Trotz großer Probleme: No Man's Sky legt Traumstart bei Steam hin
No Man's Sky landete wenige Tage nach der Veröffentlichung auf der Playstation 4 auch auf dem PC und sorgte sofort für Kritik wegen Problemen bei manchen Nutzern. Der holprige Start tut dem Erfolg des Spiels auf der Vertriebsplattform Steam aber keinen Abbruch.
Wie Steam Stats zeigte, spielten am ersten Tag der Verfügbarkeit des Weltraum-Sandbox-Titels mehr als 210.000 Menschen den Titel. Damit schneidet das Spiel an seinem Premierentag deutlich besser ab als viele bekannte Titel und konnte an diesem Tag den dritten Platz hinter Dota 2 und Counter-Strike: Global Offensive einnehmen. Zum Vergleich: sehr bekannte Titel wie Dark Souls 3 (130.000 Nutzer) und XCOM 2 (133.000 Nutzer) können mit dieser Begeisterung an ihrem ersten Tag nicht annähernd mithalten.
Wie zu erwarten war, sind die erreichten Höchstwerte zum Start des Spiels bisher aber nicht wieder erreicht worden. In den letzten 24 Stunden waren laut der Steam-Statistik-Plattform maximal 127.000 Spieler aktiv, zu den schwächsten Zeiten tummeln sich demnach noch knapp 45.000 Spieler in der großen Weltraum-Simulation.
Wer offizielle Lösungen der Entwickler so früh wie möglich erhalten möchte und nicht vor Testversionen zurückschreckt, der kann No Man's Sky auch als aktuellen Beta-Build beziehen. Nach einem Rechtklick auf das Spiel in der Steam-Bibliothek findet sich unter "Eigenschaften" der Eintrag "Betas". Hier kann laut ign der Code "3xperimental" eingegeben und im Dropdown-Menü die entsprechende Version ausgewählt werden.
Traumstart trotz Problemen
Viele PC-Spieler dürften sich mittlerweile schon daran gewöhnt haben, dass Entwickler und Publisher die während der Entwicklungszeit von Spielen gegebenen Versprechen nicht immer einhalten können. Die in vielen Spieleforen und der Community immer wieder wiederholte Empfehlung, deshalb auf die Vorbestellung von Titeln zu verzichten, stößt aber stets millionenfach auf taube Ohren. Nutzerbeschwerden machen deutlich, dass auch No Man's Sky auf dem PC einen eher holprigen Start hingelegt hat, dem Erfolg auf der Vertriebsplattform Steam schadet das aber in keiner Weise.Wie Steam Stats zeigte, spielten am ersten Tag der Verfügbarkeit des Weltraum-Sandbox-Titels mehr als 210.000 Menschen den Titel. Damit schneidet das Spiel an seinem Premierentag deutlich besser ab als viele bekannte Titel und konnte an diesem Tag den dritten Platz hinter Dota 2 und Counter-Strike: Global Offensive einnehmen. Zum Vergleich: sehr bekannte Titel wie Dark Souls 3 (130.000 Nutzer) und XCOM 2 (133.000 Nutzer) können mit dieser Begeisterung an ihrem ersten Tag nicht annähernd mithalten.
Wie zu erwarten war, sind die erreichten Höchstwerte zum Start des Spiels bisher aber nicht wieder erreicht worden. In den letzten 24 Stunden waren laut der Steam-Statistik-Plattform maximal 127.000 Spieler aktiv, zu den schwächsten Zeiten tummeln sich demnach noch knapp 45.000 Spieler in der großen Weltraum-Simulation.
Probleme halten an
Unterdes haben die Entwickler mittlerweile in einem offiziellen Beitrag auf Steam zu den Problemen einiger PC-Nutzer Stellung bezogen und Lösungsvorschläge sowie bekannte Fehler zusammengefasst. Wie Chefentwickler Sean Murray auch schon über Twitter mitgeteilt hatte, lassen sich die oft kritisierten Performance-Probleme offenbar in vielen Fällen relativ leicht mit Treiberupdates lösen. Serverstatistiken würden außerdem zeigen, dass sich 99 Prozent der Spieler "scheinbar" ohne Probleme mit dem Server verbunden hätten.Wer offizielle Lösungen der Entwickler so früh wie möglich erhalten möchte und nicht vor Testversionen zurückschreckt, der kann No Man's Sky auch als aktuellen Beta-Build beziehen. Nach einem Rechtklick auf das Spiel in der Steam-Bibliothek findet sich unter "Eigenschaften" der Eintrag "Betas". Hier kann laut ign der Code "3xperimental" eingegeben und im Dropdown-Menü die entsprechende Version ausgewählt werden.
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