E-Auto mit 2500 km Reichweite: Alu-Luft-Batterie vor neuem Anlauf

Ausgehend von einem britischen Erfinder könnte ein eigentlich schon fast abgeschriebenes Konzept für die Energieversorgung von Elektro-Autos wieder zu neuem Leben erwachen. Die Aluminium-Luft-Batterie könnte eine Alternative zum derzeitigen Akku ... mehr... Akku, Batterie, Led Bildquelle: carpages.ca Akku, Batterie, Led Akku, Batterie, Led carpages.ca

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"Nach unzähligen Versuchen will Jackson nun aber ein Mittel gefunden haben, das man im Prinzip bedenkenlos trinken könnte und das trotzdem eine hohe Energiedichte gewährleistet."

"Und das Elektrolyt ist so aggressiv, dass es zu einer hohen Selbstentladungsrate führt und erst kurz vor Gebrauch in die Batterie geleitet wird"

Was denn nun? Oder ist es nur in Bezug auf die Batterie selbst aggressiv? Wenn dem so wäre, dann würde ja selbst ein Einleiten kurz vor dem ersten Gebrauch nicht viel bringen, denn man fährt ja nicht die ganze Batterie leer. Sprich: zu Beginn hat man dann 2500 km auf der Uhr, dann fährt man 100 km und stellt das Auto ein paar Tage ab und hat dann statt der 2400 km plötzlich nur noch 1500 km übrig? Das wäre ja eigentlich schon das Totschlagargument für das Konzept, so gut es klingt.
 
@HeadCrash: naja, oder halt z. B. was für LKWs und Busse. Vor der Fahrt einsetzen, bei Fahrt Ende / am Ziel tauschen und weiter geht's mit der nächsten Fahrt / am nächsten Tag.
 
@sav: Für solche Fälle sicherlich einigermaßen gute einsetzbar, solange sich die verbrauchten Batterien dann wieder gut recyclen lassen.
 
@HeadCrash: Aktuell ist das Elektrolyt ätzend der Erfinder hat aber eine Alternative gefunden die nicht ätzend / giftig ist.

Es wird sich aber nicht durchsetzen. Die fehlende Aufladefähigkeit macht es für E-Autos unwirtschaftlich. Es muss immer nachproduziert, an die "Tankstellen" transportiert und gelagert werden. Der Aluminium-Förderprozess ist jetzt auch nicht gerade energiesparend und umweltschonend. Des Weiteren müsste sich die Industrie auf einen Formfaktor und einen Standard einigen. Daher eher unwahrscheinlich das sich diese Technik im Individualverkehr durchsetzt, maximal also Notstromversorgung quasi als Diesel-Generator-Alternative für Krankenhäuser und anderen Einrichtungen.
 
@Nero FX: "Es muss immer nachproduziert, an die "Tankstellen" transportiert und gelagert werden." Sie meinen so wie andere Kraftstoffe?
 
@Alexmitter: korrekt, nur ist so eine Batterie schwerer und platzfressender als Sprit. Viele KM kann man mit dem Inhalt eines Tanklasters fahren? Wieviele KM mit einem gleichgroßen Laster voller Aluminium Batterien? Strom hingegen braucht das alles nicht, es braucht nur entsprechende Stromleitungen. Mit geringen Verlusten direkt in eine Batterie geladen ist das schon super Effizenz. Wer mehr will gern, Wasserstoff könnte man ja theoretisch via Strom generieren also vor Ort erzeugen, ist schon eine Erleichterung für uns und die Straßen wenn Tanklaster wegfallen.
 
@HeadCrash: Das Elektrolyt war bisher so aggressiv. Jackson hat eins gefunden das es nicht mehr ist. Ist ziemlich blöd geschrieben...
 
@HeadCrash: "Auf dem derzeitigen Stand ... (aggressiv)" Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-)
 
Wie überall im Leben fängt großartiges mit kleinen, ersten Schritten an. Hört sich auch jeden Fall interessant an. Den jetzigen Stand der aktuell genutzten Technik finde ich zumindest nicht optimal, erinnert mich an die Abschaffung der einfachen Glühbirne mit Ersatz der Energiesparlampe inkl. Quecksilber. In meinen Augen kommt ein erzwungener Wechsel stets zu früh bzw. ohne echte Alternative. Als ob die breite Masse z.B. die Energiesparlampe dem Sondermüll zuführen würde. Genauso problematisch sehe ich es mit dem Lithium derzeit, es ist in meinen Augen keine echte Alternative.
 
@Kennbo: Lithium kann man recyclen, da es GEbraucht, nicht VERbraucht wird. Wo ist das Problem?
 
Das Konzept klingt ohne wiederaufladen nach einer ganzen Menge Müll. Wenn man hypothetisch alle Fahrzeuge hierauf umstellt verbrauchen allein wir in Deutschland allein für PKWs 250.000.000 Batterien im Jahr (nach Statistik vom Kraftfahrtbundesamt und etwas Dreisatz).
 
@FensterPinguin: Ich nehme mal an, dass mit "Nicht wiederaufladbar" gemeint ist, dass es nicht einfach genügt die Batterie mit dem Stromnetz zu verbinden um neue Energie darin zu speichern. Das heißt nicht unbedingt, dass sie nicht wiederaufbereitbar sind, in dem Sinne, dass man mit geringem zusätzlichen Energieaufwand und der entsprechenden Ausrüstung die Batterie wieder einsatzfähig machen könnte. Ich nehme an, wenn wir solche Batterien hätten, dann wären sie kein Müll, sondern auf ihnen wäre ein Pfand (der wenigstens dem Wert der wiederverwertbaren Technik entspricht) und man müsste sie wieder abgeben oder gegen volle Umtauschen inkl. Zuzahlung für den Strom in der Batterie, die man im Austausch erhält.
 
