Amazon Dash ist rechtswidrig, Verbraucherzentrale siegt vor Gericht

Die Verbraucherzentrale hat vor Gericht einen Sieg gegen den Kauf­prozess mit dem Amazon Dash-Button erlangt. Das Landgericht München entschied nun, dass Amazon gegen geltendes Recht verstößt, da bei der Bestellung per Dash-Button nicht hinreichend ... mehr... Amazon, Amazon Prime, dash button, Amazon dash buttun Bildquelle: Amazon Amazon, Amazon Prime, dash button, Amazon dash buttun Amazon, Amazon Prime, dash button, Amazon dash buttun Amazon

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Wenn es gesetzeskonform sein sollte, müsste nach dem Drücken des Buttons auf dem Smartphone die App aufgerufen werden und dort könnten man dann sehen, was das Produkt derzeit kostet.
So aber wird automatisch ein Bestellvorgang ausgelöst, ohne das der Kunde weiss, was das Produkt denn kostet.
Wenn jetzt Amazon meint "Man könne ja vorher nachschauen und dann erst auf den Button klicken, dann mache die sich das zu einfach.

Ebenso wie Amazon immer noch behauptet, ein Logistik-Unternehmen zu sein. NEIN, Amazon ist ein Einzelhandels-Unternehmen. Ein Logistik-Unternehmen transportiert die Waren und liefert sie aus, aber es verkauft sie nicht. Amazon dagegen verkauft, lässt aber ausliefern. Ich jedenfalls bekomme meine Amazon-Waren immer noch von DHL, Hermes, DPD, etc. geliefert.
 
@Philipp Schramm: Nur, weil du noch keine Lieferung mit Amazon Logistics bekommen hast, heißt das noch lange nicht, dass Amazon kein Logistik-Unternehmen ist. Ich z.B. habe schon oft und zuletzt am Samstag um 21:30 Uhr Päckchen von Amazon selbst geliefert bekommen.
 
@Hape49: Also gibt es eigentlich gar keine Einzelhandel-Unternehmen? Denn jedes Einzelhandels-Geschäft, welches dinge Verkauft hat auch eine Logistik Abteilung.

(Und ja, viele grössere Einzelhandelsgeschäfter haben eigene Fahrzeuge für den Transport der Ware zwischen den eigenen Geschäften)
 
@Philipp Schramm, @Edelasos, @SpiDe1500 und @Eagle02: Uh jetzt habt ihr es mir aber gegeben! Ich weiß schon, worauf ihr hinauswollt. Aber das hat sowieso nichts damit zu tun, ob *Amazon* nun (unter anderem!) ein Logistik-Unternehmen oder ein Einzelhandelsunternehmen ist, weil die Tarifverträge für die Leute *immer* nach dem *ausgeübten Beruf* innerhalb des Unternehmens ausgehandelt werden. Wer Kundenkontakt hat und in einem Ladengeschäft arbeitet, ist von Beruf Einzelhändler und kriegt einen entsprechenden Tarifvertrag. Aber bei Amazon in den Lagern gibt es einen Kundenkontakt! Das Berufsbild dieser Leute entspricht dem "Lager-Logistiker", für das es einen eigenen Tarifvertrag gibt, den Amazon aber gar nicht geschlossen hat mit der Gewerkschaft, weil sie sowieso *über* Tarif zahlen. Nun versucht ver.di aller Welt weiszumachen, dass diese Leute Einzelhändler sind. Das ist aberwitzig!
Ich verstehe ja, dass die (angelernten) Arbeiter im Amazon-Lager gerne einen Piloten-Tarifvertrag hätten, aber hier gilt nunmal die alte Weisheit: "Hättest eben was Anständiges lernen sollen" ...
 
@Hape49: Doch, genau das heißt es. Deine Argumentation ist extrem schwach - es geht doch darum welche Tätigkeit im Mittelpunkt des Unternehmens steht. Behauptest du etwa das wäre das ausliefern? Ich lach mich kaputt....
 
@Hape49: Amazon hat auch Apps ist es nun ein Software unternehmen? Ach Moment Amazon hat auch Elektrische Geräte, Tabletts, Lautsprecher usw ist es nun eine Elektronik Firma?...
 
@Eagle02: Ja, ja, ja und ja. Spielt aber für die Lagerlogistiker keine Rolle. Und übrigens ist Amazon sogar neuerdings tatsächlich (auch!) ein Einzelhandelsunternehmen: Mit ihren neuen Buchläden und dem Selbstbedienungs-Supermarkt! Die Leute, die in diesen Läden arbeiten, sind tatsächlich Einzelhändler, weil sie Kundenkontakt haben - und könnten zu recht auf einen Einzelhandels-Tatrifvertrag bestehen, wenn diese Läden mal nach Deutschland kommen. Bräuchten sie aber nicht, weil Amazon sowieso über Tarif bezahlt, siehe die Lagerlogistiker!
 
@Philipp Schramm: Amazon hat auch LKW auf der autobahn laufen :) auf der A1 (Hamburg-Bremen-Münster) sehe ich immer ein.
 
@KaiSchulz: Amazon hat auch eigene Cargo-Flieger und Hubs. Es ist halt eine Firma die nicht in die alten Schemata passt.
 
@Philipp Schramm: Amazon sagt auch nicht sie wären ein Logistikunternehmen. Aber die Arbeiter im Logistikzentrum sind keine Verkäufer im Einzelhandel.
 
@all
Trotzdem ist Amazon für mich ein Einzelhändler und kein Logistiker.

Logistiker sind Unternehmen wie DHL, Hermes, UPS, FedEx, etc.

@moniduse
Doch, genau das sagt Amazon von sich. Daher kommt ja immer wieder der Streit mit den Gewerkschaften, weil Amazon sich als Logistiker sieht und nicht als Einzelhändler.
Amazon will auch nur deswegen nicht als Einzelhändler gelten, weil er als Logistiker weniger zahlen muss, als als Einzelhändler. Und genau das kritisieren die Gewerkschaften. meiner Meinung nach auch zu recht.

@Hape49
Ich habe auch gestern erst ein Päckchen von Amazon bekommen. Aber nur weil auf der Verpackung Amazon drauf steht, ist Amazon nicht der Lieferant. Der Lieferant ist immer noch das Unternehmen, welches dir die Ware überbringt bzw. zustellt.
 
@Philipp Schramm: Ich denke, diese sprachliche Kleinkariertheit steckt mal wieder dank Jurisen, im Detail. Wäre amazon ein Logistiker - dann wäre ja sprachlich gleich bedeutend "ich bestelle bei dcl/hermes/ups"... was ja inhaltlich unsinnig ist. dass jeder Verkäufer auch eine gewisse Komponente Eigen-Logistik innehat, liegt in der Natur der Sache. Die Frage, ob Logistikunternehmen ggf. steuerlich weniger zahlen müssen als gewerbliche Händler, wäre mal ne Frage die da interessant ist.
 
@Rikibu: Ich vermute mal das @Philipp Schramm nicht auf Steuerliche Vorteile hinaus wollte, sondern auf die Tarifverträge in derem Lagern.
Die Angestellten der Lager bekommen nach ansicht der Gewerkschaften zu wenig, da die nach Logistiker Löhnen und nicht nach Einzelhandels Löhnen bezahlt werden.

Ich frage mich, wieso Anazon sich das nicht einfacher macht.
Den die Buttons verstoßen ja recht eindeutig gegen die aktuelle Gesetzeslage. Am besten stellen die einfach um, das der Dash Button keine Bestellung mehr direkt auslöst, sondern einen Warenkorb füllt, der in der App angezeigt und bestätigt werden kann (gut, ich kann es schon vorstellen. Die verdienen so vermutlich etwas mehr, als wenn das System angepasst würde).
 
@ravn83:

Genau das meinte ich auch mit den Tariflöhnen.

Was du über den Button schreibst, wäre auch besser, das man auf Knopfdruck die Ware lediglich in den Warenkorb legt. Die eigentliche Bestellung führt man dann entweder über den PC, das Tablet oder das Smartphone aus.
 
