Teslas Autopilot: Immer mehr Berichte von schlafenden Fahrern

Bei der Verankerung des Autopilot-Features unter seinen Kunden hat der Automobilhersteller Tesla offenbar ganze Arbeit geleistet. Immer wieder tauchen in der letzten Zeit Meldungen von Autofahrern auf, die von Begegnungen mit Fahrzeugen des ... mehr... Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Bildquelle: Tesla Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Logo, tesla, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Lenkrad, Model S Tesla

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Dass "halbautomatisch" diesen Effekt hat, ist wenig überraschend. Ich denke, dass ist nur die Spitze des Eisbergs. Viele Fahrer sitzen vielleicht äußerlich wach vor dem Lenkrad, sind geistig aber völlig abwesend.

"Halbautomatisch" ist imho gefährlich und nur "vollautomatisch" ist wirklich vertretbar.
 
@dpazra: Die Leute umgehen aber bewusst die Sicherheitsmechanismen, denn ansonsten würde das Fahrzeug einfach anhalten und die Warnblinkanlage einschalten, wenn kein Lenkeingriff feststellbar ist.
 
@dpazra: Wenn du 4 Stunden fährst und einfach gar nichts zu tun hast (Lesen/Handy nutzen/... darfst du nicht, auf der Straße passiert wenig und steuern tut sich das Auto selbst) - natürlich schläft man dann irgendwann ein.
 
@DRMfan^^: Ja doch, du musst alle paar Sekunden das Steuer übernehmen. Außer, man überbrückt diese Abschaltfunktion. Wenn das aber so super einfach geht, dann hat das System eigentlich keine Zulassung verdient.
 
@FatEric: kommt halt bald der Tote-Mann-Knopf wie bei der Lokomotive.
 
@FatEric: Musst du das Steuer übernehmen, oder musst du nur die Hand am Lenkrad halten?
 
@DRMfan^^: Es reicht wohl eine leichte Lenkbewegung. Es gibt Videos, bei denen ein leichtes Pendelgewicht am Lenkrad hängt und das somit leicht links und leichts rechts lenkt. Der Autopilot lenkt natürlich dagegen und hält die Spur, aber er denkt, es ist jemand am Lenkrad
 
@FatEric: ich bin den Model S mit AP schon gefahren. Wenn er auffordert einfach das Lenkrad anfassen, das wars. Man muss nicht das Steuer aktiv übernehmen...
 
@SpiDe1500: selbst das Anfassen kann man überbrücken. Wenn man das Lenkrad anfassen müsste, könnte man ja nicht schlafen...
 
@FatEric: Der Typ in dem verlinkten Video hat die rechte Hand am Lenkrad und schläft trotzdem ;)
 
@FatEric: Das ist mir klar, mir ging es nur um deine Aussage, dass man das Steuer übernehmen muss. Das stimmt so halt nicht. Einfach irgendeine Belastung für einen Bruchteil einer Sekunde langt.
 
@DRMfan^^: ist wie in Holland nachts 120 fahren... da hast du irgendwann auch keine Lust mehr die Poller zu zählen etc :D
 
@Cosmic7110: Hey, da gibts Poller, total spannend. Fahr mal durch Ungarn richtig Rumänien. Hinter Keszkemet kommt da einfach gar nix mehr. Links flach, rechts flach, vorne Flach, hinten flach. alle 5km mal ein LKW.
 
@Bautz: Da muss man also LKWs zählen, aber wenn alles flach ist kann man auch nix umfahren :D
 
@Cosmic7110: Selbst das sind zu wenig. Auf den 50km zwischen Keszkemet und Szeged kam ich mal auf 22 Fahrzeuge (gegenverkehr eingeschlossen), dazu 3 blitzer, also auch stupide Tacho bei 130 festnageln.
 
@Bautz: Oder mal anhalten und die Blitzer entsorgen, wo keiner lang kommt, kann dich auch keiner stören :D
 
@dpazra: Deswegen mag ich ja schon den Tempomaten nicht nutzen. Automatikschaltung geht ja noch. Aber wenn man beide Füße quasi von den Pedalen nimmt und nur noch lenkt ist es schon so dass die Reaktionszeiten steigen, unter anderem halt weil die Aufmerksamkeit nachlässt.
 