@dpazra: Man muss das entladene Elektrolyt gegen geladenes austauschen.
Das ist im Grunde genommen die Aussage, so wie ich sie verstehe.

Am Ende ist es tanken so wie heute, nur dass man den ganzen leeren "Tank" gegen den vollen austauscht.
Vielleicht bringt ja die Forschung daran noch einiges, mal abwarten.
 
@vader2: Oder man bekommt eine art Dialüsetankstelle, wo das alte Leitmittel entzogen wird und durch neues ersetzt wird.
 
@sunrunner: Daß ein vollautomatischer Komplettausch schneller vonstatten geht, als ein klassischer Tankvorgang, das macht mir die Sache sympathisch. Das ist schon etwas anderes als ein halbstündiger Ladestopp alle 300km...
 
@sunrunner: Dialyse für Autobatterien - hört sich irgendwie lustig an.
 
@Roehre: Idealerweise als Standartisiertes System von unten: Auto fährt über Abnahmeplatz, mit den Reifen auf kleine verschiebare Plattformen- . Unterm Auto geht eine Luke auf, Die Plattformen verschieben das Auto so das es exakt über einem Greifarm steht, der zieht den Akku nach unten heraus, ein neuer wird eingeklickt, Luke geht zu, Auto fährt Weg, alter Akku wird unterirdisch in ein Lager verbracht in dem er mit neuem Elektrolyt gefüllt wird, um dann wieder für ein neues Fahrzeug bereit zu stehen.

Würde 30 Sekunden dauern. Und die großen Benzin und Dieseltanks unter den Tankstellen würden genügend Platz für die nötige Maschinerie bieten...
 
@Speggn: diese Tanks würden aber sicher nicht quasi über Nacht, Wochen, Monate verschwinden.... Ergo wird am Anfang für wahrscheinlich einen sehr langen Zeitraum dennoch in dieser Bauweise deutlich mehr Platz benötigt....
 
@Speggn: Also wie das gescheiterte "Better Place", Tesla hatte auch schon eine Austauschtankstelle gezeigt.
https://www.tesla.com/videos/battery-swap-event
 
@vader2: Erinnert an die Zeit der Postkutschen. An den Poststationen wurden die Pferde getauscht und die Kutsche hatte neue Energie (Pferde) und konnte ohne Wartezeit weiterfahren.
 
@vader2: nee die Batterie soll recycelt werden, i.A. wird NaOH verwendet, damit kannst du dann wenigstens deinen Abfluss reinigen, klar dass das hochgiftig ist.
Wie kann ein Elektrolyt eine hohe Energiedichte haben und man kann es trinken? Vielleicht nutzt er Cola und Alu..
 
@MrOuzo: mezzo Mix und alu........
 
@MrOuzo: "Vielleicht nutzt er Cola und Alu.."
Meinst du nicht eher Red Bull?
 
Ich hab ne bessere Idee !! Bei sehr langen Autobahnen (Hauptverkehrsader) sollten auf der LKW Strassenspur eine Strom-Schiene verbaut werden. Elektro betriebene LKWs könnten nach Bedarf diese nutzen und Stromsparend fahren und nebenbei die Akkus laden. Fährt der LKW von der Stromschiene ab, schaltet eine Elektronik wieder auf Batterie um. Auch PKWs mit niedrigen Energiestand könnten die Stromschiene nutzen zum Reserve-Aufladen während der Fahrt....
 
@lalalala: ich fänd Eisenschienen interessant, da wäre der Rollwiderstand geringer und man könnte einen Leiter sparen ;)
 
@Roehre: ich stell mir das so vor, Schienen flach eingelassen im Asphalt und mit einer Art Metall-Bürste dann den Strom abgreifen vom Auto-Unterboden. Sensor gesteuert werden zwei Bürsten abgesenkt und der Strom abgegriffen. Die Bürsten können ohne viel Aufwand selbst kostengünstig gewechselt werden. Muß nicht kompliziert sein sowas in die LKW Strassenspur zu integrieren...
Sobald die Sensoren die Stromspur benutzen wird Autonom (mit Automatik) gefahren. PKWs können jederzeit die Stromspur verlassen und wieder das Steuer übernehmen und GAS geben..
Wenn mal in 20 oder 30 Jahren Millionen E-Autos fahren, da zahlt sich so ne Stromspur schon aus um Lade-Zapfsäulen zu entlasten !!!!!!!
E-Autos mit Autobahn-Lade-Funktion müssen dann ein Pickerl Jährlich kaufen, damit das ganze finanziert werden kann...
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Wo ist das Problem? Elon Musk will zum Mars dann werden wir Deutschen wohl das kleinste Übel mit der Autobahn-Lade-Funktion hin kriegen !!!!!
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Kann ja so gebaut werden mit Nieder-Volt und in Abschnitten bzw alle 100 Meter oder Kilometer werden Strom-Strecken separat gesteuert mit Strom-Leistung und Sicherheit. Ist ein Unfall da, so könnte ein Abschnitt automatisch vom Netz genommen werden !!
 
@lalalala: Da spricht aber die Physik dagegen, wegen dem Wiederstand der Stromschiene.
Bei so viel Volt und Ampere, wie durch die Schiene geleitet werden müsste, möchte ich nicht 40 cm darüber sitzen.
 
@Alphawin: gleiche Sicherheit wie im Badezimmer mit dem FI-Schutzschalter. Geht was Schief dann ist ein Strecken-Abschnitt mal Strom-Los. E-Auto fahren weiter zum nächsten Strecken-Abschnitt (kann alle Kilometer oder mehr getrennt vorhanden sein). Wie und Wo sollen in 20 oder 30 Jahren Millionen von E-Autos mit Strom betankt werden? So viele E-Zapfsäulen kann ich mir nicht vorstellen und selbst wenn? dann wo?
 
@lalalala: Hä, na für die Verbrenner gibt es doch auch genug Zapfsäulen. Vor allem wenn du von 20-30 Jahren ausgehst und es selbst jetzt mit 350kw Ladern sehr zackig geht, mehr als ausreichend zu laden. Die Ladehäufigkeit wird sich bis dahin auch mindestens den Verbrennern angenähert haben. Und immerhin haben einige Millionen Haushalte die Möglichkeit zuhause günstiger zu laden und sind somit quasi nie öffentliche Lader am blockieren. Auch sollen ja nicht bisherige Autos 1:1 gegen eAutos getauscht werden, wobei ich da auch nicht weiß ob und was das wird. Ein Zug oder Fahrrad hat gigantische Nachteile gegenüber nem Auto, weshalb ich nicht so recht glaube und auch nicht hoffe dass der Individualverkehr deutlich abnimmt.

Je nach dem sind E-Zapfsäulen nur ein Kästchen und ein Käbelchen. Sind an einem Tag aufgebaut und finden überall Platz, z.B. in Straßenlaternen, Parkhäusern und auch sonst überall wo an paar cm³ Platz ist. Sehr viel leichter auszubauen als Tankstellen, Wechselstationen, usw.

Oberleitungen für die endlos viele Masten aufgestellt werden müssten. Die Technik anfällig ist und alle Fahrzeuge die auf den paar Abschnitten fahren wollen extra damit ausgestattet sein müssen..
Bürstentechnik die man immer mitschleppt, weil man vielleicht einmal im Jahr für den Urlaub länger Autobahn fährt..
Nene, ich glaube so wilde Sachen braucht es letztlich gar nicht. Wenn die Akku Herstellung, Energiedichte und/oder Ladegeschwindigkeit weiter steigt und die Kosten sinken, dann kann man das schon ganz gut für nahezu alles verwenden.
Selbst jetzt geht das ja durchaus, obwohl noch alles Vergleichsweiße in den Kinderschuhen steckt.

Induktion kann ich mir noch am ehesten vorstellen. Um einfach ohne Zutun und Platzproblem bei verschiedenen Gelegenheiten etwas Saft zu bekommen. So kommst du z.B. vom 20 Minuten Lidl Einkauf voller zurück als du hingefahren bist.
Man will in aller Regel auch nicht 1200km am Stück durchballern, ich halte zwischendrin 8 Minuten Pinkel und Ladepause für echt verschmerzbar.

Mit Selbstfahrenden sieht es eh nochmal ganz anders aus, die gehen selber tanken wann und wo es gerade passt. Auch für Leute ohne eigenes Carport oder.. Car.
 
@jackii: Das mit dem Kästchen ist etwas zu sehr vereinfacht. Ein Äquivalent für eine 10-Säulen-Tankstelle liegt im Bereich um 2 Megawatt, die müssen erstmal ran geführt werden. Da leuchtet schon das Kabel Deiner Straßenbelechtung. Wenn eine so starke Induktions-Ladung in die Straße integriert wird, dann sollte man auch nicht zwischen 2 Autos die Straße überqueren, sonst haste hinterher keine Münzen mehr...
 
@Roehre: Ich dachte unterandem an Destination Charger. Klar große Schnelladerparks können nicht spontan beliebig überall hingestellt welden.

Induktion meinte ich während dem Parken, um nicht überall für 15 Min. an und abstecken zu müssen. Aber das kommt wenn dann, irgendwann später.

Laden beim Arbeitgeber hatte ich noch gar nicht erwähnt, könnte dann sogar häufiger sein als am Eigenheim.
Jetzt bietet das natürlich kaum einer, aber wenn dann mal jede zweite Zulassung Elektro ist, sieht dass sehr wahrscheinlich anders aus.
 
@jackii: Laden beim Arbeitgeber? Das sind dann doch garantiert steuerpflichtige Sachzuwendungen?
 
@Roehre: Nein tatsächlich nicht, auch über die 44€ hinaus ist Strom tanken beim Arbeitgeber explizit steuerfrei! :)
 
@lalalala: Das ist keine neue Idee und ist auch hier bei uns in Deutschland seit Mai im Betrieb. Der sogenannte Siemens eHighway auf der A5 ist 5km lang und hat in etwa 14.000.000€ gekostet. Man spricht in Zukunft aber eher von einem Preis von 2 Mio €/km. Zwei weitere Teststrecken sind in Schleswig-Holstein und in Baden-Württemberg geplant. Der Unterschied zu deinem Konzept ist allerdings, dass das System eher mit dem einer Straßenbahnoberleitung vergleichbar ist.

Das bisherige Fazit dieses Systems ist allerdings, dass es überhaupt nicht ökonomisch ist. Die Investitionskosten lassen sich momentan noch mit keinem Geschäftsmodell vereinbaren. Die Kosten wurden bisher ausschließlich vom Bundesumweltministerium getragen.
Dem gegenübergestellt ist die ökologische Bilanz durchaus positiv. Ich stimme dir zu, dass wir auf langfristige Sicht ein anderes, getrenntes Konzept für unser logistische Infrastruktur benötigen. Vielleicht werden sich diese Teststrecken irgendwann verbreiten und durchsetzen. Zu Hoffen ist es zumindest.
 
@Roehre: Interessante Idee!
Man könnte da direkt ein Schienennetz aufziehen.
Das noch niemand darauf gekommen ist... ;-))
 
@moribund: ich meine keine Strassenbahnschienen. Ganz Flach im Asphalt und mit Nieder-Volt und in Abschnitten 1 oder mehr Kilometer jede separat gesteuert und mit FI-Schutzschaltung bei Kurzschluss oder Unfall. Die Strassenmeisterei wird sich freuen, kann mehr Leute einstellen die die Abschnitte betreuen..
 
@lalalala: Mein Kommentar war nicht so ganz ernst gemeint. :)
 
@lalalala: Das hat man auch schon bei Straßenbahnen probiert. Die benötigten Stromstärken für die Fahrzeuge sind bei niedrigen Spannungen zu hoch, um eine empfindliche Kurzschlußerkennung aufzubauen. Ein FI nutzt da nix, es fließt mehr Strom durch Streusalz als durch einen Menschen. Deshalb ist die LKW-Teststrecke ja auch mit Oberleitung gebaut.
 
@moribund: Das ist echt eine Klasse Idee. Einfach ein paar Doppel-T-Träger parallel zueinander neben der Straße verbauen. Das hätte den Vorteil, dass weniger LKW die Straße blockieren.
 
@lalalala: Deine Idee nennt sich "E-Highway" ,gibts bei uns schon,als Teststrecke auf der Autobahn..so der Bringer ist die Idee wohl nicht,wie man so liest.
 
@malocher: aber meine Idee ist besser. Alle 100 Meter oder Kilometer Abschnitten messen Sensoren den Strombedarf und passen diesen an, jenachdem wieviel E-Autos grad Strom abzapfen !!!
 
@lalalala: Patentieren und lass knallen. Stehst dann neben Greta auf dem Klimaaktivisten Thron!
 
@lalalala: Für Oberleitungs-LKWs gibt es schon Teststrecken in Deutschland. Für PKWs wegen der Höhe der Leitungen und Größe/Gewicht des dann nötigen Stromabnehmers völlig ungeeignet, zumal der PKW mit so hohem Schwerpunkt nicht mehr fahrbar wäre.
 
@Air50HE: das ist auch nur so ein schein versucht.
Oberleitungsfahrzeuge sind ein uraltes thema
 
@lalalala: Bessere Idee? Also ich wüsste mindestens zwei Punkte, die dagegen sprechen. Das eine ist der Umbau der Spur und die damit verbundenen Kosten, vom Kupferverbrauch mal abgesehen. Und dann noch die Gefahr der Berührung solch einer Schiene. Sollte es zu einem Unfall kommen, bei dem dann auch noch Menschen auf der Straße sind, Rettungskräfte umherlaufen, verletzte auf die Straße legen usw., dann müsste man die Schiene schnellstens abschalten. Induktion wäre ziemlich verlustreich und im Verbau wahrscheinlich noch teurer. Von daher nicht wirklich gut die Idee.
 
@lalalala: Fänd ich super, wenn bei einem Unfall mein Auto unter Starkstrom gestellt wird. Hast eben erst den absoluten Horrorcrash nahezu unverletzt überlebt, dich 20 mal überschlagen, und dann stirbst du, weil du beim aussteigen aus dem brennenden Auto eine gewischt bekommst, weil sich die blöde Dachreling in der Stromschiene verfangen hat.
Mal abgesehen davon: Das wäre alles, nur nicht stromsparend. Überlege nur mal wie viel Spannung da fließen müsste, nur um 100 LKW betreiben zu können - plus die ganzen PKW, die das dann nutzen um unterwegs zu laden. Alleine der Spannungsverlust über die Fahrbahn wäre enorm, und bei Regen oder Nebel müsste man es gar komplett ausschalten, um Funkenbildung zu vermeiden.
 
@Breaker: "Überlege nur mal wie viel Spannung da fließen müsste"
Spannung fließt nicht, sondern liegt an. Strom fließt.
 
@Breaker: Betrieben mit Sicherheitskleinspannung ist es kein Problem.

Nur: Die Hauptversorgungsleitung der Schienen muss dann als kryogener Supraleiter ausgeführt werden, von dem die Stromschienen versorgt werden.

sagen wir mal auf einem Kilometer Autobahn 10 MW die konstant geleistet werden müssen um alle Fahrzeuge am Laufen zu halten... Wären bei 48V immerhin 208330 Ampere...
Und für knapp 200 kA braucht es verdammt viel Metall, oder halt einen Supraleiter.

Nur kann man dann halt gefahrlos anfassen.
 
@lalalala: Es gibt bereits eine Stromschiene für LKW's (Pilotprojekt) ;) Aber wie sich da kleine PKW's ankoppeln könnten...hmmm
 
@lalalala: Also nur mal so zum Verständnis !
Niedervolt Stromschienen weil damit ungefährlicher, haben einen sehr großen Nachteil.
Es muss in gewissen Abständen Strom eingespeist werden, da sonst der Innenwiderstand der Stromschiene die eingespeiste Leistung in Wärme umsetzt, bzw. verloren geht.
Die andere Variante sind Hochvoltleitungen. Diese haben einen geringeren Innenwiderstand, aber den Nachteil das sie gefährlich sind, eben Hochvolt... mehrere Tausend zB.
Beide Varianten haben den gleichen entscheidenden Nachteil. Sie sind fest installiert an einer Straßentrasse und somit für mich als Nutzer auch nur dort nutzbar.
Des weiteren müssten nach aktuellem Stand ca. 13000km Autobahnkilometer damit ausgerüstet werden. Um zu "tanken" müsste ich ersatzweise auf die Autobahn, falls keine E-Tanke in der Nähe ist.
Völlig unrealistisch.
 
@Brassel: wieso unrealistisch? Soll ja niemand gezwungen werden die Autobahn-Lade-Funktion zu benutzen. Hab ich nur mehr 15% Ladung im E-Auto so könnte ich im Fahrzeug den Auto-Piloten anweisen die Stromschiene zu benutzen. Hat sich der Autopilot im Strom-Netz eingeloggt wird mit verringerter Geschwindikeit autonom gefahren und der Auto-Akku läd auf während der Fahrt. Der Fahrer muß gar nichts unternehmen soll aber jederzeit die Ladefunktion de-aktivieren können und normal weiterfahren können. Die flache Stromschiene könnte alle Kilometer oder mehr Abschnitten separat gesteuert werden, jenachdem wieviel E-Autos grad Strom abzapfen. Jeder Abschnitt könnte mit mehr oder weniger Strom versorgt werden, jenachdem was grad benötigt wird.
Jedes E-Auto mit Autobahn-Ladefunktion müßte jährlich ein Vignette (Pickerl) kaufen damit dieser Service auch angeboten werden kann..
Ist ein Unfall da können Sensoren FI-Schaltung einen Lade-Abschnitt automatisch vom Stromnetz nehmen.
Gefährlicher ist da schon der E-Auto-Akku, bei einem Unfall brennt gleich das ganze E-Auto komplett ab. Die Feuerwehr braucht jetzt schon einen Wassertank um ein brennendes E-Auto löschen zu können.
 
@lalalala: Unrealistisch aufgrund der technischen nicht Machbarkeit. Ansonsten eine gute Idee. Carrerabahn halt.

Sagen wir mal wir haben im Schnitt 10 MW Verbrauch auf 1 Km Autobahn. (20 LKW, und 40 PKW). Und wir haben 200 Km Autobahn in meinem Beispiel...

2 GW werden dort konstant verbraucht. Man benötigt also für diese Autobahn mal eben zwei große KKWs oder AKWs...

Das Ganze muss so ausgeführt sein, das man gefahrlos anfassen kann. Damit niemand zu Schaden kommt und es auch keine großartigen Lichtbögen gibt. SELV halt.
Unter 60V DC. SAgen wir 48V, weil das so gängig ist...

Unsere Schiene müsste also 2.000.000.000W/48V -> 41.666.666 Ampere verkraften können.
Hmm geht, so also schon mal nicht.
Man könnte alle 2 - 3 Km ein Umspannwerk neben die Autobahn setzen, das jeweils einen Abschnitt versorgt. Unrealistisch weil exorbitant teuer und wahrscheinlich in der notwendigen Masse technisch nicht möglich.

Supraleitung wäre eine Alternative, da kann man die 41 MA auch durch 20mm² schicken. Aber halt nur bei Kryogenen temperaturen. Und flüssiges Helium ist in den Mengen die nötig wären gar nicht vorhanden auf der Erde.

Die Idee ist gut, und vielleicht auf kurzen strecken anwendbar.

Realistischer wäre doch aber eine Oberleitung mit 16kV DC und einem Pantographen auf dem LKW. So wie manche Busse in Osteuropa. Und selbst da muss man schauen, denn die LKW nehmen auf der Strecke viel, viel mehr Energie auf, als die paar Züge die hintereinander auf einer Strecke fahren. Ob eine normale Oberleitung mit 16 kV da reicht? Ich glaube nicht...

Vielen Menschen ist einfach nicht klar um was für gigantische Energien es bei dem Thema geht. Und mein Beispiel war für 200km Autobahn. Wieviele Tausend KM haben wir noch mal in Deutschland?....
 
@lalalala: Evtl. könnte man das ganze von der Autobahn entkoppeln und ein eigentständiges Netz dafür bauen. Dann könnten die LKWs länger sein und so nicht nur Kosten, sondern auch Energie sparen.

Hmmm, das kommt mir bekannt vor ... Achja, die gute alte Eisenbahn.
 
@Bautz: oberleitungsbuse ist eher das beispie
 
@lalalala: ich versteh immernoch nicht wer die ganze Infrastruktur für sowas bezahlen sollte, geschweige denn wo die Energie dafür herkommen sollte. Allein bei uns in der Stadt kostet der Ausbau der Strassen Bahn mehrere Millionen pro Jahr, und die fährt hier keine 200 Kilometer oder mehr....
wie soll das über tausende Kilometer mit tausenden von Fahrzeugen funktionieren? Und wieder die Frage: Wer soll es bezahlen?
 
@Contor: strassenbahn ist ein doofes Beispiel!
Strassenbahnen sind immernoch besser als busse.

Nebenbei ggibt es busse mit oberleitung
 
@Liriel: jaber nu stell dir vor du baust sowas auf ne autobahn für die pkw ........
 
Was lernen wir draus: jetzt die komplette Mobilität auf Li-Ion umzustellen ist ein Schnellschuss. Die Entwicklung ist noch nicht so weit.
 
@LoD14: Es ist doch völlig wurscht, welche Akkus die Autos heute bekommen, das hindert niemanden in Zukunft eine andere Akku-Technologie zu verwenden. An Wegwerf-Batterien für Autos glaube ich ohnehin nicht, das wäre aus Umweltschutzsicht vollkommener Schwachsinn.
 
@Link: Benzin ist auch nichts anderes als "wegwerfen". Das lassen viele außer acht.
 
@LoD14: Ja, nur übernehmen das Recycling davon dann Pflanzen, was bei solcher Batterie wohl kaum der Fall sein wird. Die Elektroautos sollen ja umweltfreundlicher als Verbrenner sein, das erreichen sie mit wiederaufladbaren Akkus auch erst nach bis zu 250.000km, wenn man dann für diese Strecke 100 solcher Traktionsbatterien entsorgen soll (eher sogar mehr), dann hat sich das mit der Umweltfreundlichkeit entgültig erledigt.
 
@Link: Wenn die Pflanzen unseren Ölverbrauch ausreichend recyceln würden, wäre die Generation Greta jetzt ohne Vorbild und Ziel unterwegs...
 
@Link: welche Pflanzen produzieren Erdöld und verarbeiten Dieser oder Benzin?
 
@Liriel: Recycling bzw. damit das klarer wird, Wiederverwertung hat noch nie bedeutet, dass aus einem Joghurtbecher wieder ein Joghurtbecher wird. Es bedeutet nur, dass aus dem Abfall etwas neues gemacht wird, hier Holz.
 
