Hyperloop: Hamburg plant schnellen Transport von Schiffscontainern

In wenigen Jahren könnte Hamburg über ein eigenes Hyperloop-System verfügen und darüber einen Großteil des Gütertransports durchführen. Die Hamburger Hafengesellschaft hat hierzu jetzt eine Über­ein­kunft mit dem Start-Up Hyperloop Transportation ... mehr... Elon Musk, Transport, Hyperloop, Tunnel, Hawthorne Bildquelle: The Boring Company Elon Musk, Transport, Hyperloop, Tunnel, Hawthorne Elon Musk, Transport, Hyperloop, Tunnel, Hawthorne The Boring Company

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Dadurch wird der LKw-Verkehr aber nicht reduziert, sondern nur verlagert.
 
@PiaggioX8: ist doch gut bei unseren verstopften Straßen hier in HH.
 
@PiaggioX8: Ein Stück weit wird er auch reduziert, da die LKWs weniger Strecke zurücklegen. Klingt im Text zumindest so.
 
@TiKu: Vor allem wird die Röhre an einem gut zu erreichen Ort platziert werden und nicht gerade in einer Innenstadt wo man schlecht ran kommt und rundherum die Staus hat.
 
@PiaggioX8: Wenn 4000 Container pro Tag nur 50 km weniger zurücklegen müssen per LKW, freut das den Verkehr in Hamburg und auch die Umwelt.

Vor allem wenn der Hyperloop selber wirklich mit Solarstrom arbeitet.
Es ist zumindest ein Anfang.

Noch besser wäre natürlich, wenn es mehrere Strecken gäbe, bis in verschiedene Großstädte (bzw. in die Nähe von zentralen Punkten), Stuttgart, München, Berlin, Frankfurt, Ruhrpott, usw.
Dann brächte man nur noch das letzte Stück bis zum Empfänger per LKW zurücklegen.
 
@pcfan: Ob die nun in oder vor Hamburg abgeholt werden ist ja für die gesamtbelastung egal. Nur für die belastung in Hamburg,was verkehr und abgase angeht, ist das natürlich gut.

Wobei mir grade wo ich das schreibe auffällt das die mitarbeiter die jetzt in Hamburg die Lkw´s beladen dann nicht dort hin Pendeln. Dann wäre es sogar eine mehrbelastung .
 
@Finsternis: wieso sollte das für die gesamtbelastung egal sein? Das sind 50km*5000container*715g Co2 / Tag = ~178t weniger Co2 pro Tag...
 
@TobiasH:
Ja so kannst du das aber nicht rechnen.
Der Hafen ist ja der punkt wo waren aus aller Welt ankommen.
Aber dieser ist nicht das endziel.
Wenn jetzt dieser 50km entfernte neue Ort für die beladung der LKW´s südlich von hamburg läge. Dann wäre die strecke von dort bis nach Kiel nun 50km Länger. Während sie von dem neuen punkt bis Hannover zb 50km kürzer wäre und nach Berlin wäre es immer noch gleich Lang.

Selbst wenn man darauf achtet das Ware die in den Norden von da aus soll, in Hamburg abgefertigt wird ist das einspar potential von co2 eher mager.
Und wie gesagt wenn die leute nun von hamburg 50km entfernt zu den neuen arbeitsplätzen Pendeln haste das wieder raus oda sogar noch Schlimmere belastung.
 
@Finsternis: Es wird ja gar nicht in dem Artikel gesagt, dass es nur eine Strecke gibt. Dort wird gesagt: ins Umland. Es kann auch sein, dass dort mehrere Verladeorte geplant sind.
 
@Finsternis: Grob geschätzt liegen aber über 90% der Container Ziele südlich von Hamburg, da der Hamburger Hafen sehr nördlich liegt. Unter dem Strich wird man also doch einiges an Co2 einsparen können.
Ein logischer und Sinnvoller Standort wäre z.B. in der Nachbarschaft des Güterbahnhofes. Der ist je nach Strecke zwischen 17 und 25 Kilometer vom Hafen entfernt. Die Container könnten also direkt auf die Bahn verladen werden. Außerdem kreuzen sich in der Nähre mehrere Autobahnen wie die A1 und die A7. Die Umweltbelastung ist zudem im Stadtverkehr deutlich größer als bei der Fahrt auf der Autobahn. Das heißt, selbst wenn eine Strecke wie nach Berlin keinen was die Entfernung angeht keinen Unterschied macht, gibt es eben doch einen positiven Effekt für die Umwelt.
Die Pendelnden Mitarbeiter dürften dabei kaum einen Einfluss haben. Einerseits wird es jetzt auch welche geben, die näher und ferner wohnen. Und bei der Hyperloop Station wird es genau so sein. Dazu kommt, dass mein favorisierter Standort und Hamburg allgemein einen guten öffentlichen Nahverkehr besitzen. Die Hafenarbeiter werden sicherlich nicht alle mit dem Auto fahren. Zudem dürfte die Miete bei diesem Job in der City und somit im Umfeld des Hafens zu hoch sein. Wer also nicht jetzt schon außerhalb wohnt und es gerne näher zur Arbeit hat könnte dann einiges sparen durch einen Umzug an den Stadtrand.
 
