Ubisoft-Chef lobt Microsoft für Kinect-Aus und Fokus auf die Xbox One X
In der Branche kommt die neue Microsoft-Konsole bestens an, das kann man auch schon Monate vor dem Start des Geräts feststellen. So ist schon jetzt abzusehen, dass die Unterstützung des Geräts mit Spielen von Drittanbietern umfangreich sein wird. Ubisoft-CEO Yves Guillemot hatte für Microsoft und die Konsole nun ebenfalls viel Lob übrig.
Die Xbox One hatte es vor allem in den ersten Monaten am Markt ziemlich schwer: Das lag zu einem großen Teil am Preis, denn dieser war zum Start um 100 Euro höher als bei der PlayStation 4. Grund dafür war auch die Tatsache, dass Microsoft unbedingt die Bewegungssteuerung Kinect etablieren wollte. Ein günstiges Bundle ohne Kinect wollte man partout nicht anbieten, das dürfte Microsoft einige Marktanteile gekostet haben.
Für Guillemot sind die Marktchancen der Xbox One X auch gut, damit können auch die Industrie wachsen: "Wir denken, dass es viel Potenzial hat. Wenn Microsoft wirklich dahintersteht, dann kann sich die Konsole gut schlagen.
Ganz objektiv bzw. uneigennützig ist der Optimismus des Ubisoft-Chefs allerdings auch nicht. Denn mit Assassin's Creed Origins hat man ein Spiel in Vorbereitung, das zu einem der Paradetitel auf der Xbox One X werden soll. Ubisoft hat hier auch einen Deal mit Microsoft, Origins soll entsprechend "gute Vorteile" von der Hardware der Xbox One X ziehen.
Siehe auch: Xbox One X - Bereits rund 80 Spiele in verbesserter Version bestätigt
Kinect war der falsche Weg
Kinect ist mittlerweile Geschichte und das war auch für Yves Guillemot das Negativbeispiel für einen misslungenen Fokus. Denn der Chef des französischen Publishers Ubisoft hat in einem Interview mit GameSpot Microsoft für die Xbox One X gelobt. Im Gegensatz zur Kinect habe Ubisoft selbst und auch die ganze Industrie etwas von deren leistungsstärkeren Hardware, da man auf diese Weise mehr Immersion, bessere Künstliche Intelligenz und insgesamt bessere Games bekomme.Für Guillemot sind die Marktchancen der Xbox One X auch gut, damit können auch die Industrie wachsen: "Wir denken, dass es viel Potenzial hat. Wenn Microsoft wirklich dahintersteht, dann kann sich die Konsole gut schlagen.
Ganz objektiv bzw. uneigennützig ist der Optimismus des Ubisoft-Chefs allerdings auch nicht. Denn mit Assassin's Creed Origins hat man ein Spiel in Vorbereitung, das zu einem der Paradetitel auf der Xbox One X werden soll. Ubisoft hat hier auch einen Deal mit Microsoft, Origins soll entsprechend "gute Vorteile" von der Hardware der Xbox One X ziehen.
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