Gabe Newell: Valve entwickelt drei "vollwertige" Virtual-Reality-Spiele
Das Spielestudio Valve schien sich in letzter Zeit vollends auf seine Distributionsplattform Steam zu konzentrieren, dazu kommen die mehr oder weniger erfolgreichen Hardware-Projekte wie Steam Machines (weniger) und Vive VR (mehr). Valve-Gründer Gabe Newell hat nun bestätigt, dass man nach wie vor Games entwickelt und zwar für VR.
Valve genießt auch oder vor allem wegen Steam den Ruf, eine PC-Bastion zu sein. Gabe Newell selbst ist aber wie sein Unternehmen nicht ganz so auf diese Gaming-Plattform fokussiert. Das zeigt vor allem die Tatsache, dass das letzte "echte" Spiel (je nachdem, was man als solches ansieht) schon einige Jahre zurückliegt.
Doch der Valve-Gründer und -Chef scheint nicht länger von der klassischen Funktionalität bzw. Bedienmethode von PCs überzeugt zu sein: Denn wie Eurogamer berichtet, sagte Newell, dass er das Gefühl habe, dass das Gaming schon "viiiiieeel" zu lange bei der Steuerung mit Maus und Tastatur feststecke.
Zum Thema VR äußerte er sich indes genauer und meinte, dass er überzeugt davon sei, dass VR kein bloßes Gimmick ist. Sein Unternehmen und auch die gesamte Branche müssten aber dafür sorgen, dass man bessere Games herstellt, um die Hardware gehe es gar nicht.
VR braucht nach Meinung von Newell ein Alleinstellungsmerkmal, der Nutzer muss auf einer Virtual-Reality-Plattform etwas finden können, das er anderswo nicht zu Gesicht bekommt: "VR wird nicht erfolgreich sein, wenn die Leute lediglich bestehende Inhalte hernehmen und sie auf VR übertragen."
Doch Newell zerstreut jede Hoffnung, dass hochwertige VR in naher Zukunft viel günstiger zu haben sein wird: Er meint, dass VR einen überzeugenden Grund liefern müsse, damit man sich eine entsprechende Brille kauft und auch nutzt. Und diesen Grund könne nur eine hochpreisige Hochleistungsbrille bieten, meint der Valve-Chef.
Doch der Valve-Gründer und -Chef scheint nicht länger von der klassischen Funktionalität bzw. Bedienmethode von PCs überzeugt zu sein: Denn wie Eurogamer berichtet, sagte Newell, dass er das Gefühl habe, dass das Gaming schon "viiiiieeel" zu lange bei der Steuerung mit Maus und Tastatur feststecke.
VR-Fokus
Das ist auch der Grund, so der Valve-Chef, dass man sich nun auf Virtual-Reality-Spiele konzentriert und derzeit drei Games vorbereitet. Newell: "Und wenn ich sage, dass wir drei Spiele entwickeln, dann meine ich vollwertige Games und keine Experimente." An was genau man arbeitet, wollte er aber nicht verraten.Zum Thema VR äußerte er sich indes genauer und meinte, dass er überzeugt davon sei, dass VR kein bloßes Gimmick ist. Sein Unternehmen und auch die gesamte Branche müssten aber dafür sorgen, dass man bessere Games herstellt, um die Hardware gehe es gar nicht.
VR braucht nach Meinung von Newell ein Alleinstellungsmerkmal, der Nutzer muss auf einer Virtual-Reality-Plattform etwas finden können, das er anderswo nicht zu Gesicht bekommt: "VR wird nicht erfolgreich sein, wenn die Leute lediglich bestehende Inhalte hernehmen und sie auf VR übertragen."
Doch Newell zerstreut jede Hoffnung, dass hochwertige VR in naher Zukunft viel günstiger zu haben sein wird: Er meint, dass VR einen überzeugenden Grund liefern müsse, damit man sich eine entsprechende Brille kauft und auch nutzt. Und diesen Grund könne nur eine hochpreisige Hochleistungsbrille bieten, meint der Valve-Chef.
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