1200 km Reichweite: Nikola stellt Wasserstoff-LKW für Europa vor

Nikola Motor hat mit dem Tre einen Wasserstoff-betriebenen LKW für den europäischen Markt vorgestellt, der keine lange Motorhaube wie US-Trucks sondern eine steil abfallende Fahrerkabine hat. Der Hersteller befindet sich derzeit in der ... mehr... lkw, Brennstoffzelle, Nikola Tre, alternative antriebe Bildquelle: Nikola Tre lkw, Brennstoffzelle, Nikola Tre, alternative antriebe lkw, Brennstoffzelle, Nikola Tre, alternative antriebe Nikola Tre

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Na wenn das keine Anspielung auf Tesla ist :P

Wasserstoff ist meiner Meinung nach der sauberere Kraftstoff und hat zudem nicht die Nachteile von Elektroautos.
 
@Arhey: ja finde ich auch, und ich hoffe das die Lkws große Verbreitung finden, weil dann nämlich mehr Tankstellen Wasserstoff anbieten werden.
 
@Arhey: Welche Nachteile hat den ein Elektroauto gegenüber einen mit Brennstoffzelle? Es ist eher das gegenteil.
 
@MrDrBoobs: Reichweite, Ladedauer, Produktionskosten der Energie, Produktionskosten/Umweltverträglichkeit des "Tanks" ...
 
@larsh: Reichweite, Tankdauer, Produktionskosten der Energie - genau das sind die NACHTEILE(!) eines Wagens mit Brennstoffzelle! Oder was glaubt ihr, wo der Wasserstoff herkommt?
 
@Screenzocker13: Wie ist denn Reichweite und Tankdauer ein Nachteil? Ein E-Auto braucht etwa eine halbe Stunde bis es halb wegs aufgeladen ist.. Wasserstoff kannst du innerhalb von ner Minute nachfüllen... Und Reichweite ist auch kein Nachteil.. Wasserstoff muss nicht durch das ganze Land transportiert werden... Mach dich mal schlau, wie Wasserstoff hergestellt wird. Im Moment wird der ganze Ökostrom an besonders Windigen und Sonnenreichen Tagen ans Ausland zu nem spottpreis verscherbelt... Warum daraus nicht Wasserstoff produzieren? Und noch ein Vorteil, wie brauchen keine seltenen Erden für Akkus, was die Produktionskosten niedrig hält
 
@Screenzocker13: Wasserstoff kann dezentral weltweit hergestellt werden. In den Wüstenregionen die am Meer liegen kann dort sogar mit Sonnenenergie aus dem Meerwasser, der Wasserstoff Klimaneutral hergestellt werden.
Das ist DER entscheidende Vorteil gegenüber der "normalen" Energie die durch Wasser- oder Windkraftwerken hergstellt wird.
Natürlich muss auch der Wasserstoff an die Tankstellen berbracht werden. Dies ist allerdings mit der bereits vorhanden Infrastruktur möglich.
 
@Screenzocker13: Reichweite = Wasserstoffautos sind klar im Vorteil!
Tankdauer = Wasserstoffautos sind klar im Vorteil
Produktionskosten der Energie = Ist bei Wasserstoff tatsächlich höher aber

Der große Vorteil bei Wasserstoff ist, es ist ein besserer Speicher als Akkus, es verliert kaum an Kapazität, das Gewicht (Unterhaltkosten für Straßen etc) ist wesentlich geringer.

Grundsätzlich ist die "braucht mehr Energie zur Erzegung" Erkenntnis für künftige Technologien gar nicht so relevant in der Umweltfrage, denn gerade dann wenn man massiv Richtung erneuerbare Energien geht hat man dadurch so oder so kaum noch Schadstoffbelastung, auch wird man durch erneuerbare Energien massive überpoduktionszeiträume haben, die Produktion eines Akkus ist dagegen weit Schadstoffreicher als die einer Brennstoffzelle bzw dem Wasserstofftank und kann die Überproduktion nicht so leicht aufnehmen wie Wasserstoff welches sich vergleichsweise einfach zentral in großen tanks bevorraten lässt
 
@0711: Etwas was immer angeführt ist, ist der enorm hohe Druck für die Speicherung usw. Das wird immer gerne als Nachteil gesehen. An der Uni Erlangen wurde eine Flüssigkeit entwickelt die Wasserstoff aufnehmen und abgeben kann (Normale BEdingungen). Sprich vor dem Tanken wird die Wasserstoffleere Flüssigkeit gegen eine Wasserstoffvolle getauscht. werden kann. Das bedeutet die jetzige Infrastruktur könnte so weiter benutzt werden.
Nachteile an Wasserstoff sind immer noch Membran Blocking und der die Leistungsbereitstellung. Daher werden Wasserstoffautos auch in Zukunft mit Pufferakkus ausgestattet sein.
Ubrigends das Argument Elektroautos sind CO2 Frei stimmt in Deutschland nicht. Wir haben hier den 1/3 Mix und der sorgt dafür das jeder Haushalt auch Kohlestrom bekommt, selbst wenn im VErtrag 100%Öko steht. Ist halt wie im Supermarkt bei Bioprodukten.
 
Eure Kommentare machen mir bewusst, dass sich von euch noch KEINER abseits der Mainstreammedien belesen hat. Schaut doch mal nach, wie lang zB der Toyota Mirai braucht um vollzutanken! Das dauert seine Zeit mit Wasserstoff. Die ganzen Kompressionsvorgänge. Hier wird nur nachgeplappert, was Stern, Focus und Autobild schreiben. Und tankst du nicht voll, dass es schnell geht, kommste auch nicht weit. Zudem besteht das Problem, dass die Wasserstoffmoleküle so klein sind, dass sie selbst duch die dicksten Tanks langsam aber stetig entweichen, und so nach ein paar Tagen/Wochen weniger im Tank ist - es ist einfach WEG! EDIT: Achja, dass die Brennstoffzelle seltene Erden braucht und zudem einem stetigen Verschleiß unterliegt, brauch ich euch ja nicht erzählen, ja? Und dass ein Brennstoffzellenauto auch Akkus im Kilowattstundenbereich braucht auch nicht, ja?
 
@Screenzocker13: lol... Du unterstellst uns, dass wir keine Ahnung haben, aber erzählst selber unwahrheiten...
Hier ein Video wie lange es dauert den Tank zu füllen : https://youtu.be/-2fOt8Nk0Js
Ganze 3 Minuten! Vergleich das mal mit einem e-Auto, was eine halbe Stunde aufgeladen werden muss...
 
@Screenzocker13: und der Anteil an seltenen Erden beschränkt sich auf 40g... Und wie viel brauch eine 700kg schwere e-Auto Batterie? Und komm mit nicht mit Verschleiß.. Die Batterie im e-Auto hat auch eine Lebensdauer und verliert über die Jahre an kapazität...
 
@TobiasH: "WIE VIEL STROM / WASSER WIRD BENÖTIGT, UM 1 KG H2 IM ELEKTROLYSEVERFAHREN HERZUSTELLEN?"

"Der Strombedarf für die Herstellung von Wasserstoff im Elektrolyseverfahren direkt an der Tankstelle liegt in der CEP derzeit bei ca. 55 kWh / kg H2 bei einem angenommenem Wirkungsgrad von > 60 Prozent. Für die Erstellung von 1 kg Wasserstoff ist die neunfache Menge Wasser notwendig, also neun Liter."

So viel erstmal zum viel saubereren Wasserstoff. (und bedenkt, dass wird das Hauptproduktionsverfahren für jendes sein!)

So und nun zur Reichweite und Ladedauer von nem reinen eAuto:
https://efahrer.chip.de/news/500km-reichweite-audi-zeigt-studie-mit-feststoffakku-und-680-ps_1060
 
@bLu3t0oth: Die Produktion von Wasserstoff direkt an der Tanke wird das Hauptproduktionsverfahren sein? Ich denke eher nicht...auch ist man mittels elektrolyse heute beim Wirkungsgrad bei etwa 70%-80%, 60% hat man schon vor ein paar jahren längst hinter sich gelassen. Aber wie schon zuvor geschrieben sehe ich da nicht wirklich ein Problem, sofern die eingesetzte Energie aus einer sauberen quelle kommt ist die Sauberkeit de rtechnologie kaum durch den Wirkungsgrad tangiert, umwelteigenschaften von Akkumulatoren hängen aber eigentlich immer an deren Kapazität.
Inwiefern siehst du den Wasserverbrauch als Problem? Es wird ja kein Trinkwasser benötigt und der abfallende Sauerstoff kann wohl kaum als problematisch gesheen werden
 
@bLu3t0oth: Ja super, dein verlinkter Artikel ist eine Studie... und noch Jahre von einer Serienreifen Version entfernt... Wohingegen der Toyota Mirai schon auf der Straße fahrbar ist. Und ja 15 Min ist eine Besserung, aber immer noch 5-mal so lange wie eine Wasserstoffladung. Kommen wir mal zur Preisklasse.. Du willst einen (Prototyp)-Sportwagen von Audi, der bestimmt nicht unter 200.000 € zu haben ist mit einem Toyota Mirai für ~65.000€ vergleichen?
 
@bLu3t0oth: Und ausserdem wird der Strom auch nicht in der Steckdose erzeugt, sondern muss zu dir transportiert werden, was in Deutschland einen Verlust der Leistung von etwa 6% entspricht. Dann musst du noch die batterie-Entladung mit einkalkulieren... Ein E-Auto hat also auch keine 100% Effizienz...
 
@TobiasH: Genau das ist doch der Knackpunkt! Der Strom für deinen Wasserstoff wird eben auch nicht in der Steckdose erzeugt und der meiste Wasserstoff wird aber eben durch Elektrolyse gewonnen, also wozu diese bescheuerte und verlustbehaftete Umweg über den Wasserstoff, wenn ich ihn doch direkt in die Feststoffakkus des Auto tanken kann, der in 15min auch vollgeladen ist!?
 
@TobiasH: Und hier gehts auch überhaupt nicht um den Preis des Sportwagens, sondern um die zugrundeliegende Akkutechnik! Die kannst du nämlich genauso in deinen billigen Mirai basteln, der damit auch nochmal deutlich mehr Reichweite bei gleichzeitig fallenden Gewicht, bekommt!
 
@0711: Nee, das Hauptproduktionsverfahren wird die Wasserstoffgewinnung durch Strom sein! Also mit deinen angegebenen mindestens 20% Verlust.
Den Feststoffakku lädst du in 15min voll. Das ist eine durchausaushaltbare Zeit und man hat keinen so großen Verlust. Diese Akkus bieten auch eine höhere Energiedichte, weniger Gewicht, viel geringere Temperaturabhängigkeit und eine Lebensdauer über das ganze Fahrzeugleben hinweg.
Son Teil in den kleinen Mirai und er steht einem Benziner in nichts mehr nach.
 
@Arhey: Elektrisch angetrieben ist der Laster trotzdem noch.
 
@DHAmoKK: Das stimmt, aber der Vorteil ist das geringere Gewicht und Volumen. So ein riesen Akku kann schon ein paar Tonnen wiegen für so eine Reichweite. Und je größer der Akku, desto länger die Ladezeit.
 
@TobiasH: und je höher die Belastung für die Infrastruktur, leidende Kapazität mit der Zeit ist auch kein Aushängeschild, spätere Entsorgung noch schwieriger als bei der brennstoffzelle
 
@0711: Wie oben schon erwähnt verschleißen auch die Brennstoffzellen und auch für diese werden nebenbei erwähnt idR Akkus benötigt.

Aber mal davon ab, hat man die Akkuprobleme derweil praktisch schon gelöst mit den neuen Feststoffakkus, die in den nächsten 5 Jahren in Autos von Audi und Toyota(und dann vermutlich auch bei den anderen) in Serie gehen werden.
Von Seltenen Erden habe ich bei dieser Akkutechnik bisher noch nichts gelesen.
 
@bLu3t0oth: Beim verschleiß reden wir von einem Bereich der praktisch nicht existent ist
https://www.sueddeutsche.de/auto/brennstoffzelle-bei-mercedes-der-stoff-aus-dem-die-traeume-sind-1.1058928-2
"Die nur selten voll geforderte F-Cell hält "ein Autoleben lang, also mehrere 100.000 km. Der Verschleiß über Laufzeit beschränkt sich auf einen Spannungsverlust von maximal zehn Prozent""
Auch Verbrenner sind nicht gänzlich von Verschleiß verschont, bei mehreren 100.000 Kilometer max 10% hat man da sicher auch.

Akkus werden in sehr kleinen größen benötigt, richtig aber hier reicht auch ein 1kw Akku dessen Kapazität auf 50% zusammengeschrumpft ist, sie wird eben primär als puffer/durchgangsspeicher und energierückgewinnung genutzt (bremsen, abwährtsfahrt etc)

Seltene Erden sind ja nicht wirklich ein Problem, es gibt sie in rauhen mengen verfügbar und benötigt werden eigentlich keine großen mengen so das hier eh kein Engpass zu erwarten ist. Der generelle aufwand in der Produktion (Energie und menge der Rohstoffe), das gewicht auf der straße, die "Lebenszeit", die ladezeit sind die Probleme ...was man bei feststoffakkus "löst" ist die Reichweite und eine kleine verbesserung (keine lösung) beim laden aber bei beiden wird man auch mit feststoffakkus noch hinterherhinken. Von dem abgesehen gibt es schon lange Meldungen dass die ganzen akkuprobleme demnächst bald gelöst sind. ;)
Alles allerdings Probleme die man mit Wasserstoff praktisch nicht hat.
 
@0711: "Seltene Erden sind ja nicht wirklich ein Problem, es gibt sie in rauhen mengen" What?
Weshalb heißen sie wohl Seltene Erden?^^
Also das hat bisher auch noch keiner behauptet.
 
@bLu3t0oth: Ah doch, da gibts so die ein oder anderen die das auch schon vor mir behauptet haben
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/rohstoffe-weder-erden-noch-selten-16739.html
https://www.elektroniknet.de/markt-technik/elektronikfertigung/seltene-erden-sind-gar-nicht-so-selten-155518.html
https://scilogs.spektrum.de/fischblog/die-seltenen-erden-sind-eigentlich-gar-nicht-so-selten/
 
@0711: Gut zu wissen, dann kann man das ja auch nicht mehr als Argument bei Akkus ins Feld führen ;D
 
@bLu3t0oth: bedingt, das Problem sind auch meiner Ansicht nach nicht die seltenen erden als solche sondern die reinen mengen die genutzt werden (unabhängig ob seltene erden oder nicht)
 
@0711: Letztlich habe ich trotzdem noch nichts davon gelesen, dass die Feststoffakkus diese benötigen.
 
@Arhey: Strom/Gas > Wasserstoff > Komprimierung > Lagerung > Brennstoffzelle > Strom und schon hat man gut 80% der ursprünglicher Energie verloren....
 
@klink: wobei man aber anmerken muss, dass wir zur Zeit viel Strom ans Ausland zu einem Spottpreis verkaufen... Also kann man daraus auch Wasserstoff produzieren. Quasi als Stromspeicher.
 
@TobiasH: Lieber Strompreis senken, dann würde dieser auch verbraucht, wir haben den höchsten Strompreis Weltweit.
 
@klink: du kannst den Stromkreis nicht senken, weil du vorher nicht wissen kannst, wann der Wind weht... Das ist das Problem an erneuerbarer Energie. Du müsstest den Strom Zwischenspeichern für schlechte Zeiten, und dafür eignet sich halt der Wasserstoff... Bevor wir den Strom unter Wert verkaufen
 
@TobiasH: Natürlich geht es, der Strompreis besteht zu größten teil aus Steuern Abgaben.
 
@klink: +. Aber komprimierung ist nicht mehr notwendig womit ein sehr großer Teil der Energie eingespart werden kann und die jetzige Infrastruktur weiter genutzt werden.
Quelle: http://www.haute-innovation.com/de/magazin/mobilitaet/carbazol.html
 
@robs80: ca. 12% ist nicht ein sehr großer teil...
Abgesehen davon hast du dein Verlinkten Artikel überhaupt komplett gelesen? Der Speicherdruck wird von 700bar auf 300bar reduziert, dadurch steigt aber das Gewicht des Tanks.
 
@klink: Nur 80%? Im Verhältnis zu anderen Kraftstoffen ist das doch ein Traum.

Vom Rohöl hin zum Benzin aus der Zapfsäule "verliehrt" sich bereits ein großer Teil der ursprünglichen Energie um dann bei einem Wirkungsgrad von 40% verbrannt zu werden. Und 40% Wirkungsgrad entspricht dem Besten, was es so gibt.
Details finden sich mit den Suchanfragen: "Wirkungsgrad Ottomotor", "Raffinierung Benzin"
 
@erso: In der Schule wohn nicht aufgepasst, "Wirkungsgrad" vom Öl zu Benzin liegt bei 82%, bei Diesel bei 90% und bei Erdgas bei 86%. Das Raffinieren kosten weniger als 9%.
 
@klink: Ja, da habe ich wohl nicht richtig aufgepasst.
Kannst du deinen Astronomielehrer nochmal fragen, wie sich ein Wirkungsgrad von Öl zu Benzin ermitteln lässt und was damit dann überhaupt gemeint sein könnte? Nachvollziehbare Werte wären toll.

Ich dachte bisher, dass sehr vereinfacht 100l Rohöl rund 24l Benzin ergeben und beides einen vergleichbaren Energiegehalt hat.
 
@erso: Aus 100l Rohöl werden ca 24l Benzin, 21l Diesel und ca 11l Heizöl, 9l Rohbenzin, 4l Kerosin, 3,5l Schweres Heizöl und dazu kommen noch Flüssiggase, Schmierstoffe und andere Produkte.
 
@klink: ehm - worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen Diesel und Heizöl?

-> nur im Steuersatz ;-)
 
@Arhey: Ich denke das wir mit einem quasi wartungsfreien Elektromobil letztendlich besser davon kommen.
 
@PCLinuxOS: Diese sind nicht Wartungsfrei.
 
Wasserstoff ist das einzig wahre. Die Chinesen werden mit Ihrem blöden Akkus noch auf die Schnauze fallen.
 
@Purple1991: Hoffentlich.
Unser nachbar fährt einen Tesla und man erkennt nach gut einem Jahr schon, wo er immer über unseren Einfahrt fährt, einfach durch die Belastung des Gewichtes des Autos.
Wenn ich mir jetzt vorstelle, das ein LKW mit einem Akku ausgestattet wird..... da wird mir schwarz vor Augen, ich möchte nicht wissen, wie die Straßen nach 2 Jahren aussehen. Das Ding zieht dann doch quasi Fahrrillen hinter sich her mit dem Gewicht.

Ich bin jedenfalls total gespannt und hoffe, dass die Wasserstoff Technologie nicht wieder einfach so verschwindet, weil "Wasserstoff zu produzieren so teuer ist"
 
@sunrunner: NEn 7er BMW wiegt genauso viel. Das nen ganze blödes Beispiel :)
 
@deischatten: Naja, dann bin ich nur froh, dass er den nicht schon vorher hatte. :D
Ne, aber das kann ja gut sein, dann wäre unsere Einfahrt wohl schon früher zu Bruch gegangen.
Aber ein LKW mit so einem Riesen Akku wäre wirklich sehr viel schwerer als ein vollgetankter LKW
 
@sunrunner: Der Tesla Semi ist ca 4,5t schwerer als ein Normaler Diesel LKW.
Sink halt die Nutzlast da das Gesamt Gewicht des Gespanns nicht über das Gesetzliche Limit kommen darf.
Man hat halt in den letzten 20 Jahren die Akku Technik total vergessen.
 
@deischatten: Ja, echt schade...
Gab schon so oft News mit "Bahnbrechenden neuen Akkutechnologien" die dann aber doch irgendwie in der Versenkung verschwinden, weil sie nicht effizient genug sind oder zu teuer
 
@sunrunner: ähm, wenn das Zugfahrzeug schwerer wird, darf er nichtmehr soviel laden?! 40 Tonner bleibt 40 Tonner. Außerdem entfällt Getriebe und je nach LKW 0,5 bis 1,0 TONNEN Sprit. Gleicht sich also aus.
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