@markox: Es geht nicht um das verladen von Zügen. Alle Häfen haben schon anbindungen ans Schienen Netz. Das geht doch nur um die reinen Lkw Transporte.
Und mit dem Öffentlichen Nahverkehr wird das sicher ganz schön teuer wenn man eh ein Auto hat, nutzt man das. Wenn es nämlich nur ein paar km weiter Südlich ist biste in einem anderen Bundesland, dann wirds wieda teuer und ob an dem neuen standort auch gleich eine Haltestelle von zug/bus ist weiß auch keiner.
Klar kommen auch menschen von ausserhalb aber eben nicht nur, damit ist das wieder +/- 0.
 
@Finsternis: "Und wie gesagt wenn die leute nun von hamburg 50km entfernt zu den neuen arbeitsplätzen Pendeln haste das wieder raus oda sogar noch Schlimmere belastung."
Was spricht denn dagegen, zu bestimmten Zeiten (z.B Schichtanfang/ -ende) die Arbeiter mit einem speziellen Personen-Container zur neuen Arbeitststätte zu transportieren? Die Geschwindigkeit lässt sich mit Sicherheit regeln.
 
@gutzi4u: Das wäre tatsächlich eine gute möglichkeit dem aus dem weg zu gehen.
 
@pcfan: 4000 Container sind ein Witz. Aktuelle Schiffe tragen bis zu 20000 Container.

Von daher ist das Konzept zu klein dimensioniert.
 
@pcfan: nennt sich Eisenbahn, wird aber nicht genutzt. Selbst "rollende Landstraßen", bei denen ganze LKW transportiert werden und die Fahrer während ihrer Ruhezeit weite Strecken zurück legen, sind den Speditionen zu teuer.
 
ich frage mich wo sie die ganzen röhren bauen wollen. Durchmesser um die 4m-5m und keine großen steigung/kurven da so ein Container bis zu 16,2 m lang ist.
Und 1200km/h mit einem/oder mehreren? 30t-40t schweren Containern. Würde da wirklich gerne mal wenns so weit ist eine vorschau grafik sehen^^.
 
@Finsternis: da im Text steht, dass außerhalb der röhren die Solarzellen angebracht werden, dürften die wohl oberirdisch gebaut werden. Halt wie eine normale zugstrecke, nur in einer luftleeren Röhre. Und da in so einer röhre kein luftwiderstand entsteht sollten die Geschwindigkeiten kein Problem darstellen.
 
@TobiasH: Wenn da die doofe Massenträgheit nicht wäre, die vor allem die Kurvenradien massiv beschränkt. Wenn da eine zu enge Kurve kommt, fliegt der Container einfach gerade aus.

Zudem: Auf einer so kurzen Strecke dürfte sich die Geschwindigkeit eh nicht rechnen bzw. überhaupt möglich sein, da man auch im Pseudo-Vakuum einiges an Energie für die Beschleunigung aufwenden muss - und bei 1.200 km/h am Ende einen hübschen Bremsweg von 30-60 km hat (der Bremsweg steigt im Quadrat mit der Geschwindigkeit).
 
@Stratus-fan: dir ist aber bekannt, dass das System einer Magnetschwebebahn ähnelt oder? Das heißt es gibt nahezu keine Reibung... Und zu den kurven: Bei Hochgeschwindigkeitszügen neigen sich die Bahnen, damit sie nicht rausfliegen.
 
@TobiasH: Ja, das ist mir bekannt. Aber was ändert das z.B. am Bremsweg? Das ist im Pseudo-Vakuum sogar komplizierter, da man die Wärme, die beim Bremsen entsteht, technisch aufwändig abführen muss.

