Elektromobilität soll Deutschland über 400.000 Arbeitsplätze kosten

Zwei Tage vor der jüngsten Auflage des Autogipfels taucht nun ein Bericht auf, der für ordentlich Diskussionen sorgen dürfte. Hunderttausende Arbeitsplätze in der Autobranche seien in Gefahr, heißt es in einem Bericht von Beratern der ... mehr... Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Bildquelle: VW Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 VW

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ist doch gut. 400.000 leute müssen nicht mehr in einem Job arbeiten, den sie eh nicht machen wollen. denen gibt man einfach ein Bedingungsloses Grundeinkommen und dann können die mit ihrem Leben schonmal was sinnvolles anfangen.
 
@DataLohr: Hm ich weiß jetzt nicht so recht ob das ironisch, sarkastisch, etc. ist oder nicht. Wenn du magst, erklär mal. :)
 
@jackii: Kann er nicht. Wie auch bei so einem seltsamen Gelaber.
 
@FatEric: DataLohr lebt anscheinend gerne von HartzIV. Solche Leute solls ja auch geben.
 
@da_mich*: nein, ich arbeite gern und viel... mitlerweile auch in einem job, den ich mag. war bei mir ein 13 jahre umweg dorthin, bei vielen ist das aber nie der Fall.
 
@da_mich*: bedingungsloses Grundeinkommen hat nichts mit Harz 4 zu tun.
 
@jackii: meine ich genau so. wir haben schon längst einen Stand erreicht, an dem menschliche Arbeit von Maschinen übernommen werden kann und wird. Das sollte man nutzen, um endlich von dem Arbeits Zwang weg zu kommen. Es ist ja kein Naturgesetzt, dass alle so viel Arbeiten müssen. Geld, Arbeit und Kapitalismus sind alles keine Naturgesetze. Und es nützt der Arbeitenden Schicht auch nichts, sich immer mehr kaputt zu arbeiten und dabei trotzdem nicht genug zu verdienen, um ordentlich leben zu können. Es gibt ca. 40.000 Arbeitsplätze in der Kohle Industrie, die als Argument dienen, die Kohlekraftwerke weiter laufen zu lassen. Erstmal sind die Arbeitsplätze dem Energieunternehmen natürlich egal und werden nur als Scheinargument genutzt. Wenn Sie auf einfache Weise könnten, hätten sie die Arbeiter eh schon weg rationalisiert. Man setzt ja zb. auch einen Schaufelradbagger ein, wo man sonst hunderte Menschen anstellen könnte zum Abbau und Transport der Kohle. Man kann diese Menschen aber nicht in Frührente schicken, wäre ja ungerecht. Man kann ihnen auch kein Bedingungsloses Grundeinkommen geben und sie einfach ihr Leben geniessen und eine andere Arbeit machen lassen, fänden viele auch ungerecht und würde das Geldsystem offen in frage stellen. Man Preist den offenen Markt an, lässt aber auch keine Unternehmen vom Markt verschwinden, wenn sie nur genug Einfluss auf die Politik nehmen... Unternehmen bekommen also Subventionen, Menschen aber nicht. Es sind natürlich sehr viele Dinge die zusammen hängen, Stellschrauben und Interessen, aber irgendwo muss man anfangen, und warum nicht bei den Menschen? Denn das ist halt alles was am ende zählt.
 
@DataLohr: und was ist dann deine Alternative? Du zählst irgendwie nur auf, was man nicht machen kann.
 
@der_ingo: ... dann wird wohl der Rest die Alternative sein ;)
 
@DataLohr: Es gibt ein einfaches Naturgesetz: Wenn ich nicht dafür sorge, dass etwas zum Essen auf den Tisch kommt, kommt nichts zum Essen auf den Tisch!
Ein Solidarsystem ist primär für Alte und Kranke gedacht, nicht für Leute die nicht arbeiten wollen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde mMn nichts ändern. Wenn jeder durchschnittlich 30% mehr im Geldbeutel hätte, würden alle Händler, Vermieter, Dienstleister, etc. die Preise um 30% erhöhen. Global agierende Unternehmen verlangen heute bereits, je nach der ortsansässigen Kaufkraft verschiedene Preise für das selbe Produkt.
 
@Rhanon: Dann gehe ich eben in ein Land, wo der Benz noch 10.000 € kostet und der Samsung LED 90 Zoll nur 1000 € --- wo liegt das Problem ?
 
@AtomicMatrix: und wo wäre das ?
 
@DataLohr: Da sind wir uns auf jeden Fall bei einigen Sachen einig. Ich halte auch nichts davon Dinge absichtlich ineffizient zu machen, nur um Leute um 6 ausm Bett zu klingeln und bis 67+ zum Schuften zu zwingen. Einige sehen das als sehr ehrenwert, aber ich finde auch das klingt nicht so richtig nach dem Sinn des Lebens und gönne es jedem der nicht im Hamsterrad strampelt. ABER da ist natürlich das eine große Problem.. Wie bzw. wer soll das bezahlen?
Das die Arbeitenden zusätzlich 30% abgeben um die Anderen zu bezahlen, wäre tatsächlich recht unfair und einfach nicht zu vermitteln. Allerdings haben die deren Jobs wegefallen, sich das ja auch nicht ausgesucht und können nicht obdachlos gesetzt werden. Wenn entsprechend schnell und viele wegefallen, ist es auch nicht mit, joa müssen halt bisschen nach Weiterbildung gucken, getan.
Wird auf jeden Fall noch sehr spannend wie das gehen soll, erstmals Einkommen nicht mehr für jeden strikt an Arbeit zu binden. Wie lange man es über die bisherigen Sozialsysteme abwickeln kann, ob es eine Maschinen/Roboterssteuer gibt und wie gut die das abfedern kann. Es kommt letztlich drauf an wie viele wirklich ersatzlos wegfallen und wie viele sich vom Supermarktkassierer zum KI Entwickler umlernen lassen, selbst wenn in gleicher Höhe neue Jobs entstehen würden. So 3 Millionen würden wahrscheinlich sogar locker okay gehen ohne dass jemand auf die Idee kommt grundsächlich an etwas anderes zu denken.
Andrerseits wird auch oft gesagt dass wir unbedingt Zuwanderung brauchen.. das passt nur nicht so richtig dazu gleichzeitig 410.000 Autobauern ein bedingungsloses Grundeinkommen auszuzahlen.
 
@jackii: da werde ich nun auch wieder viel Kritik hören aber ich denke, man muss ausserhalb des Kapitalismus denken. Der Punkt "wer bezahlt das?" ist im Kapitalismus leider wahr und ein Totschlag Argument. Da gibt es ja dann wirklich keine Lösung. Aber das ist genau was Warren Buffet meinte mit dem großen Konflitk Arm gegen Reich.
 
@jackii: Grundsätzlich guter Kommentar, aber die Zuwanderer sollen ja nicht kommen um 400.000 Jobs von Autobauern zu übernehmen, sondern die Jobs, für die sich die Ingenieure (zähle ich mich selbst dazu) zu fein sind (überqualifiziert, ...).

Weißt du sicher, nur der Kommentar hatte so eine schwache Argumentation am Ende nicht verdient :p
 
@DataLohr: bist du aus diese Esoterik-Psycho-Fraktion? Ganz schönes Geschwurbel was du hier schreibst. Vor allem zeigst du auf wunde Punkte aber an Lösungen habe ich nichts gesehen.
Das du in gewissen Teilen recht hast gebe ich zu aber du versimpelst das alles zu sehr
 
@Tdope: Und wo ist dein Argument in deinen Beleidigungen versteckt?
 
@Tdope: nein bin ich nicht, ich bin aus der Wissenschaftsä-und-Menschen Fraktion. Solche Themen sind halt eigentlich zu komplex um in so kleinen Kommentarkästchen annähernd ausführlich beschrieben zu werden, ist uns ja beiden klar. Aber ja, ich hab natürlich auch keine direkten Lösungen. ich denke aber, man kann durchaus Dinge kritisieren und grobe Lösungsvorschläge machen. Wir beide gehen ja Arbeiten und haben noch einen Haushalt/Familie. Wir können uns um die Details nur sehr schwer gedanken machen, aber dafür haben wir ja Hauptberufliche Politiker... und damit fängt das nächste schwere Thema an :<
 
@DataLohr: dafür ein plus von mir :)
 
@Tdope: die Plus und Minusse hier versteh ich eh nicht ^^
 
Es entstehen mit neue Techniken auch immer wieder neue Jobs. Das war schon immer so und wird immer so sein.
 
@DARK-THREAT: richtig, aber hier wird gerne alles schwarz gemalt und nur das negative berichtet, vllt entstehen hier mehr Jobs als wegfallen? naja Menschen halt.....
 
@DARK-THREAT: und zur Not gibt es ja immer noch den pflegekräftemangel.
 
@DARK-THREAT: Mit Angst macht man halt Schlagzeilen.
 
@DARK-THREAT: Naja, wie der Artikel schon schreibt, würden alleine die Jobs für Getriebe und deren Zulieferer komplett wegfallen. Dass jetzt von irgendwo 400.000 dazukommen - in Kobaltminen vielleicht, aber davon gibt es recht wenige in Deutschland - sehe *ich* jetzt weniger.
 