@Philipp Schramm: Aber die Aufgaben der Arbeiter entsprechen doch eher denen eines Kommissionierers in einem Lager, als die Tätigkeit eines Einzelhändlers mit Kundenkontakt. Das Problem der Gewerkschaften ist, dass sie noch in alten Strukturen denken. Neue Firmen kann man nicht in Schema F packen, sondern es sind Zwischenbeschreibungen nötig. Genauso haben sie die Globalisierung verschlafen. Durch das bestreiken eines regionalen Standorts gefährden sie ihn mehr, als das es hilft, weil die Konkurrenzstandorte in anderen Ländern profitieren und nicht mitziehen.
 
@floerido:
Als Beschäftigter in einem Einzelhandels- und Versandunternehmen muss man nicht zwangsläufig Kundenkontakt haben.

Beispiel Rossmann. Auch dort arbeiten sehr viele Leute im Lager und haben keinen Kundenkontakt. Trotzdem ist Rossmann genauso ein Einzelhandelsunternehmen.
Das gleiche Beispiel kann man auch auf viele andere Warenketten anwenden.
 
@Philipp Schramm: Wie kommst du auf die Idee, dass Amazon Logistics den Konzern Amazon repräsentiert?
 
@erso:

Ganz einfach, weil Amazon sich als ein großer Konzern sieht und keinen Unterschied zwischen den einzelnen Branchen macht.

Nochmal, und so sehen auch Arbeitnehmerverbände und Gewerkschaften. Amazon ist ein Einzelhandels- und Versandunternehmen, aber KEIN Logistikunternehmen.
 
@Philipp Schramm: deine Interpretation zum Bestellvorgang ist falsch. Beim Einrichten des Buttons muss man erst mal das Produkt auswählen. Hier sieht man was man bekommt und was es kostet. Im "Kleingedruckten" (ist deutlich lesbar) wird dann darauf hingewiesen, dass man bei Preissteigerungen eine E-Mail bekommt. Außerdem bekommt man allgemein beim Bestellen E-Mails und App-Benachrichtigungen. Dann hat man mind. 30 Minuten Zeit eine Bestellung zu stornieren. Diesen Zeitraum nutzt Amazon nämlich um Bestellungen in möglichst wenig Pakete zusammen zu fassen. Ich kenne keinen anderen Händler wo man so einfach stornieren kann. Fast alle anderen bieten so eine Option nicht mal an (nur schriftlich und dann ist es meist zu spät, weil schon unterwegs sobald dies gelesen wurde).

Der Verbraucherschutz hat einfach Glück, dass das Gesetz einen solchen Bestellprozess (wiederholte Bestellung zu selben Konditionen) nicht vorsieht und bei wirklich jeder Bestellung alles angezeigt werden muss. Würde man die Verbraucher befragen, würde sicher keiner sagen, dass er vor Abzocke fürchtet und damit wurde hier rein gar nichts im Sinne der Verbraucher entschieden, sondern nur im Sinne der Wettbewerber.
 
@mgutt:

Ja, die Preise bei Amazon ändern sich aber teilweise tagtäglich. Selbst wenn du den Preis beim Einrichten des Button kennst, heißt das nicht, das es morgen noch genauso viel kostet. Das Produkt kann billiger sein, kann aber auch teurer geworden sein.
Und genau das ist eben nicht sichtbar, wenn man aus den Button klickt.
 
@Philipp Schramm: Teurer weißt Du, da dann eine Mail kommt und billiger wäre mir ehrlich gesagt egal :)
 
So schön und gut Online Shops auch sind ich bin dagegen jeden Kleinkram rein aus Bequemlichkeit dort zu bestellen. Ich würde niemals gewöhnlichen Haushaltsbedarf online bestellen,das ist einfach nur faul. Ich bin bestimmt nicht der Vorbildsumweltschützer, aber irgendwo sollte man solche Themen schon im Hinterkopf haben.
 
@FuzzyLogic: Das Problem ist doch eigentlich ein ganz anderes... bei mir zumindest. Was nützt mir die Lieferung von Klopapier und co.? An meiner Hausadresse bin ich werktags nicht zu erreichen... folglich nimmts (mit Glück) der Nachbar oder ich lasse auf Arbeit liefern - und muss am Ende den Mist auch nur nach Hause buckeln... ist also nur für all jene ne Option, die ein kfz unterm Hintern haben... fällt für mich jedenfalls aus. die Tatsache, dass lieferungen nicht immer zielgerichtet geliefert werden und man plötzlich auf der Schüssel hockt und der klopapier dash button nicht instant frisches klopapier ausdruckt / liefert, ist eben zu hoch.. :-)
 
@FuzzyLogic: Ich verstehs auch nicht. Zumal ich im Laden die Preise vergleiche und nicht unbedingt immer dasselbe kaufe.

Weniger bewegen ist in. Licht per Sprachsteuerung damit man den A.... gar nicht mehr von der Couch heben muss :D
 
@Paradise: Nicht immer nur von dir ausgehen. Es gibt viele Leute die einfach nicht mehr zu sowas in der Lage sind und für die es eine riesen Erleichterung darstellt.
So krank wie ich im Moment bin ist es grandios wenn ich das Licht auf Zuruf schalten kann. Wobei ist es phantastisch finde daß ich überhaupt von Alexa verstanden werde. Barry White ist gerade ein Scheißdreck gegen mich...
 
@Johnny Cache: Nicht so anstellen. Ich hab auch mit Lungenentzündung schon Rasen gemäht :D
 
@Paradise: "Weniger bewegen ist in. Licht per Sprachsteuerung damit man den A.... gar nicht mehr von der Couch heben muss :D"

Das ist Entwicklung. Wir könnens, deswegen machen wir das auch. Läufst du auch jeden Tag zu Fuß zur Arbeit? Oder fährst du Auto, damit du deinen A.... ger nicht mehr heben musst?
 
@whater: Wenns Wetter mitspielt nehm ichs Rennrad
 
hat nicht der Kunde explizit unterschrieben, daß er nach dem Drücken des Buttons schnellstmöglich "die passende" Ware benötigt? Gibt es denn keine Vorschriften, daß der Käufer bei Nichtgefallen oder bei irrtümlichen Auslösen des Buttons den Vertrag wandeln kann?
Wann wird denn der Vertrag geschlossen?
Für mich hat der Button die Qualität einer telefonischen Bestellung, wo wirklich niemand überprüfen kann, wer letztlich für wen bestellt. Im Geschäftsverkehr muß es neue Formen geben, jedoch wenn diese Formen zur Abzocke genutzt werden (massiv höhere Preise, als marktüblich), dann ist es Pflicht des Verbraucherschutzes, einzugreifen. Nicht jedoch, wenn aufgrund neuer Tatsachen en anderes qualitativ gleichwertiges Ersatzprodukt geliefert wird.
Trotz- alledem würde ich mit wünschen, wenn derartige Buttons die Artkel in einen Warenkorb stellen würden, zumindest ein gewisses Zeitfenster zum Bearbeiten läßt, bevor er in den Versand geht.
(Aber... für Omi Trude muß der Versand auch ohne Handy- App funktionieren, wenn der Enkel dutzende von Buttons installiert hat, damit sich Omi selber versorgen kann.)
 
Hier werden mal wieder von den Verbraucherschutzhelden Lösungen für Probleme gesucht, welche überhaupt nicht existieren.
Wenn ich mir so ein Ding an die Wand nagel weiß ich sehr wohl warum ich das möchte und was passiert wenn ich drauf drücke. Falls es dabei tatsächlich zu unregelmäßigkeiten kommen sollte, bin ich zum einen sehr sicher daß Amazon wie immer recht kulant reagiert oder man kann wie immer die Transaktion rückabwickeln.

Auf der anderen Seite könnte jetzt Amazon aber auch ganz einfach das Produkt in einen Warenkorb stopfen und z.B. über das nächstbeste Echo nachfragen ob man wirklich für den Preis bestellen möchte.
Wichtig ist halt daß man nicht ständig vom Keller bis zum Einkaufszettel vergißt was man eigentlich wollte.
 
@Johnny Cache: Dann hast du sicher keine eigenen Kinder, Enkelkinder oder Freunde von Kindern oder mit Kindern zu Besuch, die 5 bis 11 mal auf so nen Button drücken, vor allem weil nicht unmittelbar danach was für sie ersichtliches passiert. Könnte halt nen paar mal drücken dauern, bis sie merken, das es weder zum Deckenlicht schalten, noch zum öffnen einer Geheimtür taugt.. ;-)
 
@DerTigga: Wie schon beschrieben, muss ich die Menschen jetzt schon bei so einer simplen Funktion vor sich selbst schützen? Wenn ich Kinder habe ist das nix für mich. Oder ich suche die richtige Position. Es ist hier schon fast wie in den USA. "Vorsicht, heisser Kaffee"...
 
@Matico: Nö, es ist einfach Gesetz, das da ne andere Chronologie beim Bestellvorgang abzulaufen hat, als du (und evt. ne Menge andere) an Abweichung davon immernoch akzeptabel fändest. Was nicht meine Privatmeinung darstellen soll, sondern die Grundlage des Urteils wiederholt.
 
@DerTigga: "es ist einfach Gesetz..."

Schalten wir jetzt einfach unseren Hausverstand ab, nur weil etwas 'Gesetz' ist?

Verbraucherschützer sollten in erster Linie Verbraucher schützen.
Und nicht durch Ausnutzen von (unsinnigen) Gesetzen den Verbraucher in seiner Freiheit einschränken.

Wer so einen Dash-Button hat, der wird schon wissen warum er ihn will.
 
@rw4125: Du darfst herzlich gerne mit den Verbraucherschützern diskutieren oder sie anschnautzen. Nur lass mich da gefälligst bei raus. Ich hab nix dementsprechendes vor Gericht eingereicht, falls dir das irgendwie entgangen sein sollte...
Und dafür, das du deine "Intelligenz" als mit Füßen getreten ansiehst durch dieses Urteil und dich irgendwas motiviert, da "was gegen zu unternehmen", kannst auch nur du und jene(r) Richter was.
 
@Matico: Da ist nur komisch das selbst die dummen Amis die für jeden Mist ne Anleitung brauchen das kapieren :)
 
@Matico: Deine Aussage hat nur gültigkeit, wenn du selbst Kinder hat.
Meine Schwestern haben beide Kinder. Ich noch nicht. Somit mache ich miene Wohnung nicht kindersicher.
Wenn die mal da sind, dann versuche ich es immer, den zustand hinzubekommen.
Das klappt aber so gut wie nie. Der 3 Jährige meine Schwester ist wie ein Magnet für verlorene Dinge.
Und wenn du mal (auch zu zweit) dann an so ein Teil geraten, weil man beim Anbringen nicht alle Eventualitäten bedacht hat, dann kommt es zu dem Problem.

Dein Vergleich mit dem Kaffee hingt aus meiner Sicht etwas. Wenn du den heißen kaffee trägst und dich ein Kind anrempelt und das den heißen Kaffee abbekommst, ist das Kind nicht schuld (vorallem wenn es ein Kleinkind ist. solche Dinge passieren einfach, egal wie sehr jemand aufpasst.
Und solche Situationen werden bei uns Deutschland halt geregelt. Udn ob jemand das gut oder schlecht findet ist egal. Ein Konzern muss sich an die Gesetzlichen Rahmenbedingungen halten.
Das unsere Regierung nicht dazu in der Lage ist, verstöße ordentlich zu sühnen ist nochmal ein anderes Thema.
 
@ravn83: Ich will die Verantwortung für den Fehler einfach selbst tragen dürfen. Das ist alles. Egal was du da für ein Beispiel zusammenbaust.
 
@DerTigga: ich bin mir nicht ganz sicher, ich meine aber gelesen zu haben das man mit dem Knopf immer nur eine Bestellung auf einmal auslösen kann. Sprich, erst wenn eine Bestellung komplett abgewickelt worden ist (also geliefert wurde) kann man erneut bestellen. Aber bitte nicht drauf fest Nageln, hab den Knopf noch nie benutzt...
 
@Obivan2206: Du könntest gut möglich Recht damit haben, mir ist nach lesen deines Beitrags auch dunkel so, das was entsprechendes mal hier bei WF in ner News stand.
Da ich so nen 'Faulheits-Knopf' garnicht erst besitze und auch nicht vorhabe, das in der nächsten Zeit zu ändern, fällt selbst testen können ersatzlos aus ;-)
 
@DerTigga: Mir war so als ob wiederholtes Drücken keine neue Bestellung auslöst, sondern erst dann wieder wenn die letzte Bestellung ausgeliefert wurde.
Und was nicht erzogene Kinder angeht, wären bei mir Dash-Buttons wohl das geringste Problem.
 
@Johnny Cache: Und wenn ich 2 oder 3 Packungen will?
 
@Paradise: Wenn ich das richtig verstanden habe muß man das dann wohl manuell bestellen. Aber ich gehe mal davon aus daß man schon ein paar Minuten zwischen Knopf drücken und Ausleferung hat, in denen man die Stückzahl zur Not anpassen könnte.
 
@Johnny Cache: Und das sind so die Sachen die dieses ganze Automationszeug ad absurdum führen. Mann ist ständig damit beschäftigt sich dann nen Kopf drüber zu machen wie man es handhaben muss.

In dem Fall muss ich dann auf die Uhr schauen ob die 2 Minuten um sind und mir dann noch merken ob ich jetzt schon 3 mal gedrückt hab :D
Bei 5 so Buttons - prost Mahlzeit...
 
@Paradise: Ich setze meine Erwartungen an die menschliche Intelligenz irgendwo knapp über den Boden an, aber selbst solche Leute sollten sich dann denken könnten daß wenn nur noch zwei Rollen Klopapier oder sonstwas da ist, dieses Knöpfchen gedrückt werden muß... und alles wird gut.
 
@Johnny Cache: Ich hoffe doch, das da in deiner Erwartungshaltung auch Intelligenzformen vorkommen, die trotz des Vorhandenseins eines solchen Knopfes noch drauf kommen, das mans auch im Laden 250m weiter gekauft kriegen kann bzw. sich eine gewisse Menge Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bewahren wollen ;-)
 
@DerTigga: Und das in Zeiten wo viele Panikattacken bekommen wenn der Akku zuneige geht und nach zwei Tagen ohne Whatsapp oder Facebook sich die Finger an der Wand blutig kratzen würden :D
 
@DerTigga: soweit ich weiß macht es keinen Unterschied ob die Kinder 1 mal oder 268 mal drücken, denn der Knopf funktioniert nur 1 mal und dann erst wieder wenn die Bestellung verschickt wurde. Das heißt, man kann das Produkt die mehr als 1 mal gleichzeitig bestellen
 
@ExusAnimus: nie statt die im letzten Satz
 
@ExusAnimus: Könnte jener enorm wertvolle und natürlich eindeutig viel Nutzer-Intelligenz widerspiegelnde Knopf nicht womöglich unbemerkt das zeitliche segnen, wenn er jene 268 mal gedrückt wird / wurde ?
Ja ich weiß, schreckliche Vorstellung, da womöglich zusehen zu müssen, das und wie man schnellstmöglich nen neuen und wieder funktionierenden herkriegt, denn der Vorrat an Toilettenpapier und Buntwaschmittel könnte ja schließlich grade zur Neige gegangen sein. Und ohne einen funktionsfähigen Knopf führt schließlich kein Weg drumrum, in weiteren 2 Tagen völlig hilf und ratlos vor der frisch 'gefüllten' Toilettenschüssel bzw. Waschmaschine zu stehen ?! *fg
 
@DerTigga: über die Haltbarkeit kann ich nichts sagen, besitze diese Knöpfe nicht ^^
 
@ExusAnimus: Na evt. meldet sich ja noch ein anderer ver- oder regelrecht zugeknöpfter zu Wort *fg
 
@Johnny Cache: Ich hab so ein Teil für Katzenfutter. Die Entscheidung ist ne Farce. Ich kriege eine Bestellbestätigung via Mail. Und sollte das Futter auf einmal den Preis aus der Hölle haben sende ich es einfach an Amazon zurück. Wenn das oft vorkommt wäre das doof für die Umwelt. Ist es aber noch nie. Man muss den Kunden schon für sehr dumm halten wenn man ihm so nen Knopf nicht zutraut.
 
@Matico: Für die Verbraucherzentrale bist Du dumm.
Nur sie selbst wissen was gut ist für die Menschen da draußen. Hat was von Kommunismus, da wurden die Menschen auch zentral gesteuert (zumindest wurde es versucht).
Die VZ ist schon fast so schlimm wie die Gewerkschaften. Fast!
 
@Matico:
Du weißt hoffentlich, was Amazon mit Kunden macht, die zu oft Waren reklamieren und/oder zurücksenden?
Da wird ganz schnell dein Account gelöscht. Und nicht nur deiner, auch der von eventuellen Familienangehörigen.
 
@Philipp Schramm: Damit das passiert musst du dein Retourrecht aber schon arg missbrauchen.

In unserer Familie senden wir auch einiges zurück.
Dass jemand gesperrt wurde, passierte aber noch nie.
 
@Matico: Man kann die Bestellung auch sofort stornieren, sollte amazon mal Mondpreise aufrufen. Das geht generell immer und schadet niemand. Natürlich nur solange es nicht soweit bearbeitet wurde, dass der Versand vorbereitet wird.
 
@Johnny Cache: da ein einkaufszettel ja selten nur aus einer position besteht, stelle ich mir grad vor, wie man im flur vor einer wand steht, die 10 x 10 dash buttons mit markenlogos angeordnet hat :-) hat was von game show :-)
 
@Rikibu: Das ist ja das geniale an dem Konzept. Einfach direkt am Gerät ordern zu können ist der beste Ort für sowas.
 
@Johnny Cache: Dann müssten Amazons Echo Geräte ja auch unter dieses Urteil fallen! Denn auch mit diesen kann man eine Bestellung tätigen!
 
@Romed: Wobei bei Echo kommt soweit ich weiß eine Nachfrage. "Möchtest du für Summe X Produkt Y bestellen?"
 
Diese Buttons sind das Paradebeispiel für dämliches Verhalten... was denkt sich Amazon eigentlich dabei?
Jedes Produkt nen eigenen Button... lol
Gehts noch blöder?
Gut, dass man gegen sowas vorgeht - das ist keine Innovation sondern einfach Abzocke, Verschleierung und Täuschung.
 
@Zonediver: Wenn du keinen 'blöden Button' willst, dann bestell halt keinen.
Wo ist das Problem?
 
@Zonediver: Hat den Vorteil nicht mehr Tapezieren zu müssen wenn man für alles ein Button in der Küche an der Wand hat :D
 
@Paradise: iiiihihi - gutes Argument - spart man sich das Verfliesen im Bad auch gleich ;-)
 
@Zonediver: Aber nur wenn eine Frau im Haus ist und 500 Kosmetikartikel gekauft werden müssen :D

10 verschiedene Kajal macht schon eine Fliese.
 
@Paradise: Na wenn ich mir ansehe, was so alles im Bad rumsteht, dann geht sich das locker aus xD
 
OT: Heißt der Mann echt "Schuldzinski" und arbeitet im Verbraucherschutz? Großartig :D
 
@nicknicknick: hatten mal einen Dr. Schmerz in der Stadt, war mein Hausarzt ^^ aber leider schon lange in Rente
 
Was ein Wirbel um son Button. Wer sowas bestellt macht das doch bewusst. Und wer Kinder o.ä. hat kann entweder rückabwickeln oder weiterhin über den normalen Weg bestellen und dann eben kein button nutzten. Früher bekam ich per Abo auch jedes Quatral eine CD/Buch zu gesschcikt. Ganz automatisch. Hier muss ich sogar noch den Button drücken. Und dass ich so ein Button habe ist ja wie gesagt kein Zwang. In meinen Augen alles korrekt es sei denn man könne den Kauf nicht mehr rückabwickeln. Das wäre natürlich dann was anderes.
 
@Driv3r: Das ist die selbe Einstellung wie "Was interessiert mich denn der Datenschutz bei Facebook. man muss Facebook ja nicht benutzen ...". Wenn es Gesetze gibt haben sich gefälligst auch alle dran zu halten, egal wie sinnig oder unsinnig die Gesetze dem einen oder anderen erscheinen.
 
@heidenf: und das klingt ein bsichen wie die Einstellung "ich nehme ruhig alles hin und der Staat macht alles richtig". Natürlich muss man sich an Gesetzte halten, aber es ist nicht egal wie unsinnig es ist denn da darf man ruhig seine Meinung sagen und vllt sogar bei manchen Gesetzten dafür kämpfen dass sich was ändert.
 