Und selbst beinahe ohne Reibungswiderstand muss man einen x-Tonnen-Container erst einmal auf 1.200 km/h beschleunigen. Von der ganzen Energie für die Vakuumpumpen ganz zu schweigen.

Und trotz Überhöhung in den Kurven: Die Fliehkräfte bei (zu) engen Kurven sind enorm. So ein Container hat eine deutlich höhere dichte als ein Transrapit oder ein Passagierflugzeug.
 
@Stratus-fan: Es wird ja gar nicht gesagt, dass die Container dauerhaft mit Schallgeschwindigkeit durch die röhren gejagt werden. Ich schätze mal, dass das die spitzengeschwindigkeit im ersten Drittel ist...
 
@TobiasH: Jetzt muss ich dich einmal fragen: Dir ist das Konzept des Trägheitsmoments schon bekannt, oder? Wenn Du auch nur am, nicht im, ersten Drittel - in dem Falle also 16,7 km - eine Geschwindigkeit von 1.200 km/h erreichen willst... Nur weil Luft- und Reibungswiderstand beinahe entfallen, bewegt sich der Container nicht wie durch Zauberhand mit über 1.000 km/h.

Mal abseits der irrwitzigen Energiemengen müsste die Ladung extrem gut gesichert sein. Der Transrapid in Shanghai braucht 12,5 km bzw. 3,5 Minuten für seine 430 km/h, was gerade einmal 0,05 G Beschleunigung entspricht und bereits merkbar ist.
 
@Stratus-fan: Wie werden Container traditionell transportiert? Ich nehme an mit dem LKW... Welche Werte treten denn bei einem LKW-Transport typischer Weise auf? Bis zu 0.8 G!
Also viele km bräuchte der Transrapid bei 0.8 G für 430 km/h?
 
@Stratus-fan: Nehmen wir an der Container schafft es durch die Röhre mit allen Steigungen und Kurven. Was passiert mit der Ware in den Container bei den Beschleunigungen am Start um auf Geschwindigkeit zu kommen und in den Kurven?
 
@amieX: Das zähle ich mal zum Punkt "Trägheit" dazu. Zumal allein aus Sichertsgründen die Ladung gut genug für eine Notbremsung gesichert sein müsste. Hyperloop hat mal von 15 Sekunden für eine Personen-Variante gesprochen, das wären über 2,2 G Dauerbelastung.

Jeder der mal mit einem Flugzeug gelandet ist (das dürften ca. 0,3-0,4 G sein) und dabei das Gepäck in der Ablage schon rutschen hören konnte, sollte das Problem verstehen^^
 
@TobiasH: Mir gings bei der geschwindigkeitsfrage um zwei sachen. Erstmal wie sinnvoll ist es so schnell die Container da durchzujagen.So schnell können die eh nicht verladen werden wenn da jede 30 sec eine kiste ankommt. Da könnte man auch einfach genug kisten mit weniger speed nacheinander anreihen und wäre sicher ähnlich schnell fertig.
Und dann ging es mir auch darrum das da sehr viel masse sehr schnell unterwegs ist.
Das sind sicher kilometerlange bremswege, wenn es denn auf die hohe geschwindigkeit kommt was ich aber anzweifle. Ich denk das wird letzten endes auf bahn niveau durch die röhre düsen und da kann man weitaus günstiger und einfacher bauen als mit den monster röhren.
Falls aber doch diese geschwindigkeit erreicht wird seh ich da auch Risiken.

Für wirklich eine große strecke mit 2-3 haltestellen ist das sicher eine mögliche und vielleicht auch gute lösung. Aber für so eine kleine strecke seh ich das nicht.
Aber ich würde auch gerne mal die vorstellung von dem Projekt auf einem plan sehen.
 
@Finsternis: wo ist der unterschied ob da jetzt im minutentakt Container mit 50kmh reinkommen oder im minutentakt mit 1000kmh, der intervall bleibt ja gleich, nur die reisedauer verringert sich.
 
@TobiasH: ;D. Warum also ein hyperloop bauen wenn es mit normalen schienen auch geht. Darauf will ich hinnaus. Der intervall muss sich netmal ändern. Es wird ja dennoch nicht geschafft das alle 30 sec zu verladen. Warum also eine Technik benutzen die so auf speed aus ist, die viel teuerer ist in anschaffung und sicher auch wartung.
 
@Finsternis: Das wäre aber sinnbefreit.. Nehmen wir mal an ich bin Kunde und möchte meinen Container abholen. So bisher fahre ich mit meinem LKW auf das Hafengelände, und an durch die volle Stadt... Mit deiner version mit Zug: ich fahre zum Stadtrand, muss über eine Stunde auf meinen Container warten, weil erstmal der gesamte Zug beladen werden muss.... Und der Zug dann mit 50kmh zum Stadtrand tuckert... Dann kann ich ihn auch gleich am Hafen abholen.. Da ist man dann schneller.. Jetzt hyperloop: ich fahre zum Stadtrand rufe beim hafen an, die suchen den Container und schicken mir den mit high-speed zu mir. Die Wartezeit verkürzt sich damit gewaltig.
 
@TobiasH: Ich habe nichts von zug gesagt, es wäre doch auch möglich selbstfahrende einzel plattformen wie beim hyperloop zu nutzen ohne das vakuum gedöhns. Leider kenn ich auch nicht den genauen vorgang bei beladen aber das man da mal eben anruft und dann 3min später wegen des anrufs beladen wird kann ich mir eig nicht vorstellen.
 
@Finsternis: ja, und wie wird der Container angetrieben? Dafür brauchts schon so einige PS. Dann müsstest du zig Zugmaschinen bauen, die nur auf dieser einen Strecke fahren können. Das kostet Geld. Und schneller wäre er dann auch nicht.
 
@TobiasH: Elektromotor und eine stromschiene. Das wird ja wohl günstiger sein als das Hyperloop system.
 
Das wird dann wohl eher eine Rohrpost werden ... es wird sich kaum lohnen, schwere Seecontainer für ein paar km auf Schallgeschwindigkeit zu beschleunigen und wieder abzubremsen.
 
@rallef: ja, ich glaube dass mir der Geschwindigkeit ist auch nur Werbung.
Da kann ja immer nur ein Container mit hoher Geschwindigkeit weg auf einer Strecke mit genug Luft dahinter, damit auch sicher abgebremst werden kann und bei Fehlern nicht der ganze Loop kaputt geht.
Daher wäre für mich das Prinzip vom Güterzug sinnvoller wo viele Container mit langsamer Geschwindigkeit fahren.

Insgesamt wird die Entlastung für den Verkehr in Hafenbereich sehr viel bringen, weil Lkw nicht so lange im Stau stehen
 
finde das Konzept sehr interessant
auch für europäischen Personenverkehr. Könnte auch Szstene wie die Deutsche Bahn entlasten, besonderen so Röhren unterirdisch gebaut werden und somit deutlich besser geplant werden können als Züge, die ja doch von Wetter und Menschen zwangsweise belastet werden und somit niemals immer zuverlässig sein können zumindest nicht in Deutschland mit dem jetzigen system
 
Ein Unterfangen das bereits vor dem ersten Spatenstich scheitern wird.
Eine unterirdische Röhre ist sehr teuer, weil die Röhre größtenteils unterhalb des Wasserspiegels liegen wird. Technisch sehr aufwendig zu bauen.
Eine oberirdische Trasse wird an der Einwendungen und Klageverfahren aus der Bevölkerung scheitern. Wer will schon eine solche Betonröhre vor der Nase haben ? Zudem sind die Kosten noch höher als bei der unterirdischen Variante.
Die haben aus Kostengründen noch nicht mal den auf Stelzen stehen Transrapid bauen können, dann wird eine Betonröhre auch scheitern.
 
@Brassel: text nicht gelesen? Die röhren verlaufen oberirdisch...
 
@TobiasH: Um die 50% hier lesen den Titel geben ihren Kommentar ab und verschwinden wieder...
 
@TobiasH: Kommentar nicht gelesen ?
Der bezieht sich nämlich auf beide Varianten !
 
@Brassel: dann verstehe ich nicht, warum du diese Variante erwähnst, wenn doch im Text steht, dass es oberirdisch umgesetzt wird.
 
@Brassel: Der Transrapid ist nicht wegen der Kosten gescheitert, sondern wegen des tragischen Unfalls...
Wobei man das eh nicht vergleichen kann.. Der Transrapid war für Passagiere ausgelegt, und die wollen nicht viel ausgeben. Der Transport von Gütern kann sich schon lohnen.
 