@DARK-THREAT: Das Gleichgewicht stimmt aber nicht mehr. Auf 400.000 Jobs die wegfallen entstehen nicht parallel 400.000 neue Jobs. Es werden zunehmend weniger Menschen für die gleiche Arbeit benötigt und es werden gezieltere Kompetenzen benötigt. Es kommen also sehr viel weniger für die neuen Jobs in Frage. Und das sind keine Jobs mehr wo man sich mal eben Umschult, in jedem Alter. Neue Jobs durch neue Techniken klingt gut, fängt aber bei weitem nicht alle auf, die ihre alten Jobs verloren haben.
 
@kkp2321: "Es werden zunehmend weniger Menschen für die gleiche Arbeit benötigt und es werden gezieltere Kompetenzen benötigt." Das ist schon seit 150 Jahren so. Und trotzdem haben immer noch viele Menschen Arbeit. Es fallen Tätigkeitsfelder weg, dafür entstehen andere neu oder existierende erfahren eine höhere Nachfrage.
Doch: umschulen, etwas neues lernen. Das ist keine Sache der Jugend mehr, das muss JEDER IMMER machen. Das gilt so ziemlich für alle Branchen, nicht nur die hier beleuchtete.
"Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen". Ist halt wirklich so.
 
@Thunderbyte: Das Maschinen sich selber produzieren und warten ist nicht seit 150 Jahren so. Bisher haben Maschinen Jobs geschaffen zur Erstellung und Wartung dieser. Auch das fällt zunehmend weg. Auch sind heutige Maschinen nicht mehr zur Erleichterung der Arbeit der Menschen geschaffen, sondern zur Ablöse.
 
@kkp2321:
In beiden Punkten kann ich dir 100% zustimmen.
 
@DARK-THREAT: Dafür müssen die Leute aber auch gewillt sein was anderes zu machen...
 
@McClane: Ich finde es ein wenig vermessen, immer den Willen haben zu müssen. Den Hampelmann für Industrie und Wirtschaft spielen müssen, weil man meine Kompetenz nicht mehr braucht habe ich wollen zu müssen, mich umzupolen.
 
@kkp2321: Dann bleibt nur noch abharzen und solchen Leuten sollte man gar nichts geben. Das Leben ist eben nicht immer eine "Komfortzone" und man muss schon mal was tun was einem vielleicht weniger gefällt. Wobei die Einstellung "Ich mache nur das was ich will oder gar nichts" ziemlich pubertär ist..
 
@McClane: "abharzen" der Begriff stellt dich eigentlich schon unter diesen Menschen. Denn Hartz 4 als Komfortzone zu bezeichnen, ist schon wirklich daneben. Und von machen, was man will, hat hier niemand gesprochen. Es geht um Existenzgrundlagen und nicht um gehobene Lebensstandards.
 
@kkp2321: Wer nicht WILLIG ist für sein Lebensunterhalt selbständig aufzukommen harzt ab - da sind Leute die gewillt sind sind und welche die verhindert sind (durch (kleine oder pflegebedürftige Kinder ect))selbstverständlich ausgenommen. Und diesen "unwilligen - ich esse meine suppe nicht" Leuten gehört sämtliches gestrichen.
 
@McClane: Das man irgendwann den Willen in dieser Gesellschaft verliert, finde ich aber nachvollziehbar. Das ist, was ich im re:1 meinte, irgendwann will man nicht mehr der Hampelmann für Industrie und Wirtschaft sein. Und ich sehe es auch nicht als (m)eine Aufgabe, das sein zu müssen.
Wir beide werden keine Gemeinsame Mitte finden, denke ich. Deine Einstellung finde ich ziemlich daneben. Warum ist es für dich so wichtig, das andere (und du selbst) einem Wirtschaftssystem so unterwürfig zu sein haben bzw. anderen Menschen eine Existenzgrundlage verwehrst, die es nicht sind?
 
@McClane: Und diese Leute die glauben man muss unwillige verhungern und erfrieren lassen, gehören ausgewiesen? Oder gilt das noch als Sozial und die Menschenwürde/das Grundgesetz beachtend?
 
@McClane: Ich verstehe irgendwie nicht was du immer mit willig meinst.

Ich meine, es soll ja Menschen geben, die ihren Job mögen, schon früh darauf hingearbeitet haben diesen Job dann auch zu machen. Also sie machen eine Lehre, spezielle Ausbildungen, Studium und Fortbildungen um da hinzukommen, wo sie dann schließlich arbeiten möchten. Das kostet entsprechend Zeit, Geld und Geduld. Und auf einmal sagt jemand er soll etwas ganz anderes machen, was ihn eventuell gar nicht interessiert, wofür er sich nie interessiert hat und wo er womöglich, trotz seines Ausbildungsweges, weniger verdient. Glaubst du wirklich, dass die Leute dann freudestrahlend morgens aufstehen und sagen "Hurra ich darf arbeiten"?

Das geht vielleicht bei irgendwelchen Aushilfsjobs wo es egal ist, ob er jemandem Schrauben zur linken Seite zureicht oder halt zur rechten Seite. Das geht aber nicht bei jemandem der sein halbes Leben auf etwas hin gearbeitet hat.

Du kannst einen Menschen nicht wie eine Maschine, oder gar ein Möbelstück, irgendwo in die Firma setzen und sagen "Hier, du drückst jetzt den ganzen Tag den Knopf, wenn das Licht leuchtet".

Was für eine Menschenverachtende Sichtweise hast du denn bitte? Eines der Grundbedürfnisse von Menschen ist es sich selber zu verwirklichen. Und dieses Grundbedürfnis darf niemandem abgesprochen werden.
 
@Tomarr: @kkp2321: Ich kann die Wortwahl von McClane zwar nicht teilen, aber die Grundaussage schon: Die Gesellschaft (und nicht nur die Wirtschaft) entwickelt sich immer schneller. Letztendlich produziert die Wirtschaft das, was von der Mehrheit der Gesellschaft gefordert/gekauft wird.
Wenn mein Lebenstraum darin besteht, Kastanienfiguren zu basteln, diese aber sonst keinen interessieren, dann kann ich nicht verlangen, dass mir trotzdem jemand dafür soviel Geld bezahlt, dass ich davon gut leben kann.
Wenn ich seit 30 Jahren in einem Unternehmen Lochkarten stanze, das Unternehmen aber auf etwas modernere IT umstellt um Wettbewerbsfähig zu bleiben, dann kann ich nicht verlangen, dass mein Unternehmen mich fürs Nichtstun bezahlt, sondern hoffen, dass mir Umschulungen angeboten werden.
Ich kenne etliche Leute, die schon lange im Berufsleben sind und ihr Wissen auf dem aktuellen Stand halten und durch große Erfahrung und gelegentliche Anpassung auch noch nach der Pensionierung immer wieder für Projekte gerufen werden. Es gibt aber leider auch Viele, die ihre letzten 10 Jahre im Unternehmen nur noch irgendwie bequem aussitzen wollen um dann von ihren noch hohen Renten und ggf sogar Betriebsrenten zu profitieren.
Wenn ein Unternehmen aber solche Leute weiterhin voll bezahlen muss, ohne dass sie dafür einen entsprechenden Gegenwert leisten, dann ist für die Anpassungswilligen und Neueinsteiger und auch Forschung weniger Geld vorhanden, so dass es weniger Beförderungen, Feiern, Gehaltssteigerungen oder andere Benefits gibt, die gute Leute bei der Stange und das Unternehmen am Laufen halten.
Ja, vor 100 Jahren war der berufliche Werdegang klarer vorgezeichnet und vorhersebarer/eintöniger (von dem ein oder anderen Weltkrieg mal abgesehen). Dafür mussten die allermeisten von uns aber auf sehr vieles von vornherein verzichten.
 
@Duna: Dabei vergisst du nur einen Punkt, den ich weiter unten auch schon angesprochen habe.

Wenn sich etwas entwickelt, eben halt weil es ja auch weiter gehen muss, dann geht das Ganze immer über einen längeren Zeitraum einher. Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben. Firmen rüsten neuen IT auf. Dann tun das mit Sicherheit nicht alle Firmen auf einmal. Du hast dann noch immer die Chance zu einer anderen Firma zu wechseln und genug Zeit umzuschulen. Klar, es wird enger mit der Jobsuche, aber du hast eine Chance. Und die nächste Generation hat dann sowieso die Chance sich neue Ziele zu suchen und darauf hinzuarbeiten.

Genau so würde es mit den Elektroautos auch gehen. Es kommen einige auf den Markt, halt die ersten Modelle und diese begeistern erstmal nur wenige. Die Entwicklung geht nach und nah weiter und es werden immer mehr die sich so ein Auto anschaffen.

Momentan ist das aber so das bei weitem noch nicht alle von den bisherigen Elektroautos überzeugt sind, wegen Reichweite, Ladezeit, Wintertauglichkeit usw. Es gibt halt viele Kritikpunkte, die je nach Bedürfnis des potenziellen Käufers, unterschiedlich ausfallen können und halt noch nicht genug überzeugen. Und anstatt diese Kritikpunkte ernst zu nehmen, bekommen die Kritiker immer nur zu hören "Brauchst du eh nicht", "Willst du eh nicht" und "So schlimm finde ich das nicht, deswegen wirst du es auch nicht so schlimm finden". Also eigentlich das schlimmste was passieren kann. Ganz normale Menschen die einen gar nicht kennen, erzählen einem anderen was er braucht, will und was er schlimm finden darf.

Also schreitet die Politik ein. Fängt mit Fahrverboten an, aus Gründen für die der Autobesitzer nun am wenigsten kann. Es werden Subventionen angeboten, die einfach nur lächerlich sind. Und dann bestimmt die Politik plötzlich das innerhalb eines kurzem Zeitrahmens nur noch E-Autos zugelassen werden sollen. Was zwar noch nicht durch zu sein scheint, aber das Risiko, dass das passiert scheint sehr hoch zu sein. Weswegen wieder die Autohersteller gezwungen werden möglichst schnell umzustellen. Und das halt in einer Zeit wo es sich nicht automatisch mehr ausgleicht, wo Jobs wegfallen und dafür durch neue ersetzt werden, weil halt dann der Eine oder Andere sowieso in Rente geht und damit nicht ersetzt wird, oder um einen Mechaniker mal eben zum Elektriker zu machen oder so.

Wenn die Autobauer in einem natürlichen umschalten, dann heißt es wieder Trend verschlafen. Zudem könnten sie die von der Politik geforderte Quote dann wieder nicht erfüllen. Und so wird ganz künstlich ein Trend von der Politik etabliert. Und künstliche Trends haben immer einen ganz großen Nachteil. Sie kosten mehr als sie bringen werden. Sowohl Geld als auch Arbeitsplätze.
 
@DARK-THREAT: Ich sah zuletzt sogar eine Statistik wie mit Technischen Fortschritt bisher mehr Arbeitsplätze entstanden als weniger. Nur werden selten die die aktuell noch Arbeiten darauf vorbereitet und dank die Agentur für Arbeit inzwischen alles an Private ausgelagert hat mangelt es auch an Kompetenz vom Staat.
 
einfach die 20h-woche einführen und gut is...
 
@Rulf: Also 20h arbeiten für das gleiche Geld? Wäre ich sofort dabei.
 
@RocketChef: Das ist keine Frage eines Lebensstandards... Ich denke es muss eine Grundlage geschaffen werden, wo mit minimalem Arbeitsbereitschaft eine funktionierende Existenzgrundlage möglich sein muss, wenn man kein wie auch immer ausgerichtetes BGE möchte. Die 20h Woche ist kein "ich will mehr für weniger" Gedanke, sondern mehr eine Grundsätzliche Versorgung für eine Minimale Arbeitsbereitschaft (gemessen an Stunden).
 
@RocketChef: es muß noch nicht mal(brutto) das gleiche geld sein, wenn einen der staat nicht mehr so stark ausnehmen würde...zb für aus voll versteuerten rentenbeträgen/alersvorsorgen erzielte renten nochmal hohe steuern einzieht bzw auf die grundsicherung anrechnet...
 
mit der zeit gehen und sich weiterbilden oder umschulen dann ist zwar der job in der branche weg wo man jetzt arbeitet,fängt dann aber in dem neu erlernten bzw weitergebildeten beruf an
ganz nach dem motto wer rastet der rostet
 
@Blobbi.de: ist so, war schon immer so.
 
Naja, sie arbeiten dran. Bei KFZ ist doch immer die Rede von einem 10-Jahres-entwicklungszyklus - dann könnte 2013 schon eng werden.
 
Dass sich die Automobilbranche bei der Umstellung auf neue Antriebe gesund schrumpfen muss, ist ja schon länger bekannt. Ob die Zahlen so stimmen, sei mal dahin gestellt.
Im Moment beginnt die Umwälzung schon bei den Zulieferern. Dass die großen Konzerne die Augen davor verschließen bis es irgendwann zu einem Knall kommt ist mal wieder typisch für die Branche
 
Und was soll uns die Studie sagen?
Interessant wäre im Vergleich eine Studie wieviele Arbeitsplätze wegfallen, wenn es keine Elektromobilität bis 2030 geben würde.
Ich denke langfristig würden ohne E-Autos viel mehr Arbeitsplätze wegfallen.
 
Jan bis Nov 2019 3,6 Mio Auto neu zugelassen in Germany
Davon knapp 56000 E-Autos
Davon 40000 vom Hersteller selber mit Tageszulassung wohl für die Statistik

Alles Qutsch und Nonsens !
Ein reines E-Auto macht nur als Zweitwagen Sinn und dafür viel zu teuer.
Auch die Staatliche Förderung änders daran nix.

Die Digitalisierung wird viel mehr Arbeitsplätze vernichten ! Dort redet man von 25% der Arbeitzsplätze.
Jetzt versteh ich auch warum die Unternehmen da so Geil drauf sind.
 
@Berserker: Also wir haben die Umstellung fest in der Planung drin. Als einziges Auto. Alles andere ist sowohl unsinnige Ressourcenverschwendung als auch viel zu teuer. Und diese Einschätzung beruht auf einer konkreten und durchgerechneten Planung und nicht auf mal was Nachquasseln. ;)
 
@Berserker: Ist bei uns auch so woe bei ckahle, meine Frau braucht ein Auto, da sie auf dem Land arbeitet - ich selbst fahre nur Bahn+Rad. Für unseren Haushalt ist ein E-Auto als primärer PKW ausreichend, inzwischen sind ja auch die Kapazitäten deutlich gestiegen (z.B. im neuen Renault Zoe).
Langfristig wird und die Umstellung sogar einen Haufen Geld im Vergleich zum Verbrenner sparen
Im Moment rechnen wir mit einer Anschaffung gegen Ende des Jahres
 
@Irgendware: sparen ist nur dann möglich, wenn du irgendwo kostenlos Laden kannst ist eine abgezahlte PV auf dem Dach hat...

ansonsten bin ich ganz bei dir...
ich darf auf Arbeit kostenlos Laden!
Schade ist aber dennoch, dass der Diesel günstiger als der reguläre Strom ist.
 
@bear7: Sparen geht für jeden ;-) Selbst beim normalen Strom-Arbeitspreis (bei mir derzeit 28ct/kwh Ökostrom) spart man ca. 30% gegenüber einem Benziner bei einem Benzinpreis von 1,40. Klar rentiert sich das nicht sofort aufgrund des höheren Anschaffungspreises eines E-Autos. Mit PV Anlage erreicht man den Break-Even entsprechend schneller. Sobald das Klimaschutzgesetz wird (geringere EEG Umlage, CO2 Preis auf Brennstoffe) wird die Ersparnis weiter steigen.

Edit: Sehe gerade, dass du geschrieben hast, dass Diesel günstiger als der Strom-Arbeitspreis sei. Ich kam zu einem anderen Ergebnis, nachdem ich den Nissan Leaf und den Renault Zoe ein paar Tage Probe gefahren und nachgerechnet habe
 
@Irgendware: zugegeben, ich habe mit dem nominalverbrauchsdaten von einem Golf gerechnet.

Die Energiedichte von 1l Diesel entspricht etwa 10kwh, 10kwh Haushaltsstrom kosten einfach 2,6€ (wovon deutlich unter 40ct. EEG umlage und Steuern drin sind - beim Diesel sind wir bei 80ct für den Staat). Selbst bei halb so gutem Wirkungsgrad rentiert sich also der Diesel immernoch <- sowohl für den Staat, alsauch für dem Verbraucher.
<- wenn man nur die €s rechnet.

Klar Umweltschutz DARF was kosten (keine Frage)... aber dieses Falschgerechne "vonwegen" Strom sei billiger ist nun mal nicht richtig.

Und jetzt kommst du mit einem ZOE oder gar Twizzy, dann vergleichs auch nicht mit nen 200PS SUV oder so...

Rein Physikalisch kann die Energie aus der Steckdose niemals günstiger werden als der Diesel. Entweder macht der Staat den Diesel so viel teurer (wobei dann ja auch wieder der Gewinn für den Staat steigt) oder das Elektroauto wird effizienter (z.B. durch Rekuperation oder besseren E-Motoren) <- aber selbst dann erleide ich einen Nachteil (z.B. ist die Klimaanlage bei einem Dieselmotor nahezu ein "Abfallprodukt" bei einem E-Auto kann das gut und gern mal 20-30% (natürlich im Extremfall) der Leistung kosten... Von der "Tankzeit" spreche ich jetzt garnicht.

nicht falsch verstehen, ich lieb die E-Autos mittlerweile auch, ich mag den Druck von unten, ich mag das ruhige Fahren und vorallem mag ichs, dass mein Arbeitgeber mir die Energie sponsort... Aber wir müssen Realistisch bleiben und sagen: "deine Enkel werdens dir danken, aber du wirst dafür Locker 30% mehr investieren <- für GLEICHE Leistung"
 
@bear7: Vielleicht hast du nicht alle Faktoren bedacht. Natürlich habe ich Fahrzeuge der gleichen Klasse verglichen. Der Golf meiner Frau hatte zu dem Zeitpunkt, als wir den Vergleich gerechnet haben, einen Verbrauch von 8l / 100km.
Irgendwelche Werte vom Papier haben mich nicht interessiert, sondern die echten Verbrauchswerte, die wir aufgrund unseres Nutzungsverhaltens und im Fahrtest (mit angeschalteter Klima!) ermittelt haben.
Das war uns wichtig, da meine Frau - wie viele andere auch - skeptisch im Thema Reichweite ist.

Damit war klar:
Der Golf erzeugt Energiekosten von etwa 11,20 € pro 100km für das Benzin.
Beim Leaf haben wir auf einer Vergleichsstrecke auf 100km 28kWh geladen, das macht 7,84 € pro 100km. Der Zoe war sogar noch sparsamer, ist aber auch ein kleineres Fahrzeug, daher nicht so gut vergleichbar.
Der Leaf ist übrigens größer und geräumiger, als der Golf.

Damit ist ganz klar, dass der Strom deutlich billiger als das Benzin ist.
Dazu kommt, dass beide E-Fahrzeuge in der Versicherung und Kfz-Steuer wesentlich günstiger sind - das aber nur am Rande.
 
@bear7: Deine obere Berechnung ist großer Quatsch, bzw. berücksichtigt die Verhältnisse nicht richtig:
"Die Energiedichte von 1l Diesel entspricht etwa 10kwh, 10kwh Haushaltsstrom kosten einfach 2,6€"
ABER:
Golf auf 100km: 8 Liter x 1,40€ = 11,20€ und rund 80kWh
Z.B. Model3 auf 100km: 18kWh x 0,28 = 5,04€
 
@Thunderbyte: wie gesagt, nicht Äpfel mit Birnen vergleichen...
Mein Auto, 2.0 TDI, verbraucht 5l und das entsprechen 6,25€ <- weiß nicht, warum ihr immer den teuren Benzin hernehmt.

deine 18kWh waren im Sommer bei 20°C ohne Klimaanlage. meine 5l waren bei einer Strecke von 200km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100kmh mit Stadt, Autobahn, Winterreifen zu jeder Jahreszeit.
PS. ich schaff auch mit Sommerreifen, 3,8l ...

>obendrein viele öffentliche Ladestationen 40, 50 oder gar 60ct Pro kwh verlangen. Welche die weniger als 30ct verlangen selten (das geht zuhause oder eben irgendwo wo es das Kostenlos gibt <- die frage ist eben, wie lange es noch Kostenlose Ladestationen gibt welche auf "frei" sind)

> Was du noch immer nicht berücksichtigt hast, sind die "Nebenkosten"... deine 5,04€ enthalten 2,7€ welche der "Staat" bekommt. meine 6,25€ enthalten 4€ (vermutlich sogar mehr). Anschaffungskosten, Ladezeit, Infrastruktur und Folgekosten bei defektem Akku (nach z.B. 8 Jahren) mal gar nicht in die Rechnung mit eingenommen.

Aber du musst mich nicht von einem E-Auto überzeugen, ich mag die Dinger... nur sind Sie nicht billiger.
 
@bear7: Ach komm. Ich bin vorher auch einen 2.0 TDI gefahren. Nie im Leben verbraucht ein solcher 5 Liter, schon gar nicht in der Stadt, aber auch nicht auf längeren Strecken! Und 3,8 Liter mit Sommerreifen??? Nie im Leben! Ein eAuto verbraucht übrigens in der Stadt weniger als bei längeren Fahrten. Beim Verbrenner ist das deutlich anders herum.
Die 18kWh dürften Durchschnitt sein. Lass es 20kWh sein, das fahre ich aktuell mit Heizung auf 19 Grad bei 0-5 Grad Außentemperatur. Im Sommer ist das weniger.
Öffentliche Ladestationen: Maingau ( https://www.maingau-energie.de/e-mobilit%C3%A4t/Autostrom-Tarif ) liegt schon länger bei 35ct, für Hausstromkunden bei 25ct, bei praktisch allen DC und AC Ladern (inklusive Ionity). D.h. das ist aktuell der günstigste Anbieter, der auch in ganz DE geht. Karte kostenfrei besorgen, zu dem Preis überall tanken. Keine Ahnung wo Du da 40-60ct zahlen willst. Davon abgesehen gibt es in der Tat auch noch kostenfreie Lader (Arbeitsstelle, Ikea, Aldi, manche Rewe wohl, Nettos, das lokale Einkaufszentrum).
Wenn man DC bei Ionity per Pauschale von 7,60€ tankt und eine große Batterie hat (z.B. Tesla M3 AWD LR: 20-80% = 49kWh, kommt da ein kWh Preis von 15,5ct raus. Und die Geschichte geht auch noch extrem schnell.

"Nebenkosten":
- Anschaffungskosten: ja, sind höher.
- Ladezeit: dann wenn die Kiste eh steht, ergo ist Ladezeit nicht Wartezeit.
- Infrastruktur: hä? Bau ich doch nicht auf?? Zahlst Du was dafür dass da eine Tankstelle steht?
- Folgekosten wegen defektem Akku!?!?!?!?: Hääää?!?!?!? Wieso sollte ein solcher anfallen? Die Dinger halten ewig und schaffen mehr km als die meisten Verbrennermotoren.

Dafür fällt NICHT an:
- KFZ Steuer (10 Jahre frei)
- ASU ;-)
- Ölwechsel oder andere Flüssigkeiten (außer Scheibenreiniger)
- Die meisten Sachen beim Service
- Bremsen (wegen Rekuperation halten Beläge ewig)
- Risiko von Getriebeschäden (hat keins)

Mir doch wurscht, wenn der Staat bei Strom weniger Steuern als bei Treibstoff haben will. Will man Kosten sparen, würde man dann halt eher zum Stromer greifen. Wenn man ne PV hat, zahlt man gar keinen Sprit und kann den Strom im Haushalt auch noch verwenden.

Mag sein, dass eAutos (noch) nicht billiger sind, das will ich auch gar nicht behaupten. Ich wollte nur ausdrücken, dass Deine obige Rechnung viel zu vereinfacht ist und daher größtenteils sehr hinkt.
 
@bear7: Äpfel mit Birnen vergleichen hast du doch angefangen, indem du den Autos den gleichen Wirkungsgrad unterstellt hast. Dadurch wirken deine nachfolgenden, teilweise berechtigten, Einwände schlichtweg unglaubwürdig.

Wer ausschließlich auf öffentliches Laden angewiesen ist hat derzeit tatsächlich Schwierigkeiten an die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu einem Verbrennner zu kommen. Aber wenn du schon mit Batteriewechsel etc. kommst, dann musst du auch auf der anderen Seite die deutlich höheren Werkstattkosten betrachten, da können einige aus meinem Freundeskreis derzeit ein Lied von singen.

Ich hab selber gar kein Auto, da ich alles mit den Öffentlichen machen kann (bzw. mich darauf einlassen kann), aber die offensichtlichen Kampagnen in Deutschland gegen die E-Mobilität ist schon Wahnsinn. Da ab 2021 Strafzahlungen drohen und die deutschen Autobauer erst ab dem kommenden Jahr auf einen Absatz von E-Autos Wert legen, wird sich daran auch noch nichts ändern. Ich kann dir aber garantieren, dass in einem Jahr die Kosten fallen werden (um Strafzahlungen zu sparen erhält das E-Auto einen zusätzlichen Wert) und zum anderen wird öffentlich anders darüber gesprochen werden - schließlich ist dann das Interesse der Industrie (und damit der Politik) ein anderes.
 
@bear7: Der Zoe wiegt genau soviel wie ein SUV.
 
@Thunderbyte: Ich habe auch ein Passat 2.0 TDI, nach 60000 gefahrenen km, habe ich ein Durchschnittsverbrauch knapp unter 5,1l auf 100km. Im Sommer auf der Autobahn Verbraucht der Wagen bei 130 km/h 4,2l.

Pauschalladen wird fast überall abgeschafft, für Schnellladen kassiert man schon bis zu 90 Cent/kWh. Selbst wenn man über eigene PV auflädt, ist dies nicht umsonst, das die PV nicht umsonst war und man selbst auf Eigenverbauch Umsatzsteuer zahlen muss!

Als ich den Zoe hatte, kam ich im schnitt auf 21kWh/100km das sind bei meinem Strompreis von 31,89 Cent kWh sind 6,7€ 100km, dazu kamen aber noch 80€ miete für den Akku.
 
@klink: das Gewicht vom Akkupack interessiert mich als Verbraucher aber nicht.
 
@tisali: Fakt1: ich habe nirgendwo selben Wirkungsgrad unterstellt <- sogar im gegenteil.
Fakt2: ich habe mit Diesel die Behauptung aufgestellt, dass ich günstiger unterwegs bin, und das hat noch keiner wiederlegt
Fakt3: wenn jemand behauptet 18kwh auf 100km zu verbrauchen, hat er dann den Ladewirkungsgrad berücksichtigt?
Fakt4: ich war hier niemals als E-Gegner unterwegs und schon garnicht als jemand den man davon überzeugen muss wie geil ein E-Auto ist... ich bin auch in keiner Kampagne gegen E-Auto... ich sage schlichtweg den Fakt, dass man mit €s HEUTE (im Jahre 2020) nicht günstiger unterwegs sein kann. Und ich sage den Fakt, dass Strom nicht billiger ist als der Reine Diesel (was irgendwie niemanden interessiert <- vorsteuer und so)

keinFakt: ich habe das Gefühl, dass Leute wie z.B. Thunderbyte Autos aus den 80ern mit einem hochmorgernen E-Auto vergleicht, er kann sich nicht vorstellen, dass man mit 5l Diesel fahren kann und glaubt in der Werkstatt zahlt man Tausende :D ^^
> Wenn man schon einen Zoe aus 2019 vergleicht, dann doch bitte mit einem Corsa, Ibiza, Polo aus 2019. Wenn ich von Diesel spreche, dann nicht mit Benzin kommen und wenn ich "rundum Erlebnis" meine, dann nicht ein E-Auto im ECO-Betrieb unter Idealbedingungen mit einem auf der Autobahn verblasenen Benziner vergleichen... selbst ein Benziner wo heute noch mehr als 6l braucht läuft was grundlegend falsch ^^

PS. den Tesla, den man für ~30€ Volladen kann (mit dem großen 95kwh akku) kann man auch in ~120km leer fahren :P

und jetzt noch ein Beitrag von Leuten welche was von Autos verstehen (ich bin nämlich ITler - der sich lediglich eine EIGENE Meinung gebildet hat):
https://www.youtube.com/watch?v=Z2rwlmqYrhQ
 
@klink: "Der Zoe wiegt genau soviel wie ein SUV."
Renault Zoe: 1557 kg.
VW T-Roc: 1.293 bis 1.575 kg.