@Driv3r: Natürlich kannst du bei Gesetzten für eine Änderung kämpfen. Das ist überhaupt nicht die Frage. Aber so lange, wie die Gestze so sind, wie sie sind, hat man sich dran zu halten. Punkt!
 
@heidenf: Da hat man sich dran zu halten? Dachte immer die sind dazu da um gebrochen zu werden :D
 
@Paradise: Selten so gelacht, mensch, bist du witzig. Richtiger Schenkelklopfer!
 
@heidenf: Das du hier zu denen gehörst die zum lachen in den Keller gehn ist nichts neues.
 
@heidenf: das sich an Gesetze halten, hat aber dummerweise einen ganzen Berufsstand zutage gefördert. nennt sich juristen, die das Regelwerk nun mal teils sehr frei interpretieren... und genau das ist das Problem der Gesetze... sie sind teils so formuliert, damit sowas wie freie Interpretation und damit eine falsche Rechtsauffassung erst möglich wird... wäre das Gesetzeswerk konkreter formuliert, wäre es für Unternehmen schwieriger sich durch fragwürdige Interpretationen rauszuwinden... das begegnet uns doch an jeglichen Stellen... das ist ein Grundsatzproblem der Gesetzesregelungen... wirkt für mich immer so, als sei es mit Absicht so, um sowas wie Juristen zu rechtfertigen...
 
@Rikibu: Deshalb, heist es ja, " JURISTENDEUTSCH "
 
Man muss es doch nicht nutzen. Und wer es nutzt, der weiß, was er machen muss. Die Bestellung kann man dann immer noch stornieren. Die Bestätigung kommt ja direkt.

Mann Mann Mann... Womit sich deutsche Gerichte befassen müssen. so ein Unsinn...
 
@mrspider1996: Unterschätze nicht die Dummheit der Menschen
 
@mryx: Unwissenheit schützt aber nun mal nicht vor irgendwelchen Folgen. Und im schlimmsten Fall ist ein dummer nun mal nicht geschäftsfähig... der weiß dann auch nicht, wie er zu so nem button kommt....
 
Wenn Amazon "schlau" ist machen sie das ganz einfach... Die verpassen den Dash Buttons einfach ein Display wo dann in Zukunft der Preis erscheint. Damit kann keiner mehr was Sagen und Amazon die Dinger gleich doppelt so Teuer verkaufen ;)
 
@Eagle02: naja, aktuell kosten die Dinger im Grunde ja nichts. Man zahlt zwar 5 Euro für das Ding, aber die 5 Euro werden bei der ersten Bestellung gleich gut geschrieben
 
tjo man könnte natürlich ganz einfach über eine handy-app die bestätigung lösen ... andererseits, bei der qualität der amazon apps ist das wohl eine echte herausforderung. die müssten dann mal richtig arbeit in die dinger buttern um sie brauchbar zu machen.
 
@dustwalker13: Wenn man sowieso ins Handy muss um zu bestätigen, kann man sich den Dash-Button aber auch ganz sparen. Da kannste auch gleich ne OneClick-Bestellmöglichkeit für bestimmte Produkte in die App einbauen, deren Liste sich jeder selbst zusammenstellen kann.
 
Was ist wenn kleine Kinder beim spielen da 3 oder öfter mal draufdrücken?
 
@lalalala: http://winfuture.mobi/news/102143/comments#c3146077
 
@lalalala: wirklich lustig... man stelle sich einen dash button vor, auf dem das logo des wc duftes abgedruckt ist und dieser button am klo montiert is. wenn das kind denkt, mit dem druck auf den button würde der duft ausgelöst werden :-)
 
Sorry aber, ein normal denkender Mensch, geht ins Geschäft und kauft sich dort, seine notwedigen Utensilien. Dort bekommt man vernüftige Beratung und vor allem, einen ordentlichen Garantieservice. Im Gegensatz zum Internet. Es ist absolut voll mit Abzockern. Wer im Internet kauft, muß mit Verarschung rechnen. Kein Mitleid.
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