@TobiasH: Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Transrapid in Deutschland bereits abgeschrieben, sprich gescheitert
 
@0711: das stimmt so nicht ganz. Viele Firmen, vor allem vom Ausland waren begeistert von der Technik, weil er vor allem wegen seiner sicherheit bekannt war. Aber nach dem Unfall, wollte ihn dann keiner mehr haben. Und in Deutschland wollte die Bahn ihn nicht, weil sie mittlerweile ihren ICE hatten und keinen Bedarf mehr gesehen haben.
 
@TobiasH: das waren nicht mal leere absichtserklärungen, wer ihn wollte hatte ihn schon, sonst gab es einfach keine anderen ernsthaften interessenten
 
@TobiasH: Der Transrapid ist Jahre vor dem Unfall bereits abgeschrieben gewesen.
Informier Du dich ebenfalls mal bevor du einen Kommentar abgibst.
Und wie @TobiasH bereits geschrieben hat, die DB hatte ihr eigens Ding mit dem ICE durchgezogen. Die DB wollte nie den Transrapid, weil der eine eigene Trasse benötigte. Es war von Anfang an eine rein politische Entscheidung.
 
@TobiasH: In Deutschland ist der Transrapid an den Kosten gescheitert, nicht wegen des Unfalls. Die Planungen für Strecken wurden schon weit vor dem Unfall verworfen, weils schlicht zu teuer war und der Aufbau in einer dicht besiedelten Stadt absolut utopisch waren. Zumindest für Deutschland war der Transrapid irgendwann nur noch eine Machbarkeitsstudie, an der sich Thyssenkrupp dumm und dämlich verdient hat.
 
@Akkon31/41: der ist nicht an den Kosten gescheitert, sondern daran, dass es keinen Käufer gab.. Die DB hat keine Notwendigkeit gesehen ein paralleles Streckennetz zu bauen, weil sie mittlerweile ihren eigenen Hochgeschwindigkeitszug hatten, den ICE.
 
Völlig unmöglich!!!
Die Spezialisten im winfuture-Forum haben bereits alles bedacht!
 
Hyperschwachsinn !
 
Ich finds immer wieder Lustig "Da es weder Reibung noch Luftwiderstand gibt, lassen sich, bei moderatem Stromverbrauch, Geschwindigkeiten von 1200 Kilometern pro Stunde und mehr erreichen."
Wetten es verbraucht mehr Strom in dem ganzen ein Vakkum zu erzeugen als wenn man es ohne Vakkum Transportiert! Am Ende der Fahrt muss es wieder aufgemacht werden und Schwupps Vakkum weg und muss beim nächsten Transport wieder Hergestellt werden.
 
@fabian86: Grübel...wann wurden Luftschleusen erfunden...könnte schon ein paar Tage her sein...
 
Wie hieß doch gleich die Firma in Brandenburg mit den Transportluftschiffen? In deren Montagehalle kann man jetzt wenigstens unter Palmen baden. Die Hyperloop-Röhre gibts dann, geflutet mit echtem Hamburger Elbwasser vieleicht als weltgrößte Wasserrutsche. Geld zum rauswerfen haben sie ja die Hamburger.
 
@AHDAJ: Cargolifter
Sie sind aber nicht daran gescheitert das ihre Idee mist gewesen wäre, sondern nur an mangelnden geldreserven - das dürfte bei einem invesititionszugpferd wie musk eher nicht passieren und so häufig ist das elbwasser auch nicht oberhalb der pegelgrenzen als dass die röhren geflutet werden könnten
 
@0711: Natürlich war die Idee Ende des 20 Jahrhunderts mist. Die Infrastruktur war da bereits gut ausgebaut. Und die Betriebskosten eines Cargolifters waren einfach viel zu hoch gegenüber anderen Logistik Vehicles (LKW, Zug, Schiff). Und genau deswegen sind die den Bach runter gegangen weil keiner groß in solchen Luftschlösser investieren wollte.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 12:10 Uhr Mini Spion versteckte Kamera, drahtlose Full HD 1080P tragbare verdeckte kleine Kamera für das Kindermädchen zu Hause mit Bewegungserkennung und Nachtsicht, versteckte Kamera für Innen-, AußenMini Spion versteckte Kamera, drahtlose Full HD 1080P tragbare verdeckte kleine Kamera für das Kindermädchen zu Hause mit Bewegungserkennung und Nachtsicht, versteckte Kamera für Innen-, Außen
Original Amazon-Preis
29,99
Im Preisvergleich ab
29,99
Blitzangebot-Preis
25,49
Ersparnis zu Amazon 15% oder 4,50

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles