Telekom: Wir bauen Glasfaser aus, wenn Regulierung abgeschafft wird

Die Deutsche Telekom muss sich jetzt in Sachen Glasfaser-Verlegung bis zum Endnutzer bewegen - dafür sorgt allein schon die neue Ausrichtung in der Bundesregierung. Und ab 2021 will der Konzern den Netzausbau tatsächlich in Angriff nehmen - aber ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Das ist Telekom. Wir machen es nur so wie wir wollen oder gar nicht.
Die ganzen regionalen Anbieter können das doch auch, warum sträubt sich die Telekom ?
Bei uns in Köln und Umgebung ist NetCologne der größte regionale Anbieter. Weit über die Stadtgrenzen hinaus. Wenn die Kabel neu verlegen müssen, wird direkt Glasfaser gelegt. Ganze Wohngebiete sind daran inwzischen angeschlossen. Die schaffen das. Die Telekom windet sich da mit allen möglichen Ausreden heraus.
 
@Brassel: Warum sträubt sich die Telekom? Weil die Telekom die Ausbaukosten, das Risiko und alles selbst tragen muss und dann kommen dank Regulierung die parasitären Anbieter und hängen sich zu einem von dritten diktierten niedrigen Mietpreis in die Leitung und die telekom kann ihr Investment nicht wie kalkuliert wieder reinholen.

NetCologne hat genau gar keine der Verpflichtungen von der Telekom, kein unternehmen bei dem die Führung nur einen funken Verstand hat baut für die Konkurrenz teuer aus um es dann billig zu vermieten
 
@0711: Man kann es so sehen wie Du - oder aber auch ganz anders. Die Telekom ist das profitabelste Telekommunikationsunternehmen der Welt (!) und fuhr jahrelang Rekordgewinne ein. Gleichzeitig haben sie im internationalen Vergleich sehr wenig in den Netzausbau investiert. Die Telekom hat sich von einem reinen Monopolisten zu einem Quasi-Monopolisten gewandelt, der regelmäßig versucht hat, Konkurrenzunternehmen zu behindern. Sie haben im internationalen Vergleich sehr hohe Gebühren von anderen Unternehmen genommen, die das Netz der Telekom genutzt haben. Daher haben vor allem kleine Unternehmen angefangen nicht mehr auf die inzwischen technologisch veralteten Netze der Telekom zu setzen, sondern selber moderne Netze aufzubauen (Beispiele sind Netcologne, M-Net. Wilhelm-Tel). Die Telekom hat dann oftmals genau da ihre eigenen Netze ausgebaut, wo Konkurrenten Leitungen verlegt haben. Und jetzt, wo immer mehr und bessere Netze von anderen Unternehmen entstehen, wollen sie plötzlich fair handeln???
 
@Nunk-Junge: Sie haben in Deutschland im internationalen Vergleich wenig investiert, warum sollten Sie auch? Vom Netzausbau profitieren vor allem die Konkurrenten, die Telekom nur ein teil davon. Wo haben Sie im vergleich international hohe gebühren veranschlagt? Die gebühren welche von der regtp festgelegt werden sind international sehr niedrig vor allem gemessen an der Kaufkraft. Das Fair handeln ist mir ziemlich wumpe. Wegen mir können die für ihr eigens aufgebautes glasfasernetz verlangen was sie wollen oder eben gar nicht vermieten, für das vom Staat übernommene netz kann weiter die regtp die preise diktieren. Klar baut die Telekom dort wo Konkurrenz ist, deshalb würde ich den ganzen resellern auch keine träne nachweinen, das sind die treibenden Kräfte hinter der regulierungsbehörde und schlussendlich sind diese der grund warum kein netzausbau großflächig stattfindet.

Die Regulierung sollte Konkurrenten fördern, befördert wurden aber nur parasitäre unternehmen wodurch schlussendlich im telko netz auch nach Jahrzehnten kein einziger bundesweiter Konkurrent mit ernsthaften netzausbauplänen entstanden ist, auch großkonzerne wie vodafone (die sich auch ehemalige bundesweite netze einverleibt haben - vermietungspflicht? nicht doch...) haben das lieber mal sein lassen, das von der telekom finanzierte war eben mit weit weniger Risiko verbunden und rentabler. Der Zukauf eines großen Konkurrenten scheint auch rentabler als der Ausbau, was bleibt anderes übrig als zu dem schluss zu kommen die Telekom hat hier mit ihrem Standpunkt durchgängig recht (aufgrund der Parasiten muss die telekom aber eben eine vorsichtige sprache wählen wie "faire Preisgestaltung")
 
@Brassel: Muss Netcolognemauch ihr Netz und ihre Investiotion per Dekret und ist vorgeschrieben Preisen mit der Konkurrenz teilen ?
 
@iPeople: @0711:
Nur mal so am Rande erwähnt...
Die Telekom ist aus der Deutschen Bundespost hervor gegangen. Die Investitionen die der Staat (Bundespost) seinerseits in das Telekommunikationsnetz getätigt hatte, sind sozusagen zum Nulltarif der Telekom zugeschrieben worden. Die haben nix investiert. Die haben ein sehr gut ausgebautes und funktionierendes Netz geschenkt bekommen und damit erstmal jahrelang riesige Gewinne erwirtschaftet. Das Geld wurde dann weiter investiert.
Meines Wissens nach, sind auch die anderen Unternehmen - NetCologne zB. - dazu verpflichtet, anderen Anbietern ihr eigenes Netz zur Verfügung zu stellen.
Da NetCologne allerdings sehr günstig ist und einen sehr guten Service bietet, machen das die aller wenigsten Kunden, die ans NetCologne Netz angeschlossen sind.
Bei uns in der Siedlung hatte NetCologne das Glasfasernetz gelegt. Einige meiner Nachbarn sind jedoch bei ihrem bisherigen Anbieter geblieben (isch bin zufrieden, warum soll ich wechseln ?). Also muß auch NC ihr Netz vermieten.
 
@Brassel: Was Du bei deiner selektiven Wahrnehmung leider unterschlägst, ist die Tatsache, dass die Telekom außerdem einen Berg Schulden, einen überbordenden Personalbestand, marode Immobilien ubd diverse andere "Geschenke" erhalten hat. Deweiteren hat die Telekom ein Kupfernetz "erhalten" . Warum berechtigt das alles zu der Behauptung bzw der Erwartuvg , die Telekom müsste aus eigenem Kapital ein Glasfasernetz aufbauen und den Konkurrenten zur Verfügung stellen ?
Und nein, Netcologne ist nicht per Gesetz bzw durch die BNetzAg verpflichtet , ihr Netz zu teilen .
 
@iPeople: Da würde ich dir aber mal locker widersprechen.
Jeder Kunde kann sich seinen Anbieter selbst aussuchen. Dem Kunden ist es egal ob im Erdreich Glas oder Kupfe mliegt und wer es verlegt hat, bzw. wem es gehört.
Wenn ich Anbiter x haben möchte und die Infrastruktur ist von Y so ist mir das relativ egal.
Insofern passt deine Aussage nicht, das private Unternehmen ihre Leitungen nicht vermieten müssen.
Evtl. hast Du ja eine Quelle mit der Du deine Aussage untermauern kannst !?
 
@Brassel: Keiner hat behauptet, der Kunde könnte nicht wählen.

Du scheinst offenbar nicht zu begreifen, was gemeint ist. Die Telekom ist per Gesetz verpflichtet, ihr Netz Konkurrenten zu öffnen. Netcologne ist dazu nicht verpflichtet. Nur darum geht es.
 
@iPeople: Du hast mir bisher keinen Beweis dazu geliefert das private Anbieter dazu nicht verpflichtet sind. Du behauptest die ganze Zeit das nur die Telekom anderen Anbietern ihr Netz zur Verfügung stellen muss, die privaten jedoch nicht.
Gib doch einfach mal eine Quelle für deine Behauptung an.
In Köln gibt es Neubaugebiete die ausschließlich von NC Kommunikationstechnisch erschlossen wurden. Wenn ich deiner Argumentation folge, sind alle Bewohner dort dazu verdammt, mit NC als Anbieter zusammen zu arbeiten.
Andere Anbieter müssten die Straßen wieder aufreissen um dort ihr Kabel verlegen zu können.
 
@Brassel: Dunwirst doch wohl Google bedienen könnn.

Nein, aber NC hat dort Ohr eigenes Netz, genau wie die Telekom.
 
@iPeople: Habe keine Lust deine Behauptungen (die Du bisher nicht untermauern kannst) selbst danach zu suchen.
Die Telekom hat in diesen Gebieten kein eigenes Nest. Dort ist ausschließlich NC vertreten. Hatte ich aber auch bereits erwähnt.
Nur ein Kabel im Boden. Das müssen sich alle teilen. Da liegt nicht von jedem Anbieter ein eigenes.
 
@Brassel: Du hast da was missverstanden, bitte versteh das Gelesene.keiner verbietet NC Kapazitäten zu vermieten. Sie müssen es aber nicht. Die Telekom muss aber ihr Netz anderen Anbietern zur Verfügung stellen und bekommt von der Bundesnetzahentur sogar vorgeschrieben, wie hoch der maximale Preis für die Miete sein darf. Glaub es oder lass es. Den Beweis findest Du im Netz. Wenn dieser Fakt in über 20 Jahren Privatisierung der Telekommunikation an dir vorbei gegangen ist, ist das Dein Problem.
 
Abschaffen ist gut.

Wir schaffen die Telekom ab und verstaatlichen das Glasfaser Netz.
Dann kann es jeder zum gleichen Preis nutzen.
 
@pcfan: Hab ich nicht schon vor einiger Zeit geschrieben, dass Infrastruktur jeglicher Art verstaatlicht gehört? Es bestätigt sich wieder einmal mehr.
 
@Memfis: Sehe ich ähnlich. Strom, Post, Öffentlicher Verkehr, Telefon ... das zu privatisieren ist in meinen Augen nicht sinnvoll. Vielleicht sogar nur noch eine Krankenkasse... was da an Verwaltungsgeld verbrannt wird ist auch nicht feierlich.
 
@battleck: Kann ich nur zustimmen. Ich würde da sogar soziale/wichtige gesundheitliche Einrichtungen mit einschließen wie Pflegekassen, Pflegeheime, Krankenhäuser, etc. Sobald die reine Marktwirtschaft involviert ist wird ggf. weniger ausgegeben aber da wird sich dann eher zu Tode gespart. Anders kann man nicht erklären wie aus einem extrem unterfinanzierten Pflegesystem mit Mängeln an jeder Ecke jährlich 433 Mio. € als Gewinn für die Wirtschaft rauskommen.
 
@Nero FX: Daran habe ich nicht gedacht aber ja, auch Krankenhäußer und Pflegeheime etc. gehören dazu. Wie war das mit der Doku vom SWR? https://www.youtube.com/watch?v=8x8SlG4pKuk

Einfach unverständlich sowas...

Auch die Anzahl der Krankenhäuser nimmt stetig ab: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2617/umfrage/anzahl-der-krankenhaeuser-in-deutschland-seit-2000/

Einfach nur krank was in dem Land vor sich geht. Hauptsache überall Profit rausschlagen -.-
 
@battleck: Schlimmer werden vor allem auch die IGEL Leistungen. Man kann kaum noch zum Arzt gehen, ohne das einem irgend ne private Untersuchung/Behandlung angeboten wird. Schon erlebt habe ich auch, das Kassenleistungen abgelehnt wurden. IGEL oder pech. Das ist zwar so nicht ausgesprochen wurden, Sinngemäß war es aber genau das.
Das Gesundheitssystem artet in eine Perversion aus.
 
@pcfan: Ja die staatliche Supermacht die den Glasfaserausbau in den 80ern komplett verkackt hat und dank der überregulierung dafür verantwortlich ist das auch keinesfalls die Telekom Glasfaser legt (schon vor 10 Jahren war genau das Thema, das Ergebnis war dann Vectoring) damit wir heute in der Internet Steinzeit leben dürfen
 
@0711: Was auch lustig ist, warst du schon mal in Ägypten? LTE wohin das Auge reicht. Auf dem Meer voller Empfang, in der Wüste voller Empfang und das für 7 Euro für 3GB als Prepaid... Wir sind hier das dritte Welt Land :/
 
@0711: Die staatliche Supermacht, die in der Vergangenheit schon Stromnetz, Kanalisation, etc ausgebaut hat.
Wenn das damals die Privaten gemacht hätte, hätten heute wohl die meisten Haushalte noch keinen Strom und fliessendes Wasser, und auf Toilette müssten die meisten noch ins Freie gehen... ^^
 
@moribund: Unternehmen verdienen nur etwas wenn sie etwas anbieten, deshalb folge ich deiner Ausführung schon vom kern her nicht.
 
@0711: Seine Aussage ist weder richtig noch falsch. Wenn ein privater Anbieter etwas macht, dann muss es sich für ihn lohnen. Würde bedeuten, n den großen Städten hätte man alles im besten Zustand und auf dem Lande hätte man rein garnix. In meinen Augen hätte der Staat diese Sache nie aus der Hand geben dürfen.
 
@skyjagger: das ist aber nicht seine aussage gewesen, die meisten haushalte befinden sich in urbanisierten gebieten. Es ist schon richtig was du sagst das die Privatwirtschaft nach Wirtschaftlichkeit sortiert und agiert ist selbstredend. Grundsätzlich müsste aber der Staat nur die Rahmenbedingungen festlegen, z.B. Wasserversorgung = Wasserqualität, Quantität, Preis...das ist im Prinzip auf fast alles andere übertragbar.

Beim Telko Netz sehe ich es z.B. sehr klar eine verfehlte Regulierung des marktes, so hat er sich dann auch entwickelt. Entweder verpflichtet man alle anbieter neue netze vermieten zu müssen oder halt nicht...das ein bestandsnetz vermitet werden muss zu vorgegebenen Konditionen ist völlig richtig, das gilt auch für modernisierte netze aber eben nicht für neue wie z.B. glasfasernetze - genau das will der Staat aber und hier geht es eben klar gegen privatwirtschaftliche Prinzipien womit die wirtschaft absehbar nicht mitzieht und am ende der ausbau stehen bleibt.

Der Beamtenschimmel in der Versorgung hat jahrzehntelang zu Rückständigkeit geführt, eigentlich schlimmer wie häufig in der Privatwirtschaft, man muss sich nur staatliche Projekte anschauen...am ende ist es ja nicht so das die Umsetzung der Staat macht, der Staat beauftragt auch nur die wirtschaft sie sollen machen
 
@pcfan: Super Idee- denn bei unserer Regierung ist reichlich Kompetenz vorhanden, verbunden mit nötiger Beamten- Fleißarbeit
 
@Da Malesch: ich hoffe mal das ist ironisch gemeint^^
 
@pcfan: Dann machen die vorher bestimmt eine GEzTom raus, dann wird es was.
 
@pcfan: Gute Idee. Und wenn der Staat das so schnell und kompetent wie den Bau eines Flughafens durchführt, haben wir schon im Jahr 3000 ein deutschlandweites Glasfasernetz.
 
@pcfan:
Genau das wäre der richtige Weg. Wo uns die privatisierung hingeführt hat sehen wir ja.
Bei der Bahn ist das nichts anderes. Auch da hätte nie privatisiert werden dürfen.
Das Schienenetz ist marode und die Bahn weigert sie an vielen Stellen dieses zu erneuern.
Stattdessen wird an solchen Stellen einfach das Tempo reduziert.
Züg brauchen dann halt länger und es kommt oft zu Verspätungen.
 
@flocke74: Das mag in deinem Paralleluniversum so sein. Hier in der echten Welt hat die Bahn seit der Privatisierung massiv investiert, das marode Schienennetz der Staatsbahn auf Vordermann gebracht und unrentable Strecken stillgelegt bzw an andere Anbieter abgegeben. Der Fahrzeugpark ist inzwischen auch auf recht modernem stand. Warum du temporäre Langsamfahrtsellen als Normalität und Negativbeispiel bringst, wird wohl dein ewiges Geheimnis bleiben.
Die Bahn war zu Behördenzeiten langsam, ineffektiv, teuer, veraltet und teuer.
 
" Aus der Position des dominanten Konzerns heraus ist dies natürlich eine einfache Forderung. "
Und was ist dann Vodafone mit seinem Kabelnetz? Die haben wirklich ein Monopol und müssen niemanden ins Netz lassen, die bauen fleißig aus und können das Netz exklusiv für sich nutzen. Baut die Telekom VDSL aus, muss die Telekom jeden reinlassen. Inklusive Vodafone.
Ganz unberechtigt sind die Forderungen nicht von der Telekom.
 
@FatEric: Das sehe ich auch kritisch. Nicht nur Vodafone, alle Kabelnetzbetreiber haben in ihrem Gebiet ein Monopol. Sei es Vodafone, Unitymedia oder Pyur.
 
@kkp2321 & FatEric: Falsch, auch da gibt es keine Monopole mehr. Zwar bieten nur in sehr wenigen Gebieten mehrere Anbieter ihre Dienste an, aber möglich ist es. Zum Beispiel bietet in Köln Netcologne neben DSL und FTTH auch HFC (Kabelfernsehen) an und baut das Kabelnetz sogar noch aus.
 
@Nunk-Junge: So gesehen hat die Telekom auch nirgends ein Monopol oder Quasi Monopol, bauen darf jeder überall
 
Ich gebe mal eine Runde Taschentücher an die Telekom aus, ABER nur weil ICH das will *mimimimi* ...
 
@avril|L: und ich geb Dir ne Runde Gehirnzellen aus- mach was draus ;)
 
@Da Malesch: Da ich ja dumm wie ein Toastbrot zu sein schein, kläre mich auf warum ? Danke an alle Minus klicker, mal wieder /ironie on/off nicht verstanden .... das zum Thema Gehirnzellen ;)
 
@avril|L: Die Telekom hat doch recht. Sie bauen aus und dann kommen so schlechte, unseriöse Unternehmen wie 1&1 ohne eigene Infrastruktur und mieten sich einfach in die Leitungen zu einem geringeren Preis, da von der Regulierungsbehörde so vorgegeben.
Und dann werben sie am besten noch mit dem besten Netz, weil irgendein (ebenfalls unseriöser) Test das behauptet (wie kann ein Unternehmen, dass sich nur woanders einmietet, das beste Netz haben? Blödsinn!)
 
@RegularReader: Wir wissen doch alle das egal welche Werbung, ob Telekommunikation (Ja auch die Telekom preist Dinge an die in der Praxis Blödsinn sind) oder Tampon Werbung (Klar wer kippt sich denn bitte ein Glas Gel zwischen die Beine und kommt trocken davon), schön geredet wird und es in der Praxis nie so sein wird. Aber wie lange geht die Diskussion das die Telekom ländliche Gebiete anschließen würde etc. Jahre.
 
So so die Telekom Erpresst hier also den Staat so weit ist das schon gekommen,
das kommt davon von der Privatisierung .
Die Telekom möchte gerne ihre eigenen Gesetze machen bei Umgehung des TKG
dann?
 
@diemaus: Die Telekom möchte halt einfach nicht ihre Konkurrenten finanzieren, äußerst verständlich für mich
 
@0711: Dann gehört sie in viele Einzelunternehmen zerschlagen die dann wieder in Konkurrenz miteinander stehen und das bisherige Netz gehört auf diese Unternehmen aufgeteilt. Die Quasi Monopolstellung muss vom Staat beendet werden um einen Wettbewerb zu ermöglichen. Wenn man Quasi - Monopolist ist, muss man halt die Konkurrenz mitversorgen, ob man will oder nicht. Das ist halt die Kehrseite der Medaille.

Ein Quasi Monopol haben und gleichzeitig die Konkurrenz zum wirtschaftlichen Niedergang zu verdammen ist mit unseren Kartellgesetzen nicht vereinbar. Leider findet es dank fleißiger Lobbyarbeit immer wieder statt. Was ein Versagen des Staates auf ganzer Linie darstellt.
 
@Speggn: Was außer lauter kleine regionale anbietet würde man da bekommen von dem abgesehen das man da praktisch nur zu nicht funktionierenden Unternehmen kommt? Der Staat muss dafür sorgen das auch andere konzerne bauen anstatt sich ins gemachte Netz zu setzen

Das quasi Monopol ist dank kabelanbieter und ein paar wenigen kleinen die tatsächlich eigene netze aufgebaut haben längst Geschichte und dient gegenüber der Telekom nur als regulierungshammer der jeden fortschrittliche ausbaubemühung im kein erstickt. Realität ist für Internet und Telefon gibt es nahezu überall alternativen. Der Staat muss vor allem dafür sorgen das sich ausbauwillige unternehmen entwickeln und nicht wie bisher nur die parasitären, die braucht niemand. Da hilft das aufsplitten der Telekom null, gerade auch für die wahlfreiheit nicht
 
@0711: Anscheinend scheint es sich aufgrund der Dominanz der Telekom für die anderen Unternehmen nicht zu lohnen selbst das Netz auszubauen. Also entweder wird die Telekom zerschlagen und gibt damit ihre Marktdominanz auf, sodass es sich dann auch für kleine Anbieter lohnt ins Netz zu investieren, oder die Telekom muss dies als Preis für ihre Quasi Monopolstellung zahlen.

Solche Investitionen lohnen sich zzt. nur, wenn man damit Jahrzehnte im Voraus planen kann. Die Telekom kann das. Die kleinen müssen sich sorgen, das sie nicht durch a) Marktmacht, oder b) Lobbyismus der Telekom in 5 Jahren vom Markt verdrängt werden. Die Anleger wissen das, und würden daher den kleinen auch kein Kapital geben, damit diese den Ausbau durchführen können.
 
@Speggn: Ahja weil die Telekom mit zu den teuersten Anbietern am Markt gehört lohnt es sich für die kleinen nicht einfach nur weil die Telekom groß ist, eine schwächere Argumentation habe ich selten gehört

Ahja die Telekom kann das und ist der Samariter, komisch das es kleine anbieter wie NetCologne gibt die sowas können oder das ein Konzern wie vodafone größer ist als die telekom aber die können das nicht, die telekom kann! Das der Lobbyismus der Telekom nicht funktinoiert sieht man eindringlich darin das die Glasfaserausbaupläne vor zehn jahren auch unter die Regulierung fallen sollten und die telekom das nicht abwenden konnte, entsprechend hat man die pläne dann auch fallen gelassen...gleiches spiel bei den gebühren welche die regtp festlegt, die sind laut telekom zu niedrig, warum werden die nicht erhöht? Interessante Argumentation die irgendwie mit nichts zu unterfüttern ist und der Realität widerspricht
 
@0711: Die Tatsache das die Telekom trotz höchster Preise immer noch den Markt dominiert unterstreicht meine Aussage nur. Und auch das ihr Lobbyismus funktioniert. Und nein Vodafone muss immer sorge haben, das die Telekom den deutschen Staat dazu bewegt gegen VFs bestreben Richtlinien und Gesetze zu erlassen. Daher halten sie sich zurück...
 
@Speggn: Das musst du mir erklären, welcher Lobbyismus führt dazu dass die Kunden zur Telekom gehen? Warum gibt es denn die Regulierung für "neu gebaute" Leitungen der Telekom wenn er funktioniert? Oder warum steigt die Mietgebühr nicht wie von der Telekom gewollt?
Wann wurden zuletzt gegen die Mitbewerber genau Gesetze erlassen? Ich sag dir im Anschluss dann ein paar gegen den willen der Telekom kamen

Nebenbemerkung wenn wir gerade bei Vodafone sind, wenn die Unitymedia übernahme so durchgeht haben die 15 Millionen Kunden und steigend, Telekom 19 und fallend...so dominierend sieht das schon da nicht mehr so aus
 
@0711: welche Konkurrenten ? 1 und 1, Vodafone ? O2 ? Telekom kackt ab wegen den überteuerten Preisen und genau deshalb erpressen sie die Politiker, die für die Telekom zuständig sind. Das läuft bei der GEZ/ Rundfunkbeitrags-Mafia ähnlich. Andere Abzocken egal was es kostet.
 
@leander: 1&1, o2, alle reseller. Inwieweit erpresst die Telekom? Praktisch nirgendwo muss man zur Telekom. Wer von diesen tollen nicht abzockern baut denn aus? Was musst du an die Telekom zwangsweise zahlen?
 
Ab 2021 jedes Jahr zwei Millionen Haushalte mit Glasfaser anschließen?

Wenn wir davon ausgehen, das es in Deutschland 40 Millionen Haushalte gibt, dauert es vermutlich bis 2041bis Deutschland weitflächig Glasfaser hat?? So wird das in Deutschland nie was. Wie meine Vorredner schon geschrieben hatten, wäre es wohl schon längst überfällig Staat das Thema zu übergeben.
 
@(V) (*,,,*) (V): Vorschlag: Mach ein Tiefbau- Unternehmen auf- dann geht es schneller. Mangelnde Tiefbaukapazitäten sind das Hauptproblem!
 
@(V) (*,,,*) (V): Fakt 1. In Deutschland wird sich für alle Strukturen private Unterstützung gesucht oder es ganz abgegeben.
Fakt 2. Auch die staatliche Initiative kostet und dies definitiv nicht weniger als eine private Ausführung.
Fakt 3. Ohne die tiefergehende Regulierung würde die Tkom ausbauen wenn sie dies auch bezahlt bekommen würde.
Fakt 4. Der Michel möchte Glasfaser für lau.

Du kannst gerne fordern aber wir Kunden bekommen das was wir wollten, fanden es damals ja auch superduper als dieser Behördenwahnsinn privatisiert wurde und nun leben wir mit der Konsequenz.
 
Wie war das noch mal Deutschland geht T-Offline *g*
 
Drecksladen - mitten in einer Großstadt gibts nur EDGE ... und der tolle "Leitungsausbau" wird mit einer Monopolgenehmigung erpresst... Gott, liebe ich diese Oligarchie
 
@AtomicMatrix: warum forderst du denn von keinem anderen anbieter den entsprechenden netzausbau, 1&1 z.B.?
 
@AtomicMatrix: Und da wo es in der City nur EDGE gibt, sind vermutlich die Stadtteile mit den "günstigen" Mieten?
Erpressung? Ist doch gar nicht nötig, bei einem derart willigen Polit-Apparat! Das ganze ist wohl eher eine Art Job-Angebot an Herrn Scheuer ... gib uns freie Hand und wir Sorgen für ... das ganze verklausuliert man dann unter "gute Zusammenarbeit", ganz im Sinne von PPP (public privat partnership) ... da funktioniert der Geldtransfer vom Bürger (Steuern) hin zu privaten Unternehmen doch auch ganz hervorragend. Korruption? Nö - so was gibt es doch nicht bei uns...
 
@Hobbyperte: Hoffentlich bleibt der BER noch lange eine Baustelle - wie soll man sonst die ganzen Schmiergelder verklappen.
 
@AtomicMatrix: Kenne ich nur von Leuten, die Tarife ohne LTE nehmen. Habe noch nicht gesehen dass LTE heutzutage irgendwo nicht verfügbar wäre im Netz der Telekom, vor allen Dingen nicht innerhalb von Städten.
 
2.000.000 Haushalte jedes Jahr ab 2021. Sehr gut, dann sind sie ja schon 2041 mit allen 41.000.0000 Haushalten fertig. Geht vorwärts in Deutschland!

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156950/umfrage/anzahl-der-privathaushalte-in-deutschland-seit-1991/
 
@Dr. MaRV: Du ignorierst bei deiner Polemik, das 2041 die Urbanisierungsrate eine ganz andere sein wird, als heute. Was man heute evtl. ausbauen könnte, existiert 2041 evtl. gar nicht mehr.
 
@kkp2321: Polemik, das ist simple Statistik wie du selbst sehen kannst? Du ignorierst in deiner Besserwisserei, dass die Anzahl der Haushalte kontinuierlich steigt und das Leben in der Stadt heute schon für viele nicht mehr zu bezahlen ist. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Es würde mich nicht wundern, wenn die Randgebiete und Ländlichen Gegenden in Zukunft wieder Attraktivität gewinnen. Und am Ende ist ein Haushalt ein Haushalt, wo der ist spielt keine Rolle, angeschlossen werden muss er so oder so!
 
@Dr. MaRV: Um ehrlich zu sein, kann ich es nicht sehen, da es sich um zu zahlenden Inhalt handelt. Ich werde da jetzt keine 49€ für bezahlen.
Die Haushalte steigen, die Urbanisierung aber auch. Berücksichtigt das die Hochrechnung bis 2041?
 
@kkp2321: Haushalt ist Haushalt egal wo er ist. Er muss erschlossen werden.
Da ist die Urbanisierung völlig egal. Die Telekom unterscheidet bei ihrer Aussage schließlich auch nicht ob sie 2.000.000 Stadthaushalte oder 2.000.000 Dorfhaushalte erschließen wollen.

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/HaushalteMikrozensus/EntwicklungPrivathaushalte5124001179004.pdf?__blob=publicationFile
 
@Dr. MaRV: Nein, egal ist das in der Wirtschaft leider nicht. Wenn der Ausbau nicht profitabel ist... dann wird er nicht vollzogen (Ich hab mir das System nicht ausgesucht). Soweit ich das beim Überfliegen überblicken kann, ignoriert dein Dokument die Urbanisierung in Gänze.
 
@kkp2321: Deshalb müssen die Infrastruktur anbietenden Firmen unter Strafandrohung dazu verpflichtet werden auch Haushalte mit Infrastruktur zu versorgen, bei denen es nicht rentabel ist. Infrastruktur anbieten und gleichzeitig einen garantierten Gewinn haben ist asozial.
Wenn die Telekom die Wahl zwischen Enteignung und Verstaatlichung, oder den Verlust von 2 Mrd € hat, dann würde sie auch Menschen versorgen, bei denen es sich nicht lohnt. Ist ja nicht so, das die Aktionären dann Hartz IV anmelden müssten....
 
@Dr. MaRV: Diese "Unterscheidung" wird ja natürlich mal wieder vom Profitgedanken untermauert. 2041 haben die Städte dann flächendeckend Gigabit-Infrastruktur und auf dem Land ist man dann immernoch bei DSL-Light und Co.

Stellt Euch mal vor, Strom Gas/Wasser und *Scheisse* wäre nach dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit ausgebaut worden. Dann wären wohl immernoch sehr viele Menschen in unserem Land isoliert wie ein Buschvolk.
 
@User2018: Für Gas/Wasser/Scheisse wird der Hausbesitzer aber auch ordentlich zur Kasse gebeten und man wird zwangsweise angeschlossen.
 
@Speggn: Die Aktionäre würden sich einfach ausklinken und wären dann keine mehr. Wie lange es die Telekom dann wohl noch geben würde?
 
@iPeople: Solange für für die Aktionäre diese Freiheit besteht, sollte man das nicht umsetzen.
 
@Speggn: Was genau versuchst du zu sagen ?
 
@iPeople: Das, bevor man Unternehmen dazu zwingen kann sozial zu handeln und nicht nur dem Profit sondern auch der Bevölkerung des Landes in dem sie sitzen verpflichtet zu sein, man die Mobilität des Kapitals stark einschränken muss. Das versteht sich irgendwie von selbst. Sonst ziehen die Aktionäre ihr Geld ab, oder fliehen damit ins Ausland usw.
 
@Speggn: Ist Dir eigentlich mal aufgefallen, dass deine ganze Ideologie auf Zwang, Enteignung, Bevormundung und Unterdrückung basiert? Und hast Du wirklich versäumt, dass sich viele Menschen in vielen Ländern davon befreit haben bzw sich zu befreien versuchen? Warum tut ihr Euch nicht zusammen und gründet euren eigenen Staat, in dem ihr dann feuchtfröhlich diktatorisch herrschen könnt? Und je nachdem, wie erfolgreich Ihr seid, werden sich Menschen darum reißen, bei euch Staatsbürger zu werden.
 
@iPeople: Es geht darum die wenigen die sich in ihrem Elfenbeiturm versammelt haben zu zwingen, enteignen, bevormunden und ggf alle dem Scharfrichter zuzuführen wenn sie sich nicht fügen. Es kann nicht sein das 90% der Menschheit mal mehr (Afrika, Teile Asiens) mal weniger (Westliches Präkariat) unter der Gier diese Menschen leiden müssen.

Solange die demokratischen System so eingerichtet sind, das ein Mensch mit Millionen de Facto mehr Einfluss ausüben kann, als Millionen von Menschen, dann brauchen wir Zwang, Enteignung und Unterdrückung oder Auschlöschung eben dieser Unterdrücker der Menschheit.

Wie man mit Menschen wie dir, die eben diese Verteidigen verfahren sollte, weiß ich nicht. Da die falsche Geisteshaltung augenscheinlich vorhanden ist, sicher nicht gerade gut...
 
@Speggn: Du meinst also man sollte alle Reichen zwangsenteignen bzw., wenn sie sich nicht fügen hinrichten.
Dir ist klar, dass dann irgendwann nur noch einer übrig bleibt? Wenn erst mal die Milliardäre weg sind sind die Millionäre die reichsten. Wenn die weg sind geht es den Hunterttausendern an den Kragen. Und irgendwann dann allen ohne Schulden, bis hin zu denen, die nur wenig Schulden haben.
Wer ist der ärmste der Armen? Das ist nämlich der, der dann irgendwann übrig bleibt ...
Wo denkst du sollte man eine Grenze ziehen? Bei 23.000 Euro? 453.312 Euro? 999.999€?
Was ist mit denen, die zwar auf dem Papier reich sind, aber das Geld in Immobilien oder der Firma gebunden ist und dort benötigt wird um Investitionen zu tätigen, auszubauen, Leute einzustellen? Die werden dann "nur" enteignet und die Immobilien, Betriebe whatever verstaatlicht, oder wie stellst du dir das vor? Übrigens gibt es davon mehr als du vielleicht denkst, schon ein normales Einfamilienhaus im Raum München kann den Wert der Million überschreiten.
Ich weiß inzwischen dass du da (in meinen Augen) echt verquere Vorstellungen von hast, was einem Staat angeblich gut tut und was nicht, wir hatten es ja schon öfter drüber dass du da immer wieder einiges ausser Acht lässt. Von daher bin ich echt froh dass das, was du da forderst so (zumindest hier) aller Voraussicht nach nicht passieren wird.
 
@kkp2321: ich nehme an das die Urbanisierung nicht ganz ohne neue haushalte einhergeht und die telekom derartiges durchaus einkalkuliert, insofern ändert sich an den zahlen von marv bzw der telekom nichts...ist ja auch nicht so das von 91 - 2016 die Urbanisierung nicht stattfand, es wurden nicht ernsthaft weniger :)
 
Der lokale Energieversorger meiner Stadt verlegt Glasfaserkabel, wenn mehr dem Beispiel folgen würden kann die Telekom in ein paar Jahren das Privatkundengeschäft vergessen.
 
@henric: Zudem der lokale Versorger Synchro leitungen verlegt und keine a synchro verbindungen
 
Ich sehe im Glasfaserausbau eine nationale Aufgabe und so sollte es auch durchgeführt werden.
Verantwortlich kann nicht die Telekom sein, verantwortlich für eine solche Infrastruktur ist der Staat.
Glasfasertechnik wird auf absehbare Zeit die schnellste Übertragungstechnik sein, weswegen es eine einmalige Anstrengung aller Beteiligter bedarf, um jedes einzelne Haus, jede Wohnung, jedes Büro, ja jede Scheune, jeden Stall an Glasfaser anzuschließen.
 
Soweit sind wir also schon, das ein Unternehmen mit Schlüsseltechnologie den Staat erpressen kann...
 
@karlo73: Was heißt denn schon? Das sind die Grundprinzipien unseres Wirtschaftssystems.
 
Vadafon hat kein Monopol im Kabel da die Telekom Deutschlandweit Kabelanschluß bietet. Nur muß hier der Vermieter entscheiden welchen Anbieter er seinen Mietern schaltet.
Ob man auch als 1 Familienhaus Besitzer Telekom Kabel mieten kann weiss ich nicht. https://ebs08.telekom.de/wohnungswirtschaft/produkte
 
@Azura: realisiert per Glasfaser zum Haus/Wohnung was erst mal verlegt werden muss
 
@Azura: Dein Post:
Vadafon hat kein Monopol im Kabel da die Telekom Deutschlandweit Kabelanschluß bietet.
Telekom hat kein Kabelanschluss, das hatte früher Kabel Deutschland und Kabel Deutschland gehört inzwischen Vodafone.
Telekom kannst du wirklich in die Tonne werfen.
Es sei denn, es gibt bei dir ein Alternativ-Anbieter.
 
Bei der T-Com Seite, finde ich keinen Kabel Anschluss. Nur TV over IP.
Kabel Anschluss gibt es hier nur von Unitymedia. (Bald Vodafone)
Beim Internet, ist die Telekom nicht Monopolist. Die T-Com steht in Konkurrenz zu den Kabelanbietern.
Die haben in ihren Netzen ein Monopol.
Kann bei mir nur Unitymedia per Kabel nutzen. Sonst keinen anderen.
Solange die T-Com so gezwungen wird, billig zu vermieten, würde ich auch nicht ausbauen. Oder das Kabelnetz müsste auch endlich frei werden.
 
Es gibt wirklich Kabel von der Telekom. Habe ich auch erst vor kurzem gelesen, bei Golem ist ein ist ein Bericht https://www.golem.de/news/zuhause-kabel-deutsche-telekom-bietet-ab-sofort-500-mbit-s-1705-127960.html
 
Ist irgendwie ja auch verständlich - warum soll man Glasfaser verlegen wenn dann andere das einfach Nutzen können...

Im übrigen halte die die Regulierung für inkonsequent... Sieht man ja an dem Ausfall von O2 vor ein paar Tagen. Hier würde ich erwarten dass ein automatisches Roaming stattfindet und die O2 Kunden dann eben das Telekom Netz nutzen....
 
@Stefan1979: Damit dann schlagartig das Netz der Telekom überlastet und auch die Telekom Kunden kein sinnvoll nutzbares Internet mehr haben? Warum sollten die das tun? Wer billig bucht bekommt billig, als O2 Kunde sollten langsame Datenraten oder Verbindungsabbrüche ja Normalität sein, die meisten haben davon sicherlich gar nichts mitbekommen, war wie immer.

Für Notrufe kann man sich manuell in ein anderes Netz einwählen, die gehen immer.
 
Ist doch alles Schnickschnack. Die Bundesregierung setzt Milliarden in den Sand, da die Firmen (allen voran die Telekom) es nicht so umsetzen, wie es in der Sache sein soll. Alle älteren vorhandenen Strukturen (also vorallendingen die Kupferleitungen) sind Relikte aus der alten Post-Zeit. Hierfür hat die Telekom, als sie privatisiert wurde, nicht einen Cent bezahlt. Deshalb will sie auch diese Leitungen noch so lange wie möglich nutzen (bringt schließlich bares Geld ein). Es ist ihr gutes Recht. Leider werden aber durch diese Taktik viele andere Firmen behindert. Hier im ländlichen Raum (Heidekreis / Lüneburger Heide) gibt es noch Ortschaften, an denen die Telekom einfach nicht interessiert ist. Teile dieser Ortschaften haben jetzt nur aufgrund anderer Firmen (z. B. EWE) einen schnelle Vernetzung. Die haben sogar die Leitungen gelegt. Vodafone und eben auch besagte Telekom haben hier total versagt. Also, liebe Regierung, wenn ihr Geld ausgebt, sollte auch dafür das Richtige geliefert werden. In NRW (vorallendingen Münsterland) baute eine holländische Firma Glasfaser bis ins Haus. Es mussten sich nur genügend Interessenten melden (wurde auch durchgeführt). Komisch, die Telekom hat dahingehend nicht einmal ein Angebot erstellt. Wo bitte fließen denn die Milliarden dann hin, wenn doch dabei nichts herauskommt?
 
@ossichecker: Die älteren Strukturen haben sie nicht gezahlt, deswegen müssen sie das auch vermieten, das ist ok. Neu gebaute Glasfaser sollten sie dann aber exklusiv nutzen können, ohne Blutsauger-Unternehmen da rein lassen zu müssen, so wie Vodafone auch ihr Kabel nicht vermieten muss.
 
Nur mal was zu den angeblich über Steuergelder fianziertem Netz. Die Deutsche Bundespost hattet ihr Netz mit keinem Pfennig Steuern finanziert, sondern durch die Gebühren. Im Gegenteil, sie zählte Steuern und hatte sogar Auflagen wie z. B. durch Ausgaben die Bauwirtschaft zu unterstützen.
 
Ich kann mir eher vorstellen die Telekom bekommt Milliarden fürs nix tun...
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