Microsoft-Chef reagiert auf Charlottesville:
Toleranz allein reicht nicht
Nach den Ereignissen des Wochenendes in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia hat sich Microsoft-Chef Satya Nadella erschüttert gezeigt. In einer Nachricht an die Mitarbeiter des Redmonder Konzerns rief er nun zu Geschlossenheit und Mitgefühl auf.
In der Stadt hatten sich am Wochenende zahlreiche Vertreter rechtsradikaler Gruppierungen und Strömungen versammelt, um Stärke zu demonstrieren. Dies resultierte letztlich darin, dass ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten fuhr und dabei eine Frau tötete und mehrere Menschen verletzte.
"Die Ereignisse der vergangenen Woche und ganz besonders dieses Wochenendes in Charlottesville waren schrecklich", so Nadella. Als führender Manager Microsofts sah er es als seine Verantwortung an, in dieser Hinsicht einige Punkte klarzumachen.
Der Microsoft-Chef betonte die Werte von Diversität und Inklusion, für die Microsoft stehe. "Es gibt keinen Platz in unserer Gesellschaft für Vorurteile, Bigotterie und sinnlose Gewalt, wie sie an diesem Wochenende in Virginia von weißen Nationalisten hervorgebracht wurden", führte er aus. Daher sei man mit dem Herzen bei jenen, die von den Vorfällen betroffen sind.
"Wie ich schon einmal sagte, stehen wir von Microsoft an der Seite jener, die für positive Veränderungen in den Gemeinschaften eintreten, in denen wir leben, arbeiten und dienen", erklärte der Microsoft-Chef weiter. Gemeinsam müsse alle Kraft in die Aufgabe gesteckt werden, eine Gesellschaft auf Grundlage des Respekts, der Empathie und der Chancengleichheit zu schaffen.
"Die Ereignisse der vergangenen Woche und ganz besonders dieses Wochenendes in Charlottesville waren schrecklich", so Nadella. Als führender Manager Microsofts sah er es als seine Verantwortung an, in dieser Hinsicht einige Punkte klarzumachen.
Der Microsoft-Chef betonte die Werte von Diversität und Inklusion, für die Microsoft stehe. "Es gibt keinen Platz in unserer Gesellschaft für Vorurteile, Bigotterie und sinnlose Gewalt, wie sie an diesem Wochenende in Virginia von weißen Nationalisten hervorgebracht wurden", führte er aus. Daher sei man mit dem Herzen bei jenen, die von den Vorfällen betroffen sind.
Toleranz reicht nicht
Nadella rief des Weiteren dazu auf, einfühlsam mit dem Schmerz umzugehen, den viele verspüren. Es sei auch seine Aufgabe als führender Kopf bei Microsoft darauf hinzuwirken, dass eine Kultur verwirklicht wird, in der jeder sein Bestes geben kann. Dies allerdings erfordere mehr als nur Toleranz gegenüber anderen Perspektiven. Um wirklich voranzukommen bedürfe es einer Mentalität, bei der jeder wahrhaft versucht, die andere Person zu verstehen und ihre Gefühle nachzuvollziehen. Nur so könne man mit anderen Menschen verbunden sein, ihnen zuhören und von den Erfahrungen des Anderen lernen."Wie ich schon einmal sagte, stehen wir von Microsoft an der Seite jener, die für positive Veränderungen in den Gemeinschaften eintreten, in denen wir leben, arbeiten und dienen", erklärte der Microsoft-Chef weiter. Gemeinsam müsse alle Kraft in die Aufgabe gesteckt werden, eine Gesellschaft auf Grundlage des Respekts, der Empathie und der Chancengleichheit zu schaffen.
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Christian Kahle
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