iPhone: Apple will und muss den Fingerabdruckscanner neu erfinden
Bis zum nächsten iPhone dauert es noch eine ganze Weile, die Gerüchteküche läuft aber schon längst auf Hochtouren. Und bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Kalifornier bei ihrem nächsten Smartphone signifikante Änderungen planen, unter anderem möglicherweise eine nahezu randlose Frontseite. Das hat auch zur Folge, dass sich Apple eine neue Lösung für Fingerabdruckleser überlegen muss.
Berichte und Gerüchte zum iPhone sollten zu diesem Zeitpunkt wie immer mit einiger Skepsis betrachtet werden, es gibt aber einige wenige Quellen, bei denen Blogger und Brancheninsider auch schon jetzt hellhörig werden. Einer davon ist Ming-Chi Kuo, der Analyst bei KGI Securities gilt als bestens informiert und entsprechendes Gewicht haben seine Voraussagen und Einschätzungen auch.
Ming-Chi Kuo ist der Ansicht, dass Apple derzeit einen völlig neuen Touch ID-Fingerabdrucksensor für iPhones und iPads vorbereitet bzw. entwickelt (via 9to5Mac). Denn für ein auf alle Seiten hin nahezu randloses Smartphone muss der Sensor unter dem Bildschirm sitzen und diesen muss Apple erst entwickeln. Nach Angaben des KGI Securities-Analysten ist die Entwicklung bereits im Gange, aber noch in einem sehr frühen Stadium, weshalb es nicht sicher sei, ob der Hersteller aus Cupertino dies bereits für das Modell für 2017 umsetzen kann.
Gesichtserkennung ist allerdings keineswegs etwas Neues, diese Technologie ist etwa seit Android 4.0 Teil des mobilen Betriebssystems von Google. Durchgesetzt hat sich das aber bisher nicht, entsprechend will Apple das System sicher, schnell und zuverlässig machen.
Siehe auch: OLED fürs Spitzenmodell - Apple plant iPhone unter Codenamen Ferrari
Ming-Chi Kuo ist der Ansicht, dass Apple derzeit einen völlig neuen Touch ID-Fingerabdrucksensor für iPhones und iPads vorbereitet bzw. entwickelt (via 9to5Mac). Denn für ein auf alle Seiten hin nahezu randloses Smartphone muss der Sensor unter dem Bildschirm sitzen und diesen muss Apple erst entwickeln. Nach Angaben des KGI Securities-Analysten ist die Entwicklung bereits im Gange, aber noch in einem sehr frühen Stadium, weshalb es nicht sicher sei, ob der Hersteller aus Cupertino dies bereits für das Modell für 2017 umsetzen kann.
Gesichtserkennung ist die Zukunft
Der neuartige Fingerabdrucksensor könnte allerdings nur eine Zwischenlösung sein. Denn laut Kuo sieht Apple die Zukunft in Gesichtserkennung, diese Technologie soll über kurz oder lang den Fingerprint-Reader ganz ersetzen. Hierzu wird angemerkt, dass das nichts mit Iris-Erkennung zu tun hat.Gesichtserkennung ist allerdings keineswegs etwas Neues, diese Technologie ist etwa seit Android 4.0 Teil des mobilen Betriebssystems von Google. Durchgesetzt hat sich das aber bisher nicht, entsprechend will Apple das System sicher, schnell und zuverlässig machen.
Siehe auch: OLED fürs Spitzenmodell - Apple plant iPhone unter Codenamen Ferrari
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