iPhone 7: Teures Plus-Modell zieht viel mehr Käufer an als bisher
Mit der neuen iPhone-Generation kann der Computerkonzern Apple aller Voraussicht nach einen höheren Durchschnittspreis pro verkauftem Gerät als Umsatz verbuchen. Denn ein wesentlich höherer Anteil der Käufer entschied sich zuletzt für das größere Plus-Modell.
Zumindest in den USA ist das iPhone 7 Plus klar der Renner - zumindest laut den aktuellsten Daten des Marktforschungsinstituts Consumer Intelligence Research Partners (CIRP), die auf Umfragen unter Verbrauchern basieren. Demnach haben sich im vierten Quartal 32 Prozent der iPhone-Käufer für das größere Modell entschieden. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als die iPhone 6S-Modelle aktuell waren, griffen lediglich 19 Prozent zum Plus.
Da die genannten Smartphones teurer sind als das herkömmliche Modell, dürften Apples Umsätze zumindest pro verkauftem Mobiltelefon ein gutes Stück gestiegen sein. Laut der Untersuchung haben sich 40 Prozent der Käufer in den letzten drei Monaten des alten Jahres für ein normales iPhone 7 entschieden, die übrigen kauften sich die für weniger Geld erhältlichen Vorgängermodelle.
Die Marktforscher spekulieren nun, dass hier der Trend zu größeren Smartphones aus dem Android-Bereich endgültig auch bei Apple angekommen ist. Denn die iPhone-Nutzer, die bisher mit den kleineren Modellen arbeiteten, hätten sich zunehmend bei Android-nutzenden Freunden von den Vorteilen größerer Displays überzeugen können.
Allerdings dürfte dies nur ein Aspekt sein. Immerhin hat das iPhone 7 Plus gegenüber dem Standard-Modell noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Das bessere Kamera-System. Insbesondere dieses hatte Apple besonders beworben. Dem Nutzer stehen hier zwei Kameras mit unterschiedlichen Objektiven zur Verfügung. Die Optiken unterstützen sich dabei nicht nur gegenseitig mit Daten zu Berechnung eines möglichst optimalen Bildes, sondern sorgen auch für optische Zoom-Stufen, die man bei Smartphones sonst eher selten findet.
Da die genannten Smartphones teurer sind als das herkömmliche Modell, dürften Apples Umsätze zumindest pro verkauftem Mobiltelefon ein gutes Stück gestiegen sein. Laut der Untersuchung haben sich 40 Prozent der Käufer in den letzten drei Monaten des alten Jahres für ein normales iPhone 7 entschieden, die übrigen kauften sich die für weniger Geld erhältlichen Vorgängermodelle.
Die Marktforscher spekulieren nun, dass hier der Trend zu größeren Smartphones aus dem Android-Bereich endgültig auch bei Apple angekommen ist. Denn die iPhone-Nutzer, die bisher mit den kleineren Modellen arbeiteten, hätten sich zunehmend bei Android-nutzenden Freunden von den Vorteilen größerer Displays überzeugen können.
Allerdings dürfte dies nur ein Aspekt sein. Immerhin hat das iPhone 7 Plus gegenüber dem Standard-Modell noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Das bessere Kamera-System. Insbesondere dieses hatte Apple besonders beworben. Dem Nutzer stehen hier zwei Kameras mit unterschiedlichen Objektiven zur Verfügung. Die Optiken unterstützen sich dabei nicht nur gegenseitig mit Daten zu Berechnung eines möglichst optimalen Bildes, sondern sorgen auch für optische Zoom-Stufen, die man bei Smartphones sonst eher selten findet.
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Christian Kahle
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