Google dreht Stimmungsmache mit Falschmeldungen den Geldhahn ab
Der Suchmaschinenkonzern Google will Webseiten, die aufgrund ihrer eigenen Agenda bewusst falsche Informationen verbreiten, den Geldhahn zudrehen. Das Anzeigenprogramm AdSense, das oft einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung solcher Angebote beiträgt, wird um eine entsprechende AGB-Klausel ergänzt, berichtete das Wall Street Journal.
Es gibt schon immer eine Reihe von Inhalten, in deren Umfeld Google seine Anzeigen nicht platzieren will. Dazu gehört beispielsweise eindeutige Hass-Propaganda. Allerdings wurde zuletzt immer klarer, dass dies nur bedingt ausreicht. Denn um Nutzer aufzuhetzen, kommen vielfach gar keine so plumpen und einfach zu durchschauenden Inhalte zum Einsatz. Stattdessen werden gezielt seriös wirkende Falschmeldungen verbreitet oder Fakten stark verdreht.
Darum drehte sich zuletzt auch zunehmend die Auseinandersetzung, wie Facebook mit Beiträgen und Kommentaren umgeht. Hier gab es durchaus Fortschritte, was eindeutig strafbare Inhalte angeht - teils aufgrund einer verbesserten Prüfung seitens des Unternehmens, teils aber auch nur durch eine stärkere Sensibilisierung und Befähigung der Strafverfolgungsbehörden. Problematisch sind aber weiterhin die viel zahlreicheren Fälle, in denen unterschwellig gedroht und gemobbt wird und die juristisch nicht so einfach zu verfolgen sind.
Laut einer Konzernsprecherin steht die Einführung der neuen Klausel unmittelbar bevor. Seitens des Unternehmens sieht man sie vor allem als Ableitung einer anderen Richtlinie an, die auch Geschäftsbeziehungen mit Werbetreibenden ausschließt, die mit falschen Versprechungen auf Kundenfang gehen. Wie die Sache im Konkreten umgesetzt wird, wurde noch nicht offiziell klargestellt.
Download Google Earth - Virtueller Globus
Darum drehte sich zuletzt auch zunehmend die Auseinandersetzung, wie Facebook mit Beiträgen und Kommentaren umgeht. Hier gab es durchaus Fortschritte, was eindeutig strafbare Inhalte angeht - teils aufgrund einer verbesserten Prüfung seitens des Unternehmens, teils aber auch nur durch eine stärkere Sensibilisierung und Befähigung der Strafverfolgungsbehörden. Problematisch sind aber weiterhin die viel zahlreicheren Fälle, in denen unterschwellig gedroht und gemobbt wird und die juristisch nicht so einfach zu verfolgen sind.
AGB-Änderung in Kürze
Aber auch ganze Kampagnen, die mit Falschmeldungen und Halbwahrheiten Stimmung machen, rückten zuletzt ins Bewusstsein - auch weil diese ein wichtiger Teil in der Taktik der Alt-Right-Bewegung im US-Präsidentschaftswahlkampf darstellten. Bei Google will man mit einer Anpassung der Richtlinien nun dafür sorgen, dass sich solche Angebote zumindest nicht mehr darauf verlassen können, sich über Google-Anzeigen zu finanzieren.Laut einer Konzernsprecherin steht die Einführung der neuen Klausel unmittelbar bevor. Seitens des Unternehmens sieht man sie vor allem als Ableitung einer anderen Richtlinie an, die auch Geschäftsbeziehungen mit Werbetreibenden ausschließt, die mit falschen Versprechungen auf Kundenfang gehen. Wie die Sache im Konkreten umgesetzt wird, wurde noch nicht offiziell klargestellt.
Download Google Earth - Virtueller Globus
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Final Fantasy Resonance: Trailer rückt die Pixelgrafik in den Fokus
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- US-Militärtechnik verloren: Iran sichert autonome U-Boot-Drohne
- Saugen, Wischen, Fensterputzen: Ecovacs' Smart-Home-Zukunft 2026
- Spielehüllen wie anno dazumal: GOG bringt 'Big Boxes' zum Ausdrucken
- Game Over für Trump: Weißes Haus entfernt kontroversen Tetris-Klon
- Werbung mit Kindesmissbrauch: Meta nimmt das Problem nicht ernst
- Apple-Event: Die große iPhone-Keynote ab 19 Uhr hier im Livestream
- South Park ändert für eine Season den Namen, trollt Google und Apple
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant 2026.9 :: Viele neue Details - sowie 13 neue Integratio
d-hubs - Gestern 18:02 Uhr -
Problem mit Zugriff auf Microsoft Dienste/ Anwendungen
Justuv - Gestern 17:35 Uhr -
LibreOffice News: V 26.2.6 steht nun zum Download bereit
d-hubs - Gestern 05:23 Uhr -
"Windows 11 macht mich langsam wahnsinnig aber was macht ihr aben
Mannitwo - Vorgestern 17:23 Uhr -
ODF statt Lock-in: Wer kontrolliert wirklich unsere Dokumente?
d-hubs - 05.09. 22:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen