Praxisdaten: Akkus in Tesla-Autos altern viel langsamer als gedacht

Eine der größten Sorgen von Verbrauchern, die sich gern ein Elektro-Auto kaufen würden, ist die Haltbarkeit des Akkus. Doch die scheint wesentlich besser zu sein, als man gemeinhin annimmt. Ein Austausch des teuren Stromspeichers dürfte ... mehr... tesla, Elektroauto, Model 3 Bildquelle: Tesla tesla, Elektroauto, Model 3 tesla, Elektroauto, Model 3 Tesla

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Und jetzt überlege man mal was beim herkömmlichen Verbrenner schon verschließen ist und ausgetauscht werden musste bzw bald muss...
 
@GRADY:
Du glaubst ein Tesla hat sonst keine Verschleißteile?
Tatsächlich gilt Tesla als nicht sehr zuverlässig.
lol... was ihr immer für Fantasien habt... selbst dass Mechaniker keine schmutzigen Hände mehr haben wenn sie an nem Tesla arbeiten, habe ich schon gehört...
Nen japanisches Auto hattest du wohl auch nie.
 
@Freudian: Ja, das ist wohl ein weitverbreiteter Irrglaube: "Sauberer" Antrieb = "Sauberes" Auto. Als ob da kein normales Fahrwerk verbaut wäre, das geschmiert werden muss, dessen Teile verschleißen etc.
 
@DON666: Ein Fahrwerk muss geschmiert werden? Das ist mir tatsächlich neu.
Dass mal ein Stossdämpfer kaputt geht, nach 150.000km ein Radlager getauscht werden muss oder die Kugelgelenke Schrott sind, weil die Schutzmanschetten beschädigt wurden, das kommt überall vor, aber was beim Fahrwerk geschmiert werden muss...
 
@gutenmorgen1: Das läuft also ohne Schmierstoffe, also quasi trocken? Gut, hab ich doch glatt wieder was dazugelernt. Wozu WinFuture doch alles gut ist!
 
@gutenmorgen1: Eigentlich alles. In der Regel sind die entsprechenden Teile nur gekapselt. Sollte das Fett dort austreten (Domlager, Stoßdämpfer, Radlager, Lenkkopflager) muss nach der Reparatur nachgeschmiert werden....
 
@DON666: Es läuft nichts trocken.... Der einzige Teil der trocken läuft ist die Querlenkeraufhängung und der Stabilisator... Ansonsten ist alles gekapselt geschmiert...
 
@gutenmorgen1:
Stabi-Lager, Buchsen, usw. Aber das ist nun wirklich nicht das was viel Dreck verursacht. Bremsen und Reifenabrieb verursachen das meiste.
 
@Freudian: nur gut das der Strom für die Akkus durch Photosynthese,SchnappAtmung und Bärtierchen-Hamster-Räder gewonnen wird .wenig öl und schmiere ,ganz toll. aber Sauber ist das alles nicht ,wenn dafür andere Pest verbreitet wird.!
 
@kubatsch006: Kollege freizet. der unterschied hier ist der wirkungsgrad

[EDIT]
Während dein Verbrennungsmotor mit durchschnittlich 15% Wirkungsgrad durch die gegend bummelt, fahre ich mit meinem Tesla mit Kohlestrom, welcher mit 45% Wirkungsgrad erzeugt wurde.

Steht ein GUD in der Nähe, fahre ich mit Strom der mit 70% Wirkungsgrad erzeugt wurde.

Und nun halte die Füße still, bilde dich gefälligst und lass die großen mal machen.
 
@crusher²: Mag sein dass der direkte Wirkungsgrad von Kraftwerken höher ist. Dass dumme ist sie liefern rund um die Uhr Strom, egal ob dieser genutzt wird oder nicht. In jedem Fall aber Überschuss. Und somit relativiert sich das Ganze wieder ein bisschen. Dazu kommt noch dass die Akkuherstellung noch alles andere als sauber ist. Von daher kann man guten Gewissens noch ein paar 100.000 Kilometer einen alten Diesel fahren. Das tut sich dann auch nicht viel.

Mal abgesehen von der bisherigen unkomfortablen Reichweite mit einer Akkuladung. Den Ansatz von Hybriden vor einigen Jahren fand ich recht interessant. Am besten Wasserstoff und Akku. Das war dann relativ sauber, mal abgesehen von der Herstellung der Akkus. Aber das wird offensichtlich leider nicht weiter verfolgt.
 
@Tomarr: hehehe

Wohin geht den der überschussstrom? Verpufft der einfach? Kohlekraftwerke werden geregelt betrieben. wie alle anderen Kraftwerke auch. Ihre Argumentation hier ist nonsens.

Was ist an der Akkuherstellung alles andere als sauber? Für einen Akku brauchen sie Lithium. Im übermaß vorhanden. Plastik (dieelektrikum) und Metall. Fertig ist ihr Akku. Dass die Akkuproduktion energieintensiv ist, wie oft durch die medien geballert wird, liegt daran, dass die Akkus voll geladen ausgeliefert werden.

Dass die Aluproduktion für Verbrennungsmotore höchst energieintensiv ist (elektrolytische schmelze von alu) geht nicht durch die medien. Auch ist diese Energie dann nicht nutzbar wenn der Alublock fertig ist.

Was brauchen Sie für die Herstellung eines KFZ Motors oder dessen Betriebsstoffes Benzin?
 
@crusher²: Es geht ja nicht nur um vorhanden, sondern auch um die Gewinnung. Zudem kommt schon noch ein wenig mehr dazu. Kupfer, Kobalt, Kohlenstoffe in verschiedener Form usw.

Und spätestens bei der Entsorgung wird es kritisch. Als Recyclingwunder kann man Lithium Akkus ja nun wirklich nicht bezeichnen.

Und dass der Stromverbrauch einer Akkuladung das Problem ist kann unmöglich dein Ernst sein. Zudem werden Akkus mit der Zeit schwächer, auch Lithium Ionen Akkus. Wenn mein derzeitiger Motor schwächer wird tausche ich den Turbolader, oder was auch immer gerade das Problem ist, und gut ist.

Die Motoren bei Elektroautos sind ganz gut, weil sie halt die Kraft direkt auf die Straße bringen können ohne Umwege. Das ist auch OK so. Nur ich persönlich würde doch lieber noch ein paar Jahre warten bis die Akkus besser werden und auch schneller geladen werden können. Weil unterwegs jedes mal 30+ Minuten Pause einlegen finde ich nicht so doll, und das halt nach relativ wenigen Kilometern. Was ist das momentan real gesehen? 300 Kilometer wenn man alles an hat im Auto, also Klimaanlage, Radio, eventuell noch Navi oder gar Sitzheizung? Das finde ich etwas wenig. Bei der Wahl meines Autos war auch die Reichweite pro Tankfüllung entscheidend. Mein alter V6 schaffte da 450 Kilometer. Das war mir schon zu wenig, der jetzige schafft 900-1000 Kilometer je nach Fahrweise.
 
@Tomarr: Kupfer brauchen sie, gibt es. ist ebenso einfach du besorgen wie eisen. Kobalt brauchen Sie nicht für den Akku. Auch nicht für den Motor. Für die Steuerungselektronik ja, aber die Braucht ein verbrenner ebenso.

Was ist beim Recycling von Lithium Akkus schwer? Sie müssen nur 3 Stoffe trennen. Wobei Lithium sogar wasserlößlich ist. einfacher geht es nicht.

"Und dass der Stromverbrauch einer Akkuladung das Problem ist kann unmöglich dein Ernst sein"
Hab ich nirgendwo behauptet.

"Zudem werden Akkus mit der Zeit schwächer, auch Lithium Ionen Akkus. Wenn mein derzeitiger Motor schwächer wird tausche ich den Turbolader, oder was auch immer gerade das Problem ist, und gut ist. "

Ein Akku Im Tesla Model S 85 hält nach aktuellen hochrechnungen etwa 1,2Mio km.

Da wirst du an deinem Motor einiges tauschen müssen, damit er gar in versuchung kommt an die 1Mio km zu kommen.

"Die Motoren bei Elektroautos sind ganz gut, weil sie halt die Kraft direkt auf die Straße bringen können ohne Umwege. Das ist auch OK so. Nur ich persönlich würde doch lieber noch ein paar Jahre warten bis die Akkus besser werden und auch schneller geladen werden können. Weil unterwegs jedes mal 30+ Minuten Pause einlegen finde ich nicht so doll, und das halt nach relativ wenigen Kilometern. Was ist das momentan real gesehen? 300 Kilometer wenn man alles an hat im Auto, also Klimaanlage, Radio, eventuell noch Navi oder gar Sitzheizung? Das finde ich etwas wenig. Bei der Wahl meines Autos war auch die Reichweite pro Tankfüllung entscheidend. Mein alter V6 schaffte da 450 Kilometer. Das war mir schon zu wenig, der jetzige schafft 900-1000 Kilometer je nach Fahrweise."

Und Hier disqualifizieren Sie sich.

Es ist herrlich egal was sie brauchen. über 90% der deutschen fahren keine 200km die woche. Denen reicht eine Tesla Ladung für 2 Wochen.
Was Sie hier wollen und brauchen spiegelt nur ihr egoistisches denken wieder. es ist aber herrlich egal, weil das e- auto kommen wird weil es deutlich billiger ist.

wenn nicht von deutschen herstellern, dann von asiatischen. Weil keine wartung notwendig ist, weil kein service notwendig ist, weil strom immer billiger wird.
 
@Tomarr:
Moderne Kohlekraftwerke kommen zwar auch kaum an die 45 % ran, aber ihre Leistung läßt sich durchaus drosseln.
 
@crusher²: Ah cool. Du willst mir jetzt also auch noch sagen was ich brauche und wieviel ich die Woche fahre, oder wie weit ich gar am Stück fahre.

Damit disqualifizierst du dich aber ein ganzes Stück.
 
@Lord Laiken: Klar lassen die sich drosseln. Trotzdem wird nicht on demand produziert, sondern halt immer mit Überschuss.
 
@Tomarr:
Naja, es gibt ja gewisse Tageszeiten, an denen der Stromverbrauch ansteigt, Wenn mittags gekocht wird, oder wenn morgens geputzt wird z.B. Ob man in den Kohlekraftwerken darauf reagiert - kp.
 
@Tomarr:
Sorry, aber so recht hast du es nicht mit den Fakten.
Nen schönen Haufen Behauptungen, aber schon in Sachen Hybrid versagt die Logik.
Da wird auf einmal nicht jedes Dreckskorn gezählt, was erzeugt wird, von den Ressourcen der vielen verbauten Technik bis hin zur Kraftstofferzeugung.

Und Wasserstoff und Akku als Lösung ist Blödsinn, weil da ein Umweg gemacht wird, der den Wirkungsgrad wieder schön nach unten schraubt.
Mal ganz zu schweigen vom Energiebedarf bei der Erzeugung von Wasserstoff.
Bei deieser Lösung werden nur wieder die "Ich will was in den TANK füllen" -Fanatiker bedient.

Und zuletzt denkt da auch keiner an den Riesenaufwand, den der Aufbau einer Wasserstoff-Tankstellennetzes bedeuten würde, der garantiert deutlich höher liegt, als der für Stromzapfsäulen.
 
@crusher²: Selten solch ein unqualifiziertes Geschwätz hier gelesen. Die vielen Minuse zeigen ja was andere davon halten ...
 
