanken macht wie und wo man zusammenarbeitet ... und absolut zentrale Kommunikationselemente sind etwas, das man wirklich unter Kontrolle haben muss ... und wenn da eine undurchsichtige Diktatur irgendwie die Finger drin hat, sollte man sehr vorsichtig sein - und im Idealfall eben z.B. europäische Anbieter nehmen - die wir alle in den letzten Jahre gekillt haben ...
 
@JoePhi: Naja, also ich will das, was du zu China gesagt hast, nicht anzweifeln, im Gegenteil. Andererseits bin ich mir mit der funktionierenden Gewaltenteilung in den USA derzeit auch mehr und mehr unsicher, zumindest was die Intentionen des aktuellen "Chefs" angeht. Dort werden ja rechtsstaatliche Selbstverständlichkeiten mittlerweile gerne mal mit voller Absicht "übersehen", nur um die Grenzen auszutesten. Und welche Konsequenzen hat das für Big Orange? Null. Das fängt doch schon bei so "Kleinigkeiten" wie den Steuerunterlagen an. Der sagt einfach: "Nö, kriegt ihr nich", und kommt damit durch. Wenn der ernsthaft eine zweite Amtszeit bekommt, werden sicher diverse Dinge, die während der ersten Legislaturperiode angetestet wurden, von dem, der sich jetzt schon für den Kaiser hält, mithilfe seiner mächtigen Speichellecker in die Tat umgesetzt. Und allerspätestens dann kannst du die USA als Hort der Demokratie ebenso auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.
 
@JoePhi: na wenn du mal bloß nicht auf die Idee kommst, deine Einkäufe auf Diktatur zu durchleuchten.
 
@DON666: Da stimme ich Dir absolut zu. Lustig ist das alles nicht, was in den USA da passiert.
 
@Robin01: recht lächerliche Aussage. Als ob man heutzutage irgendwie an China vorbekommen kann. Das heisst aber nicht, dass man das Verhalten der chinesischen Regierung nicht betrachten sollte, wenn es eben um systemrelevante Dinge geht ... und ja, das beinhaltet auch Dinge, die wir in dieser aktuellen Krise unbedingt aus China bekommen mussten.
 
@JoePhi: Ganz an China kommt man nicht vorbei. Dazu sind wir gerade im Technik-Bereich zu stark globalisiert eingebunden. Beim Thema Nahrung, Kleidung, Wohnen, Leben können wir uns allerdings als Konsument schon von China abnabeln. Wird halt dann teurer oder unbequemer, weil man vielleicht auf ein paar Dinge verzichten muss, aber möglich wär's. Gibt es halt wieder Buch statt eBook, Rollo bedienen statt Smart Home, Sport statt Schrittzähler. Wenn man seine Einkäufe also durchleuchtet, stellt man wohl fest, dass man es entweder nicht unbedingt braucht oder eben auch ohne China-Zutaten bekommt. Würde mal schätzen, dass es weit über 95 % der Konsumausgaben ausmacht.
 
@JoePhi: Er vergleicht erst einmal Produkte der Firmen Cisco und Huawei. Und bei Cisco sind die Hintertüren bekannte Fakten und leicht nachprüfbar. Bei Huawei sind es Anschuldigungen der US-Regierung die bisher in keinem Faktencheck nachgewiesen werden konnten.
 
@Nunk-Junge: nö. Er vergleicht wie die US-Regierung und die chinesische Regierung mit diesen Themen umgehen. Und ehrlich ... bei solchen Themen sind mir Diktaturen noch weniger vertrauenswürdig, als sowieso schon ...
 
@JoePhi: Doch, ich vergleiche eigentlich die Produkte, einmal hab ich nachweislich Hintertüren drin und einmal hab ich nicht belegte Behauptungen einer Regierung, die ein hohes Interesse daran hat, das ich die erstgenannten Produkte mit deren eigenen, bekannten Hintertüren kaufe. Und was Sicherheits- und Überwachungswahn betrifft, sind die USA nicht besser als irgendeine Diktatur, die haben genug Gesetze, die in einem Rechtsstaat eigentlich nichts zu suchen haben, da gegen das Vorgehen der Behörden keine Rechtsmittel eingelegt werden können (Patriot Act usw.). Und Gefangene foltern und ohne Gerichtsverfahren festhalten tun auch beide...
 
@JoePhi: Huawei hat Hard- und Software offen gelegt. Das hat bisher kein anderer Hersteller gemacht.
 
@Nunk-Junge: Und? Was sagt uns das jetzt? Du glaubst doch nicht, dass Kommunikationsequipment komplett für alle Zeug vom Hersteller losgelöst ist. Solange die Kontrolle über Huawei nicht klar ist - und das ist sie in einem demokratischem System mit Gewaltenteilung, aber sicherlich nicht in einer Diktatur, ist es völlig egal, was sie offenlegen. Denn das ist in Zeichen von Internet vollkommen unerheblich, wenn man die Teile vernetzt betreibt.
 
Wir hätten mit Nokia und Ericsson auch gute europäische Netzanbieter, die ebenfalls 5G Technologie anbieten...
Nokia aktuell mit dem schnellsten Netz (4,7gbit)
Da wären beide doch eine sehr gute Alternative.
 
@Macoers: Die sind in der Lage, geforderte Qualität und vor allem Quantität zu garantieren bzw zu liefern ? Meiner Erinnerung nach, an entsprechende Berichterstattungen, ist vor allem letzteres für denjenigen von beiden, der auch die geforderte Qualität bietet, zumindest zur Zeit garnicht machbar ..
 
@Macoers: Nokia hat ganz massive Probleme mit ihrer 5G-Technik. Das wurde gerade erst letzten Monat in allen Medien wieder berichtet. Nokia hat deswegen auch den Chef des Bereichs Suri gefeuert. Sie wollen jetzt 350 Entwickler einstellen, die die Probleme lösen sollen und die 5G-Technik auf gute Beien stellen. Eine deutliche Verbesserung hatte Suri angesichts hoher Kosten für die weitere Entwicklung von 5G-Technik erst zum kommenden Jahr in Aussicht gestellt. In Deutschland baut ein Großteil der aktuellen Technologie (LTE) auf Technik von Huawei auf. Sollte man ein Verbot von Huawei im Bereich 5G erwägen, so müsste man auch diese Technologie komplett austauschen.
 
Im Endeffekt trifft es alle Länder die jahrelang die Produktionen auf Grund der Kostenreduzierung nach China ausgelagert und die Technik von dort "eingekauft" haben.

Jetzt wundert man sich das im eigenen Land das KnowHow und auch die Möglichkeit fehlt entsprechende Alternativen einzusetzen.......sorry aber da komtm die Erkenntniss dann doch etwas zu spät und wenn es darum geht Alternativen zu bilden wird spätestens beim Preis wieder "gezuckt".
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