@LoD14: Das wären sie auch, wenn die schwedischen Behörden ihren Aufgaben nachkommen wurden indem sie dafür sorgen, dass schulpflichtige Kinder in die Schule gehen. Was meinst du wie oft ich am Freitag hätte unentschuldigt fehlen dürfen, bevor meine Eltern entweder bei der Klassenlehrerin oder beim Schuldirektor hätten antanzen müssen? Und meinst du es hätte irgenwenn interessiert, was ich in der Zeit mache? Nein, und zwar völlig zurecht.
 
@Link: tja, Zeiten ändern sich. Heute sitzen die Eltern bei der Schulleitung, wenn Greta nicht protestieren darf und dafür eine unentschuldigte Fehlstunde droht.
 
Also gestern erst wollten Sie ein gesetz gegen Müll bringen und jetzt kommt hier die Idee, noch mehr Müll durch nicht wiederaufladbare Batterien zu erzeugen.

Keine gute Idee.

Soweit ich das verstehe muss man hier um die Batterie wieder aufzubereiten die Anode + das Elektrolyt komplett tauschen, es entsteht also ne Menge Abfall.
 
@pcfan: Die Anode besteht aus Aluminium und ist damit komplett recycelbar, das Elektrolyt ist beispielsweise Natriumhydroxid (Natronlauge), was umwelttechnisch unbedenklich ist, es ist unter anderem das Produkt der Kochsalz-Elektrolyse, also das, was passiert wenn du eine Kochsalzlösung mit Strom spaltest (2 NaCl + 2 H2O = 2 NaOH + H2 + Cl2) - deine Brezeln baden unter anderem regelmäßig darin.
 
@Breaker: Natronlauge kannste ja ma versuchen zu trinken... Das hier verwendete kann man ja angeblich unbedenklich trinken...

"(Natronlauge), was umwelttechnisch unbedenklich ist"

Meinem Sohn hat das trinken eben dieser fast das Leben gekostet....
Wird also umwelttechnisch definitiv auch nicht so unbedenklich sein!
 
@Contor: Ich habe nie behauptet dass Natriumhydroxid ungefährlich wäre. Es ist ganz klar eine Lauge mit einem PH-Wert von bis zu 14. Ich kenne auch keine fertige Natronlauge, bei der das Produkt nicht entsprechend gekennzeichnet wäre. Lass mich raten, dein Sohn war noch zu klein, um die Warnhinweise zu erkennen? Geht es ihm jetzt wenigstens wieder gut, bzw. ist er auf dem Wege der Besserung? Ich wünsche es ihm (und dir)!
Dennoch ist es ein Produkt, das rein durch Zugabe von etwas Energie und Luft wieder zu etwas ungefährlichem reagiert. Das beste daran, man muss es nicht mal selbst machen, das erledigt die Natur ganz alleine, alles was dafür benötigt wird ist Energie in Form von Wärme und Luft, dadurch wandelt es sich um in Natriumcarbonat (Na2CO3), auch genannt Soda - unter anderem ein Lebensmittelzusatzstoff :)
 
@Breaker: bis auf etliche narben von den operationen is aus ihm dennoch ein normaler rotzlöffel geworden :P

und ja, er war klein, aber da die natronlauge in eine cola flasche gefüllt wurde (nicht von mir und ist auch nicht in unserem haushalt passiert, aber die ganze story würde hier zu weit führen) dachte er halt es wäre auch cola drin...
 
Mh, vielleicht ja eine interessante Idee, die Mischung aus beidem:
Den Li-Ion-Akku für den Alltag und das Laden über Nacht bzw. bei Bedarf. Und diese Batterie als Range-Extender für die zwei Fahrten in den Urlaub pro Jahr.
 
Braucht alles LUFT.. AKKU-MENSCHEN.AUTOS_- ALLES Holzen bäume ab die uns LUft bringen, finde den Fehler.
 
@Corefice: Bäume bringen uns keine Luft, sie bringen uns Sauerstoff ;-) Wie noch viele viele andere Pflanzen. Was nicht bedeuten soll, dass ich Abholzung gut finde. Aber in verträglichem Maß und mit entsprechender Aufforstung ist sie ein Muss für die Menschheit. Immerhin ist Holz ein natürlich nachwachsender Rohstoff.
 
@HeadCrash: EIn natürlich nachwachsener Rohstoff, welcher leider nicht im guten Verhältnis steht bezüglich Abbau / Rodung und Neuanbau - man bedenke das viele Bäume zig Jahre alt, oft sogar hunderte Jahre alt sind - da müssen die kleinen erstmal hinkommen.
 
@McClane: Als Rohstoff müssen sie keine 100 Jahre alt sein. Solche Bäume sollten gar nicht erst gerodet werden. Aber für Papier und als Baustoff ist Holz einfach unverzichtbar. Daher kann man nicht einfach pauschal Rodung verteufeln. Die Welt ist nun mal leider nicht so einfach. Es kommt immer auf das Maß an.

Aus dem Grund hoffe ich ja auch, dass die E-Autos schon wieder weg sind, bevor sie wirklich groß werden. Denn die Akku-Produktion ist eine der größten Schädlinge unserer Zeit. Man hätte viel früher und intensiver in den Bereich Wasserstoff investieren sollen. Das wäre eine insgesamt deutlich sauberere Energiequelle, wenn man die Elektrolyse über erneuerbare Energien durchführt. Wozu man natürlich erst mal wirklich gute Konzepte in diesem Bereich haben müsste. Alleine Windräder werden uns nicht retten.

Das ganze Thema ist ein großer Flickenteppich, in dem jede Menge Aktionismus betrieben wird ohne wirklich gute Konzepte auszuarbeiten. Solche kommen nicht über Nacht, aber wenn man gar nicht erst dran arbeitet, sondern hier und da mal ein Prestigeprojekt zur Schau stellt, wird auch nichts draus. So bauen wir in Deutschland lieber unsere gute funktionierenden Atomkraftwerke ab und fördern die Kohleindustrie, damit wir die Luft weiter verpesten und den fehlenden Strom aus den maroden Atomkraftwerken der umliegenden Länder dazukaufen.
 