@Tomarr: habe deinen Post negativ bewertet. Ich stimme da nicht zu, weil es die eigene Disziplin ist. Bei langen Fahrten mit Tempomat entspannt es eher die Beine, weil man nicht ständig den die auf dem Gaspedal hat.
Bei kürzeren Strecken habe ich den Fuß nicht auf dem Gas stehen zur Pause, sondern auf der Bremse und die Reaktionszeit ist eher besser.
Kann aber hier nur für mich sprechen.
 
@gonzohuerth: Ich weiß ja nicht wie es bei anderen Autos ist, aber bei mir ist es so, wenn ich das Gaspedal nur leicht berühre geht der Tempomat eh raus. Also würde ich, wenn ich den Fuß am Bremspedal stehen hätte mehr verkrampfen als wenn ich ganz normal Gas gebe. Also mit Anticken meine ich wirklich, noch keine Bremswirkung, aber Tempomat ist raus. Von daher bringt mir das nicht wirklich was.

Aber wenigstens hast du mal geschrieben warum du Minus geklickt hast. Wobei ich dazu sagen muss, Disziplin ist schön und gut, aber ab und zu merkt man ja gar nicht unbedingt das man unaufmerksamer wird. Ichdenke auch so nicht dass das etwas mit Disziplin zu tun hat, sondern einfach mit dem Typ Mensch der da fährt, die einen, so wie ich, denen fällt es leicht in jeder Situation zu entspannen, auch unabsichtlich, und andere können halt ihre Aufmerksamkeit besser hoch halten, aber haben es oft schwieriger zu entspannen. Wobei ich es mir sogar über Jahre antrainiert habe leichter entspannen zu können. Ist halt nicht in jeder Situation so ganz das Richtige.
 
@Tomarr: Die Tempomaten, die ich bisher gefahren bin, hatten so ein Verhalten nicht. Mit dem Gaspedal konnte man das eingestellte Tempo überschreiten, aber beim lupfen ist er zurück zur eingestellten Geschwindigkeit gewechselt.
Bremsen oder Kuppeln hat ihn aber deaktiviert.

Gerade im Stadtverkehr bei 20 - 50 km/h finde ich erhöht der Tempomat die Sicherheit, weil man dauerhaft das Umfeld beobachten kann und nicht den Blick auf den Tacho richten muss.
 
@floerido: Vielleicht ist das beim Automatik ja anders. Wie gesagt, ich brauch das Bremspedal nur schief ansehen dann geht er aus. Und vielleicht ist es auch Gewohnheitssache. Ich finde es schon recht unangenehm wenn ich ihne Gas geben die Geschwindigkeit so hoch halte. Aber kann natürlich wie gesagt auch sein dass es Gewohnheit ist. Ich habe es bisher halt selten ausprobiert weil ich es von Anfang an irgendwie unangenem empfand.
 
@dpazra:

Gab es seit der Erfindung des Tempomat auch.
Bei Straßen die fast nur geradeaus führten. Im Auto schlafende Fahrer bis zum Crash oder parken im Acker auf dem Dach.
 
@dpazra: ich empfehle das Auto auszubremsen / anzuhalten und mit Kreide einen Kreis rum zu machen...

Ach wird das ein spaß :)

… okay, spaß bei Seite,... man darf sich ja viele lustige dinge ausmalen... im Internetz muss man aber leider immer dazu sagen, dass man so was nicht ernst meint!
 
@dpazra: das Problem ist oft, dass die Leute ohne Tesla das genauso machen.
 
Am gibt es direkt einen Schlag aus der Batterie wenn man schläft....
 
@happy_dogshit: Das senkt aber die Reichweite?
 
@Cosmic7110: Klingt doch ordentlich - wer am Steuer schläft kommt halt nicht bis zum Ziel - ist doch fair :D
 
und vor allem im liegen schlafen, dann bleibt vielleicht der kopf mit dem körper verbunden wenn der Tesla versucht auf der kreuzung unter einen lkw durchzufahren
 
das video....what the fuck ist falsch mit dem...auto und führerschein auf lebenszeit entziehen bitte..
 
