Ein Drittel aller Valve-Mitarbeiter ist an VR-Projekten beschäftigt
Valve betreibt die mit Abstand erfolgreichste PC-Spiele-Distributionsplattform des Planeten, das ist bekannt. In Bezug auf Game-Entwicklung wurde es aber zuletzt immer stiller um das Unternehmen, die letzte Spiele-Veröffentlichung liegt schon eine ganze Weile zurück, nämlich Dota 2 von 2013. Ein Grund könnte sein: Valve konzentriert sich immer mehr auf VR.
Fragt man bei Valve aber nach VR, sprudelt es nur so, was auch daran liegt, dass man mit HTC an der Vive-Brille kooperiert und dafür auch jede Menge Werbung auf Steam macht. Das verwundert nicht, da VR nach wie vor ein riesiges Trendthema ist. Das spiegelt sich zwar nicht zwangsläufig in Verkäufen wider, die Unternehmen sind aber fest vom Erfolg überzeugt.
Das zeigen auch Aussagen von Valve-Manager Alan Yates, der sich im Rahmen von Reddit zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Virtual Reality geäußert hat. Und dabei verriet er, dass das VR-Team von Valve noch vor kurzem "wesentlich" kleiner war als heute. Inzwischen ist es so stark angewachsen, dass "etwa ein Drittel des Unternehmens" daran arbeite.
Valve hatte 2013 etwa 330 Mitarbeiter, damit dürften gut 100 Menschen mit VR-Projekten beschäftigt sein. Details verriet Yates aber erwartungsgemäß nicht, sprach aber unter anderem von der "nächsten Generation" der VR-Lösungen. Aus den sehr allgemeinen Aussagen kann man aber durchaus schließen, dass man bei Valve eher mit grundsätzlichen und technologischen Themen beschäftigt ist und nicht zwangsläufig mit Games.
Siehe auch: PlayStation VR: Sony erwartet Engpässe - Optimismus oder Vorsicht?
"VRlve"
Das bekannte Spiele-Blog Kotaku schreibt, dass man Valve mittlerweile als "VRlve" bezeichnen kann und muss, so sehr konzentriert sich das Unternehmen auf Virtual Reality. So heißt es, dass man nicht einmal mehr sagen kann, ob man Valve tatsächlich noch "Spiele-Entwickler" nennen kann, dazu will sich das Unternehmen aus Bellevue so gar nicht äußern.Fragt man bei Valve aber nach VR, sprudelt es nur so, was auch daran liegt, dass man mit HTC an der Vive-Brille kooperiert und dafür auch jede Menge Werbung auf Steam macht. Das verwundert nicht, da VR nach wie vor ein riesiges Trendthema ist. Das spiegelt sich zwar nicht zwangsläufig in Verkäufen wider, die Unternehmen sind aber fest vom Erfolg überzeugt.
Das zeigen auch Aussagen von Valve-Manager Alan Yates, der sich im Rahmen von Reddit zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Virtual Reality geäußert hat. Und dabei verriet er, dass das VR-Team von Valve noch vor kurzem "wesentlich" kleiner war als heute. Inzwischen ist es so stark angewachsen, dass "etwa ein Drittel des Unternehmens" daran arbeite.
Valve hatte 2013 etwa 330 Mitarbeiter, damit dürften gut 100 Menschen mit VR-Projekten beschäftigt sein. Details verriet Yates aber erwartungsgemäß nicht, sprach aber unter anderem von der "nächsten Generation" der VR-Lösungen. Aus den sehr allgemeinen Aussagen kann man aber durchaus schließen, dass man bei Valve eher mit grundsätzlichen und technologischen Themen beschäftigt ist und nicht zwangsläufig mit Games.
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