Er wiegt sogar eher noch mehr. Ist aber wurscht. Denn während ein Verbrenner beim Bremsen alle Bewegungsenergie ausschließlich in Wärme umwandelt, wird beim eAuto rekuperiert und somit die (Mehr)Energie zurückgewonnen. Bei größerem Gewicht folgt mehr bewegte Masse für die Rekuperation. Daher hat sich BMWs aufwändiger Gewichtssparversuch mit dem Karbon im i3 und i8 nicht bei anderen Herstellern durchgesetzt.

Wer wirklich 90ct/kWh zahlt, ist zu blöd zum Vergleichen und die richtige Karte hinzuhalten.
 
@Thunderbyte: Erstens haben alle Autos Motorbremse und die neueren Mikrohybrid. Mehr Gewicht, heißt auch mehr Energie beim beschleunigen.
 
@klink: Motorbremse bringt aber auch nix, die Energie ist verloren.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hybridelektrokraftfahrzeug#Micro-Hybrid
Diese werden nur zum Laden der Starterbatterie verwendet. Zitat: "Die Elektro-Maschine (Startergenerator) wird aber meist nicht oder kaum zum Antrieb des Fahrzeugs genutzt." --> bringt kaum was, die meiste Energie ist verloren.

Ein eAuto (oder wohl erst ein Vollhybrid) kann ca 50% der im Akku vorhandenen Leistung wieder zurück gewinnen: Batterie -> Beschleunigung -> Rekuperation -> Batterie. Das ist schonmal sehr ordentlich und sollte das Gewicht ausgleichen.
 
@bear7:

Zu "Fakt" 1:
Was wolltest du dann damit sagen:
"Die Energiedichte von 1l Diesel entspricht etwa 10kwh, 10kwh Haushaltsstrom kosten einfach 2,6€ (wovon deutlich unter 40ct. EEG umlage und Steuern drin sind - beim Diesel sind wir bei 80ct für den Staat). Selbst bei halb so gutem Wirkungsgrad rentiert sich also der Diesel immernoch"
Mit 1l Diesel fährst du sicher nicht die Hälfte wie ein Elektroauto mit 10 kWh Strom.

"Fakt" 2: ja klar, weil Diesel seit Jahren subventioniert wird damit sich die deutsche Technologie durchsetzt. Wird sich zukünftig ändern, da nicht mehr Ökostrom die Energiewende bezahlen muss, sondern die Verursacher wie Benzin und Diesel.
"Fakt" 4:
Zum einen ist das eine Frage und kein Fakt, Tim anderen kann man sich dann immer über den betrachteten Raum streiten. Beim Raffinieren von Öl wird bereits so viel Energie verbraucht, dass ein E-Auto mehrere Kilometer damit fahren könnte. Wirklich sinnvolle well to wheel Betrachtungen sind nicht gerade einfach und schnell erstellt, dürften aber schnell zugunsten der E-Autos ausfallen.

"Fakt" 4: hast du irgend eine Grundlage für deine Behauptung? Wenn jemand seine Behauptung als Fakt darstellt kann ich das folgende sowieso nur selten ernst nehmen, aber wenn es dann auch noch ohne Argumente oder Grundlage in den Raum gestellt wird brauche ich mir keine Mühe machen zu diskutieren..
 
@tisali: zu Fakt 1: wer rechnen kann ich klar im Vorteil, wenn ich halber wirkungsgrad schreibe und der Strom das doppelte kostet sind es nicht 50% sondern 25% somit muss ich mit 1l nur 25% der Strecke schaffen um immernoch weniger ausgegeben zu haben (weil die Anschaffung des Fahrzeugs momentan auch noch wesentlich teurer ist)

zu 2. FALSCH... Diesel wird im Gegensatz zu Strom mit 75% besteuert, das mag weniger als Benzin sein aber dennoch ein vielfaches mehr als Strom!

zu 4. Stimmt, die Herstellung von Windrädern, Solar und sonstigen Kraftwerken braucht ja keine Energie ^^

und nochmals zu 4... ne, irgendwie hast dus nicht mit Zahlen ^^
 
@bear7:

1.: Noch als Nachtrag: allein die EEG-Umlage dürfte über 50ct ausmachen, alle Staatsabgaben zusammen machen über die Hälfte des Strompreises (= min 1,30 €) für Endnutzer aus (Quelle: Wiki). übrigens: pro Liter Diesel gehen nur etwa 70 ct an den Staat (Quelle: avd.de).
Ansonsten verstehe ich jetzt was du meintest, auch wenn ich den Rechenweg immer noch sehr seltsam finde :)
Der Wirkungsgrad eines Verbrenners ist aber nicht die Hälfte, sondern selbst bei den von dir genannten Zahlen eher bei einem Drittel (18 kWh/100 km vs 50 kWh(bei 5l)/100km). Das sind aber sowieso recht pauschale Aussagen, die man so nicht treffen sollte. Das liegt daran, dass beide Motorenarten ein sehr unterschiedliches Profil bzgl. dem Punkt des besten Wirkungsgrades haben und dabei auch noch viel vom Fahrprofil (Stadtverkehr oder Autobahn, runter oder hoch, ...) abhängt.

2.: du sagst es selbst: es wird weniger besteuert als der Konkurrenztreibstoff Benzin und ist damit einer Art Subvention ausgesetzt. Subventionen sind nicht immer solcher Art, dass ein tatsächlicher Geldfluss stattfindet.

3.: Hab am Smartphone getippt, beim ersten "Fakt 4" ging es natürlich um deinen Fakt 3 - sollte aber durch den Inhalt "ist eine Frage" klar erkennbar sein. Die Energie bei der Herstellung von Kraftwerken ist tatsächlich relativ vernachlässigbar, da sie über die Laufzeit deutlich weniger ausmachen als variable Emissionen die beim Betrieb bzw. Raffinerie etc. entstehen. Ich wollte die Gleichung nicht um meinen Teil ergänzen, ich wollte damit nur unterstreichen, dass so eine Rechnung nie Sinn macht wenn man nicht alles miteinbezieht, was aber eben sehr schwierig ist. Punkte lassen sich auf beiden Seiten enorm viele finden.

4.: Hast du das auch mit Werkstattkosten etc. nachgerechnet? Solange es dazu keine halbwegs ernsthaft vergleichbaren Zahlen gibt, ist es mir mehr als gewagt da von einem "Fakt" zu sprechen. Ich kenne (leider) nur Rechnungen, bei denen die Intention klar erkennbar ist: entweder stark pro, oder eben stark contra E-Mobilität. Davon abgesehen: wann ist ein Auto schon wirtschaftlich? Es kostet nur und bringt (im Normalfall) keinen Ertrag. :P bin daher relativ froh aktuell nicht auf ein Auto angewiesen zu sein und habe selbst gar keins - ich hoffe das bleibt so auch noch eine Weile.
 
@tisali: wie du schon schreibst, es kommt klar auf dem Fahrprofil und den Vorlieben an.

Wir haben das hart durchgerechnet für 1. meine Freundin welche Studiert und sich "das günstigste" Auto mit etwas Luxus (aber neu) kaufen will und 25000km im Jahr fährt und 2. für mich, wo das Auto einiges MEHR Luxus haben darf aber nur 12000€ im Jahr gefahren werden.

Das Resultat ist klar, in beiden fällen kostet die Anschaffung (Leasing über Gewerbe) und der Verbrauch mehr. <- wir haben "rundum-Service" vom Hersteller mit einbezogen, somit waren mir die Werkstatt-kosten egal (ebenso im übrigen der Restwert).
> Ebenso bin ich den E-Golf 1 Woche probe gefahren. <- was ich da nicht mag ist, man kann zwar effizient fahren, aber nen Überholvorgang vergibt dir der "Spritverbrauch-Schnitt" nicht... Bei nen Diesel Fahr ich auf der Überholspur.

Ich gehöre nicht zu den "E-Auto" alles ist kacke, aber auch nicht zu den E-Auto ist alles super. Ich sehe auch nicht den Umweltschutz, wenn man liest, dass von unabhängigen mittlerweile bestätigt wurde, dass der 6D-Temp (Diesel) in verschmutzen Städten, sozusagen sauberere Luft ausgibt als er einsaugt...

Es mag für jedem anders sein. Für mich gilt, das E-Auto ist nur spannend, weil ich kostenlos bei meinem Arbeitgeber laden kann und ich noch einen Diesel im Hause habe womit man auch mal ohne Nachdenken quer durch Deutschland reisen kann (was jetzt nicht oft vorkommt). Ebenso liebe ich neue Technologien und invitiere gerne auch mal n bisschen mehr für "Spaß oder Technologie welche mir Freude macht".