@vader2: Ging mir da jetzt um die Reichweite und die Zeit an der Tankstelle die man verbringt wenn man nur den Akku auflädt. Zudem war das ganze ja nur eine kurze Zeit mit Wasserstoff und Akkus. Da wäre wahrscheinlich auch noch Optimierungspotenzial gewesen.

Und im Übrigen fahren viele LKW als Hybriden. Die haben noch immer einen Diesel der den Strom für den Motor liefert, nur ohne Umwege über den Akku. Und selbst das soll angeblich die Umwelt entlasten. Da kann das ganze mit Wasserstoff nicht so verkehrt sein.

Wie gesagt. Wenn sie mit der Akkutechnik etwas weiter sind, schneller laden, höhere Reichweite in der Praxis, da bin ich der letzte der sagt "ne mach ich nicht", Aber so, momentan, ist das halt noch nicht das Richtige für meine Ansprüche.
 
@Lord Laiken: Ja, es gibt Kraftwerke die fangen Spannungsspitzen auf. Sei es hier in Hamburg wo ein Wasserkraftwerk kurzzeitig einspringt oder halt diverse Müllverbrennungsanlagen die halt bei ihrer Tätigkeit ebenfalls Strom erzeugen. Ich habe mal auf einer Verbrennungsanlage gearbeitet, da musste gegen 19:00 halt jeglicher unnötiger Strom abgeschaltet werden damit der produzierte Strom rein in die Netze fließt. Ist zwar auch schon ein paar Jahre her, aber ich glaube das ist noch immer so.

Ob die Kohlekraftwerke gedrosselt werden wenn weniger verbraucht wird weiß ich nicht. Aber das könnte höchstens durch Abschaltung eines Generators passieren. Ansonsten wird das Teil weiter befeuert und die Generatoren laufen halt. Klar wird nur der Strom abgezapft der auch benötigt wird, das ist aber den Generatoren ziemlich egal.
 
@Tomarr:
Hier findest du die entsprechenden Infos:

"Conventional power plants grind coal into dust, which is then blown into a boiler. But in Niederaussem, the pulverized coal is first stored in a silo, making it possible to control much more closely the amount that is later fed to the flame. German energy giant RWE originally built the silo in Niederaussem to make fueling its power plant easier. But the German energy revolution has lent the silo system an entirely new dimension."
http://www.spiegel.de/international/germany/new-coal-fired-plants-could-be-key-to-german-energy-revolution-a-854335.html

Kurz: Moderne Kraftwerke mit pulverisierter Kohle aus Silos können bis 10 % runter gehen, alle andere nur bis maximal 35 % (oder halt darüber), egal wie modern sie sonst sind.
 
@DON666: was hat denn der antrieb mit dem fahrwerk zu tun? hier rennen leute rum lol
 
@Freudian: Ich denke mal, dass der gesunde Menschenverstand jedem sagen sollte, dass es die gleichen mechanischen Teile im E-Auto gibt wie in einem Verbrenner und dass man sich die Hände an allen gefetteten Teilen dreckig macht, ebenso. Und auch der E-Motor ansich ist nicht komplett verschleißfrei.
 
@Freudian: Ich würde sagen, dass ein E-Auto deutlich weniger Verschleissteile hat als ein Verbrenner. Dazu zählt praktisch alles, was den Motor und die Abgasanlage betrifft. Kannst ja mal nachschauen, was bei den normalen Services alles getauscht wird und welche Kosten z.B. ein einem Diesel ab 120.000km noch dazukommen können. Injektoren, Turbo, Schwingungslager, dann hat der Auspuff ein Loch, das Flexrohr ist undicht, die Lamdasonde ist kaputt ect. pp.

Und Teslas gelten nicht als unzuverlässig:
http://teslamag.de/news/consumer-reports-zuverlaessigkeit-model-s-2-16591
 
@gutenmorgen1:
Auch du kennst keine japanischen Autos. Immer wieder interessant was einige für niedrige Standards haben, weil die denken ihr VW oder BMW ist die Spitze der Fahnenstange. ;)

Nicht nur das. Du vergleichst hier auch Autos aus den 90ern oder 80ern mit aktuellen. Oder die Zuverlässigkeit bei den Autos die du kennst ist wirklich so unglaublich unterirdisch.

Teslas gelten als sehr unzuverlässig. Mach ne einfache Google Suche, schau in die Foren und Youtube und das hier sagt auch alles, jedenfalls wenn man Ford, GM und Mercedes "Qualität" kennt:
https://www.reuters.com/article/us-tesla-warranty/high-warranty-costs-reflect-teslas-struggle-with-quality-idUSKCN0XO1M3
 
@Freudian: Ich vergleiche keine Autos aus den 80ern oder 90ern.
Skoda Fabia, BJ 2007: Auspuff, Flexschlauch, Radlager
BMW 320, BJ 2013: Nach 110T Injektoren defekt (bemerkbar nur im Winter) - zu Bosch zur Reparatur geschickt - ohne Erfolg - neue verbaut.
Seat Altea XL, BJ 2012: Nach nicht einmal 90.000 hat es die Injektoren zerrissen, danach musste das gesamte Kraftstoffsystem musste bis in den Tank gereinigt werden.
VW Sharan: BJ 2005: Nach 150.000 Lagerschaden am Turbo.

Das sind alles nur Fälle von mir und meiner Geschwister, im Freundes und Bekanntenkreis geht das Lied natürlich weiter. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass ein Auto, das auch nach 150T noch absolut keine grössere Reparatur mitgemacht hat, eher die Ausnahme ist, wobei ich langsam die Vermutung habe, dass Benziner weniger Leiden mit dem Motor haben.
 
@Freudian: Was hat ein Qualitätsproblem eines 15 Jahre alten, amerikanischen Auto-Herstellers mit der prinzipiell besseren Wartungsfreundlichkeit von Stromern zu tun?
 
@gutenmorgen1:
Danke für die Bestätigung. Lass mich raten. All diese Leute kaufen immer noch Deutsche Autos, wenn nicht sogar noch vom gleichen Hersteller.
 
@Niccolo Machiavelli:
Du bist Mechatroniker? Offensichtlich nicht.
Motorprobleme sind eh selten (jedenfalls bei ordentlicher Qualität), die meisten Probleme sind elektronisch heutzutage und deren Verursacher sind in nem Elektroauto noch sehr viel mehr vertreten. Autos wie der Nissan GTR sind schon massiv computerisiert, aber einen Tesla kannst du mal 10 davon nehmen und kommst immer noch nicht an die Realität ran. Da kann so viel schief laufen in nur einer Sekunde beim Fuss auf dem Gas haben. Und genau deswegen sind sie auch so unzuverlässig. Mehr Komplexität = mehr Möglichkeiten dass etwas kaputtgeht oder nicht richtig geht. Murphys law schon mal gehört?
 
@Freudian: Die Sache ist die: ich glaube nicht, dass Japanische Autos wesentlich besser sind. Wenn ich z.B Subaru und Motorschaden bei Google eingebe...
 
@gutenmorgen1:
Weil du das glaubst fliegst du auch immer wieder auf die Schnauze und redest sowas.
Klar, wenn man einen japanischen Motor nicht warm fährt, Turbos nicht kalt fährt, dann gehen die auch schneller kaputt als normal. Aber selbst dann sind die immer noch sehr viel zuverlässiger als deutscher Mist.
Z.B. die Turbos die ich fahre sind japanisch und gelten schon als anfällig. Tja, nur heißt bei japanischen Dingen anfällig eben trotzdem noch sehr viel besser sein als deutscher Kram.
Ich habe sie mittlerweile bei 250.000 km. Und zwar fast seit Anfang an bei 200% Ladedruck. Und die sind nichtmal undicht bis jetzt.
 
@Freudian: Es ist ein Amerikanisches Auto, dachtest du die würden plötzlich gute Autos bauen?
 
@Alexmitter:
Die haben sich massiv verbessert. Mittlerweile kommen die auch mal an Deutsche Qualität ran. Aber an Japanische kommen keine von denen ran.
 
@Freudian: also bitte, selbst chinesische Marken bauen stabilere, sparsamere und haltbarere Autos.
 
@Freudian: Was muss bei einem Tesla denn erneuert werden?

Kupplung?
Ölwechsel?
Getriebeöl?
Turbolader?
Abgasanlage?
Partikelfilter?
Zündkerzen?
Einspritzdüsen?

Nicht einmal die Bremsen müssen in den ersten 150tkm erneuert werden.
 
@Freudian: Ich denke der Hauptgrund wieso heutzutage ein Auto verschrottet wird ist, dass der Motor kaputt ist und der das teuerste ist. Den gibt es bei E-Autos halt nicht mehr.
 
@PranKe01: Einwandfrei laufende Motoren aus Schrottautos gibt es haufenweise zu kaufen. Es werden nicht mal alle ausgebaut, weil man dafür schlicht keinen Bedarf hat. Ja, ein Motor kann auch mal kaputt gehen, aber i.d.R. wird ein Auto durch einen Unfall irreparabel beschädigt oder der TÜV bemängelt so viele Teile (i.d.R. am Fahrwerk), dass eine Reparatur nicht wirtschaftlich sinnvoll ist. Und auch ein Elektroauto hat einen Motor und auch der kann kaputtgehen, hab noch keinen einzigen Verbrennungsmotor mit eigenen Augen kaputtgehen sehen, dagegen sind mir schon etliche Elektromotoren durchgebrannt.
 
@PranKe01:
Völliger Unsinn.
Autos werden meist verschrottet wenn es sich nicht mehr lohnt sie zu reparieren. Das kann alles sein, ab einem gewissen Alter. Rost, Fahrwerk, Elektrik, Innenraum, usw.
Beim Model S wird das auch früher oder später so sein. Da wird das Auto dann eben ausgeschlachtet und das was noch brauchbar ist verkauft. Wie schon seit 100 Jahren.
Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass die Fahrwerke von diesem Panzer nicht sehr lange halten.
 
@GRADY: Meine Reisschüssel ist momentan bei etwas über 290000km, abgesehen von Verschleißteilen war bisher:
- Hitzeschutzblech Auspuff (20€ - selbst gemacht)
- Spurstange (120€ - selbst gemacht)
- Kühlkreislauf hat klein/groß nicht mehr aufgemacht, Thermostat defekt (300€)
- Vergilbte Frontscheinwerfer (~250€ - selbst gemacht)
Die erste teure Reparatur dürfte wohl irgendwann demnächst mit der Kupplung kommen.

Wenn ich da im Forum so durchscrolle
- Die Autos sind so in etwa max 5 jahre alt (eher max 4), entsprechend sind in der statistik auch die allermeisten autos noch bei <100.000km. Randbemerkung: Der Nissan Leaf soll z.B. nach 5 Jahren durchaus mal 20% verlieren https://electrek.co/2018/04/14/tesla-battery-degradation-data/
- 2 von 4 Autos die über 250.000 auf dem Tacho haben sind unter 90%
- Die vorgesehen ladezyklen sind damit noch bei den allermeisten nicht überschritten, das können Akkus ganz gut halten, danach geht's oft steil bergab (die 2 schlechteren der über 250.000 karren passen da sehr gut ins bild).
- Auch das reale alter tut Akkus häufig nicht so gut, da sind wir auch bei max 5 jahren noch in einem recht entspannten bereich

Wenn ich jetzt noch zugrundelege dass die Autos noch alle sehr jung sind, dann kann ich mich weder winfutures ansage "Bei Zählerständen, bei denen Fahrzeuge heute in der Regel schon lange nicht mehr bei ihrem ersten Besitzer zu finden sind" anschließen noch kommt bei mir Euphorie auf wenn ich einen Reichweitenverlust von 10% in 5 jahren hab...wenn ich mich auf der straße umschau würde ich auch mal so spontan sagen dass die meisten Autos +5 jahre auf dem buckel haben

Und wer dachte denn überhaupt das die Akkus innerhalb ihrer vorgesehen ladezyklen schneller altern?
 
@0711: und nun stellen sie sich mal vor, sie fahren ein Fahrzeug ohne wartungsbedarf.

Die Akkus im Tesla Model S 75. erste ausführung anno 2012 halten bis dato laut nachweislichen meldungen 600tkm.

Der Wartungsaufwand bei diesen Fahrzeugen geht gegen 0.

Den wertverlust, den sie hier ins spiel bringen möchten, erwartet sie bei allen Fahrzeugen. Ein Oberklassefahrzeug hat einen Wertverlust in den ersten beiden Jahren von 50%
 
@crusher²: Also ohne wartungsbedarf....soso, welches ist das denn? Wartungsaufwand gegen 0, das ich nicht lache

Ich brauch ein Auto das 10+ jahre die Leistung hält und preislich attraktiv ist. Wo sind denn die leistungsdaten einer 600tkm Kiste, Mach obiger Statistik ist man da etwa bei 30% leistungsverlust

Was für ein wertverlust? Hat mich genau 0 interessiert
 
@crusher²:
Krass. Wartungsaufwand 0? Das heißt Tesla verarscht Kunden und zockt denen 500 bis 1200 Euro pro Inspektion ab obwohl die gar nichts machen?
Danke für die Information. Jetzt werde ich erst recht keinen kaufen.
 
@Freudian: 500-1200€ für eine Inspektion? Danke für die Info, ich bleib bei meinem Benziner. So viel Motoröl und Zündkerzen werd ich in den nächsten 10 Jahren nicht brauchen.
 
@Link:
Ist zwar minimal seltener als bei einem Verbrenner, aber das ist immer noch sehr heftig:
https://www.tesla.com/de_DE/support/maintenance-plans
Vor allem sind das festgelegte Preise. Wenn nix ist, kostet das immer noch so viel. Keine Ahnung was die da machen, aber die scheinen echt abzuzocken oder das ganze Autos auseinander bauen zu müssen um kleinste Dinge zu überprüfen.
Oder vielleicht ist der Verschleiß auch wirklich sehr hoch von diversen Teilen, und die tauschen sie heimlich bei Inspektionen aus, sind also fest verrechnet.
 
@Freudian: Also wie bei einem Verbrenner 1x im Jahr oder alle 20000km, wobei das schon für heutige Verhältnisse sehr oft ist. Mein Vater hat schon seit Jahren 30000km Wartungsintervall bei seinen Skodas (wechselt alle 2 Jahre), für ihn wäre das also ein erheblicher Rückschritt, wenn er 3 mal im Jahr statt nur 2 mal hin müsste (und finanziell ne Katastrophe).

EDIT: Sieht man schön in der Auflistung, was da so unter anderem gemacht wird. Eigentlich ganz ähnlich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor, nur wird eben kein Motoröl gewechselt, sondern das Batteriekühlmittel. So groß sind die Unterschiede gar nicht.
 
@GRADY: Größtenteils die gleichen Teile, die man auch bei einem Elektroauto vorfindet und die dort genauso verschleißen. Am Motor selbst ist nicht viel zu machen: Öl, Zündkerzen beim Benziner, Luftfilter, der eine oder andere Riemen, eventuell der Auspuff, aber der kommt eigentlich nicht bereits nach 5 Jahren und eventuell noch irgendein anderer Kleinkram, der mal kaputtgehen kann. Ich weiß nicht, was die Leute mit ihren Autos anstellen, wenn sie meinen, da ist ständig was am Motor zu tun. Mein Auto hat jetzt über 300.000 runter, der Motor läuft wie neu (und das ist ein Benziner). Nur das drum herum macht ab und zu etwas Probleme beim TÜV.
 
@Link: Ältere Motoren aus der Vor-Downsizing-Ära sind doch sowie so kaum kaputt zubekommen. Allgemein hab ich das Gefühl die Hersteller schreiben inzwischen ohne Not einen jährlichen Check vor weil man hofft die Leute kommen in die Vertragswerkstatt und man verdien nochmal extra was.
 
@spitfire2k: Der jährliche Check macht schon Sinn, einfach weil das Öl nach einem Jahr nicht mehr so ist, wie es sein sollte. Gerade bei Wenigfahrern, die das Zeug nur selten auf Temperatur bringen sammelt sich da etwas Wasser drin, was natürlich die Schmiereigenschaften verschlechtert. Selbst beim Rasenmäher tausche ich das Öl spätestens nach dem zweiten Jahr aus, weil das schon mit bloßem Auge erkennbar ist, dass es nicht mehr das ist, was es sein sollte (es wird deutlich dickflüssiger in diesem Fall).
 
@GRADY: Es gibt bereits jetzt schon hochrechnungen dass ein Tesla Akku 1,2Mio KM hält eher er die 80% Restkapazität unterschreitet und damit als verschlissen gilt.

Bereits jetzt sind Teslas mit über 600tkm unterwegs und der akku bei noch nicht einmal 87% restkapazität.
 
@crusher²: Oben sind in der Statistik mit 250tkm die schon bei 87% sind, lustig nicht.
 
hat tesla nicht reserven im akku, die einfach nicht freigeschaltet sind? hatten die doch bei einem der letzten orkane gemacht. per software die reichweite erhöht. das wiederum bedeutet für mich, dass die die kapazität durch abschalten toter bzw zuschalten frisch gehaltener zellen lange hoch halten können.

Außerdem muss man mal rechnen: 250.000KM / 800 Ladezyklen sind knapp 300KM pro Zyklus. Das heißt, die sind in etwa genau an der Grenze der Zyklen, wo der Akku beginnt abzubauen.
 
@LoD14: Nein. Früher konnte man beim Autokauf zwischen zwei Akkugrößen entscheiden, verbaut wurde aber der selbe Akkupack, welcher durch Software limitiert wurde. Diese Praxis gibt es Stand heute aber nicht mehr.
 
@ANSYSiC: Er hat schon recht. Tesla limitiert im Normalbetrieb wie tief sich der Akku entladen darf (mehr als es für einen sicheren Betrieb notwendig ist) um den Akku zu schonen (können business Notebooks für normal auch dezidiert einstellen). Im Katastrophenfall kann Tesla diese Limitierung aufheben. Wenn man direkt in der Gefahrenzone mit sonst "leeren" Akku steht machen 5 % halt viel aus.
 
@paul1508:
Der Abschaltpunkt der Entladung ist nicht unbedingt entscheidend.
Wichtiger ist lt einem Paper (bei Bedarf suche ich es raus) die Ladeschlussspannung.
0,1V oben drauf bedeuten ca die doppelte Belastung
 
@Mixermachine: Im Regelfall soll ein Lithium Ionen Zellen nicht unter 1,5 V entladen werden weil sich sonst Brücken ausbilden können welche zum Kurzschluss führen. Um auf der sicheren Seite zu sein gibt der Hersteller noch etwas drauf und beschränkt somit die Kapazität. Im Katastrophenfall ist davon kommen jedoch wichtiger.
Ich denke es gibt zu wenig Langzeitstudien um da aussagekräftige Grenzwerte finden zu können. Die Technologie entwickelt sich ja ständig weiter. Was vorher noch die "Todeszone" eines Li-Ion Akkus war ist heutzutage gängig. Ich denke, dass Tesla dank Serienfertigung und der Größe der Akkus die Toleranzen leichter einhalten kann und somit eine höhere Lebensdauer erreichen.
 
@paul1508:
Klar, die Spannung ist auch weit außerhalb der Spezifikationen.
Ich spreche von 3V vs 3,4V

Hier die paper die ich meinte:
Leider nur zum kaufen:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378775303002088
Abstract:
"...a 15 °C increase in temperature cuts the cell life in half, and about 0.1 V increase in charging voltage also cut the cell life in half."

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378775302003051

Die Hersteller von accuBattery beziehen sich recht stark auf die Untersuchungen
https://accubattery.zendesk.com/hc/en-us/articles/210224725-Charging-research-and-methodology?mobile_site=true
 
Die Akkuleistung ist wirklich beachtlich. Das heißt aber nicht, das andere Verschleißteile bis dahin nicht auch getauscht werden müssen.
 
Dank Sanyo aka Panasonic, dank japanischer Hochtechnologie! da können wir Europäer einfach nicht mithalten! ich weiss von was ich schreibe, benutze nur noch die Akkus von Panasonic, die NiMH Eneloop!
 
@AlexKeller: Kauf ich mir doch direkt ein eneloop pack fürs auto
 
@AlexKeller: Ähm, Birnen sind keine Äpfel... Du redest von völlig verschiedenen Technologien. Nickel-Metallhydrid und Lithium-Ionen haben nicht einmal ähnliche Worte.
 
@Nunk-Junge: Birnen sind die besseren Äpfel!
 
@Nunk-Junge: ok, nach kurzer Recherche muss ich dir recht geben. Früher und nur noch in einigen heutigen Hybrid-Automodellen sind NiMH (Nickel-Metallhydrid-Akkus) eingebaut. Bei den voll Elekto-Autos setzt man primär auf Lithium-Ionen-Akkus.
 
@AlexKeller: Ja Panasonic ist bei Batterien und Akkus groß. Aber krasse Hochtechnologie die in Europa keiner könnte? Liegt eher an unserem Arbeits und Umweltschutz sowie den Löhnen, dass einige Dinge in Asien rentabler sind. Und hey wir werden eh schon für einen zu großen Handelsüberschuss kritisiert, wir dürfen gar nicht bei noch mehr führend werden.
Aber z.B. die Varta Endless Energy können mehr Ladezyklen bei gleicher Kapazität und vergleichbarem Preis, als Eneloop.
 
@jackii: Leider wird neben der Produktion auch viel Entwicklung und Forschung in den Osten ausgelagert wodurch hierzulande tatsächlich zunehmend KnowHow verloren geht...
 
@jackii:
Löhne in Japan? Selbst einfache Arbeiter werden dort fürstlich bezahlt.
Es steht Deutschland genauso frei in China produzieren zu lassen.
 
...und bei den SmartPhones sind die "nichttauschbaren" Akkus nach 2 Jahren platt... lol
 
@Zonediver: Echt? Sag das meinem 5 Jahre alten Nexus4 von Anfang 2013 das auch heute noch im täglichen Gebrauch den ganzen Tag durchhält (mit LineageOS 14.1, also Android 7.1.2 inzwischen). Natürlich noch mit dem ersten Akku.
 
@Harald.L: Gibt doch für Android-Geräte bestimmt Apps in Massen, die den Akkustand anzeigen. Da sollte es leicht sein, herauszufinden, wie sehr der Akku inzwischen gelitten hat. Bei 5 Jahren Dauernutzung ist das eine Menge, denn Gesetze der Physik kann auch ein Nexus nicht neuschreiben.
 
@Islander: Aber "platt" ist der Akku deswegen noch nicht. Ich habe auch ein über vier Jahre altes Note 3, der Akku ist noch völlig OK. Natürlich nicht neuwertig, aber OK.
 
@Harald.L: mein Nexus 7 von 2012 mit Android 5 macht nach ca 4 Stunden schlapp ^^
 
@Harald.L: Ja super. Nur liegt dein Smartphone halt da und "hält durch".

Aber bei einem E-Auto siehst du permanent die Schwächen, Fabrikneu 200 Kilometer Reichweite anstehen. Und nach zwei Jahren zeigt er nach dem Laden 150 an, welche aber auch noch merklich schneller abfallen.

Noch dazu, hat man nie mehr die volle Leistung des Fahrzeuges. Merkt man halt beim Smartphone auch nicht, wenn der Prozessor einen Tick langsamer rechnet.

Aber wenn dir wegen eines gealterten Akkus 50-70 PS fehlen und du den 2 Tonnen Koloß (400-600 kg alleine schon die Akkus) bewegen willst, wird man das auch deutlich merken.
 
@Harald.L:
Hab auch ein Sony was noch nen super Akku hat und 6 Jahre alt ist. Allerdings hat das die meiste Zeit seines Lebens den ganzen Tag im Ladegerät gesteckt. Und genau deswegen werde ich es ganz sicher nicht mit anderen Leuten vergleichen, die ihre Telefone 7 bis 14 mal in der Woche nachladen müssen.
 
@Zonediver: Je kleiner die Akkuzellen, desto schneller altern sie.
Genau deshalb ist die Alterung des Akkus heutzutage z.B. schon ab den Tablets kein wirkliches Problem mehr.
Siehe z.B. auch Apple mit iOS 11.3 und dieser Akkuanzeige. Die ist nur bei den iPhones verfügbar, nicht aber bei den iPads.
 
@Zonediver:
Hört sich für mich verdächtig nach falscher Handhabung an. Bei mir hält ein Smartphone-Akku min. 4 Jahre.
Der LiIon-Akku von meiner mittlerweile 15 Jahre alten Fotokamera funktioniert heute noch.

Ich schätze mal abends ans Ladegerät angesteckt und die ganze Nacht über am Ladegerät gelassen, oder?
Das mögen die LiIon-Akkus gar nicht und die wenigste n Smartphones begrenzen die Ladung in einer sinnvollen Weise.

Zu den Akkus im Tesla-PKW
Die Fahrzeuge haben ein sehr gutes, nahezu beispielhaftes Akku-Management,
nicht nur was Spannungen und Ströme betrifft, sondern auch was die Temperatur der Akkuzellen betrifft. Die werden im Winter beheizt und im Sommer gekühlt.
Das sparen sich viele andere Hersteller von e-Autos. Macht aber viel aus.
 
@Winnie2: Heast... was redest du da???
Als Nachrichten-Elektroniker weiß man schon Bescheid bitte... die Akkus sind einfach billiger China-Müll...
 
Trotzdem wird ein unsinniger Hype daraus gemacht.

Und die Rechnung gilt ja auch nur bei Tesla, weil sie 600 kg an Akkus verbauen und 500 km Reichweite (ohne Verbraucher und langsamer Fahrt).

Bei Fahrzeugen für die Mittelklasse, welche vom Werk aus nur 130-200 km Reichweite bieten, natürlich auch ohne Verbraucher und langsamer Fahrt, sieht die Rechnung ganz anders aus, weil diese wesentlich öfter geladen werden müssen und die Zyklen dann bald durch sind.

Es sei mal dahingestellt, dass ein E-Auto bis 80000 km dreckiger ist als ein Verbrenner. (Fraunhofer Institut etc.).

Aber auch sonst hat er nur Nachteile. Keiner klärt die Verbraucher richtig auf. Da heißt es nur hohes Drehmoment und bei jedem Thema mit dem E-Auto wird Tesla vorgeschoben.

Ja nein ist klar. Weil ein Fahrzeug für einen Normalverbraucher jetzt auch 600 PS hatte.

Wieso wird nicht deutlich gesagt, dass ein E-Auto nur seine versprochene Leistung abgibt, wenn der Akku > 80 Prozent geladen ist. Und auch dann nur ganz kurz, weil dann die Akkus schon wieder so heiß werden, dass die Elektronik abschaltet.

In einem Test mit einem Tesla bei etwas kälteren Temperaturen und bei normaler Fahrweise, sank die Reichweite auf 190 km. Dann kann man sich vorstellen, wie oft das Ding geladen werden muss und das die Akkuhaltbarkeit dann wieder ganz anders aussieht, wie im wärmsten Kalifornien.

Tesla gibt immer vor wegen der Haltbarkeit die Akkus nie auf 100 Prozent zu laden und immer unter 90 Prozent zu bleiben. Dann hat man gerade einen Spielraum von 10 Prozent, um die Leistung einmal komplett
abrufen zu können.

Und so ist es mit den anderen E-Autos genauso und noch schlimmer. Die kommen mit teilweise mit 100 PS.
Dann kann man es sich vorstellen was herauskommt, wenn man nur noch eine Kapazität von 40 Prozent hat.

Kein Wunder, dass die normaleren E-Autos von 0-100 >10 Sekunden haben.
Und von Höchstgeschwindigkeit brauchen wir ja garnicht sprechen. Da ist bei den meisten bei 130 Schluss.
Darum wollen die Grünen ja alle Autobahnen am liebsten auf 80 beschränken.

Und das ist dann die Zukunft... Alles immer langsamer, nur weil man ohne Hirn eine unreife Technik hypen will.

In einer Zeitschrift haben sie den BMW i3 getestet und sogar gewarnt, dass man sich auf der Auffahrt auf eine Landstraße nie sicher sein kann, dass man die volle Leistung zur Verfügung hat.
Die 180 PS stehen fast nie zur Verfügung. Eher die 100.

Und wie gesagt. Die simulieren die Akku-Reichweite auch nur wieder auf dem Prüfstand. Ohne Verbraucher und mit langsamer Beschleunigung und fast keine Geschwindigkeit.

Warum meinen einige wohl, dass Smartphones nach 2 Jahren, oder gar darunter merklich das schwächeln anfangen.

Genauso wird beim Verbrenner jedes Kilo zuviel bemängelt, aber beim E-Auto ist es cool, dass man 400-600 kg an Akkus spazieren fährt.
 
@andi1983: Es sei mal dahingestellt, dass ein E-Auto bis 80000 km dreckiger ist als ein Verbrenner. (Fraunhofer Institut etc.).

Echt, wo steht das? Dreckiger als ein Verbrenner geht ned, höchstens gleich dreckig. aber auch nur wenn man nicht richtig nachdenkt.
 
Ich fahre Autogas.. Autos gibts bereits umgerüstet als Gebraucht- sowie Neuwagen. Literpreise von 56-62ct aktuell, bei 8l/100km geht es kaum günstiger.
 
@fazeless: Günstiger ist aber Sinn nicht der Hauptzweck von eAutos, sondern die Umweltbelastung.
Was es sicher braucht ist ein ordentliches Recycling-Konzept für die Akkus.
 
@DRMfan^^: Recyclingkonzept? Die werden einfach weiter genutzt in allen möglichen Anwendungen, die keinen High-Power-Drain haben wie beim Autofahren. Zum Beispiel als Pufferakkus fürs Stromnetz.
 
@eshloraque: Auch dafür werden sie nach einigen Jahren wohl nicht mehr taugen....
 
ich überlege gerade ob da auch schon die umwelteinflüße (besonders die Kälte) von unseren Breitengraden mit drin ist..
 
@Priest: Die Niederlande und Belgien liegen überraschenderweise etwa in der gleichen Klimazone. ;)
 
@ckahle:
Im Gegensatz zu Deutschland kommt man in diesen Ländern mit einer Akkuladung auch von einem ans andere Ende des Landes. ;-)
 
@Winnie2: Mit nem Tesla schon, mit anderen Elektroautos nicht unbedingt.
 
@Link:
Belgien ist mit einem Elektroauto mit 40 kWh Akku zu schaffen, es sind weniger als 300 km von Grenze zu Grenze.
Die Niederlande sind von der westlichen zur östlichen Grenze weniger als 200 km.
Ok, ich habe ein wenig gemogelt. Das sind Angaben in Luftlinie, keine km auf Straßen...
 
@Winnie2: Es ist erstens Luftlinie, die für ein Auto nicht sonderlich von Bedeutung ist, und zweitens gibt es mehr als genug Elektroautos mit <200km Reichweite, der erste eGolf hatte z.B. IIRC 140km. Keine Ahnung, was man damit anfangen kann.
 
@Link:
Was man mit Autos die max. 140 km Reichweite haben machen kann?
Als Zweitwagen eine ganze Menge.
Vollkommen ausreichend für Einkaufsfahrten etc.

Gibt ja nicht wenige Haushalte mit zwei Autos in Deutschland, wobei mit dem zweiten Fahrzeug fast nur Kurzstrecken zurückgelegt werden.

Statistisch gesehen legen in Deutschland über 50% der Autofahrer jeden Tag weniger als 100 km mit dem Auto zurück.
 
@Winnie2: Als Zweitwagen für Kurzstrecken mag ja gehen, aber dafür sind die Teile viel zu teuer. Ein kleiner, eventuell sogar gebrauchter Benziner, bei dem nicht mit jeder Minute der Tank langsam wegaltert, ist da eher geeignet. Das ist nämlich das Problem, was ich bei Elektroautos sehe, für Langstrecke nicht geeignet wegen der nötigen langen Ladepausen, für die man dann nicht immer Zeit hat, fährt man nur Kurzstrecke altert der Akku einfach ohne dass man ihn wirklich nutzt. Es sind ja nicht nur die Ladezyklen, die zählen. Aber gut, wenn man jeden Tag ungefähr die Reichweite pendelt, mag das zu gebrauchen sein, wirtschaftlich sinnvoll ist es höchstens, wenn man so ein Auto auf der Arbeit aufladen darf.

"Statistisch gesehen legen in Deutschland über 50% der Autofahrer jeden Tag weniger als 100 km mit dem Auto zurück."
Der Durchschnitt ist doch vollkommen uninteressant. Ich fahr durchschnittlich auch weniger als 100km am Tag, bringt mir nur nichts an dem Tag, wenn ich mich ins Auto setze und 800 oder mehr fahren muss.
 
@Link:
Die Elektroautos sind derzeit noch relativ teuer, weil die Entwicklungskosten derzeit auf wenige Exemplare aufgeteilt werden müssen, die Akkufertigung noch nicht auf wirklich große Stückzahlen ausgebaut ist,
und natürlich weil der Markt für e-Gebrauchtautos sehr klein ist.

Die Preise für neue e-Autos fallen, die für klassische Neu-PKW jedoch nicht.

Kurze Strecken können Paare mit dem e-Auto (als Zweitwagen) fahren, die langen Strecken dann mit dem klassischen PKW.

Man kann 800 km am Tag mit einem e-Auto fahren, man darf es dann nur nicht besonders eilig haben.
Und klar, wer weite Strecken am Tag fahren muss für den ist das e-Auto nicht die erste Wahl.

Beim Tesla Modell S steht der Rekord übrigens bei gut 2400 km in 24 Stunden.
 
Akkus braucht kein mensch im E Auto

http://www.nanoflowcell.com/de/

http://emagazine.nanoflowcell.com/de/design/quant-48volt-herbsttest/

Nur haben unser Regierungen entschieden das WIR Akku Auto brauchen.

Und alle Springen auf diesen Schwachsinn auf !
 
@Berserker: sie sprechen hier laborbedingungen an.

bis dahin brauchen wir akku unbedingt.
jedes verkaufte akku auti ist fortschritt
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