China will fliegende Autos mit Elektroantrieb bis 2030 kommerzialisieren
Die chinesische Regierung hat im Zuge der Festlegung ihres neuesten "Fünfjahresplans" auch konkrete Ziele für die Entwicklung von niedrig fliegenden "Flugtaxis" beschlossen. Bis 2030 sollen erste Flugtaxis in chinesischen Metropolen wie Peking, Schanghai und Shenzhen starten.
Peking strebt nach eigenen Angaben die "anfängliche Entwicklung" einer neuen Industrie für Luftfahrzeuge für den Bereich in niedriger Höhe an, um bis 2030 dafür zu sorgen, dass in den weiter entwickelten Metropolen des Landes erste eVTOL-Flugzeuge (electric Vertical Takeoff and Landing) und Drohnen in vergleichsweise geringer Höhe im Regelbetrieb zum Einsatz kommen.
Man wolle dafür sorgen, dass "intelligente und umweltfreundliche" Dienste für Passagierflüge und kurze Transferflüge möglich werden, die "verschiedenen Aspekten der chinesischen Gesellschaft" zur Verfügung stehen sollen. Die entsprecenden Pläne für eine "low-altitude economy" laut Dokumenten des chinesischen Ministeriums für Industrie- und Informationstechnologie bereits Teil der Beschlüsse des Jahrestreffens der Kommunistischen Partei Chinas, das am 11. März 2024 endete.
Geht es nach der Partei unter Xi Jinping sollen zunächst die südliche Provinz Guangdong mit ihren Metropolen Shenzhen und Shanghai Flugtaxis bzw. "fliegende Autos" bekommen. Auch die ehemalige britische Kolonie Hongkong und Macau sollen innerhalb der nächsten Jahre erste Flugtaxi-Routen bekommen. Inwiefern sich diese hochtrabenden Pläne letztlich in die Tat umsetzen lassen, ist natürlich noch offen. Dennoch soll der Markt für elektrisch betriebene Flugtaxis offenbar schnell kommerzialisiert werden.
Siehe auch:
'Fliegende Autos' in China bald Normalität?
Die Zentralregierung Chinas in Peking hat kürzlich ihren ersten "Aktionsplan" für die Beschleunigung der Entwicklung von "fliegenden Autos" vorgelegt. Das Ganze ist Teil eines breiter angelegten Vorhabens, mit dem man den aufstrebenden Sektor der Luftfahrt in niedriger Höhe zu einem Wachstumsmotor für die aktuell etwas schwächelnde chinesische Wirtschaft machen will.Peking strebt nach eigenen Angaben die "anfängliche Entwicklung" einer neuen Industrie für Luftfahrzeuge für den Bereich in niedriger Höhe an, um bis 2030 dafür zu sorgen, dass in den weiter entwickelten Metropolen des Landes erste eVTOL-Flugzeuge (electric Vertical Takeoff and Landing) und Drohnen in vergleichsweise geringer Höhe im Regelbetrieb zum Einsatz kommen.
Man wolle dafür sorgen, dass "intelligente und umweltfreundliche" Dienste für Passagierflüge und kurze Transferflüge möglich werden, die "verschiedenen Aspekten der chinesischen Gesellschaft" zur Verfügung stehen sollen. Die entsprecenden Pläne für eine "low-altitude economy" laut Dokumenten des chinesischen Ministeriums für Industrie- und Informationstechnologie bereits Teil der Beschlüsse des Jahrestreffens der Kommunistischen Partei Chinas, das am 11. März 2024 endete.
Geht es nach der Partei unter Xi Jinping sollen zunächst die südliche Provinz Guangdong mit ihren Metropolen Shenzhen und Shanghai Flugtaxis bzw. "fliegende Autos" bekommen. Auch die ehemalige britische Kolonie Hongkong und Macau sollen innerhalb der nächsten Jahre erste Flugtaxi-Routen bekommen. Inwiefern sich diese hochtrabenden Pläne letztlich in die Tat umsetzen lassen, ist natürlich noch offen. Dennoch soll der Markt für elektrisch betriebene Flugtaxis offenbar schnell kommerzialisiert werden.
Zusammenfassung
- Chinesische Regierung setzt auf Entwicklung von Flugtaxis bis 2030
- Erste eVTOL-Flugzeuge sollen in Metropolen wie Hongkong starten
- "Aktionsplan" für fliegende Autos soll Wirtschaftswachstum fördern
- Ziel ist Regelbetrieb von eVTOLs und Drohnen in niedriger Höhe
- Pläne für "low-altitude economy" von KP Chinas im März beschlossen
- Guangdong, Shanghai, Hongkong und Macau als erste Ziele für Flugtaxis
- Markt für elektrische Flugtaxis soll zügig kommerzialisiert werden
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