PS. EEG sind 6,792ct pro kwh!? <- und ist gerade am deutlich fallen...

und der letzte Punkt beschreibt eigentlich um was es wirklich geht.
es gibt eben (mal grob runter gebrochen) 2 Arten von Menschen (im Verhältnis 80:20) die Menschen, welche in der Stadt leben und Autos als LUXUS ansehen und die Menschen, welche ohne Fahrzeug nicht mal überleben können.

Leider übersieht Personengruppe A (wenn Sie z.B. Wählen gehen - der Diesel möge doch bitte 5€ kosten) die not der Personengruppe B welche Demokratisch "kaum" berücksichtigt wird.
 
@Berserker: Wieso ist es zu teuer? Wieso nur als zweit Auto? Ich verstehe nix von dem was du schreibst.
Kenne in Düsseldorf einige die nur noch einen Tesla fahren... ich muss mit denen unbedingt mal reden wie die über die Runden kommen.
 
Wenn man mal die letzten 100 Jahre zurückblickt, dann sind viele Arbeitsplätze verschwunden, weil es neue Technologien gab.
Wobei bei verschwunden falsch ist. Sie wurden nur verschoben.

Die Schreibmaschine musste dem PC weichen.
Die Kutschen den Autos.

Und hier verschieben sie sich eben von Motor/Getriebe halt zu Autonomen Fahren & E-Mobilfreundlicher Stadtplanung.

Natürlich kann man die aktuellen Arbeiter nicht einfach von Heute auf Morgen umschulen.
Aber junge Menschen die vor der Berufswahl stehen, sollten sich halt überlegen ob ein Job in der E-Mobilität nicht doch sinnvoll wäre. Auch mit so einer Nachricht.

Ich wurde vor über 15 Jahren auch schief angeschaut von meiner Lehrerin, als ich als Berufswunsch Webdesigner äußerte. Ich wurde es nicht, aber wenn wäre es wohl keine blöde Idee gewesen.
Aber damals, so 2001/2002 rum, war der ganze Internetkram halt wirklich Neuland.
 
die übliche flukation/evolution auf dem Arbeitsmarkt. es fallen Arbeitsplätze weg und es bauen gleichzeitig welche neu auf.

Da die generation babyboomer in nächster zeit alle in rente geht ohne das genug junge nachkommen, wird es in Deutschland ohnehn weniger erwerbtätige geben.

deshalb wird der umbruch autoindstrie nicht sich nicht besonders auf den gesamten Arbeitsmarkt wiederspiegeln.

aber einige regionen mit großen Anteil der autoindustrie kann/wird es hart treffen.
 
Auch bei der industriellen Revolution sind hunderttausende von Arbeitsplätzen weggefallen.
Millionen von Sekretärinen und TElefonistinnen sind weltweit ihren Job losgeworden ducrh selbstwählanlagen und Computer.
Auch Lochkarten stanzt heute keiner mehr. Und das Automobil hat auch Pferde und ganze Berufsbereiche verdrängt.
Und wieviel Arbeitskräfte hat die Automobilindustrie durch den Einsatz von Robotern verloren?
Grosse technische Wandel haben schon immer massen an Arbeitsplätzen gekostet. Und jedes mal wird der Untergang prophezeit.
Auch die industrielle Landwirtschaft hat zehntausende an Arbeitsplätzen gekostet. TRotzdem ernährt heute ein Landwirt mehr Menschen als je zuvor in der Geschichte des Ackerbaus.
Aus dem Knecht wird der Landmaschinenmechaniker, der Kutschenfahre wurde zum Taxi-/LKw-fahrer. Genau so wie aus dem KFz-Schlosser der Mechatroniker wurde.
Sicher können 400.000 Arbeitsplätze verloren gehen. Viele dieser Stellen werden aber auf Grund natürlicher Fluktuation oder den jetzt kommendnen starken Rentnerjahrgängen schon jetzt gar nicht mehr neu besetzt.
Und ein paar wenige (wie ich) gehen mit 60 in Rente und drehen noch mal nach belieben auf. Scheiss doch auf diese minimalen Abschläge. Wenn ich jetzt noch 4 oder 7 Jahre arbeiten würde, hätte ich gerade mal (vielleicht) 150.-€ mehr. Darauf ist ehrlich gesagt gepfiffen. Da ich auch keinen luxuriösen Lebensstil führe, komme ich bestens zurecht - und habe trotzdem alles was ich brauche und will.
 
@Freizeitposter: Vor einer Robotisierung standen wir noch nie, das ist, was aber gerade statt findet. In der Vergangenheit stand der Mensch als Arbeitskraft nie in Frage. Das ist aber schon jetzt der Fall und wird es zunehmend mehr.
 
@kkp2321: Die Robotisierung begann, als die ersten Bots zur Produktion eingesetzt wurden. Wer damals die Zeichen dere ZEit nicht erkannt hat, hat sie einfach ignoriert oder war dumm.
Davon ist ja nicht nur die Autoindustrie betroffen. Noch viel stärker geift die Automatisierung in der Logistik um sich.
Siehe Paketdienste oder Hafen von Rotterdam.
Heute werden noch zehntausende von LKw-Fahreren gesucht. Übermorgen haben sich diese Jobs auch grösstenteils erledigt.
Auch Kampfroboter werden über kurz oder lang heutige Soldaten grossteils ersetzen.
Und es werden überwiegned Roboter sein die neue Planeten erschliessen und/oder Ressourcen im All abbauen.
Es ist daher höchste Eisenbahn darüber nachzudenken, ob das bisherige Lebensmodell der Menschheit in der bisherigen Art und Weise noch Zukunft hat und Lösungen zu findnen. Denn die Menschen werden ja nicht weniger - ganz im Gegenteil.
Von "2022- Die überleben wollen" über "Star Trek" bis "I Robot" sind alle Szenarien möglich. Von der Hölle bis zum Paradies alles drin.
In 200 Jahren wird man die heutige Menschheit ob ihrer Einfältigkeit belächeln - wenn es sie bis dahin überhaupt noch gibt. DEnn das nächste grosse Artensterben ist bereits fest im Gange - und wir werden dabei sien - und zwar als Loser. Unsdere Maschinen werden uns in jedem Falle überleben.
 
@Freizeitposter: absolut, wir sind uns einig. Wobei ich die Apokalypse der Menschheit nicht sehe.
 
@kkp2321: Die ergibt sich durch jede Überpopulation zwangsläufig. Bei uns kommt halt noch dazu, dass wir sehenden Auges ins Unglück rennen.
Beim letzten Kampf ums Überleben geht es nicht um Silber, Gold oder andere Sachen.
Sondern einzig allein um Nahrung.
Beispiel: das Mekong-Delta ist gerade am austrocknen. Ackerbau und Fischfang sind schon extrem zurückgegagngen. Und alles nur weil Laos einen Staudamm gebaut hat und damit die Existenz von millionen Menschen ruiniert hat.
Wenn der Klimawandel weiter so fortschreitet wirst du Flüchtlingsströme erleben, gegen die die jetzige Migration nach Europ Kinkerlitzchen sind.
Und wenn es um Ressourcen des Überlebens geht, greifen die Menschen sehr schnell zu Gewalt.
Und das wird innerhalb der nächsten 50 Jahre passieren. Und auch oder gerade die Europäer werden solche gigantischen Flüchtlingsströme mit Gewalt eindämmen.
 
@Freizeitposter: An die Apokalypse glaube ich dennoch nicht.
 
@kkp2321: Doch das wird sie - hat schon mehrere Zivilisationen weggeblasen, weil sie ihre Umwelt zerstört haben.
Die Geschichte wiederholt sich einfach - diesmal nicht lokal, sondern global.
Die bisherigen grossen Artensterben wurden durch natürliche Katastrophen oder geologische Veränderungen ausgelöst.
Diemal sind wir alleine die Naturkatastrophe.
Die letzte grosse Katastrophe war übrigens die Völkertwanderung. Ausgelöst durch den Hunnensturm, der ganze Völker nach westen und Süden bis Nordafrika gedrückt hat. Und daran ist auch das römische Imperium zu Grunde gegangen. Von den Flüchtlingen, die auch noch gute Krieger waren überrannt.
Vandalen, Kimbern, Teutonen, Goten etc.
 
@Freizeitposter: Du kannst noch so oft "doch" sagen, das wird meine Ansicht nicht ändern.
 
