HTC Vive: Virtual-Reality-Headset kämpft mit vielen Lieferproblemen
Das Virtual Reality-Headset HTC Vive ist seit kurzem offiziell erhältlich und hat auch ausgezeichnete erste Bewertungen bekommen bzw. Ersteindrücke bei den Testern hinterlassen. Obwohl es alles andere als günstig ist, dürfte es entsprechend begehrt sein, auf jeden Fall kommt der Hersteller mit dem Ausliefern der bestellten Headsets nicht nach.
Gleichzeitig versichert man, dass man den Vorbestellern, denen zum Zeitpunkt des Kaufes ein "erwartetes" April-Datum von der dazugehörigen Webseite angezeigt wurde, HTC Vive auch bis Ende des Monats auch zuschicken werde.
HTC spricht auch weitere Fragen an, zu denen es Berichte und Gerüchte gegeben hat: So heißt es unter anderem, dass man sowohl PayPal- als auch Kreditkarten-Bestellungen abwickelt, zuvor hat es Berichte gegeben, dass Kreditkarten-Kunden warten müssten.
Das taiwanesische Unternehmen versichert weiter, dass man Bestellungen in der Reihenfolge des Eingangs abwickelt. Man räumt ein, dass einige Bestellungen Anfang April sich nicht daran gehalten hätten, dies sei aber inzwischen korrigiert worden, so HTC.
Außerdem entschuldigt man sich bei den Kunden, die eine Expresslieferung bestellt, aber nur Standardversand bekommen haben, der preisliche Unterschied wird zurückerstattet und zwar innerhalb von fünf bis zehn Tagen nach dem Versand.
Kunden, die von Versandproblemen betroffen sind, werden "über diverse Kanäle" kontaktiert, etwaige Updates und noch offene Fragen will man auch im Blog veröffentlichen und beantworten.
"Mehrere Probleme"
Seit Anfang dieser Woche werden in Bezug auf HTC Vive diverse Bestell- bzw. Lieferschwierigkeiten vermeldet. Nun musste sich der taiwanesische Hersteller per Blogbeitrag an besorgte Kunden wenden, da diese wissen wollen, wo ihre Bestellung denn bleibt bzw. wann sie zu erwarten ist. HTC muss dabei zugeben, dass man derzeit mit "mehreren Problemen" zu kämpfen hat.Gleichzeitig versichert man, dass man den Vorbestellern, denen zum Zeitpunkt des Kaufes ein "erwartetes" April-Datum von der dazugehörigen Webseite angezeigt wurde, HTC Vive auch bis Ende des Monats auch zuschicken werde.
HTC spricht auch weitere Fragen an, zu denen es Berichte und Gerüchte gegeben hat: So heißt es unter anderem, dass man sowohl PayPal- als auch Kreditkarten-Bestellungen abwickelt, zuvor hat es Berichte gegeben, dass Kreditkarten-Kunden warten müssten.
Das taiwanesische Unternehmen versichert weiter, dass man Bestellungen in der Reihenfolge des Eingangs abwickelt. Man räumt ein, dass einige Bestellungen Anfang April sich nicht daran gehalten hätten, dies sei aber inzwischen korrigiert worden, so HTC.
Außerdem entschuldigt man sich bei den Kunden, die eine Expresslieferung bestellt, aber nur Standardversand bekommen haben, der preisliche Unterschied wird zurückerstattet und zwar innerhalb von fünf bis zehn Tagen nach dem Versand.
Kunden, die von Versandproblemen betroffen sind, werden "über diverse Kanäle" kontaktiert, etwaige Updates und noch offene Fragen will man auch im Blog veröffentlichen und beantworten.
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