Kangaroo Windows 10 Mini-PC bekommt Festplatten-Dock & mehr Ports
Der Kangaroo PC von InFocus machte bereits durch sein kompaktes Design und einen sehr niedrigen Preis auf sich aufmerksam. Jetzt führt man mit dem Kangaroo Pro eine weitere Variante ein, die mit mehr Anschlüssen und erheblich mehr Speicherplatz aufwartet - aber auch etwas teurer wird.
InFocus will mit dem Kangaroo Mobile Desktop Pro mehr Optionen für die potenzielle Kundschaft anbieten. So wurde der "normale" Kangaroo PC zwar wegen seines integrierten Akkus gelobt, doch war man in seiner Verwendung etwas beschränkt, denn dem Gerät fehlte ein klassischer Audio-Ausgang und die Möglichkeit zur direkten Verwendung großer Festplatten.
Diese Probleme will man nun mit dem Kangaroo Pro angehen, denn dieser kommt nun in einem neuen Paket daher, bei dem Festplatten von Seagate mit Kapazitäten von einem oder gar zwei Terabyte Speicherplatz in einem speziellen Dock untergebracht sind. Dieses bietet die in den Anschluss-Modulen schon zuvor enthaltenen Möglichkeiten wie etwa einen HDMI-Ausgang und USB-Anschlüsse, erweitert diese aber um einen ganz normalen Klinkenanschluss, einen VGA-Port und sogar einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.
Damit wird der Kangaroo-PC für die Nutzung als Ersatz für einen alten Desktop-PC attraktiver, kann er doch nun seinen Ton auch an einen Verstärker oder Kopfhörer ausgeben, nachdem bisher nur HDMI-Geräte Audio-Unterstützung boten - wollte man mit dem Kleinstrechner also Musik hören, musste ein Fernseher oder ähnliches angeschlossen werden, da keine eigenen Lautsprecher an Bord sind.
Technisch ist der Kangaroo Pro im Grunde gegenüber der Standard-Version nicht weiter verändert worden. Es kommt erneut ein Intel Atom x5-Z8500 Quadcore-Prozessor zum Einsatz, dessen vier 1,44 Gigahertz schnelle Kerne bei Bedarf auf bis zu 2,16 GHz hochschalten. Außerdem sind schmale zwei Gigabyte RAM und eine 32GB fassende eMMC-SSD an Bord. Hinzu kommen auch noch Gigabit-WLAN, Bluetooth und die bereits erwähnten Anschlüsse.
Vorerst bietet InFocus seinen auch noch mit einem 4000mAh großen Akku ausgerüsteten Kleinstrechner nur in den USA an, wo das Gerät über den Elektronikhändler Newegg sowie den weltgrößten Online-Versandhändler Amazon für 199 Dollar in der neuen Version mit Festplatten-Dock erworben werden kann.
Diese Probleme will man nun mit dem Kangaroo Pro angehen, denn dieser kommt nun in einem neuen Paket daher, bei dem Festplatten von Seagate mit Kapazitäten von einem oder gar zwei Terabyte Speicherplatz in einem speziellen Dock untergebracht sind. Dieses bietet die in den Anschluss-Modulen schon zuvor enthaltenen Möglichkeiten wie etwa einen HDMI-Ausgang und USB-Anschlüsse, erweitert diese aber um einen ganz normalen Klinkenanschluss, einen VGA-Port und sogar einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.
Damit wird der Kangaroo-PC für die Nutzung als Ersatz für einen alten Desktop-PC attraktiver, kann er doch nun seinen Ton auch an einen Verstärker oder Kopfhörer ausgeben, nachdem bisher nur HDMI-Geräte Audio-Unterstützung boten - wollte man mit dem Kleinstrechner also Musik hören, musste ein Fernseher oder ähnliches angeschlossen werden, da keine eigenen Lautsprecher an Bord sind.
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