@kkp2321: Und nur weil man die Augen schließt heißt es nicht, dass man nicht mehr gesehen werden kann. :p
 
@kkp2321: Die Geschichte beweist aber genau das Gegenteil.
Wir werden diesen Planeten nicht verlassen können bevor wir den Bevölkerungsdruck und den Raubbau an Ressourcen stoppen können.
Ich empfehle dir mal den Film 2022 - Die überleben wollen (Soylent Green). Das dort gezeigte Szenario ist gar nicht so unrealistisch. Uns wird schlichtweg die Nahrung ausgehen wenn die Bevölkerung weiter wächst.
Der Klimawandel ist nur eines unserer Probleme, wird aber die Situation frühzeitig verschärfen. Alleine der Kollaps der Ozeane wird uns das Genick brechen. Die Ozeane binden mit Abstand das meiste CO2. Durch den Klimawandel werden die Meere wärmer und saurer und es wird weniger CO2 aufgenommen. Hinzu kommt, dass sich durch die Erderwärmung die Meeresströmungen ändern. Warmes Wasser kann durch abschmelzen der Pole nicht mehr dorthin gelangen. Das bedeudet, dass die Grossen Meeresströmungen zum Stikllstand kommen. Für Europa heisst das, dass es hier um 10 Grad kälter wird. DEnn unser Klima wird eben durch den Golfstrom reguliert. Bleibt der stehen, oder ändert seine Richtung, bricht hier alles zusammen.
Wenn die Ozeane sterben oder nur schwächeln, wird die gesamte Nahrungskette von unten her zerstört. Und damit gehen für die Menschheit und ihre Zivilisation die Lichter aus.
Ich habe sogar den Verdacht, dass intelligentes Leben im Universum nicht aufeinander treffen wird. Denn alle Zivilisationen werden die gleichen grundsätzlichen Probleme wie wir haben und zu Grunde gehen, bevor sie ihre Systeme verlassen können.
Und sollte es doch eine raumfahrende Spezies geben, dürfte die so intelligent sein, dass sie sich nicht mit uns abgeben wird. Niemand holt sich freiwillig Ratten ins Haus. Und kosmisch gesehen sind wir nichts anderes.
Selbst wenn wir bewwohnbare Welten erreichen könnten - wir würden sie genauso kolonisieren und ausbeuten wie es auf unserem Planeten geschehen ist.
Der Mensch ist ein invasive Art und für das Universum so was wie die Pest.
Wäre ich ein Alien, ich würde diese Gattung nicht aus ihrem Käfig Erde lassen.

Und hier ganz aktuell: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87144596/-es-wird-schlimmer-ozeane-inzwischen-deutlich-waermer.html
 
@tisali: ich verschließe nicht meine augen nur weil ich eine Ansicht nicht teile.
 
@Freizeitposter: Geschichte beweist nur was passiert ist, nicht was passieren wird. Und wenn könnte müsste würde sollte... das sind Fiktionen, nichts weiter.
 
@kkp2321: Leider denken viel zu viele so kurzsichtig und ignorant wie du und genau das ist die Ursache allen Übels.
 
@Freizeitposter: Wer bestimmt denn was kurzsichtig ist? Und wie empfänglich bist du für andere Meinungen? Stichwort Ignorant und eigene Nase und so...
 
@kkp2321: Seit mindestens vier Jahrzehnten wissen wir dass der Klimawandel um die Jahrtausendwende kommen wird.
Und genau solche Ignoranten wie du, die Fakten einfach wegdrücken, sind an dieser Misere schuld.
Und weil du eben alles ignorierst was man dir aufzeigt, ist deine sogenannte Meinung keinen Pfifferling wert.
Du drückst dich einfach vor der Verantwortung und jeglichen Engagement und dümpelst weiter vor dich hin.
Irgend jemand wird irgendwann schon was einfallen. Einfach aussitzen und verbale Luftnummern verbreiten.
 
@Freizeitposter: Ich drücke nichts weg nur weil ich dir nicht zustimme. Das ist ein großer unterschied. Leute werden dir nicht Recht geben, je länger deine Texte werden.
Wenn du ein apokalyptisches Ende siehst... Bitte. Ich habe nicht die Absicht dir in deiner Ansicht rein zureden.
Ich teile diese Ansicht, trotz unser Verhalten der Umwelt gegenüber, nicht.
Dies war jetzt auch mein letzter Kommentar hierzu. Wir sind unterschiedlicher Ansicht, das wird sich auch nicht ändern je länger die Debatte wird.
 
Keine Angst, unsere Regierung hat doch bereits gezeigt wie gut man die Statistiken der Arbeitslosigkeit ändern kann, so das die Arbeitslosigkeit immer nur nach unten geht.
Ausserdem, sehe ich hier 400.000 Fachkräfte und nicht 400.000 Arbeitslose da kann die Industrie doch glücklich sein oder nicht ?
 
ja das passiert halt wenn sich eine regierung von überheblichen industriegiganten kontrollieren lässt, die entwicklungen jahrelang ignorieren.

audi, vw, bmw, ... alle hätten schon vor 10 jahren in akkuwerke, forschung und e-mobilität investieren können ... aber dann hätten sie ein paar milliarden weniger gewinn gemacht und nicht so fette manager-boni bzw. dividenden ausschütten können.

stattdessen hat man die zeichen der zeit ignoriert und sich selber oben drein noch um milliarden geschädigt, weil man bei den verbrauchs und abgaswerten schummeln musste ...

jetzt gibts halt die rechnung, für dieses hirnlose verhalten. leider werden die alle zahlen und nicht nur diejenigen, die das verschuldet haben. china sagt brav danke und kontrolliert den markt in wenigen jahren.
 
Breaking News!
Ein neues Produkt sorgt für Arbeitsplatzverlust beim alten Produkt!!!!!
Breaking News!
Ein gute Produkt aus dem Ausland sorgt für Arbeitsplatzverlust im Inland!!!!
Breaking News!
Arbeitgeber, die mit ihren Produkten auf dem Stand vor 10 Jahren geblieben sind, kriegen nicht mehr genug verkauft!!!!!
 
@Robin01: Wenn es ein Produkt wäre, das jeder haben will und sich deswegen nach und nach durchsetzen würde, dann wäre dagegen ja auch nichts zu sagen. So ist es aber ein von der Politik auf diktiertes Jobsterben.
 
@Tomarr: Im gegenteil. Würde die Politik mal klare Kante zeigen und dem globalen Trend auch in Deutschland die Tür öffnen, dann hätte sich die Industrie schon deutlich länger darauf vorbereiten können. So stöbert Deutschland immer noch am Wasserstoffantrieb wenn im Rest der Welt die Batterie von morgen erfunden wird und die Produktionsstätten aus dem Boden wuchern.

Der europäische markt ist doch komplett egal für globale Autokonzerne, die Vorteile des Elektromotors (steht ja im Artikel, nur wird dort die Einfachheit eines E-Motors negativ mit Arbeitsplatzwegfall konnotiert), werden sich schlichtweg durchsetzen. Einfach in der Massenherstellung --> günstiger auf dem Markt.
 
@tisali: Lol, du denkst wirklich, das E-Autos ein weltweiter Trend sind? Träum weiter.
 
@Tomarr: dann sag mal schnell VW, dass sie die angekündigten 40 Mrd. lieber nicht investieren. Oder dass sie und Daimler bei der Forschung nicht mit combustion engines aufhören sollten. Oder China, dass sie wieder in Städten die stinkenden Autos neu zulassen sollten. Oder Erdogan, der eine eigene Marke startet. Oder Ford und GM, die selbst zusammen nicht mehr den Wert von Tesla am der Börse haben. Oder den neuen Formen aus Indien. Von Afrika mal zu Schweigen, die wohl eher PV Strom in Autos speichern können als Öl teuer einzukaufen.

Was soll denn deiner Meinung nach kommen?
 
@tisali: Ein Trend ist es nur wenn der Kunde es will. Und auch nur dann, wenn er noch die Wahl hat.
 
@Tomarr: Nein, einfach nein. Das mag eventuell dein umgangssprachliches Verständnis davon sein, die gängigen Definitionen sehen das anders. Das Synonym des Markttrends, von dem wir hier wohl am ehesten sprechen, ist die Marktentwicklung. Und ob die durch Wünsche der Verbraucher oder durch politische Werkzeuge (u.a. Verbote oder Subventionen) eintreten, ist vollkommen irrelevant.
 
@tisali: Natürlich ist das relevant. Denkst du, wenn die Politik bestimmt das alle Frauen nur noch in String Tangas auf die Straße dürfen, ist das ein Trend? Wohl kaum, oder? Das ganze geht natürlich auch mit Burkas. Denkst du, dass das die Trendmode in den islamischen Ländern ist? Wohl auch nicht.
 
@Tomarr: Keine Angst, wenn der Benzinpreis hoch genug ist, will es schon jeder haben.

Plus, eine Ansage bis wann eine Umstellung erfolgt sein muss ist doch gut planbar. Auf jeden Fall besser als unvorbereitet von der Konkurrenz im Ausland überrollt zu werden.
 
@Robin01: Es gab schon immer Hypes. Nur wenn ein Hype durch Sanktionen, Verteuerungen, Strafen und Verboten erst gefestigt werden muss, dann stehe ich dem Hype halt sehr skeptisch gegenüber.
 
@Tomarr: dann erkläre mir mal die Subventionen von Diesel oder der Atomkraft.

Das sind gewöhnliche politische Maßnahmen und die gab es schon immer und wird es sich immer geben.
 
@Tomarr: Ja, wie dieser Hype um Autosicherheit ... Sicherheitsgurte, Airbags ... Oder dieser Hype um Rauchmelder. Oder der Hype um de Arbeitnehmerrechte. Du bist also zu Recht skeptisch.
 
@Robin01: Du vergleichst jetzt nicht wirklich Rahmenbedingungen um die Sicherheit mit dem quasi Zwangskauf von einem E-Auto? Oder etwa doch?
 
@tisali: Aber diese Subventionen waren nicht so ausgelegt, das sich jeder jetzt einen Diesel zulegte. Im Gegenteil, man musste noch immer gut nachrechnen, ob sich Diesel oder Benziner mehr lohnt. Dafür hat man halt mehr Steuern bezahlt. Quasi eine Einmalzahlung.
 
@Tomarr: nein, das machst du. Ich vergleiche die Sicherheit von Millionen Menschen, die Auto fahren mit der Sicherheit von Millionen Menschen, die Deutschland bevölkern.
 