@freakedenough: Oder auch nur spitze Messer.
 
Ich kann auch ganz ehrlich nicht verstehen was dieses halbautomatisierte Fahren überhaupt soll. Es bringt mir als Fahrer doch nicht den geringsten Vorteil, denn ich muss weiter aufmerksam sein und jederzeit eingreifen können. Mich würde es mehr stressen permanent das Fahrzeug zu kontrollieren als es einfach selbst zu steuern. Da finde ich den Einsatz von Assistenten, die den Fahrer in ganz bestimmten Situationen unterstützen (z.B. Stau-Assistent, Spur-Assistent) sehr viel sinnvoller und sicherer.
Desweiteren halte ich es für gefährlich, dass Tesla dieses Feature Autopilot nennen darf, das suggeriert nämlich etwas was es nicht ist und wiegt den Fahrer in falsche Sicherheit.
 
@FuzzyLogic: Es gab in den USA schon genug fälle, wo Leute ihre Wohnmobile auf tempo 60 eingestellt haben und aufgestanden sind, denn es hieß ja schließlich "Cruse Control" und nicht "Speed regulator"....
 
@sunrunner: Ganz ohne Darwin geht es halt nicht ;)
 
@Matico: Das blöde ist nur, dass diese Darwin-Kandidaten meißtens noch andere mitreißen.
 
@FuzzyLogic: Es tut das was ein Flugzeug-AP auch tut. Es folgt vordefinierten Wegen. Passiert was ungewöhnliches, muss der Pilot auch eingreifen.
Im Flugzeug ist das nur unkritischer, weil die Reaktionszeiten durch größere Abstände auch größer sind.
 
@Bautz: Im Flugzeug ist der Autopilot ein Sicherheitsfaktor, im Straßenverkehr ein Risikofaktor (in der aktuellen Entwicklungsstufe). Zumal die Navigation durch den Luftraum deutlich weniger komplex und viel berechenbarer ist als der Straßenverkehr.
 
@FuzzyLogic: Automatischer Abstandshalter, Spurhalte- und Notbremsassistent sind auch schon Autopilotfunktionen und diese erhöhen die Sicherheit.
 
Da bekommen die Worte, "Der Fahrer kennt den Weg im Schlaf.", endlich Sinn.
 
Ist doch vollkommen nachvollziehbar. Wenn ich den Assistenten oft benutze und nur sehr selten eingegriffen werden muss fängt man an sich anders zu beschäftigen das geht dann soweit das man überhaupt nicht mehr darauf achtet was das Auto macht und gipfelt eben genau darin das man dabei schläft.
Das so selten etwas darüber zu lesen ist zeigt ja nur wie gut das bereits funktioniert und ich meine jetzt nicht direkt schlafen sondern einfach nur beim abgelenkt sein.
 
Mal so nebenbei, wenn man statistisch berechnen würde wie hoch die Unfallwahrscheinlichkeit bei einem vom Menschen gesteuerten Auto im Alltag oder von einem Tesla mit Autopilot wäre, wie würde diese ausfallen? Bis auf ein paar Unfälle die letzten Jahre scheinen die Dinger ja dennoch zu funktionieren. Sonst würden manche "Fahrer" ja gar kein Vertrauen haben. Zudem ja die Fahrt auf einem Highway / Autobahn sicherlich einfacher für den Autopiloten zu bewerkstelligen ist, die Stop-and-Go Situationen würde ich da ebenso einschlafen. Vielleicht sollte man eher eine Funktion einbauen geweckt zu werden wenn die Autobahn verlassen wird^^
 
@Z3k0: wie denn verlassen? Die Ausfahrt raus oder den 25m Abhang runter? *fg
 
Ist dergleiche Effekt wie bei strengem Tempolimit. Man wird immer unaufmerksamer und das ist gefährlicher als schnell fahren, wo das Adrenalin schon allein dafür sorgt, dass man wacher und reaktionsbereiter ist.

