Larry Page investiert massiv in Forschung an fliegenden Autos
"Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine...Straßen!" Dieses Zitat dürften die meisten hier kennen, es stammt natürlich aus dem ersten Teil von Zurück in die Zukunft. Emmet Brown sagt es und hebt dann mit dem Zeitreise-DeLorean ab. Fliegende Autos beflügelten aber auch schon zuvor die Phantasien der Menschen und das tun sie auch heute.
Ein besonders großer Fan von fliegenden Autos bzw. der Vorstellung, dass es einmal welche geben könnte, dürfte Google-Co-Gründer Larry Page sein. Denn der aktuelle CEO der Google-Muttergesellschaft Alphabet Inc. hat einem Bericht von Bloomberg zufolge an die 100 Millionen Dollar seines Privatvermögens in zwei Unternehmen gesteckt, die an fliegenden Autos - was allerdings eher nur ein Hilfsbegriff ist - forschen.
Der ausführliche Report des renommierten Wirtschaftsportals hat mit einer ganzen Reihe an "mit der Angelegenheit vertrauten Personen" gesprochen. Larry Page gehören die Unternehmen Zee.Aero und Kitty Hawk (bzw. hat er Mehrheitsbeteiligungen), beide entwickeln seit bereits Jahren Konzepte und bauen Prototypen.
Wie erwähnt ist die Idee nicht neu, aber laut den Insidern ist man aktuell tatsächlich nahe dran, dass sie die Science-Fiction-Ecke verlässt. Grund dafür sind neue Technologien und vor allem Materialien. Das betrifft beispielsweise Batterien, da diese für diese Art der Fortbewegung als essentiell angesehen werden.
Es wird auch noch aus Kostengründen eine ganze Weile dauern, bis man derzeit für den Bau eines Prototypen etwa 250.000 Dollar braucht, schließlich sind auch noch etliche Sicherheitsprobleme zu lösen. Und dennoch: Fliegende Autos sind eine Vision, die durchaus in nicht allzu ferner Zukunft zur Realität werden könnte.
Der ausführliche Report des renommierten Wirtschaftsportals hat mit einer ganzen Reihe an "mit der Angelegenheit vertrauten Personen" gesprochen. Larry Page gehören die Unternehmen Zee.Aero und Kitty Hawk (bzw. hat er Mehrheitsbeteiligungen), beide entwickeln seit bereits Jahren Konzepte und bauen Prototypen.
Für die Massen
Page lässt Zee.Aero und Kitty Hawk auch gezielt gegeneinander mit unterschiedlichen Designs antreten. Es existieren wohl auch schon mehrere Prototypen, von so etwas wie Marktreife ist man aber zumindest ein Jahrzehnt entfernt. Laut dem Bericht geht es Page aber nicht um ein Luxusobjekt, sein erklärtes Ziel ist es, die Technologie den Massen zur Verfügung zu stellen.Wie erwähnt ist die Idee nicht neu, aber laut den Insidern ist man aktuell tatsächlich nahe dran, dass sie die Science-Fiction-Ecke verlässt. Grund dafür sind neue Technologien und vor allem Materialien. Das betrifft beispielsweise Batterien, da diese für diese Art der Fortbewegung als essentiell angesehen werden.
Es wird auch noch aus Kostengründen eine ganze Weile dauern, bis man derzeit für den Bau eines Prototypen etwa 250.000 Dollar braucht, schließlich sind auch noch etliche Sicherheitsprobleme zu lösen. Und dennoch: Fliegende Autos sind eine Vision, die durchaus in nicht allzu ferner Zukunft zur Realität werden könnte.
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