@Robin01: Wo hat denn bitte ein E-Auto mehr Sicherheit zu bieten als ein normales Auto? Haben die zwei Gurte? Nein. Haben sie ne höhere Knautschzone? Nein.
 
@Tomarr: Sie haben eine Antriebsart, die mit 0 % CO2-Emissionen auskommt. Ich weiß, du glaubst nicht an den Klimawandel, dem ist es aber egal wer an ihn glaubt, er findet trotzdem statt. Und fordert heute schon mehr Todesopfer als der Autoverkehr. In diesem Sinne ist ein eAuto sicherer.
 
@Robin01: Ich habe nie gesagt, das ich nicht an den Klimawandel glaube. Ich glaube nur nicht das Deutschland den abwenden kann, wenn es drumherum allen anderen scheiß egal ist. Und ich glaube nicht daran das E-Autos so viel umweltverträglicher sind.
 
@Tomarr: Aber selbst wenn es "drumherum allen anderen scheiß egal ist", ist das eine Rechtfertigung nichts zu tun? Nein. Also wozu dieses Argument?
Klar muss China ran, müssen die USA ran, letztere nicht mit Trump aber hoffentlich mit seinem/seiner Nachfolger/in.
 
@Thunderbyte: Also wir sollen den ganzen Scheiß bezahlen. Hauptsächlich natürlich wieder die Melkkuh Autofahrer oder halt Geringverdiener die dann teurere Preise an der Tankstelle, für den Urlaub und der Fleischtheke zahlen müssen, während das Ganze mal so gar nichts bringt?

Nö, sehe ich nicht ein. Ich habe in meinem Leben die Wälder, das Ozonloch, die Banken, Griechenland, Italien, Portugal und Flüchtlinge gerettet während ich eine drohende Eiszeit offensichtlich abgewehrt habe. Nein, sehe ich nicht mehr ein. Und all diese "Notlagen" wurden immer wieder dafür genutzt, um mehr Geld aus den Bürgern zu ziehen.

Leidtragende sind immer diejenigen die sich den Arsch für ihr Geld krumm buckeln müssen. Weil diejenigen die Genug für diese ganze Schose verdienen, sprich die Politiker, oder diejenigen die es noch nicht zahlen müssen, die Schüler, die interessiert es nun mal nicht. Die können weiter machen wie bisher. Bestes Beispiel ist Vielflieger Luisa, die die ganze Welt bereist hat und nun dafür demonstriert damit es sich auch kein anderer leisten kann. Natürlich alles finanziert von ihren Eltern usw.

Und wofür das Ganze? Wie viel macht Deutschland im gesamten Weltklima aus? So gut wie nichts. Punkt aus. Nein, ich muss nicht immer kompensieren was andere versäumen. Ganz einfache Sache.
 
@Tomarr: Autofahren ist Luxus. Und den zahlt man entweder, oder man zahlt ihn nicht.
Der Rest: ....oh Mann.... da fehlen echt die Worte.
 
@Thunderbyte: Auto fahren ist hier doch kein Luxus. Genau so wenig wie Internet oder sonst etwas. Dann lebst du in der falschen Zeit. Mittelalter wäre wohl besser für dich.
 
@Tomarr: Du wärst echt bei "Fridays for Hubraum" bestens aufgehoben.
Autofahren ist dahingehend Luxus, dass es Geld kostet, das man ausgeben muss, wenn mans machen will. Aber auch nicht muss - dann muss man sich halt die Lebensumstände entsprechend einrichten und spart viel Geld.
 
@Thunderbyte: Vieles kostet Geld. Tapeten an den Wänden kosten auch Geld und ich brauche sie nicht zwingend. Da brauche ich schon eher mein Auto, weil hier Bus und Bahn nun wirklich eher kläglich vertreten sind. Also so würde ich Luxus jetzt nicht definieren. Klar gibt es Luxusautos, wo man sich dann etwas mehr als vier Räder, Lenkrad, Sitz und Dach zugelegt hat. Das wäre dann vielleicht ein Luxusauto. Aber ein Auto alleine als Luxus anzusehen, nein, das würde ich anders definieren.
 
@Tomarr: Doch, die waren genau so ausgelegt, dass der Diesel interessant wurde. In Ländern, in denen der Diesel nicht subventioniert wird, werden kaum Diesel verkauft. Zufall?
 
@tisali: Allerdings musst du da dann auch mal sehen, dass die Benzinpreise minimal sind. Hier ist es halt so das man schauen musste wie viel man im Jahr fährt und dann hat man halt berechnet, ob sich die höheren Anschaffungskosten und Steuern eines Diesels mehr lohnen, oder halt ein Benziner. In Anderen Ländern, zum Beispiel Amerika, da zahlst du kaum etwas für Benzin. Umgerechnet etwa 68 Cent pro Liter. Das interessiert keinen Menschen beim Tanken. Hier zahlst du fast das Dreifache. Das musst du dir mal bildlich vorstellen. Für eine Tankfüllung tanken sie in Amerika rund 2,5 mal.
 
Mit den E-Autos richtet sich die deutsche Automobilindustrie selber hin, allen voran alles, was zur VAG zählt. Das wird weit mehr als 400k Jobs kosten. Da wird auch nichts großartig Neues mit ähnlichem Ausmaße entstehen. Wer das glaubt, so wie manche Herrschaften weiter oben, der hat den Knall noch immer nicht gehört. Wartet es ab, die fetten Jahre für die Autobauer sind vorbei. Nicht erst seit heute.
 
@Flausch: Genau wegen solchen Schwachsinn, den du blubberst, geht die deutsche Automobil Branche vor die Hunde. Man hat die Zeichen der Zeit gekonnt übersehen und versucht, an altem festzuhalten. Darin sind die deutschen Weltmeister. Blöd für uns: der Rest der Welt entwickelt sich weiter. Ob E-Auto, oder Wasserstoff, oder Mini Reaktor, die Autos sind beim Antrieb im Umbruch, und wenn die deutschen nicht mal langsam was tun, sind wir endgültig abgehängt.
 
Wenn die Welt aus Teslas Ideen enspringen würde statt aus Edisons - wäre Strom schon einmal umsonst. Wenn es dann auch noch Replikatoren gäbe, würde man jede Arbeit als obsolet erkennen und der Mensch würde sich dem widmen, was er gerade machen will. In diesem Stadium gäbe es jedoch keinen "Besseren" oder "Reicheren" - und somit auch kein Machtgefüge. Das würde dem Ego derjenigen schaden, die sich durch Reichtum definieren ... Was ist schon reich ... nur Zahlen auf dem Papier ... lebt man deswegen besser oder länger ?
 
@AtomicMatrix: "lebt man deswegen besser oder länger ?"

Reichte leben länger als arme Menschen, wird dir jede Statistik bestätigen.
 
@AtomicMatrix: "wäre der Strom schon einmal umsonst"
Es steht dir frei, Teslas Visionen zu verwirklichen und dir eine Solarzelle aufs Dach zu schnallen. Das entspricht zu 100% Teslas Vorstellung zur freien Energie.

"In diesem Stadium gäbe es jedoch keinen "Besseren" oder "Reicheren" - und somit auch kein Machtgefüge. Das würde dem Ego derjenigen schaden, die sich durch Reichtum definieren ... Was ist schon reich ... nur Zahlen auf dem Papier ... lebt man deswegen besser oder länger ?"

Das Konzept "alle sind gleich" ist schon zu Sowjetzeiten sehr zuverlässig gescheitert und das wird es auch immer und immer wieder.
 
Was in Deutschland hauptsächlich verloren ging und geht ist die Moral und daran geht Deutschland letztendlich zugrunde.
Die vielen Arbeitsplätze die noch verloren gehen,wen kümmerts?
Die Meisten verdienen eh schon nichts mehr um davon Leben zu können.
Aber die Steuern sprudeln ja wie nie zuvor und trotzdem keine Wohnungen,kaputte Straßen,Brücken,Schulen usw. die Story vom Pferd es sei genügend da,wers glaubt wird selig.
Lauter verschuldete Gemeinden,die auf Scholzens Geldsegen warten.
 
Immer diese Augenwischerei. Es Fahren Deutsche E-Autos schon lange woanders auf der Welt rum(Skandinavien, Asien, Amerika) aber Vor-Ort bekommt man es nicht hin. Zeigt eindeutig wie sie uns nur für ihre Exporte ausnutzt.
 
E-Autos machen in Deutschland bei aktuellem Strommix keinen Sinn.
 
@vukojarob96: Ach ja? Wieso denn das? Die Erneuerbaren liegen bei 44%, öffentlich geförderte Ladestationen MÜSSEN einen 100% Ökostromtarif haben. Auch jeder Privatverbraucher (der zu Hause lädt) kann nen 100% Öko Tarif nehmen.
Ist schon klar, dass der Strom, der physikalisch aus der Dose kommt, nicht der 100% Ökostrom ist, der bestellt ist, allerdings muss der 100% Ökostrom irgendwo eingespeist worden sein:
Wenn man ein "Glas Wasser 100% Ökostrom" in einen Pool kippt, dann kann man mit Fug und Recht behaupten, dass man das Äquivalent von einem "Glas Wasser 100% Ökostrom" an anderer Stelle entnehmen kann (weils in der Gesamtmenge in diesem Anteil drin ist). Auch wenns nicht das gleiche Wasser ist, passt das Verhältnis.
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