Wie schon einige vorher bemerkten- entweder VOLLautomatisch oder garnicht bzw Assistenten , die nur unterstützen, alles andere ist Tinnef !
 
@vader2: Vollautomatisch is bei mir n Taxi. *gg* .......... die spurassis find ich persöhnlich auch nich so prall, 7,5 tonnen + Anhänger unterm arsch, man muss (wegen was auch immer) ausweichen und das ding hällt plötzlich stur dagegen und will zurück. find ich persönlich absolut assi wenn ich, wegen was auch immer, zu nah oder leicht über eine leitlinie fahre weil ichs MUSS und das auto der meinung is es muss gegenlenken.... die technik is einfach nicht ausgereift .... zeig mir ein beispiel wo du ausweichen musst und vorher zeit hast nen blinker zu setzen damit der assi auch weis das ich das mit absicht mache und eben nicht eingreift..... bei unserm vw transporter das gleiche..... die scheisse is das erste was ich abschalte wenn ich die fahrerkarte einlege. wie oben schon jemand erwähnte: dann hab ich lieber selber die kontrolle als ständig drüber nachdenken zu müssen ob das autpo grad alles richtig macht.... was es in den meissten fällen (bei mir) eben nicht tut, sondern das gegenteil, mich schon öffter in gefährliche situationen gebracht hat.
 
@Contor: Also die Spurhalter die ich bisher getestet haben, halten bei abrupten Bewegungen nicht gegen. Die drücken bei leichten Kurven ein bisschen in die Richtung der Kurve, mehr nicht.
 
@Bautz: naja, ich rede hier nich von pkw sondern von transportern ab 5,5 tonnen. hätte ich vllt. erwähnen sollen. zumindest das was ich bisher hatte is da sehr hartnäckig. selbst wenn man auf ner freien bahn testweise mal eben die spur wechseln will ohne zu blinken, drücken die doch schon ordentlich gegen.
 
@vader2: Adrenalin reicht nicht wenn du übermüdet bist und dann ist fraglich was gefährlicher ist...
 
Es wird noch lange dauern, bis ein autonomes Auto die Leistung bringt, die ein hochkonzentrierter erfahrener Mensch am Steuer bringen kann. Es gibt einfach zu viele Dinge, die eine Technik verkehrt interpretiert. Letztlich reichte bereits eine alte Baustellen- Markierung, einen Tesla in einen Betonblock rauschen zu lassen.
Die Lösung wäre eine "Schwarm- Intelligenz", d.h. es müssen unzählige Sensoren (einfache Handy- Apps) unterwegs sein, die aufgrund der GPS- Daten und der Beschleunigungswerte sekundengenaue Karten bauen, auf die ein vollautonomes Auto zugreifen kann. Es gibt keine Notwendigkeit, daß diese Sensoren in irgend einer Form das eigene Auto kennen. Im Prinzip reicht das Handy eines Kindes mit dieser App, auf dem Rücksitz des von Papa manuell gesteuertem Oldies um dem nachfolgenden Tesla Argumente zu geben, wie er fahren soll. Die im KFZ verbauten Sensoren wären letztlich nur für außergewöhnliche Situationen (Kind springt auf Fahrbahn) bzw. zur Feinkorrektur bei viel Verkehr notwendig.
Wenn sein optisches System sagt. "Linie geht nach links" und alle anderen Autos das ignorierten, dann ist das sicherlich der korrekte Weg. Wenn Papi, und viele anderen KW bremst, dann weis der Tesla, daß er langsamer werden sollte, auch dann wenn seine optischen Sensoren das noch nicht bemerken..
 
@AWolf: "Es wird noch lange dauern, bis ein autonomes Auto die Leistung bringt, die ein hochkonzentrierter erfahrener Mensch am Steuer bringen kann." In diesem besonderen Ausnahmefall hast du sicher Recht. Nun finde doch mal spaßeshalber einen durchgehend hochkonzentrierten erfahrenen Mensch am Steuer eines Pkw.
 
Nicht nur die Ami's können das... neulich erst hat in den Niederlanden die Polizei einen schlafenden Teslafahrer ausgebremst...^^
 
Darwin Award incoming
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