@HeadCrash: Wer hat denn diesen Unfug in die Welt gesetzt?
Uns (BRD) fehlt kein Strom, wir verkaufen Strom, weil wir zu viel davon produzieren! Und zu Zeiten, in denen diese Überproduktion nicht gebraucht wird, stehen Windkraftanlagen still! (Ach und ehe ich es vergesse, weil uns die Leitungen in den Süden fehlen!)

Aber in allen anderen Punkten gebe ich Dir absolut recht!
 
@HeadCrash: ad 1 Papier kannst auch aus hanf herstellen und bräuchtest keine Bäume dafür fällen... Ad2 wieso brauchen wir überhaupt noch so viel Papier? An manchen Stellen gerechtfertigt - in den meisten Fällen direkt für die Tonne produziert...
 
@rOOts: Stimmt nur so halb, wir kaufen genauso Strom ein wie wir auch welchen verkaufen, das nur so am Rande. Klingt absurd, oder? Ist aber so. Der Grund ist auch Recht simpel: Es ist teilweise günstiger Strom einzukaufen, als ihn selbst zu produzieren. Kleiner Nebeneffekt der Regenerativen Stromerzeugung...sozusagen.
 
@Corefice: Nur ein Fehler? Versteh aufgrund der fehlenden Satzzeichen nicht ma was du willst.....
 
Klingt mal wieder ganz toll im ersten Moment, aber wenn man dann liest wie es funktioniert, wird klar dass das nie was wird.
 
Hätte auch eine Idee. Man müsste nur eine Flüssigkeit finden, die sehr Energiereich ist, die könnte man in einem, ich nenne es mal "Tank", mitführen. Wenn der "Tank" dann leer ist, einfach nachfüllen.
Man müsste jetzt nur noch irgendwas erfinden, womit man aus der Flüssigkeit die Energie bekommt. ;-)
 
@bebe1231: Solange diese "Flüssigkeit" unbegrenzt zur Verfügung steht bzw. synthetisch hergestellt werden kann ohne mehr Energie aufzuwenden als man hinterher nutzen kann und dies zwingend umweltvertäglich geschieht - Jackpot. Ansonsten wirst du früher oder später vor dem Problem stehen: Was, wenn die Flüssigkeit aufgebraucht ist oder deren Herstellung die Natur so vergiftet hat, dass du als Mensch nicht mehr überleben kannst?
 
Den Erfindergeist in Ehren, aber ich denke, die Zeiten, in denen bahnbrechende Technologien von einem Nerd in einer Garage entwickelt wurden, sind leider vorbei. Dafür ist die bestehende Technik schlicht und einfach zu weit fortgeschritten und komplex, als das ein einzelner Mensch mit seinen beschränkten Möglichkeiten hier noch etwas grundlegend bewegen oder gar überblicken kann. Mal ganz abgesehen von den mess- und verfahrenstechnischen Hürden auf dem Weg dorthin - sowas schafft man nur wenn man es sich leisten kann, ein paar Millionen dabei zu verbrennen.

Ansonsten gilt wie bei allem heutzutage: Ich bin erst überzeugt, wenn ich einen funktionieren Prototyp vor mir sehe. Alles andere ist erst mal nur Geschwätz.
 
@sevenacids: aber immerhin kann ein nerd in seiner garage auch wieder aufgrund der bestehenden möglichkeiten was ganz neues erfinden, wär ja auch nich das erste mal ........
 
hmm ein Akku mit einer Energiedichte in etwa gleichauf mit Diesel UND auch noch wiederaufladbar ...das wärs ja. Warum bekommt man so was nicht hin?
 
Der Nur-Batterie-Antrieb ist für mich völlig hirnrissig. Egal wir hoch die Energiedichte ist. Batterien erzeugen immer Sondermüll in irgendeiner Form.
 
Das wird es nie geben !
Der Deutsche braucht sein Verschleiß ! Achja die Lüge von den Arbeitsplätzen gibt es ja auch noch.
Deswegen hat der China Mann es so einfach sein Müll loszuwerden.
 
@Latschuk: wieso reduzierst du das auf "den deutschen" ??? ALLE anderen produzieren den selben.............
 
E.Autos sind ein Nischenprodukt und werden es sicher auch bleiben. Da hilft auch keine noch so schicke Batterie. E-Fuels und Wasserstoff gehören die Zukunft.
 
@tom_hwi: naja werden wir ja sehn, sobald die Öl-Quellen versiegen werden sie kein Nischenprodukt mehr sein ^^
 
Was ist eigentlich aus der Batterie auf Wasserbasis geworden.
Die Klang damals weitaus vielversprechender als das hier.
 
Täglich grüßt das Murmeltier. Jedes Jahr lese ich von neuen Akkus die ewig halten. Noch nie kam eins auf dem Markt
 
@mryx: wenn du und ich in der kiste liegen ............... wirds auch noch nix vernünftiges geben .......... vermute ich jetz einfach mal
 
Wow das würde mit dem neuen Elektro Wegwerfauto, wenn die Batterie hin ist, eine ganz neue Möglichkeit bieten. Man kauft einfach dann an der Tanke nach 2500km ein neues Auto und lässt das andere in der Presse. Man stelle sich das mal vor, alle würde quasi Neuwagen fahren. Wäre das nicht prima.
Aber bei den ganzen Sondermüll wäre auch mal wieder eine Entwicklung in den Atomantrieb angebracht. Spielt ja da eh keine Rolle mehr, dann wenigstens richtig.
 
Man stelle sich nur zum derzeitigen Stand vor wenn tausende Bundesbürger über Nacht gleichzeitig ihre Autos aufladen. Was da an Energie benötigt wird, da kann man gleich alle derzeitigen, noch verfügbaren Freiflächen und Nutzflächen als Wind-/Sonnenenergieparks umbauen. Dann steigt der Strombedarf und die Strompreise explodieren. Am Ende wenn keiner dann mehr Strom bezahlen kann, wird es Unternehmen geben die Synthetisches Benzin und Öl herstellen dass mit jetzigem Benzin aus Mineralöl gleich gesetzt werden kann. :)
 
@Windows 10 User: merkste was? genau das sieht irgendwie keiner .........
 
@Contor: Ich finde sowieso, dass die größten Luftverpester Raketen und Flugzeuge sowie Luxusliner und so sind. Warum müssen bis zu 200t schwere Blechkisten mit Passagierzahlen die teils über denen einer deutschen Metropole liegen und den Verbrauch an Diesel oder Kerosin von 500 LKW's haben, über die Meere schippern? In meinen Augen völliger Humbug, wers brauch solls machen, sich dann aber nicht über die Autos der kleinen Leute beschweren.

Für mich ist das im Grunde Alles nur Augen- und Geldwäscherei. Mehr nicht. :) Egal wie weit der Mensch in die Natur und Umwelt eingreift, unweigerlich wird irgendwann die Menschheit sowieso aussterben. Der Tag X kann nicht verhindert werden. :)
 
Akku = Brennbar Sauerstoff = Brennbar Gefahr!!!
Wer stellt sich freiwillig so ein Öko-Mobil in die Garge, kenne niemanden.
Benzin ist 1000 mal besser!!
 
Trotzdem muss es geladen und der Strom komm dann wo her? Staubsauger verbieten die mehr als 900Watt vebrauchen aber E-Autos laden wollen
 
@cygnos00: haben wir schon, brauchste nich mehr verbieten....... übrigens gibs sowas nur in DE ........ gehste nach polen zb darf dein staubsauger auch 5000 watt haben..... diesel betrieben sein oder was auch immer...... nur in deutschland .............. ach lassen wir das
 
@Contor: da gebe ich dir vollkommen recht
 
@Contor: Danke für den Tipp. Suche schon lange nen Staubsauger der auch mal saugt.
 
@Tomarr: leg dir ne gut erzogene Katze zu, die frisst die Krümel vom Boden, ergo Staubsaugen und Katzenfutter überflüssig (Scherz) :D
 
@Windows 10 User: Na ich habe ja ne Katze, die Frisst sogar recht viel, aber leider nicht jeden Krümel vom Boden. Und da es eine Perserkatze ist, hatte ich sogar die Idee sie am Bauch ein wenig mit einem Sprüher anzufeuchten, damit sie den Boden wischt, wenn sie schon überall herumrennt. Aber irgendwie hat meine Frau sich bei dieser Idee ganz komisch verhalten, ich weiß auch nicht. Da will man schon mal was im Haushalt machen, auch wieder nicht gut.
 
@Tomarr: ...aaahahahahaha am Bauch nass machen damit sie den Boden wischt, der war gut.... xDDDD
 
@Contor: Hachja, nur Deutschland setzt die EU-Verordnung Nr. 666/2013 um, alle anderen europäischen Länder verzichten darauf.
Die letzte Zeit mal in einem polnischen, französischem, österreichischem, ... Haushalts- oder Elektrowarenladen gewesen? In einem französischem war ich erst am Wochenende - Ebbe. Da finden sich, genauso wie in DE, keine Staubsauger mehr mit mehr als 900 Watt Verbrauch - abgesehen von den auch bei uns erlaubten Sonderformen wie Dampfsauger, Saugroboter, Nasssauger, Industriestaubsauger und Akku-Staubsauger.
Wenn du mir nicht glaubst, schau gern selbst nach: https://mediamarkt.pl/agd-male/dom-czystosc-i-porzadek/odkurzacze/odkurzacze-standardowe
Tipp: Unter "Moc silnika [W]" kannst du nach der Motorleistung sortieren.
 
für Kraftfahrzeuge stellt sich immer die Frage, ob ein neues Konzept in der Summe pro km weniger Ressourcenverbrauch ermöglicht.
Diese Rechnung muß über die komplette Nutzungsdauer des Fahrzeuges erfolgen und darf nicht schöngerechnet werden, indem man beim Laden von E- Autos davon ausgeht, daß nur Öko- Strom verwendet wird.
E- Autos werden häufig Nachts geladen, wo einfach kein Solarstrom im Netz vorhanden ist.
Daher würde ich mir wünschen, wenn zum Vergleich einfach das dreckiges Öl- Kraftwerk hergenommen wird, was bei Wegfall der Last auch abgeschaltet würde. (Öl ist ein besserer Vergleich, als Braunkohle)
 
Einfach wieder für Kurzstrecken Pferde einsetzen ;-)
 
Wer hatte denn die Schnapsidee eine Weckwerf oder Einwegbatterie in ein E-Auto zu bauen?
Solche angeblichen Wunderbatterien beunruhigen nur die Autokäufer. Lieber noch warten bis die E-Autos richtig funktionieren.
Überraschung! Die E-Autos funktionieren jetzt schon hervorragend und werden von Jahr zu Jahr immer besser. Die Lithium-Ionentechnik ist auf Jahre die zur Zeit beste Möglichkeit
Strom zu speichern. Die Entwicklung ist auch noch nicht abgeschlossen und hat immer noch Potential nach oben.
 
Was ist jetzt der Vorteil gegenüber den schon funktionierenden BiElektrolyten für die NanoFuelCell aus der Schweiz?
 
Also ich bezweifle ob Jackson der Erfinder ist:
11.06.2014,
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/e-mobilitaet/aluminium-luft-akku-elektroautos-fit-fuer-langstrecken/

Aber es scheint eine echte Alternative zu sein.
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